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292 News gefunden


Zitat NÖN.at/ Baden vom 08.06.2024:

"Bewohner des Pflege- und Betreuungszentrums Berndorf besuchten das Glasmuseum »Die Gläserne Burg« in Weigelsdorf. [...]

Der Ausflug bot nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Alltag, sondern auch eine Gelegenheit, Neues zu entdecken und sich von der Schönheit und Vielseitigkeit der verschiedenen Glaskunstwerke verzaubern zu lassen. Die Bewohner freuen sich schon auf weitere gemeinsame Erlebnisse. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Tips/ Rohrbach vom 06.06.2024:

"Ein neues Zuhause für ältere Menschen soll im seit Jahren ungenutzten Pfarrhof von St. Stefan-Afiesl entstehen. [...]

»Wir wollen sowohl den Pfarrhof nutzen, als auch einen modernen Zubau errichten«, schwebt Bürgermeister Alfred Mayr vor. Ein ordentliches Betreuungskonzept soll die Wohnform auch für jene Senioren attraktiv machen, die alleine nicht mehr zurechtkommen, jedoch noch zu fit für ein Pflegeheim sind. »Wir möchten die Bewohner dann auch noch aktiv ins Ortsgeschehen einbinden. Dafür braucht es Kümmerer und auf jeden Fall auch fix angestellte Mitarbeiter zusätzlich zu ehrenamtlichen Helfern«, ist Mayr überzeugt und sieht in dem Projekt einen Prototyp, der auf jede Gemeinde ausgerollt werden könnte. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Waidhofen/Thaya vom 30.05.2024:

"30 Ehrenamtliche des PBZ Waidhofen nutzten die Gelegenheit eines Seminarbesuchs [...] um sich fortzubilden. [...] Das Thema »Abenteuer Leben - das Leben gut und gesund bewältigen« war dabei eine wertvolle Wissenserweiterung, die jeder für sein Leben und für das eines anderen Menschen brauchen kann. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Gailtal Journal/ Klagenfurt vom 29.05.2024:

"Die »Zukunftsstrategien für die Pflege« standen im Mittelpunkt einer Enquete im Kärntner Landtag, die am Dienstag stattfand. Experten aus verschiedenen Bereichen diskutierten über die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Pflegewesen. [...]

Unter den Referenten waren Markus Golla, Institutsleiter am IMC-Krems, der über die Zukunft der Pflege in Kärnten sprach. Nationalratsabgeordneter Christian Ragger behandelte das Thema »Autonome Pflege zu Hause unter Berücksichtigung von Ambient Assisted Living (AAL)«. Horst Krainz, Geschäftsführer des Hilfswerks Kärnten, beleuchtete die österreichische Pflegelandschaft und ihre Herausforderungen. Thomas Dorner, Leiter der Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit, sprach über die Entwicklung von Pflegebedürftigkeit und Möglichkeiten der Prävention. [...]

Gesundheitsreferentin Beate Prettner betonte die Bedeutung der Pflegenahversorgung und des wachsenden Netzwerks an Ehrenamtlichen. Sie hob hervor, dass Kärnten mit rund 100 Gemeinden und mehr als 600 geschulten Ehrenamtlichen auf dem richtigen Weg sei, um das Konzept der »Caring Communities« zu realisieren. [...]

Prettner unterstrich die Bedeutung der Ausbildung von Pflegekräften und der Entlastung des aktiven Personals. Aktuell befinden sich etwa 1.700 Personen in einer Pflegeausbildung in Kärnten. Pro Jahr schließen rund 350 Pflegekräfte ihre Ausbildung ab, zusätzlich zu etwa 80 Heimhilfen. Das Land Kärnten fördert die Ausbildung mit einer monatlichen Prämie von 1.300 Euro netto für Pflegefachassistenz-Auszubildende. Ab September 2024 wird es vier Standorte für eine Matura mit Pflegefachassistenz geben. [...]" ...
Quelle: gailtal-journal.at

Zitat ORF Salzburg vom 22.05.2024:

"Die Nachfrage nach Leihgroßeltern ist in Salzburg stark gestiegen. Der Katholische Familienverband beschäftigt aktuell rund 100 Leihgroßeltern. Verstärkung wird dringend gesucht. Die FPÖ will das Betreuungsmodell als zusätzliche Säule in der Kinderbetreuung ausbauen. [...] Den Leihoma- bzw. Opa-Dienst betreibt der Katholische Familienverband seit 28 Jahren. Doch die Nachfrage war noch nie so hoch wie derzeit, bestätigt Organisationsreferentin Julia Ortmann-Radau. »Wir haben 100 Leihomas und Leihopas, aber es könnten noch viel, viel mehr sein, denn der Bedarf ist wirklich riesig. Eine Leihoma schafft flexible Entlastung für die Eltern was die Betreuung betrifft. Man hat unkompliziert für ein paar Stunden Unterstützung zu Hause. Besonders für die ganz Kleinen finde ich das sehr gut«, so Ortmann-Radau. [...]

Die finanzielle Unterstützung dafür, will die ressortzuständige Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) erhöhen. Derzeit wird der Katholische Familienverband mit 7.500 Euro jährlich vom Land unterstützt. [...] Anderen Seniorinnen und Senioren kann Lydia Brandauer eine Leihgroßelternschaft wärmstens empfehlen. Grundvoraussetzung dafür ist eine Mitgliedschaft im Katholischen Familienverband. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Mürztal vom 15.05.2024:

"In der Marktgemeinde St. Barbara startet das Generationenprojekt »Points4Action«. Jugendliche erhalten einen Anreiz für ihr generationsübergreifendes Engagement in sozialen Einrichtungen, aber auch privat bei Seniorinnen und Senioren zu Hause in Form von Punkten. Für diese Punkte gibt es St. Barbara-Gutscheine. [...] Karten spielen, Spazierengehen [...] Die Idee, dieses Projekt in St. Barbara umzusetzen, kam im Rahmen der Initiative »Gesundheitsdrehscheibe«, bei der Vernetzungsmöglichkeiten im Gesundheitsbereich mit den Gemeinde-Krankenschwestern, Ärztinnen und Ärzten und Gemeinderäten diskutiert wurden. [...] Für Engagement gibts Gutscheine [...] Wenn du auch beim Projekt "Points4Action" mitmachen möchtest, melde dich einfach bei [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Bundesverband Lebenswelt Heim vom 12.05.2024:

"Präsident des Lebenswelt Heim Bundesverbandes Jakob Kabas zum internationalen Tag der Pflege [...]

Leben ist Komplexität und Konkretheit, deshalb braucht es die akademische Ausbildung der Professionen genauso wie auch die augenblickliche und authentische Begegnung mit den zur Betreuung und Pflege anvertrauten Menschen.

Leben ist ein Wagnis und ein Weg, deshalb braucht es ebenso empirische Zugänge und empathisches Aufeinander-Zugehen.

Leben ist Risiko und Resonanz, deshalb braucht es Evidenz im Entscheiden und Einklang im Handeln.

Leben ist Verwundbarkeit und Wunder, deshalb braucht es eine Beschleunigung in der Verfügbarkeit und Vernetzung von Wissen ebenso wie auch die Entschleunigung im täglichen Miteinander.

Leben hat Wert und Würde, deshalb braucht es Dokumentation und Dasein.

Leben ist Stärke und Schwäche, deshalb braucht es ein Zurücknehmen im eigenen Wollen und Hingeben an des anderen Sein.

Leben ist Einzigartigkeit und Vielfältigkeit, deshalb braucht es individuelle Gestaltungsräume und demokratisch legitimierte Rahmenbedingungen.

»Ich bedanke mich heute, am Internationalen Tag der Pflege, bei allen Menschen, die ihr Leben haupt- oder ehrenamtlich in den Dienst zu betreuender und zu pflegender Menschen stellen. Ich bedanke mich für ihren Beitrag zum Gelingen des Lebens , denn wir brauchen gepflegtes Leben wie auch gelebte Pflege, damit Gesellschaft gelingen kann« [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Weiz vom 11.052024:

"47.000 Einsätze, 1200 Mitarbeitende, rund 186.500 geleistete Stunden: Engagement und Menschlichkeit wurden bei der Bezirksversammlung des Roten Kreuzes Weiz in Zahlen dargestellt. [...]

»144 ist die Notrufnummer der Rettung, 144 Jahre gibt es das Rote Kreuz Österreich«, sagt Mirko Franschitz, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes Weiz, anlässlich der Jahreshauptversammlung und betont: »144 Jahre im Zeichen unserer sieben Grundsätze Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.« [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 09.05.2024:

"Bei Familie Freller ist das Rote Kreuz eine Familienangelegenheit [...] Wenn Menschen auf Hilfe angewiesen sind, sind sie zur Stelle: Bei Birgit, Katrin und Oliver Freller gehört der Dienst am Mitmenschen zur gelebten Familientradition. Mutter Birgit (52) und Tochter Katrin (25) entschieden sich im Jahr 2018, gemeinsam einen Sommerkurs für freiwillige Rettungssanitäter an der Dienststelle Bad Leonfelden zu absolvieren. »Ich wollte für mein bevorstehendes Medizinstudium Praxis sammeln«, erzählt Katrin Freller. »Mir gefiel diese Idee und damit war ich auch sofort dabei«, sagt Mutter Birgit, die in der Marktgemeinde Oberneukirchen tätig ist: »Ich bin gerne für andere da und ein Engagement im Roten Kreuz macht Sinn.«

Ein Jahr später kam schließlich Sohn Oliver (23) ebenfalls auf den Geschmack, absolvierte den Sommerkurs und machte dann zahlreiche freiwillige Stunden. Nach seinem Zivildienst im OÖ. Roten Kreuz startete Oliver sein Studium in Wien. An seinen Heimatwochenenden im Mühlviertel nimmt er sich dennoch immer wieder Zeit für das Rote Kreuz. [...] Auch Feiertage bilden da, wie bei vielen Ehrenamtlichen im Rettungsdienst, keine Ausnahme: So sind beispielsweise auch übermorgen, am Muttertag, die freiwilligen Helferinnen und Helfer des OÖ. Roten Kreuzes für ihre Mitmenschen zur Stelle. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat APA-OTS/ Die MALTESER vom 08.05.2024:

"Die MALTESER-Wallfahrt nach Lourdes hat einmal mehr gezeigt, was Ehrenamtliche in der Betreuung leisten können. [...] Der Malteser Hospitaldienst Austria ist eine der führenden ehrenamtlichen Hilfsdienste des Landes. Mit Tausenden von Stunden, die die MALTESER in ihrer Freizeit investieren, ermöglichen sie Kranken und Bedürftigen außergewöhnliche Erlebnisse – wie z.B. die eben zu Ende gegangene Wallfahrt nach Lourdes. Da die Betreuungskompetenz ein integraler Bestandteil der Mission der MALTESER ist, wird der optimalen Aus- und Weiterbildung besonderes Augenmerk geschenkt. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich willkommen! [...]" ...
Quelle: ots.at


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