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56 News gefunden


Zitat ORF Tirol vom 02.07.2024:

"Am 2. Juli 1924 hat das Krankenhaus Hochzirl seine Pforten geöffnet, am Dienstag wurde das 100-Jahr-Jubiläum groß gefeiert. Mit Schwerpunkten in Geriatrie und Neurologie hat sich das Krankenhaus in den letzten Jahrzehnten einen Namen gemacht. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at
 
Geriatrische Einrichtung Krankenhaus Feiern / Feste Geriatrische Versorgung Neurologie

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 25.06.2024:

"Auch Depressionen oder Angststörungen treten häufiger auf. Prophylaxe als wichtiges Thema. [...] Menschen, die an Migräne leiden, werden häufig zusätzlich von Depressionen, Angsterkrankungen und Schlafstörungen geplagt. Das belegt eine neue griechische Studie.

Das bestätigen auch österreichische Forscher: Fast 65 Prozent der Patienten seien zusätzlich zu dieser Art von Kopfschmerzen von Angststörungen und Depressionen betroffen. Mit zunehmender Frequenz der Migräneattacken komme es auch zu einer Verstärkung der psychiatrischen Symptome. [...] Neben der medikamentösen Behandlung akuter Attacken sei laut der Neurologin die Prophylaxe ein zentraler Baustein einer effektiven Migränetherapie. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at
 
Entlastung Abo+ Medikamente Angst / Angststörung Depression Kopfschmerz / Migräne Schlaf / Schlafstörung Körper Psyche Behandlung Neurologie Studie

Zitat APA-OTS/ Sozialversicherung der Selbständigen vom 18.06.2024:

"Der Campus der Wirtschaft in der Grazer Körblergasse wächst. Mit dem heutigen Spatenstich erfolgt der Startschuss für den Bau eines neuen Bürogebäudes, in das die SVS einzieht. Dieses wird auf einer Gesamtbruttogeschoßfläche von rund 4.700 Quadratmeter auch das erste Gesundheitszentrum für Selbständige in der Steiermark beheimaten. »Ein Meilenstein für die Gesundheitsvorsorge von Unternehmerinnen und Unternehmern, neue Selbständige und Bauern«, sind sich WKO Präsident Josef Herk, SVS-Obmann Peter Lehner und Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl einig. [...]

Das Gesundheitszentrum bietet ein umfangreiches ambulantes Angebot an Gesund­heits­vorsorge, Diagnostik sowie Therapie und unterstützt Selbständige beim Gesund­bleiben und Gesund­werden. [...] Schwerpunkt des Gesundheitszentrums liegt auf der Vorsorge. [...] Das umfassende Angebot umfasst: fachärztliche Vorsorgeuntersuchungen inklusive Innere Medizin, Dermatologie, Gynäkologie, HNO, Neurologie, Erwachsenenpsychiatrie, Urologie und Zahnheilkunde, Erwerbsunfähigkeits-Untersuchungen, diagnostische Begleitverfahren, fachärztliche Konsultationen, Telemedizin und Prä-Anästhesie zur Vorbereitung einer geplanten Operation. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Sozio-Gerontechnologie Gesundheits-Einrichtung PV-Pensionsversicherungsanstalt Diagnostik Gesundheit Vorsorge / Prävention Dermatologie Gynäkologie HNO-Heilkunde Innere Medizin Kiefer- und Zahnheilkunde / Zahnmedizin Neurologie Psychiatrie Therapie Urologie

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Steyr & Steyr Land vom 17.06.2024:

"Leserbrief: Ein Dankeschön gebührt dem Neurologie-Team im Steyrer Krankenhaus. [...] Ich möchte mich sehr herzlich bei der gesamten Abteilung Neurologie am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum in Steyr bedanken. Ich habe mich nach meinem Schlaganfall bei den Oberärzten Dr. Martin Reisz und Dr. Robert Timischl sowie bei deren Team in guten Händen gefühlt. Sie haben mich sehr gut betreut und wieder auf die Beine gebracht. Vielen Dank dafür! [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Anerkennung Betroffene*r Krankenhaus Gefühle Schlaganfall Patient*in Behandlung Neurologie

Zitat FOCUS online/ Deutschland 10.05.2024:

"In Deutschland sind etwa 1,8 Millionen Menschen von einer Form von Demenz betroffen. Bis heute gibt es noch keine Heilung für die Erkrankung. Mit der richtigen Prävention können bestimmte Risiken jedoch verringert werden. Welche das sind, erklärt Neurologe Mimoun Azizi. [...]

Was ist Alzheimer und wie verbreitet ist die Krankheit?
Bei der Alzheimer-Demenz handelt es sich um eine chronische neurodegenerative Erkrankung, die zunehmend an Relevanz gewinnt. In Ländern mit hoher Lebenserwartung [...] steigt die Anzahl der an Demenz erkrankten Menschen stark an. [...]

Welche Symptome haben Alzheimer-Betroffene?
Die Alzheimer-Erkrankung führt bei Betroffenen zu einer progredienten, also fortschreitenden, Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses und der Verarbeitung neuer Informationen. Zudem ist die räumliche und zeitliche Orientierung ebenfalls beeinträchtigt. [...] Im weiteren Verlauf können Konzentrations-, Aufmerksamkeits-, und Sprachstörungen auftreten. Im Laufe der Erkrankung werden weitere Hirnfunktionen erfasst, was meist Wesensveränderungen der Patienten mit sich bringt. [...]

Wie erfolgt die Diagnose und welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Die Diagnosestellung erfolgt auf Grundlage klinischer Symptome, der Bildgebung des Kopfes und den Biomarkern im Liquor. In der Bildgebung vom Kopf zeigt sich häufig eine Hirnatrophie im Temporal- und Parietallappen. Im Liqour werden bestimmte Biomarker, nämlich Phospho-Tau, Gesamt-Tau und Amyloidproteine bestimmt. Diese müssen in einer bestimmten Konstellation auftreten, um von Alzheimer-Demenz sprechen zu können. [...]
Bei einer bereits diagnostizierten Alzheimer-Demenz geht es therapeutisch darum, die Lebensqualität zu erhalten, wenn möglich zu verbessern und eine Progression zu verlangsamen. [...]

Gibt es bestimmte Risikofaktoren, an Alzheimer-Demenz zu erkranken?
Der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung der Alzheimer-Demenz ist das Alter. ...
Quelle: focus.de
 
Ernährung Medikamente Altern Soziales Alzheimer Demenz Diagnose Einsamkeit Erkrankung Symptom / Beschwerde Bewegung / Motorik Gesundheit Vorsorge / Prävention Leitung Neurologie Therapie Interview Bildung

Zitat FOCUS online/ Deutschland vom 09.05.2024:

"Es ist normal, dass unser Gedächtnis im Alter nachlässt. Das trifft zumindest auf die meisten Menschen zu. Eine Ausnahme bilden sogenannte Superager. Per Definition entspricht die Gedächtnisleistung dieser Senioren der von 30 Jahre jüngeren Menschen. Ein 80-jähriger Super-Ager ist also geistig so fit wie ein durchschnittlicher 50-Jähriger. [...]

Zusammengefasst stellten die Forschenden fest, dass die Super-Ager mehr Volumen in den für das Gedächtnis wichtigen Hirnregionen aufwiesen, vor allem im Hippocampus und im entorhinalen Kortex. Außerdem war die Konnektivität zwischen den Regionen im vorderen Teil des Gehirns, die für die Wahrnehmung wichtig sind, besser erhalten.

Interessanterweise zeigten sowohl Super-Ager wie auch die Kontrollgruppe minimale Alzheimer-Anzeichen in ihren Gehirnen. [...] Wie es zu dieser Resistenz in den Gehirnen kommt, ist noch unklar. Allerdings konnten die Forschenden auch Unterschiede in Bezug auf Gesundheit und Lebensstilfaktoren feststellen.

In zwei Bereichen schnitten die Super-Ager signifikant besser ab:
* Beweglichkeit/Motorik
* psychische Gesundheit [...]

Der genauere Blick in die erste Studie zeigt aber, dass sie es dafür in der Lebensmitte waren. Der Grundstein für die spätere Beweglichkeit wird also schon früher gelegt. [...]

Interessanterweise lebten Super-Ager zudem häufiger getrennt oder waren geschieden. Das steht im Kontrast zu bisherigen Untersuchungen mit Super-Agern. Die Forschenden führen das auf kulturelle Unterschiede der jeweiligen Studienprobanden zurück. [...]

Wichtig: Es handelt sich um eine sogenannte Beobachtungsstudie. Die Forschenden selbst schreiben, dass deshalb »nicht auf einen kausalen Zusammenhang zwischen den hier berichteten Faktoren und Super-Agern geschlossen werden kann«. [...]

Fazit: Es gibt zwar kein Rezept, wie man ein Super-Ager wird, aber die Wissenschaft ist sich einig, dass bestimmte protektive Faktoren dabei unterstützen können, dass unser Gehirn gesund altert. ...
Quelle: focus.de
 
Senior*innen Altern Soziales Gedächtnis Gehirn Schlaf / Schlafstörung Bewegung / Motorik Gesundheit Psyche Neurologie Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Steyr & Steyr Land vom 08.05.2024:

"Arbeiten als Pflegekraft in einer Reha-Klinik – mentale Stärke ist gefragt. [...] »Wie das Arbeiten in einer Reha-Klinik konkret aussieht, wissen die meisten Pflegekräfte nicht, wenn sie sich bei uns bewerben«, so Markus Bernauer. Er ist Pflegedirektor im Klinikum Bad Hall, einem Kompetenz-Zentrum für neurologische und kardiologische Reha. [...]

Kollegiales Rotationsprinzip

Am Standort Bad Hall stehen 120 Betten für Patienten mit neurologischen und kardiologischen Erkrankungen zur Verfügung. Auch eine Station für erhöhten Pflegebedarf gibt es. Hier greift das Rotationsprinzip, erklärt Bernauer: »Die Kollegen sind nie permanent auf einer bestimmten Station eingeteilt, sondern wechseln nach einigen Monaten. Denn natürlich ist die Arbeit mit schwer kranken neurologischem Patienten körperlich viel anstrengender. Im Ausgleich dazu sind die Kollegen danach wieder für die Aufnahmen und die selbstständigen Patienten zuständig. Das ist körperlich leichter, mental aber fordernder.«

Nachhaltige Gesundheit statt schnellem Reparieren

Die Rehabilitationsmedizin basiert auf dem biopsychosozialen Modell. Nicht das schnelle Reparieren, sondern die nachhaltige Verbesserung der Gesundheit – ganz individuell nach den eigenen Lebensumständen – steht im Mittelpunkt. [...] Aktivierende Pflege und Wissensvermittlung [...] Job in Reha-Klinik gesucht? [...] Klinikum Bad Hall – Teil der Austria Gesundheitsgruppe

Das Klinikum Bad Hall ist Teil der Klinikum Austria Gesundheitsgruppe, einem der führenden Betreiber von Rehabilitationsmedizin in Österreich. Mit über 700 Mitarbeitern an fünf Standorten versorgt die Gesundheitsgruppe jährlich mehr als 10.000 Patienten. Die Kliniken sind auf verschiedene medizinische Fachbereiche spezialisiert, darunter Orthopädie, Rheumatologie, Unfallchirurgie, Herz-Kreislauf, Neurologie, Lunge, Stoffwechsel und Onkologie. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
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Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 26.04.2024:

"Viele Patienten müssen im Spital verbleiben, obwohl ihre medizinische Behandlung abgeschlossen ist. Damit bleiben diese Betten für andere Akutfälle blockiert. Damit die Spitäler des Wiener Gesundheitsverbundes (WIGEV) entlastet werden und den Patienten der selbstständige Weg nach Hause ermöglicht wird, soll nach dem erfolgreichen Pilotversuch ein Pflegeangebot in den WIGEV-Pflegehäusern ausgerollt werden. [...] Was ist damit gemeint? Nach komplexen Operationen gibt es bei den Patientinnen und Patienten oft einen längeren »Remobilisations- und Nachsorgebedarf«, kurz RNS. Diese Menschen können dann nach der OP nicht sofort nach Hause oder in ihre Pflegeeinrichtung entlassen werden. Dann müssen sie im Spital verbleiben, auch wenn ihre medizinische Behandlung eigentlich abgeschlossen ist. Das führt natürlich auch dazu, dass diese belegten Betten für die medizinische Akutversorgung nicht frei sind. Der WIGEV startet nach einem Pilotversuch gemeinsam mit den internen Pflegehäusern ein Projekt, um den akutmedizinischen Spitalsbereich zu entlasten und Patienten bei der Rehabilitation zu helfen. [...] Bis Ende des Jahres sollen 144 Betten in zwei Pflegehäusern kommen: 48 im RNS-Bereich in Baumgarten (für diese Patienten ist es wahrscheinlich, dass sie bald selbstständig nach Hause kommen, Dauer bis zu 28 Tage) und 96 in der »Überleitpflege« in der Leopoldstadt (Dauer bis zu drei Monaten). In den 144 Betten können jährlich bis zu 1.000 Patienten versorgt werden.

Keine Kosten für Patienten [...] Ziel: 250 Betten [...]

Die sogenannte »Teilunternehmung Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser der Stadt Wien mit sozialmedizinischer Betreuung« – kurz TU PWH bzw. Pflege Wien – ist wie das AKH Wien ein Teil des WIGEV. Es besteht aus neun von 2001 bis 2015 eröffneten Pflegewohnhäusern und einem Sozialtherapeutischen Zentrum im niederösterreichischen Ybbs an der Donau. Hier gibt es Platz für insgesamt 2.850 Bewohnende. Für sie sind etwa 3. ...
Quelle: meinbezirk.at
 
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Zitat Stadt Graz vom 15.04.2024:

"Mit dem Gründungsakt am 11. April 1724 wurde der Grundstein für das heutige Kompetenzzentrum für Altersmedizin und Pflege in Graz gelegt. An diesem Tag beauftrage Kaiser Karl VI. die zuständige Behörde in Graz mit dem Bau eines Armenhauses.

Exakt 300 Jahre später, am 11. April 2024, luden die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) zu einer Jubiläumsfeier der etwas anderen Art in die Albert-Schweitzer-Gasse ein. [...]

Buch zur 300-jährigen Geschichte [...] Eine musikalische und schauspielerische Reise durch die GGZ Geschichte [...]

»Die mit dem Gründungsakt vom 11. April 1724 eingeleitete Geschichte der Grazer »Pflegeklinik« feiert nun ihr 300-jähriges Bestehen. Wenn sich auch die Inhalte der Versorgung über diesen Zeitraum grundlegend änderten, so bleibt doch der Versorgungs- und Pflegecharakter für die Grazer- und umliegende Bevölkerung seit dem Beginn an im Fokus. Getragen aus alter Tradition, einer vertrauens- und respektvollen Unternehmenskultur, engagierten Mitarbeiter:innen und moderner Qualitätsarbeit entwickelten sich die GGZ zu einem Kompetenzzentrum für Altersmedizin und Pflege mit internationaler Anerkennung.«, betont Geschäftsführer der GGZ Dr. Gerd Hartinger. [...]" ...
Quelle: graz.at
 
ambulant Senior*innen betreutes Wohnen Tageszentrum Geriatrische Einrichtung Gesundheits-Einrichtung Krankenhaus Pflege-Einrichtung Feiern / Feste Demenz Wachkoma Leitung stationäre Pflege Hospiz Palliativ Behandlung Geriatrische Versorgung Innere Medizin Neurologie

Zitat ORF Tirol vom 11.04.2024:

"Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. In Österreich leben Schätzungen zufolge rund 25.000 Menschen mit dieser neurologischen Krankheit. Vor einem Jahr machte der bekannte Tiroler Chirurg Raimund Margreiter seine Erkrankung öffentlich. Parkinsonexperten berichten unterdessen von Fortschritten bei der Forschung zur Früherkennung. [...]

Die auch als Schüttellähmung bekannte Krankheit ist nach dem englischen Arzt James Parkinson benannt. Er beschrieb 1817 in einem medizinischen Aufsatz erstmals die typischen Bewegungsstörungen, die bei Betroffenen auftreten, als Krankheit. In Tirol leben rund 2.500 Menschen mit Parkinson, österreichweit sind es laut der Österreichischen Parkinsongesellschaft etwa 25.000. Mit der steigenden Lebenserwartung wird auch die Zahl der Betroffenen größer. Bis zum Jahr 2040 rechnen Fachleute mit einer Verdoppelung. [...]

Vor einem Jahr machte der bekannte Transplantationschirurg Margreiter seine Parkinsonerkrankung öffentlich. Die Diagnose wurde bei dem heute 82-Jährigen im Jahr 2014 gestellt. »Die ersten sechs oder sieben Jahre habe ich eigentlich noch recht viel machen können«, erzählte Margreiter. [...] Mittlerweile müsse er mit zwei Stöcken gehen oder einem Rollator, aber er könne immer noch gehen und tue das auch jeden Tag. [...] Größere Schwierigkeiten würden ihm die Muskelsteifheit und die Störung seines Gleichgewichtssinns bereiten, sagte der gebürtige Zillertaler. [...] Wichtig sei für ihn auch die psychische Gesundheit. [...]
Gegen die Parkinsonsymptome müsse er sehr viele Medikamente einnehmen, eine große Unterstützung seien auch regelmäßige Physiotherapie und Logopädie sowie seine Arbeit. [...]

Großes Interesse an Tiroler Studie
Vor mehr als einem Jahr fiel der Startschuss zu der großangelegten Studie »Gesund Altern Tirol« der Universitätsklinik für Neurologie in Innsbruck. Sie hat das Ziel, Risikofaktoren für die Entwicklung von Krankheiten des Gehirns, die bevorzugt im Alter auftreten – insbesondere die Parkinson-Krankheit – zu charakterisieren. ...
Quelle: tirol.orf.at
 
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