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1646 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich vom 17.06.2024:

"Wie vielfältig Gesundheitsprojekte sein können, zeigte sich bei den Vorträgen und eingereichten Projekten zum Wettbewerb beim EUFEP-Kongress. [...]

Sieger in der Kategorie »Niederösterreich« ist das Projekt »Gesundheitsgespräche für vulnerable ältere Personen« der ARGE Community Nursing WKL. [...]

Das Europäische Forum für evidenzbasierte Prävention (EUFEP) ist eine internationale Plattform zu Good Practices bei evidenzbasierten Präventionsprogrammen. Der Kongress wird von der Universität für Weiterbildung Krems und dem NÖ Gesundheits- und Sozialfonds veranstaltet. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Südoststeiermark vom 16.06.2024:

"»Ich freue mich, dass ab November die ersten sechs steirischen Pflegelehrlinge am Standort in Bad Radkersburg unterrichtet werden«, so Werner Amon, Landesrat für Europa, Internationale Angelegenheiten, Bildung und Personal. Die Pflegelehre sei ein wichtiger Baustein, um den Pflegeberuf für junge Menschen attraktiv zu machen und Praxis sowie Theorie in der Ausbildung zu verbinden – außerdem erweitere man damit das Berufsschulangebot in der Steiermark. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 14.06.2024:

"Beim Besuch der Trinity University of Asia (Philippinen) an der FH Gesundheitsberufe OÖ wurde am Freitag eine gemeinsame internationale Kooperation in der Ausbildung von Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräften für die oö. Krankenhäuser und Langzeitpflegeeinrichtungen feierlich unterzeichnet. [...]

Die internationale Kooperation sei ein weiterer Baustein der gemeinsamen Initiative vom Gesundheitsressort und Sozialressort des Landes OÖ zur Rekrutierung von Pflegefachkräften aus dem Ausland. [...]

Der internationale Austausch ist an der FH Gesundheitsberufe OÖ strategisch fix verankert. Studierende sammeln wertvolle fachliche und persönliche Erfahrungen in anderen Ländern, der Lehrendenaustausch bereichert Fach- und Methodenkompetenzen. Auch Forschung und Synergien können in vielen strategischen Bereichen genutzt werden. [...]

»Damit verstärken wir unsere Beziehungen zu den Philippinen weiter, mit dem Ziel hervorragend ausgebildete Pflegefachkräfte zu gewinnen, die unsere Mitarbeiter/innen tatkräftig unterstützen und so für eine gute Versorgung im Alter sorgen. Im nächsten Schritt etablieren wir Deutschlernangebote an der TUA, denn gerade in der Arbeit mit Älteren und für die erfolgreiche Ausbildungsanerkennung ist Deutsch von entscheidender Bedeutung.« [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat ORF News vom 13.06.2024:

"Ab 2026 sollten sich möglichst viele Frauen und Männer im Alter zwischen 45 und 75 Jahren selbst einem Krebstest unterziehen, um unheilbaren Darmkrebs zu vermeiden. Das fordert Christian Datz, ärztlicher Leiter im Krankenhaus Oberndorf (Flachgau). [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat Heute/ Niederösterreich vom 13.06.2024:

"Im Beisein von Christiane Teschl-Hofmeister feiert das Pflege- und Betreuungszentrum Korneuburg nach zweieinhalb Jahren Bauzeit Eröffnung im Neubau. [...]

Dank moderner Räumlichkeiten und Infrastruktur sei hier ein angenehmer Wohnraum, sowie eine attraktive Arbeitsumgebung entstanden. Hell, modern und freundlich präsentiert sich das neue Pflege- und Betreuungszentrum, das sich mit seinen zwei Geschoßen in den zugehörigen Garten wie ein Wohngebäude in einen Park einfügt. [...]
Ein Kaffeehaus, eine Kapelle, Friseur und Fußpflegeraum sowie großzügige Aufenthaltsräume runden das Angebot für die Bewohnerinnen. Es werden Langzeitpflege und Kurzzeitpflege angeboten. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 12.06.2024:

"Seit 2022 gibt es die Pflegeausbildungsprämie der Stadt Wien. Im kürzlichen Finanzausschuss wurde diese bis 2028 verlängert. Rund 122 Millionen Euro werden in dieser Zeit zur Verfügung gestellt. [...] Handeln statt Jammern [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Vorarlberg Online vom 12.06.2024:

"Eine neu gegründete Plattform aus Patienten-, Angehörigen-, Personal- und Anbietervertretungen fordert bessere Rahmenbedingungen für die 24-Stunden-Betreuung in Österreich. Unter anderem sollen Förderungen erhöht und an bestimmte Voraussetzungen gebunden werden, hieß es bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Außerdem sollen zur Linderung des Personalmangels auch Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten in Österreich einen Gewerbeschein lösen dürfen. [...]

Die Plattform fordert daher eine Erweiterung der bestehenden Basisförderung von 800 Euro um zweckgebundene Mittel auf durchschnittlich 1.450 Euro. Einen »Fairnessbonus« soll es etwa geben, wenn sich der Betroffene zur Bezahlung von Mindesthonoraren an die Betreuerinnen verpflichtet. Ebenfalls Extramittel sollen in Form eines Qualitätsbonus für die Begleitung durch diplomierte Pflegekräfte ausgeschüttet werden. [...]
ÖGKV-Präsidentin Elisabeth Potzmann unterstrich wiederum die Notwendigkeit der Unterstützung durch diplomiertes Personal. [...] Nötig ist nach Ansicht der Plattform außerdem eine Anhebung der Einkommensgrenzen für den Förderzugang von 2.500 auf 3.500 Euro sowie eine jährliche Valorisierung aller Förderelemente. Anselm appellierte auch an die Länder, die Unterstützung aus der Sozialhilfe neu zu regeln. [...]

Weitere Forderungen: Vermittlungsagenturen sollen gesetzlich zur Einbindung von Fachkräften bei der Qualitätssicherung verpflichtet werden, und Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten sollen die Möglichkeit zur Gewerbeausübung als 24-Stunden-Betreuungskräfte bekommen. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Kurier vom 11.06.2024:

"Landesräte Hacker (SPÖ) und Hattmannsdorfer (ÖVP) wehren sich gegen Zentralisierungsideen des grünen Sozialministers. [...]

Der Ärger muss schon tief sitzen, wenn ein roter und ein schwarzer Landesrat gemeinsam ausrücken, um einen Minister offen zu kritisieren. Das darf nun Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) im Zusammenhang mit seiner Pflegereform erleben. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Land Burgenland vom 08.06.2024:

"LR Schneemann: Ausbildung und Angebote wie das Anstellungsmodell für Krisenpflegeeltern unterstützen Pflegeeltern dabei, Kindern aus schwierigen Situationen ein Zuhause zu schenken.

21 Frauen und Männer absolvierten in den vergangenen Wochen die Ausbildung zu Pflege- und Adoptiveltern. »Pflegeeltern geben Kindern, die oft furchtbare Erfahrungen erleben mussten, neue Hoffnungen, Liebe und ein Zuhause und leisten damit wertvolle Arbeit. Mit der Novellierung des Burgenländischen Kinder- und Jugendhilfegesetz, haben wir die gesetzliche Möglichkeit zur Anstellung von (Krisen-)Pflegepersonen geschaffen. Analog zum Anstellungsmodell für betreuende Angehörige können nun auch Pflegepersonen bei der Pflegeservice Burgenland GmbH ein Dienstverhältnis begründen. Die Möglichkeit gilt für alle Pflegepersonen, die im Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe burgenländische Pflegekinder betreuen– sowohl für Krisenpflegepersonen als auch für Langzeitpflegepersonen«, sagte Soziallandesrat Leonhard Schneemann, der den 21 Absolventinnen und Absolventen ihre Zertifikate überreichte. [...]" ...
Quelle: burgenland.at

Zitat 5 Minuten/ Steiermark vom 06.06.2024:

"Seit Jänner läuft das Pilotprojekt der Stadt Graz zur Anstellung pflegender Angehöriger. Erste Evaluierungen zeigen, dass das Grazer Modell gut angenommen wird. Eine steiermarkweite Ausweitung wäre wünschenswert. [...]

Verschiedenste Fälle

Aktuell beziehen zwei pflegebedürftige Personen die Pflegegeldstufe (PG) 3, vier Personen die PG 4, sieben Personen die PG 5 und je eine Person erhält die PG 6 bzw. 7. Auch die Ursachen der Pflegebedürftigkeit sind breit gefächert: So sind sieben Personen in Pflege aufgrund ihrer Demenzerkrankung, drei Personen sind in Palliativbetreuung, vier Personen leiden an neurologischen oder Autoimmunerkrankungen und eine Person ist aufgrund einer Lungentransplantation auf Betreuung angewiesen. [...] Zahlreiche Beratungen [...]

Steiermarkweit großer Bedarf

Bereits jetzt sei laut den Verantwortlichen eindeutig erkennbar, dass das Grazer Modell zur Anstellung pflegender Angehöriger eine große Erleichterung für die Pflegenden darstellt. Das Ziel ist, das Projekt fortzuführen und falls möglich auszuweiten. Der Bedarf ist jedenfalls in Graz und in der gesamten Steiermark gegeben. Daher wird das Projekt wissenschaftlich evaluiert und alle Ergebnisse dem Land Steiermark zur Verfügung gestellt werden. Dadurch soll Bewegung in die Diskussion auf Landesebene kommen. Der große Wunsch der Grazer Stadtregierung wäre eine steiermarkweite Umsetzung dieser Initiative, dazu gab es auch schon Gespräche mit dem zuständigen Landesrat. [...]" ...
Quelle: 5min.at


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