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901 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Bundespressedienst vom 16.06.2024:

"Bis 2030 werden 51.000 zusätzliche Pflegefachkräfte benötigt. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, wird die Förderung der Kosten im Zuge der Berufsanerkennung für qualifizierte Zuwanderinnen und Zuwanderer ausgebaut. [...]

Das Integrationsservice für Fachkräfte des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) ist eine serviceorientierte Beratungseinrichtung zur Unterstützung der Integration von qualifizierten Zuwanderinnen und Zuwanderern in Mangelberufen, wie der Pflege. Um dem Bedarf von 51.000 zusätzlichen Pflegefachkräften gerecht zu werden, hat die Bundesregierung umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, wie die Erhöhung der Berufsanerkennungsförderung durch Refundierung von Kosten auf bis zu 2.500,- Euro, die bei der Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen in Österreich entstehen. Hierzu zählen etwa Kosten für die Erstellung von Anerkennungsbescheiden oder Bewertungsgutachten, Übersetzungen sowie Gebühren für Sprachprüfungen. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 14.06.2024:

"Die Kompetenzen der diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen werden neu gestaltet und denen anderer gehobener Gesundheitsberufe angepasst. Zudem dürfen sie künftig bestimmte rezeptfreie Medikamente weiterverordnen. Fachhochschulen können in Zukunft auch bestimmte Spezialisierungen für Pflegekräfte anbieten, etwa Anästhesie und Onkologie. [...]

Weiterverordnung von Arzneimitteln

Gestern hat das Gesundheitsministerium eine weitere Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes in Begutachtung geschickt. Sie soll noch im Juli im Nationalrat beschlossen werden.

Die Gesetzesänderung erweitert noch einmal die Kompetenzen der Mitarbeiter:innen. Diplomiertem Pflegepersonal soll nun für bestimmte, rezeptfreie Arzneimittel die Weiterverordnung erlaubt werden. Damit ersparen sich Betroffene in einigen Fällen einen Besuch bei ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin. Damit wird der Höherqualifizierung des diplomierten Pflegepersonals der letzten Jahre Rechnung getragen. Angehörige der Pflegefachassistenz sollen künftig nichtmedikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können.

Spezialisierte Ausbildungen

Zusätzlich wird diplomierten Pflegekräften die Weiterbildung ermöglicht: Sie können künftig an Fachhochschulen Spezialisierungen mit einem Mindestumfang von 60 ECTS absolvieren. Damit können sie sich gezielt in Bereichen wie Anästhesie oder Onkologie ausbilden lassen und ihre Kompetenzen erweitern. Per Verordnung kann der Gesundheitsminister künftig zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie Community oder School Nursing erlassen. Das trägt zur weiteren Attraktivierung des Berufs bei. Die Vereinheitlichung der Spezialisierung an Fachhochschulen trägt der Akademisierung des gehobenen Pflegediensts Rechnung, die Ende letzten Jahres abgeschlossen wurde. [...]

Gesundheits- ...
Quelle: ots.at

Zitat Vienna Online vom 14.06.2024:

"Das Gesundheitsministerium will mit Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes mehr Kompetenzen sowie spezialisierte Ausbildungen in der Pflege verankern und hat die Novelle am Freitag in Begutachtung geschickt [...]

Konkret sollen diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Schon im Zuge der Pflegepakete der vergangenen Jahre wurden diese »deutlich erweitert«, seither darf diplomiertes Pflegepersonal etwa Medizinprodukte erstverordnen und bei der Pflegegeldeinstufung eine Erstbegutachtung vornehmen [...] Künftig soll diplomiertes Pflegepersonal nun außerdem bestimmte rezeptfreie Arzneimittel weiterverordnen dürfen, was Betroffene in einigen Fällen einen Arztbesuch ersparen soll. Außerdem soll die Pflegefachassistenz künftig nichtmedikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können. [...]

Diplomierte Pflegekräften sollen sich zudem künftig an den Fachhochschulen im Rahmen von Spezialisierungen (Mindestumfang 60 ECTS, das entspricht einem Jahr Vollzeitstudium) gezielt weiterbilden können, etwa in Bereichen wie Anästhesie oder Onkologie. Per Verordnung soll der Gesundheitsminister künftig auch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie Community oder School Nursing erlassen können. Die Erweiterung der Kompetenzen soll den Beruf attraktiver machen. [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat ORF News vom 14.06.2024:

"Das Gesundheitsministerium will durch Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes mehr Kompetenzen und spezialisierte Ausbildungen in der Pflege verankern. Heute wurde die Novelle in Begutachtung geschickt (Frist bis 20. Juni), noch im Juli soll sie vom Nationalrat beschlossen werden.

Konkret sollen diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Schon im Zuge der Pflegepakete der vergangenen Jahre wurden diese »deutlich erweitert«, seither darf diplomiertes Pflegepersonal etwa Medizinprodukte erstverordnen und bei der Pflegegeldeinstufung eine Erstbegutachtung vornehmen, hieß es in einer Aussendung des Ressorts.
Spezialisierung für diplomierte Pflegekräfte

Künftig soll diplomiertes Pflegepersonal außerdem bestimmte rezeptfreie Arzneimittel weiterverordnen dürfen, was Betroffenen in einigen Fällen einen Arztbesuch ersparen soll. Außerdem soll die Pflegefachassistenz künftig nicht medikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können.

Diplomierte Pflegekräfte sollen sich zudem künftig an den Fachhochschulen im Rahmen von Spezialisierungen gezielt weiterbilden können. Per Verordnung soll der Gesundheitsminister künftig auch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie »Community« und »School Nursing« erlassen können. Die Erweiterung der Kompetenzen soll den Beruf attraktiver machen. [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat APA-OTS/ Arbeiterkammer Oberösterreich vom 13.06.2024:

"Die Guthaben auf dem Pensionskonto werden jährlich angepasst, allerdings zwei Jahre zeitverzögert. Die guten Lohnentwicklungen kommen daher jenen Personen, die nächstes Jahr in Pension gehen, nicht mehr zugute. Sie verlieren dadurch voraussichtlich rund 7,1 Prozent ihrer Pensionshöhe. »Die Bundesregierung muss noch vor dem Sommer eine Reparatur der Schutzklausel am Pensionskonto beschließen«, fordert AK-Präsident Andreas Stangl. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat ORF News vom 13.06.2024:

"Das Österreichische Rote Kreuz darf künftig kostenlos Medikamente an Menschen abgeben, die keine Krankenversicherung haben. Die Regierungsparteien brachten dazu heute einen entsprechenden Initiativantrag im Nationalrat ein.

Nach Schätzungen von Sozialorganisationen gibt es in Österreich derzeit mehr als 25.000 Betroffene. Dazu zählen etwa obdachlose Menschen und Menschen ohne gültige Aufenthaltsberechtigung, wie es in einer Aussendung hieß. [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 13.06.2024:

"Das Österreichische Rote Kreuz darf künftig kostenlos Medikamente an Menschen abgeben, die keine Krankenversicherung haben. Die Regierungsparteien bringen heute einen entsprechenden Initiativantrag im Nationalrat ein. Nach Schätzungen von Sozialorganisationen gibt es in Österreich derzeit mehr als 25.000 Betroffene. Dazu zählen etwa obdachlose Menschen oder Menschen ohne gültige Aufenthaltsberechtigung. [...]

Bei Notfällen werden sie in Spitälern kostenlos versorgt. Die normale medizinische Versorgung übernehmen bundesweit verschiedene Sozialorganisationen wie Ambermed, die Caritas oder neunerHaus. Sie hatten bereits seit langem eine gesetzliche Regelung für die Abgabe von Medikamenten gefordert, die bisher in einem rechtlichen Graubereich erfolgte. [...]

Auch rezeptpflichtige Medikamente sind von der neu geschaffenen Möglichkeit umfasst. Zur Verfügung gestellt werden die Arzneimittel meist als Spenden von Apotheken, Herstellern und vom Pharmagroßhandel. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Pensionistenverband Österreichs vom 13.06.2024:

"8.000 24-Stunden-Pflegerinnen haben Österreich in den letzten Jahren verlassen - Rahmenbedingungen für 24-Stunden-Pflege müssen dringend verbessert werden [...]

»Durch eine Anhebung der Förderung würden sich auch die Löhne der Betreuerinnen erhöhen. Wie notwendig das ist, zeigen aktuelle Zahlen. In den letzten Jahren haben rund 8.000 24-Stunden-Betreuungskräfte Österreich verlassen, da sie in anderen europäischen Ländern attraktivere Rahmenbedingungen und vor allem höhere Löhne erwarten. Es droht eine große Betreuungskrise, die 24-Stunden-Betreuung ist ernsthaft in Gefahr. Die Verantwortlichen in der Regierung müssen jetzt handeln – sonst wird diese wichtige Säule des Pflegesystems zusammenzubrechen. Mit katastrophalen Folgen für die Betroffenen, die Angehörigen und das ganze System«, betont Kostelka.

Daher fordert der unabhängige Pensionistenverband Österreichs:

* Erhöhung der 24-Stunden-Pflege-Förderung auf mindestens 1.500 Euro. [...]
* Anpassung und Erhöhung der Einkommensgrenze für Förderung der 24-Stunden-Betreuung. [...]
* Steuerliche Verbesserungen: Freibetragsbescheid für das laufende Jahr bei Aufwendungen für eine 24- Stunden-Betreuung [...]
* Flächendeckende Supervision für Betreuerinnen und Angehörige [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ SPÖ Pressedienst vom 13.06.2024:

"SPÖ-Frauen fordern höhere Löhne und die Anerkennung des Pflegeberufs als Schwerarbeit [...]

»Wir müssen dafür sorgen, dass die Arbeitsbedingungen in der Pflege und Betreuung rasch besser werden«, so Holzleitner. Es sind mehrheitlich Frauen, die im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten. 86 Prozent der diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger*innen sind Frauen, 83 Prozent der Pflegefachassistent*innen. »Die Arbeitsbedingungen sind hart, die Verantwortung groß. Die Beschäftigten haben sich mehr Anerkennung und höhere Löhne verdient. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit«, so Holzleitner. Notwendig ist auch eine gute Bezahlung während der Ausbildung. Weiters fordert die SPÖ die Anerkennung des Pflegeberufs als Schwerarbeit. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Vorarlberg Online vom 12.06.2024:

"Eine neu gegründete Plattform aus Patienten-, Angehörigen-, Personal- und Anbietervertretungen fordert bessere Rahmenbedingungen für die 24-Stunden-Betreuung in Österreich. Unter anderem sollen Förderungen erhöht und an bestimmte Voraussetzungen gebunden werden, hieß es bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Außerdem sollen zur Linderung des Personalmangels auch Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten in Österreich einen Gewerbeschein lösen dürfen. [...]

Die Plattform fordert daher eine Erweiterung der bestehenden Basisförderung von 800 Euro um zweckgebundene Mittel auf durchschnittlich 1.450 Euro. Einen »Fairnessbonus« soll es etwa geben, wenn sich der Betroffene zur Bezahlung von Mindesthonoraren an die Betreuerinnen verpflichtet. Ebenfalls Extramittel sollen in Form eines Qualitätsbonus für die Begleitung durch diplomierte Pflegekräfte ausgeschüttet werden. [...]
ÖGKV-Präsidentin Elisabeth Potzmann unterstrich wiederum die Notwendigkeit der Unterstützung durch diplomiertes Personal. [...] Nötig ist nach Ansicht der Plattform außerdem eine Anhebung der Einkommensgrenzen für den Förderzugang von 2.500 auf 3.500 Euro sowie eine jährliche Valorisierung aller Förderelemente. Anselm appellierte auch an die Länder, die Unterstützung aus der Sozialhilfe neu zu regeln. [...]

Weitere Forderungen: Vermittlungsagenturen sollen gesetzlich zur Einbindung von Fachkräften bei der Qualitätssicherung verpflichtet werden, und Betreuungskräfte aus europäischen Drittstaaten sollen die Möglichkeit zur Gewerbeausübung als 24-Stunden-Betreuungskräfte bekommen. [...]" ...
Quelle: vol.at


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