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Zitat t-online/Deutschland vom 15.09.2022:

"Früherkennung ist bei Krebserkrankungen besonders wichtig. Ein neuer Test könnte diese nun revolutionieren. Er entdeckt über 50 verschiedene Krebsarten. [...] Ein neues Testverfahren könnte dies nun ändern. US-Wissenschaftler stellten es vor Kurzem auf dem Europäischen Kongress für Onkologie. Der Bluttest erkennt die Tumor-DNA und kann sie dem Ursprungsort im Körper zuordnen. Mehr als 50 verschiedene Krebsarten könnten so erkannt werden, lange bevor die betroffenen Personen Symptome zeigen.

Über 6.600 Probanden über 50 Jahre wurden in der Studie getestet. Bei keinem von ihnen war eine Krebserkrankung festgestellt worden. 1,4 Prozent der Tests zeigten ein positives Ergebnis. Bei 92 Personen wurde also Tumor-DNA gefunden.

In weiteren Tests konnte bei 35 (38 Prozent) von ihnen tatsächlich eine Krebserkrankung festgestellt werden. Wie die Zeitung »The Guardian« berichtet, identifizierte der sogenannte Galleri-Test 19 verschiedene Tumore in Geweben wie Brust, Leber, Lunge und Dickdarm, fand aber auch Eierstock- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Letztere Krebsarten werden typischerweise erst in einem späten Stadium erkannt, die Patienten haben daher bislang schlechte Überlebensraten. [...]" ...
Quelle: t-online.de

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 08.09.2022:

"In den vergangenen 20 Jahren hat die medikamentöse Therapie bei Multipler Sklerose große Fortschritte gemacht. Jetzt wird offenbar auch die derzeit effizienteste Strategie – die sogenannte Anti-B-Zell-Therapie – noch effektiver. [...] Derzeit dürften rund 13.500 Menschen in Österreich an Multipler Sklerose leiden. In den vergangenen 20 Jahren hat die medikamentöse Therapie große Fortschritte gemacht. Jetzt wird offenbar auch die derzeit effizienteste Strategie – die sogenannte Anti-B-Zell-Therapie – noch effektiver. Das haben Zulassungsstudien mit dem monoklonalen Antikörper Ublituximab ergeben, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht worden sind. [...]
Hohe Wirksamkeit im Vergleich zu Teriflunomid

Die im New England Journal of Medicine publizierte Studien mit einer Beobachtungszeit von 96 Wochen (DOI: 10.1056/NEJMoa2201904) von Lawrence Steinman (Universität Palo Alto/USA) und seinen Co-Autoren zeigten in der Gesamtdarstellung jedenfalls eine sehr hohe Wirksamkeit im Vergleich zu dem herkömmlichen MS-Medikament Teriflunomid. Die jährliche Rückfallsrate (akute Schübe) wurde unter der Therapie mit Ublituximab in den beiden Studien auf 0,08 bzw. 0,09 solcher Episoden gedrückt. In den Gruppen mit der Teriflunomid-Therapie lag die jährliche Schubrate bei 0,19 bzw. 0,18. Das bedeutete je nach Studie eine um knapp die Hälfte bis um 59 Prozent bessere Wirksamkeit der monoklonalen Antikörper. In den Magnetresonanz-Untersuchungen zeigte sich auch, dass es mit dem neuen in Entwicklung stehenden Medikament kaum mehr zu neuen entzündlichen Krankheitsherden im Gehirn kam.

Allerdings ergab sich zwischen den beiden Behandlungsgruppen kein signifikanter Unterschied bei der Entwicklung bleibender Schäden durch die MS. Während Teriflunomid in Tablettenform eingenommen werden kann, sind bei dem Biotech-Medikament Infusionen notwendig, was bei knapp der Hälfte der Behandelten zu zumeist leichten Nebenwirkungen führte. ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat DerStandard vom 25.08.2022:

"Eine Studie zeigt, dass Videos mit Ekelfaktor eine Immunreaktion auslösen, welche im Speichel messbar ist – aktiver Schutz vor Erregern wird weiter erforscht [...] Im Rahmen einer Hamburger Studie wurden 116 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Videos mit »Ekelfaktor« gezeigt, darunter Videoausschnitte von Menschen mit Virusinfektionen, Atemwegserkrankungen und von verwesenden Tierkadavern. Nach dem Konsumieren solcher Clips haben die Probanden eine erhöhte Konzentration des Antikörpers Immunglobulin A in ihrem Speichel aufgewiesen. Besonders Videos mit menschlichen Krankeitssymptomen [sic] haben dabei effektive Immunreaktionen in den Speichelproben ausgelöst. Die Antikörperwerte stiegen um knapp 83 Prozent, so Judith Keller, Co-Autorin der Studie.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Immunsystem nicht erst reagiert, wenn es Krankheit ausgesetzt ist, sondern dass es bereits aktiv wird, bevor der Erreger in den Körper gelangt. Das Motto des Immunsystems: besser Vorsicht als Nachsicht. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat bizeps.at vom 15.08.2022:

"Wie lebt es sich eigentlich mit Persönlicher Assistenz und wie ist es, als Persönliche Assistenz zu arbeiten? [...] Das beschreibt das Buch des ehemaligen Nationalratsabgeordneten Franz-Joseph Huainigg. Ein guter und lebensnaher Einblick in den Beruf der Persönlichen Assistenz. [...]" ...
Quelle: bizeps

Zitat ORF Science vom 19.07.2022:

"Mit einer gesunden, aktiven Lebensweise kann man Alzheimer-Demenz zu 40 Prozent vermeiden. Das erklärte der Mediziner Peter Dal-Bianco am Dienstag anlässlich der Präsentation eines Weißbuches »Volkskrankheit Alzheimer« am Dienstag in Wien. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat APA-OTS/ Mastermind Public Affairs Consulting GmbH vom 19.07.2022:

"Alzheimer ist am Vormarsch mit weitreichenden Folgen für die Gesellschaft und das Gesundheitssystem [...] Alzheimer-Demenz entwickelt sich weitgehend unbemerkt von der öffentlichen Aufmerksamkeit zu einer immer größeren Herausforderung für die Gesellschaft und das Gesundheitssystem. Schätzungen zufolge sind gegenwärtig über 147.000 Menschen in Österreich von Demenz betroffen [1]. Die meisten von ihnen, etwa zwei Drittel, leiden unter der Alzheimer-Krankheit [2].

Aus diesem Grund hat Biogen, Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Disziplinen der Alzheimer-Versorgung eingeladen, im Zuge des Weißbuchs »Volkskrankheit Alzheimer- Wie Früherkennung und Prävention zum besseren Umgang mit der Erkrankung beitragen können«, Perspektiven und Empfehlungen einzubringen, wie künftig mit der Erkrankung umgegangen werden soll. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat APA-OTS/ Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ vom 16.06.2022:

"Ein Viertel des Personals verlässt den Pflegeberuf – Volksanwaltschaftsbericht 2021 zeigt weitere massive Missstände hinsichtlich Corona auf [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 13.12.2021:

"Im Oktober vor zwei Jahren startete das evidenzbasierte Informationszentrum für Pflegende von Cochrane Österreich mit Sitz in Krems seinen Betrieb. Seitdem können Pflegekräfte der niederösterreichischen Landes- und Universitätskliniken das Anfrageservice kostenfrei nutzen. Die Internetseite bietet seit Kurzem ein neues Design, eine erweiterte Suchfunktion und neu eine Mediathek mit Videos. »Das Informationszentrum unterstützt seit zwei Jahren Pflegekräfte bei ihrer Arbeit. Mithilfe wissenschaftsbasierter Antworten können geeignete Pflegemaßnahmen gesetzt, Risiken vermieden und die Versorgungsqualität gesteigert werden«, betont Landesrat Martin Eichtinger. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Kronen Zeitung Burgenland vom 02.12.2021:

"Die Pandemie hat Menschen im Pflege- und Gesundheitsbereich viel abverlangt. Besonders die Schattenseiten der systemrelevanten Berufe sind dabei in den letzten zwei Jahren zu Recht in aller Munde gewesen. Doch Pflege ist mehr als das: Das wollte das BFI Burgenland gemeinsam mit dem Initiator Thomas Werchota in einem gemeinnützigen Kalender zum Ausdruck bringen. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat APA-OTS/ Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien vom 07.10.2021:

"Mutig zeigt sich das Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe, mit einer aktuellen Studie. Während umfassende Versorgung in Zeiten der Pandemie immer wieder thematisiert wird, befragte das Akutspital in Wien-Mariahilf die Patient*innen während der Covid-19 Pandemie selbst, wie gut sie sich gepflegt fühlen. Das Ergebnis: Die hohe Kompetenz der Pflegenden ermöglicht es auch in Krisenzeiten, die Pflegeversorgung sicherzustellen. Die Studie wurde jetzt in Springer »ProCare«, Fortbildungsmagazin für die Pflege, veröffentlicht. [...]" ...
Quelle: APA-OTS


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