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Zitat OTS/ MFG Landtagsklub OÖ vom 20.01.2023:

"Eine beträchtliche personelle Ressource im Gesundheits- und Pflegebereich will MFG OÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Häusler fördern: Konkret geht es um über 2.800 freiberufliche Fachkräfte, die mittels einer digitalen Plattform mit den entsprechenden zu pflegenden Menschen vernetzt werden sollen. Dieses Pflegepersonal kann im Rahmen seiner Freiberuflichkeit unbürokratisch und ohne Stakeholder Organisation auf Gemeindeebene tätig werden. Die Idee kommt an: Der Initiativantrag fand auch beim politischen Mitbewerb Zuspruch und wurde dem laufenden Unterausschuss Gesundheit zugewiesen, in dem er weiter diskutiert wird. [...] n Oberösterreich sind laut Gesundheitsberuferegister über 2.800 Dip. Gesundheits- und Krankenpfleger ganz oder teilweise freiberuflich tätig. Diese Ressourcen wurden vom zuständigen Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) jedoch bislang nicht berücksichtigt, ihnen wurde trotz der prekären Personalsituation keine Beachtung geschenkt. Dabei wäre es gerade jetzt dringend nötig, diese personellen Kräfte zu nutzen und direkt mit den zu pflegenden Menschen zu vernetzen, um etwa die bestehende und wachsende Unterversorgung in der ha¨uslichen Pflege abzufedern.

»Unser Initiativantrag zielt darauf ab, eine digitale Plattform zu etablieren, die diese Personalressourcen schnell auffindbar macht und damit eine Vernetzung zwischen Kunden und Anbietern herstellt – ganz ohne farblich gebrandete Stakeholder, die den gesamten Vorgang verteuern und unnötig verkomplizieren«, sagt MFG OÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Häusler. [...] Dagmar Häuslers Initiative wurde von Erfolg gekrönt: Im Ausschuss für Gesundheit und Soziales wurde für dieses Maßnahmenbündel auch vom politischen Mitbewerb Zustimmung signalisiert. Im betreffenden Unterausschuss wird die Thematik nun vertiefend bearbeitet und weiterverfolgt. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Kitzbühel vom 18.01.2023:

"Gesundheits- und Krankenpflegerinnen fordern ein neues Abrechnungssystem für selbstständige Pflegekräfte. [...] Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht über die Pflegeprobleme und allem was damit zusammenhängt in den Medien hört.
Christine Eder ist mobile Gesundheits- und Krankenpflegerin in Fieberbrunn, Manuela Mayrl ist im Entlassungsmanagement des Krankenhauses St. Johann tätig und Andrea Haidacher ist Pflegeberaterin aus Jenbach. Alle drei erleben die Probleme tagtäglich und fordern endlich ein Umdenken seitens der Politik. [...] Christine Eder ist ausgebildete, diplomierte Krankenschwester und ist seit einigen Jahren selbständig. Diesen Schritt hat sie getan, weil sie ihren Klienten jene Zeit zukommen lassen will, die notwendig ist, um einen Menschen fachgerecht zu pflegen. [...] Es ist nicht eine mangelnde Bezahlung, die sie veranlasst, ihren Beruf aufzugeben. Vielmehr ist es die Überforderung. Zum einen kann den Menschen nicht jene Zeit gewidmet werden, die diese benötigen würden, zum anderen ist mittlerweile die Freizeit für eine Krankenschwester bzw. einen Krankenpfleger kaum mehr planbar. Es fällt immer jemand wegen Krankheit aus und dann muss eingesprungen werden. Das kommt zwar auch in anderen Berufen vor, doch dürfte es wohl auch am Naturell dieser Berufsgruppen liegen, dass sie helfen, wenn Not am Mann/Frau ist. Die Verantwortlichen haben aber immer noch nicht verstanden, warum die Mitarbeiter in andere Berufe wechseln. [...] Anderes Abrechnungssystem gefordert [...]"" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Kärnten vom 22.11.2022:

"Um aktuelle Probleme in der Pflege ging es am Dienstag bei einem Treffen, das der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband in Klagenfurt veranstaltet hat. Dabei ging es um Möglichkeiten, den akuten Personalmangel in der Pflege zu lösen. [...]" ...
Quelle: ORF Kärnten

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Neunkirchen vom 09.11.2022:

"Ein wenig Wehmut ist da schon dabei, wenn die Vision und eine zukunftweisende Idee für die Gesellschaft nicht angenommen wird.
Schon lange ist der Pflegenotstand befürchtet worden - durch die Bedingungen für das Berufsbild ist es mit dem Austritt vieler Kollegen dazu gekommen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 10.09.2022:

"Präsentiert von Gründerland Niederösterreich: Claudia Davies hat den Sprung in die Selbstständigkeit gemeistert. Seit Anfang Juni ist die Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester mit viel Herz für die Menschen unterwegs.

Im Bezirk Waidhofen an der Thaya zu Hause, ist die Wahl-Waldviertlerin vorwiegend im nördlichen Teil des Viertels präsent.

Die freiberuflich tätige Krankenschwester bietet herzlich einfühlsame, qualitativ hochwertige sowie zeitlich flexible pflegerische Betreuung & Beratung an. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 02.09.2022:

"Diplomkrankenschwester Susanne Fröhlich hilft in Maissau als Einzelkämpferin vor allem in Krisensituationen. [...] In einem NÖN-Bericht wurde kürzlich eine prekäre Situation rund um die mobile Pflege in der Region aufgezeigt. Eine, die tagein, tagaus hilft, den Pflegebedarf abzudecken, ist die mobile Dorfschwester Susanne Fröhlich. Seit Jänner dieses Jahres betreut sie Pflegebedürftige. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 10.07.2022:

"Präsentiert von Gründerland Niederösterreich: Barbara Willesberger widmet sich seit 17 Jahren dem Pflegeberuf und hat sich den Traum einer eigenen Pflegepraxis erfüllt.

Die Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin bietet Unterstützung in Pflegefragen für Betroffene und besonders pflegende Angehörige. »Die Pflegenahversorgerin« schafft in den Räumlichkeiten der Pflegepraxis in Neunkirchen die Möglichkeit für vertrauensvolle Gespräche und individuelle Beratung. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Herzogenburg vom 10.06.2022:

"Präsentiert von Gründerland Niederösterreich: Die Pflege zu Hause ist für viele eine Herausforderung. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als diplomierte Gesundheits- u. Krankenpflegerin möchte Yvonne Schenk den Pflegealltag mit ihrem fachlichen Wissen und professionellen Handgriffen erleichtern. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Vorarlberg Online vom 04.06.2022:

"340.425 Firmen waren 2021 ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU), ein Plus von 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so die Wirtschaftskammer (WKÖ). Der Anteil der EPU an den aktiven Mitgliedern der Kammer legte leicht auf 60 Prozent zu. Die größten Bereiche sind die Pflege, der Direktvertrieb, Kunsthandwerke, Berufsfotografen, persönliche Dienstleister sowie Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Bezirk Neunkirchen vom 14.08.2021:

"Barbara Willesberger, seit 2005 im Pflegebereich tätig, bietet Beratung und Betreuung an – und belebt die Innenstadt. [...]" ...
Quelle: NÖN.at


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