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Zitat Kronen Zeitung/ Steiermark vom 20.01.2023:

"In speziellen Fällen können soziale Institutionen noch immer Kostenersatz von Verstorbenen einfordern. Wie nun von einer Grazer Familie. Sie sollte gleich 180.000 Euro zahlen! [...] Eigentlich sollten Regressansprüche in der Pflege seit 2018 der Vergangenheit angehören. Tatsächlich sind sie aber nicht aus allen steirischen Gesetzestexten verschwunden, wie ein Vorfall zeigt, der an die »Steirerkrone« herangetragen wurde.

Es geht um das Schicksal der Familie Schultermandl aus Graz: Am 21. April verstarb im Alter von 50 Jahren der behinderte Sohn der Familie. Viele Jahre verbrachte er in einer Einrichtung von »Jugend am Werk« und fühlte sich dort sehr wohl. Abends ging es immer nach Hause, wo die 86-jährige Mutter ihn im gemeinsamen Haus liebevoll pflegte. [...]

Hohe Regressforderung nach Todesfall
Für Mutter und Bruder war der Tod ein großer Schock. Nur einen Monat später folgte aber schon der nächste: »Der Notar hat angerufen und uns mitgeteilt, dass eine Forderung in Höhe von 180.000 Euro eingegangen ist.« Absender: Das Sozialamt der Stadt Graz, das einen Kostenersatz für die Pflegedienstleistungen der vergangenen drei Jahre an der Verlassenschaft des Verstorbenen geltend machte - gedeckt durch Paragraf §39a des steirischen Behindertengesetzes und schlagend für alle, die in Tageseinrichtungen untergebracht waren.

Ein Umstand, der den Bruder des Verstorbenen auf die Palme bringt: »Dadurch sind diejenigen die Blöden, die sich zu Hause um ihre Angehörigen kümmern. Hätten wir meinen Bruder Tag und Nacht in einer Institution untergebracht, würde es diesen Anspruch nämlich nicht geben.« [...] Soziallandesrätin will Gesetz ändern [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Feldkirchen vom 16.01.2023:

"Am 16. Jänner wurde das neue Tageszentrum für Senioren in Feldkirchen eröffnet. Gearbeitet wird hier mit dem mäeutischen Pflegemodell [...] Von Montag bis Freitag (jeweils von 7.30 bis 16.30 Uhr) wird den Seniorinnen und Senioren aus Feldkirchen in dem vom Hilfswerk Kärnten betriebenen Tageszentrum in der St. Veiter Straße 1 ein abwechslungsreicher Alltag geboten. Ein professionelles Pflege- und Betreuungspersonal begleitet durch ein abwechslungsreiches Aktivitätenprogramm. Das Tageszentrum ist ein vom Land Kärnten gefördertes Projekt. [...] Zum einen soll das Tageszentrum zur Entlastung von pflegenden Angehörigen dienen, andererseits ermöglicht es älteren Gemeindebürgern einen strukturierten Tagesablauf inmitten von Gleichgesinnten. Das Angebot kann tageweise in Anspruch genommen werden. Der Fokus wird auch auf Senioren mit Demenz gelegt - gearbeitet wird mit dem mäeutischen Pflegemodell. [...] Durch dieses innovative Modell werden vor allem die Bedürfnisse, die positiven Momente und Erlebnisse der Senioren in den Mittelpunkt gestellt. Zielsetzung ist die Selbstbestimmtheit der Menschen so lange wie möglich aufrecht zuerhalten. [sic] Dazu Sieglind Holzner, Qualitätsmanagementbeauftragte und Wundmanagerin des Hilfswerk Kärnten: »Pflegepersonen sind durch das bewusste Einsetzen ihrer eigenen Erfahrungen besser in der Lage, sich in die Lebenswelt und Bedürfnisse der Tagesgäste einzufühlen und diese auch wahrnehmen zu können«. Infos: TZ Feldkirchen: tz-feldkirchen@hilfswerk.co.at oder Tel.: 0676/89901320. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Steiermark vom 07.01.2023:

"Personalmangel, gesellschaftliche Veränderungen und der medizinische Fortschritt verändern auch den Behandlungsablauf. Auf der Grazer HNO-Klinik favorisiert man daher vermehrt Eingriffe auf der Tagesklinik. [...]
Allein im vergangenen Jahr sind 800 Personen an der Tagesklinik der HNO-Klinik in Graz versorgt worden. Statt mehrtägiger stationärer Aufenthalte geht es immer mehr in Richtung tagesklinischer Operationen [...]" ...
Quelle: ORF Steiermark

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Perg vom 03.01.2023:

"Das Seniorium Grein wird 2023 nach rund zwei Jahren Bauzeit wieder seinen Vollbetrieb aufnehmen und künftig zusätzlich zu den 82 Pflegeplätzen für pflegebedürftige Senioren auch ein Senioren-Tageszentrum für bis zu 15 Tagesgäste sowie eine Wohngruppe für bis zu 15 Personen ab dem 50. Lebensjahr mit Beeinträchtigung und Pflegebedarf beherbergen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Freistadt vom 22.12.2022:

"Um pflegende Angehörige zu entlasten und der Vereinsamung von älteren Menschen entgegenzuwirken, besteht künftig im Bezirksseniorenheim Freistadt die Möglichkeit der integrierten Tagesbetreuung – und das nicht nur von Montag bis Freitag, sondern auch am Wochenende. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Steyr vom 20.12.2022:

"An vier Standorten in Steyr-Land (Bad Hall, Garsten, Sierning, Ternberg) kann man beim Roten Kreuz einmal wöchentlich die eigenen vier Wände gegen gemütliche Stunden in einer Tagesbetreuung eintauschen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Land Burgenland vom 19.12.2022:

"Pilotprojekt für wohnortnahes Pflegekonzept im Burgenland im Rahmen eines Festaktes eröffnet [...] Pilotprojekt zur Evaluierung [...] ...
Quelle: Land Bgld

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Urfahr-Umgebung vom 02.11.2022:

"Unterstützung und Hilfe durch professionelle Pflege und Betreuung. Tapetenwechsel für Pflegebedürftige, Entlastung für pflegende Angehörige: Das bietet die Tagesbetreuung für Seniorinnen und Senioren im Lebenshaus. Das Tageszentrum ist eine teilstationäre Einrichtung älterer Menschen und ist seit Jahren jeden Dienstag in Betrieb. 12 bis 16 Damen und Herren werden von qualifizierten MitarbeiterInnen des OÖ Hilfswerkes betreut. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat DiePresse vom 18.10.2022:

"Die Zusammenarbeit zwischen dem stationären Bereich und der ambulanten Versorgung soll verbessert werden. Mit einem Pilotprojekt will man betreuende Angehörige entlasten. [...] Im Jahr 2050 wird fast ein Drittel der Österreicher über 65 Jahre alt sein und geschätzt jede zehnte Person älter als 80 Jahre. Dementsprechend wird auch die Zahl alter Menschen mit psychischen Erkrankungen - von Depression bis Demenz - steigen. [...] Ein weiterer Punkt sei die stärkere Entlastung der Angehörigen: Erster Schritt ist ein Pilotprojekt, um betreuende Angehörige zumindest stundenweise entlasten zu können. Weitere Ziele seien der Aufbau von alterspsychiatrischen Tagesstrukturen für »junge alte« Menschen, die Stärkung der tagesklinischen Angebote und der mobilen Angebote zur Verbesserung der Übergänge von der stationären zur mobilen Betreuung und umgekehrt. Für alterspsychiatrisch erkrankte Menschen mit Zusatzproblemen wie Sucht, Migrationshintergrund, Obdachlosigkeit etc. sind spezielle Angebote geplant. [...]" ...
Quelle: DiePresse

Zitat ORF Steiermark vom 19.10.2022:

"Die Stadt Graz will die alterspsychiatrische Versorgung erweitern. Durch die steigende Zahl an älteren Menschen steigen auch die Fälle von Demenz, Depression und Angsterkrankungen. Die Kapazitäten sollen nach dem Motto »Mobil statt stationär« ausgebaut werden. [...] Ein weiterer Punkt sei die stärkere Entlastung der Angehörigen: Erster Schritt ist ein Pilotprojekt, um betreuende Angehörige zumindest stundenweise entlasten zu können. Weitere Ziele seien der Aufbau von alterspsychiatrischen Tagesstrukturen für »junge alte« Menschen, die Stärkung der tagesklinischen Angebote und der mobilen Angebote zur Verbesserung der Übergänge von der stationären zur mobilen Betreuung und umgekehrt. Spezielle Angebote sind für alterspsychiatrisch erkrankte Menschen mit Zusatzproblemen wie Sucht, Migrationshintergrund, Obdachlosigkeit etc. geplant. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk


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