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308 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Salzkammergut vom 16.05.2024:

"Unter dem Motto »vogelfrei« wurde in Kooperation mit der Sportmittelschule Ebensee und der Seniorinnen und Senioren Aktiv Gruppe der Community Nurses Ebensee, ein gemeinsames generationenübergreifendes Projekt für die Kulturhauptstadt umgesetzt. [...] Durch das generationenübergreifende Arbeiten war die Individualität riesengroß. Ein großes Danke, an alle, die das Projekt ermöglicht haben. Die Werke können ab 22. Juni in Ebensee am Bahnhof Landungsplatz bewundert werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Mürztal vom 15.05.2024:

"In der Marktgemeinde St. Barbara startet das Generationenprojekt »Points4Action«. Jugendliche erhalten einen Anreiz für ihr generationsübergreifendes Engagement in sozialen Einrichtungen, aber auch privat bei Seniorinnen und Senioren zu Hause in Form von Punkten. Für diese Punkte gibt es St. Barbara-Gutscheine. [...] Karten spielen, Spazierengehen [...] Die Idee, dieses Projekt in St. Barbara umzusetzen, kam im Rahmen der Initiative »Gesundheitsdrehscheibe«, bei der Vernetzungsmöglichkeiten im Gesundheitsbereich mit den Gemeinde-Krankenschwestern, Ärztinnen und Ärzten und Gemeinderäten diskutiert wurden. [...] Für Engagement gibts Gutscheine [...] Wenn du auch beim Projekt "Points4Action" mitmachen möchtest, melde dich einfach bei [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Wiener Neustadt vom 13.05.2024:

"Die Lehre zur Pflege(fach)assistenz in Niederösterreich ist angelaufen. Acht junge Menschen werden in fünf Betrieben zu Pflegefachkräften ausgebildet. LR Christiane Teschl-Hofmeister und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker trafen die Pflegelehrlinge zum Austausch. Mit dabei auch Benjamin Pfrommer und Katharina Wagner (Mater Salvatoris Pitten). [...]

Der Lehrberuf Pflege sei eine von vielen Möglichkeiten, »Menschen für diesen erfüllenden und sinnstiftenden Beruf zu begeistern – schon direkt nach Ende der Schulpflicht«, ist Jana Bockholdt, Branchensprecherin der NÖ Pflegeeinrichtungen NÖ und Geschäftsführerin der Barmherzige Schwestern Pflege GmbH, überzeugt. [...]

Details zur Pflegelehre
80 Prozent der Ausbildung finden im jeweiligen Betrieb statt, während das theoretische Wissen an der Landesberufsschule St. Pölten unter Einbindung der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in St. Pölten vermittelt wird. Die Ausbildung ist dabei so aufgebaut, dass die Lehrlinge bis zum vollendeten 17. Lebensjahr so qualifiziert sind, dass diese ab dann unmittelbar mit den Patientinnen und Patienten arbeiten können. Die Lehrausbildung zur Pflegeassistenz wird drei Jahre dauern, die Lehrausbildung zur Pflegefachassistenz vier Jahre. Die Ausbildungsvorschriften werden so aufeinander abgestimmt, dass in den ersten drei Lehrjahren dieselben Inhalte vermittelt werden und beide Berufsbilder in den ersten drei Jahren wechselseitig zur Gänze anrechenbar sind. Die beiden Lehrausbildungen in den Pflegeassistenzberufen schließen mit der jeweiligen Lehrabschlussprüfung ab, die auch den Berufszugang zu den entsprechenden Pflegeberufen umfasst. Weiterbildungsinteressierte Fachkräfte können in weiterer Folge z.B. (berufsbegleitend) an der Fachhochschule die Qualifikation der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege erwerben. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 13.05.2024:

"Hilflosigkeit, Ohnmacht und ein Schmerz »so unheimlich groß, dass man ihn in der Fülle gar nicht spüren kann«: Der Tod ihrer Tochter hat Familie Gschwandtner den Boden unter den Füßen weggerissen. Wie übersteht man diesen Schicksalsschlag als Mama, Papa, Schwester, als Paar und als Familie? [...]

Nach viel Trauer, ausgiebigen Gesprächen und Unterstützung aus dem Umfeld ist es Ulla Gschwandtner, ihrem Mann und ihrer älteren Tochter gelungen, aus dem tiefen, schwarzen Tal wieder herauszufinden. Bei ihrer Tochter hat der Trauerprozess erst Jahre später begonnen. [...] Mittlerweile haben sie alle wieder gut ins Leben zurückgefunden. Heute helfen sie anderen betroffenen Eltern bei ihrem schwierigen Weg. Ulla Gschwandtner, ursprünglich Juristin, und ihr Partner haben mittlerweile beide Ausbildungen für Familientrauerbegleitung und psychologische Beratung. Online und offline sind sie für betroffene Mamas und Papas da und geben Tipps, Übungen oder Hintergrundwissen mit, damit es wieder heller und bunter im Leben der Betroffenen werden kann. [...]

In Einzelgesprächen, Gruppensitzungen, Trauerspaziergängen oder Onlineberatungen haben alle Gefühle und Emotionen der Betroffenen Platz. Neben der Trauer ist das oft auch Wut, weiß Gschwandtner [...] Ein Austausch mit jemandem, der die eigene Situation nachfühlen kann, kann für Betroffene sehr heilsam sein [...]

Wie lange der dauert, ist so individuell wie die Fälle, mit denen Ulla und Robert Gschwandtner zu tun haben. Mal begleiten sie Eltern von Sternenkindern, also Kindern, die vor, bei oder kurz nach der Geburt verstorben sind, in anderen Fällen waren die verstorbenen Kinder schon erwachsen und hatten selbst schon Kinder. [...]

Auch Suizid kommt immer wieder vor. [...] Dazu kommt – nicht nur, aber vor allem beim Thema Suizid – die Frage nach dem Warum. Für diese Fragen muss man den Raum offen lassen, die dürfen gestellt werden, betont Gschwandtner. Und vielleicht kann man sich irgendwann einer Antwort annähern. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat 5 Minuten/ Tirol - Innsbruck vom 11.05.2024:

"Anfang Mai nahmen 27 Schüler ihre Ausbildung zur »Pflegeassistenz« in Tirol auf. Diese innovative Initiative bietet eine duale Ausbildung Praxisanteil im Lehrbetrieb und Theorie an der Tiroler Fachberufsschule. [...]

Es gibt 80 Prozent Praxisanteil im Lehrbetrieb und 20 Prozent Theorie an der Tiroler Fachberufsschule. Die Ausbildung umfasst mindestens 640 Stunden Praktikum in Pflegeheimen, Krankenhäusern, Hauskrankenpflege und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung. [...]

Die Pflegelehre ermöglicht es, direkt nach der Pflichtschulzeit in den Pflegeberuf einzusteigen. Die Ausbildung richtet sich an Interessierte ab 15 Jahren und dauert für die Pflegeassistenz drei bzw. Pflegefachassistenz vier Jahre. Neben den fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichtsinhalten bietet die Ausbildung an der Fachberufsschule auch allgemeinbildende Pflichtgegenstände sowie Praktika in verschiedenen praxisrelevanten Bereichen. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat APA-OTS/ Lebenshilfe Österreich vom 10.05.2024:

"Die Pflege durch Angehörige rückt aufgrund des Mangels an professionellen Pflegekräften wieder verstärkt in den Fokus der öffentlichen Debatte. Vor allem bei der Pflege von Kindern mit Behinderungen sind Angehörige meist mit erheblichen physischen, emotionalen und finanziellen Belastungen konfrontiert. Existenzielle Absicherung, flexible Betreuungs- und Entlastungsangebote fehlen. Vertreter*innen der Lebenshilfe haben in Zusammenarbeit mit anderen Initiativen ein Forderungspapier zur Absicherung und Entlastung pflegender Angehöriger erarbeitet. [...]

Dieses wurde von Fachleuten unter Einbindung unterschiedlichster Initiativen partizipativ erarbeitet. Ein zentraler Aspekt dieser Forderungen ist die Notwendigkeit von Wahlmöglichkeiten für pflegende Angehörige. Diese sollen selbst entscheiden können, ob sie in einem »Anstellungsmodell« ihre zu betreuenden Familienmitglieder zu Hause pflegen oder am Arbeitsmarkt bleiben möchten, und eine Trägerorganisation die Pflege der Angehörigen übernimmt.

Für Angehörige von vor allem Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen, die weiterhin einer Arbeit nachgehen wollen, muss es in allen Bundesländern ein leistbares und flexibles Betreuungsangebot für ihre Familienmitglieder auch außerhalb der Öffnungszeiten von Tagesstrukturen und Werkstätten (abends, nachts und an Wochenenden) geben. Zudem bedarf es unbedingt einer zeitlichen Verlängerung des Pflegeurlaubsanspruches.
Aber auch das Anstellungsmodell für pflegende Angehörige nach burgenländischem Vorbild muss überarbeitet werden. Arbeitsrechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen sowie das klare Bekenntnis, dass das Anstellungsmodell nur in Kombination mit anderen zeitlich entlastenden Leistungen funktioniert, sind dafür notwendig. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Schule.at vom 08.05.2024:

"Ab Herbst wird an der HBLW in Wels ein Pilotprojekt gestartet, das wohl über Umwegen auch der Allgemeinheit zugutekommt. Dort wird es nämlich künftig eine Ausbildung für Rettungssanitäter geben. Das Projekt ist in Österreich einzigartig. Die Verantwortlichen erhoffen sich dadurch einen Zuwachs an Rettungssanitätern in Oberösterreich. [...]

Zahlreiche Vorteile für die Lernenden

Der Schulschwerpunkt ermöglicht aber nicht nur die sinnstiftende Tätigkeit beim Roten Kreuz, sie eröffnet auch einen nahtlosen Übergang zu einem freiwilligen sozialen Jahr oder zum Zivildienst. Er eröffnet auch Wege zu Studiengängen in Humanmedizin oder Pflegewissenschaften und fördert so ganz nebenbei die persönliche Gesundheitskompetenz der Schülerinnen und Schüler. [...]" ...
Quelle: schule.at

Zitat NÖN.at/ Neulengbach vom 04.05.2024:

"Schnuppertag im Pflegehaus. [...] Wie fühlen sich körperliche Einschränkungen im Alter an? Wozu dienen Empathie-Puppen? Wie geht das Blutdruckmessen? Was ist eine Pflegelehre? Diesen Fragen gingen die Schüler der Mittelschule Laabental am Boys' Day im Haus St. Louise der Barmherzigen Schwestern Pflege & Wohnen auf die Spur.

Das Coolste auf der Entdeckungsreise durch den Pflegealltag in der Einrichtung in Maria Anzbach war eindeutig der elektrische Personenlifter. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF Niederösterreich vom 04.05.2024:

"Seit Herbst werden in Niederösterreich die Lehrberufe Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz angeboten. Für acht Lehrlinge hat nun die erste Klasse in der Berufsschule in St. Pölten gestartet. [...] Großteil der Ausbildung in der Praxis [...] Pflegelehre gegen Mitarbeitermangel [...]" ...
Quelle: noe.orf.at

Zitat NÖN.at vom 03.05.2024:

"Dieses Pilotprojekt, das eine Lehre zur Pflegeassistenz und zur Pflegefachassistenz umfasst, markiere einen wichtigen Schritt in der Stärkung des Pflegebereichs durch die Ausbildung eigener Fachkräfte, heißt es in einer Presseaussendung. Die für Pflege zuständige Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker betonen die Bedeutung dieser neuen Lehrberufe für die Wirtschaft und den Gesundheitsbereich, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Die Ausbildung findet zu 80 Prozent im jeweiligen Betrieb statt, während das theoretische Wissen an der Landesberufsschule St. Pölten vermittelt wird. Die Lehrausbildung zur Pflegeassistenz dauert drei Jahre, die zur Pflegefachassistenz vier Jahre. Die Ausbildungsvorschriften sind so aufeinander abgestimmt, dass die ersten drei Lehrjahre wechselseitig zur Gänze anrechenbar sind. Absolventen haben die Möglichkeit, ihre Qualifikationen weiter zu vertiefen, beispielsweise durch ein Studium der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege. [...]" ...
Quelle: noen.at


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