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Zitat OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 20.09.2022:

"LH Mikl-Leitner: Ein derartig erfolgreiches Projekt gelingt nur im Miteinander [...] Am gestrigen Montagnachmittag eröffnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Stadtzentrum von Fischamend (Bezirk Bruck an der Leitha) ein modernes Seniorenheim mit fünf Wohngruppen und jeweils 15 Einzelzimmern (insgesamt 75 Betten) und der Möglichkeit einer Senioren–Tagesbetreuung. Das Gebäude wurde in einer Zeit von etwa 18 Monaten errichtet und ermöglicht den Bewohnerinnen und Bewohnern zentrumsnah im Grünen, nahe der Fischa und der Pfarrkirche, zu leben. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat NeueZeit.at vom 15.09.2022:

"Laut Landesregierung sollen alle Krankenhäuser im Burgenland ihre Angebote an Spitalsleistungen erweitern. Deshalb investiert das Land jetzt rund zehn Millionen Euro in den Ausbau des Güssinger Spitals. Zusätzlich zur Grundversorgung soll der Schwerpunkt in Zukunft auf Operationen und älteren Menschen liegen. Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten auch bereits die neuen Personalwohnungen direkt neben dem Spital beziehen. [...]

Bessere Versorgung für »Ü65«

Neben dem bisherigen Spektrum an Versorgungen fokussiert sich das Spital in Güssing in Zukunft besonders auf die ältere Generation: Im Rahmen der Inneren Medizin gibt es ab sofort eine neue Station für Akutgeriatrie und Remobilisation. Sie startet mit acht Betten – im Oktober kommen vier weitere dazu. Bis Mitte 2023 soll es insgesamt 24 stationäre Betten und vier ambulante Behandlungsplätze geben.

Auf der neuen Station unterstützt das Personal Menschen ab 65 Jahren nach schweren Operationen oder Krankheiten. In einem dreiwöchigen Programm begleitet sie ein multiprofessionelles Team aus Mediziner:innen, Pfleger:innen und Therapeut:innen. [...]" ...
Quelle: NeueZeit

Zitat Wiener Zeitung vom 09.09.2022:

"Von hochwertiger, erschwinglicher Pflege profitiert die ganze Gesellschaft. [...] Fünf Tage vor der Rede der EU-Kommissionspräsidentin zur Lage der Union erinnern wir an eine wichtige Zusage aus der Vorjahresrede: eine Europäische Strategie für Pflege und Betreuung. Schätzungsweise ein Drittel aller Europäerinnen und Europäer hat Betreuungs- oder Pflegepflichten, und mehr als 9,1 Millionen Menschen - in der Mehrzahl Frauen - sind im Pflegesektor beschäftigt.

Eine hochwertige, zugängliche und erschwingliche Pflege und Betreuung bietet Frauen einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt und erlaubt ihnen, ihren Berufswünschen nachzugehen. Derzeit werden rund 7,7 Millionen Frauen und 450.000 Männer in der EU durch informelle Pflege- und Betreuungspflichten an der Ausübung einer Erwerbstätigkeit gehindert. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat APA-OTS/ Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband vom 30.08.2022:

"Die Probleme im Akut- und Langzeitpflegebereich steigen drastisch. Die Politik streitet ums Geld. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Kommentar Kronen Zeitung vom 09.07.2022:

"Sehr geehrter Herr Herrmann, herzlichen Dank für Ihre Kolumne vom Sonntag. Sie sprechen mir aus der Seele. Ich bin selbst schwer betroffen von einer Corona-Infektion, und zwar dadurch, dass ich mich infizierte, trotz größter Vorsicht und Maske. In der Folge steckte ich meinen Mann an, der zu den sogenannten vulnerablen Gruppen gehört. Er ist seit einem halben Jahr ein Pflegefall und hat zahlreiche Vorerkrankungen. Die Corona-Infektion hat seine Grunderkrankungen Neuropathie und beginnende Demenz derart verschlechtert, dass ich ihn nach einem fürchterlichen Krankenhausaufenthalt wahrscheinlich zumindest in Kurzzeitpflege geben muss, weil ich ab jetzt mit seiner Pflege allein total überfordert bin. Meine Bitte an Sie: Verbreiten Sie die Botschaft vom Sonntag weiterhin, helfen Sie weiterhin mit, dass die Leute das Wort Eigenverantwortung ernst nehmen, und treten Sie unseren säumigen Politikern in der Bundesregierung weiterhin auf die Füße, wobei ich die Wiener Coronapolitik und das Büro Peter Hacker ausdrücklich ausnehmen möchte. Es stimmt nicht, dass die Spitäler nicht überlastet sind, die Spitäler selbst vielleicht nicht, aber die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die Tralala-Ferienstimmung, die über manche Medien verbreitet wird, ist ein völlig falsches Signal. Bitte bleiben Sie dran, Ihre Zeitung hat so viel Einfluss. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 10.07.2022:

"Pflegepersonal ist heiß begehrt und dringend notwendig: Denn immer noch stehen vielerorts Betten in Heimen leer, weil zu wenig Personal da ist. Die Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege sind vielfältig, auch in der Region. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat APA-OTS/ VertretungsNetz vom 08.07.2022:

"VertretungsNetz – Bewohnervertretung: Jetzt müssen die Maßnahmen auch bei den BewohnerInnen in Pflegeeinrichtungen ankommen. [...] Bewohnervertretung begrüßt die Aufwertung des Pflegeberufs durch ein erstes Maßnahmenpaket von Seiten der Regierung. Das ist ein lang geforderter, überfälliger Schritt in die richtige Richtung, damit den Pflegekräften für eine menschenwürdige Pflege ausreichend Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 06.07.2022:

"100-jährige Mühlviertlerin benötigt nach einem Sturz Hilfe. Für ihre Angehörigen begann damit ein Spießrutenlauf, der ohne Ende zu sein scheint. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 06.07.2022:

"Sechs neue Seniorenheime entstanden seit 2016 in Oberösterreich. Rechnerisch ist keines der mehr als 600 Betten belegt, weil alleine wegen Personalmangels in Oberösterreich mehr als 800 Betten in Pflegeeinrichtungen nicht belegt werden können. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Wiener Zeitung vom 06.07.2022:

"Während der Nationalrat einen Teil der Reform absegnet, bereiten fehlende Kompetenzen für diplomiertes Personal Sorgen. [...] Im Nationalrat erfolgt am Donnerstag der Sanktus für ein Pflegepaket. Damit machen ÖVP und Grüne vor allem mehr Geld locker - nämlich in Summe eine Milliarde Euro. Allein 570 Millionen Euro schießt der Bund 2023 und 2024 zu den Gehältern für Pflegekräfte und nun auch Heimhilfen zu. Das soll ein finanzielles Lockmittel für die unter akutem Personalengpass leidenden Pflegeberufe sein. So beklagte etwa die steirische KPÖ, es zeige sich längst eine »Pflegekrise«, weil 280 Spitalsbetten in der Steiermark wegen des Fehlens von Pflegekräften nicht genützt werden können. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung


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