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44 News gefunden


Zitat ORF Religion vom 05.07.2024:

"Die am Donnerstag beschlossenen Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes sind zwar ein Schritt in Richtung eines modernen Berufsgesetzes, »der große Wurf für die Absicherung unseres Pflege- und Betreuungssystems bleibt aber aus«, so die Generalsekretärin der Caritas Österreich. [...]" ...
Quelle: religion.orf.at
 
Anerkennung Bund Forderung / Petition Kritik Behörde Medikamente Caritas Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Pflegeausbildung Qualifikation / Kompetenz Zusatzqualifikation Betreuung Pflege Gesetz Politik Reform Bildung

Zitat APA-OTS/ Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband vom 05.07.2024:

"Viele Forderungen des ÖGKV wurden in diesem Schritt umgesetzt. Auch neue Spezialisierungen kommen. [...] Nach der Erstverordnung von Medizinprodukten kommt nun auch die Erstverordnung von Medikamenten – der neue § 15b im GuKG (Gesundheits- und Krankenpflegegesetz. Demnach dürfen Angehörige des gehobenen Dienstes in den Bereichen Nahrungsaufnahme, Körperpflege sowie Pflegeinterventionen und –prophylaxen Arzneimittel verordnen. Auch dürfen Arzneimittel nun solange durch DGKP weiterverordnet werden, bis die sich ändernde Patientensituation eine Rückmeldung an den Arzt notwendig macht.

Eine weitere langjährige Forderung wurde durch die Abänderung der Delegationsaufzählung erfüllt. Bisher sind die Kompetenzen im Gesetz ausdrücklich aufgezählt. Diese Erschwernis des täglichen Arbeitsalltags wird nun abgebaut. Diplomiertes Gesundheitspersonal darf künftig alle Tätigkeiten bis zum Ärztevorbehalt ausführen – es muss nicht mehr bei jedem Schritt geprüft werden, ob er in der gesetzlichen Aufzählung enthalten ist. Ebenfalls wird es möglich die Patient:innen im Bereich der medizinischen Kompetenz der DGKP zu beraten, betreuen und begleiten. [...] Ein weiterer wichtiger Punkt der Novelle betrifft die Spezialisierungen. Fachhochschulen und Universitäten können diese künftig mit einem Mindestumfang von 60 ECTS anbieten. Damit werden spezialisierte Ausbildungen beispielsweise für Anästhesie oder OP-Pflege möglich. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Bund Entlastung Behörde Medikamente Verband Arbeitszufriedenheit Berufstätigkeit Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Qualifikation / Kompetenz Zusatzqualifikation Pflege Pflegeinhalt / Pflegetätigkeit Gesetz Politik Reform Bildung

Zitat APA-OTS/ Österreichische Fachhochschul-Konferenz vom 05.07.2024:

"FHK begrüßt Gesetzesnovellen - zur Entlastung des Gesundheitssystems braucht es aber Befugniserweiterungen auf Basis von öffentlich finanzierten Master-Studien an FH/HAW [...] Die MTD-Berufe (Biomedizinischen Analytiker:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptist:innen, Physiotherapeut:innen und Radiologietechnolog:innen) und die DGKP werden seit 2006 bzw. seit 2008 im Rahmen von wissenschaftlich-fundierten Bachelor-Studien an den Fachhochschulen (FH) bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) ausgebildet.

Es ist nun dringend geboten, rasch den nächsten Schritt zu setzen und auch öffentlich finanzierte Master-Studien an den FH/HAW, also dort wo das Basis-Studium stattfindet, zu verankern. [...] Das aktuelle Positionspapier der FHK, das auch die Forderung nach öffentlich finanzierten Master-Studien im Bereich der Gesundheitsberufe enthält, finden Sie hier [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Entwicklung Forderung / Petition Bildungs-Einrichtung Ausbildung Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) MTD-Berufe Pflegeausbildung Zusatzqualifikation Investition Gesetz Politik Reform

Zitat ORF Tirol vom 04.07.2024:

"3.200 Menschen wollen am Freitag beim Aufnahmetest einen der 390 Medizin-Studienplätzen in Innsbruck ergattern. In Tirol fehlen aktuell gut 30 niedergelassene Allgemeinmedizinerinnen und – mediziner. Um mehr Studierende zu begeistern, gibt es seit zwei Jahren einen eigenen Studienlehrgang, der auf reges Interesse stößt. [...] In Innsbruck belegen inzwischen 15 Prozent der Medizinstudierenden das Erweiterungsstudium »Allgemeinmedizin«. Dabei geht es ein Semester lang darum, Interessierte im letzten Studienabschnitt ganz praktisch den Job als Hausärztin oder Hausarzt näherzubringen, wie Lehrgangsleiter und selbst niedergelassener Arzt in Oberperfuss, Alfred Doblinger, erklärte:

»Sie kommen raus in die Ordination und sehen wirklich die Tätigkeit am Patienten. Zusätzlich lernen sie Dinge wie Buchhaltung und Finanzen oder Personalführung oder was zu tun ist, wenn sie sich selbstständig machen wollen. Wir bemühen uns also wirklich, das Ganze so praxisbezogen wie möglich aufzuziehen.« [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at
 
Aufnahme-Kriterien Entwicklung Bildungs-Einrichtung Akademische Qualifikation Ausbildung Zusatzqualifikation Allgemeinmedizin Medizin Bildung

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 04.07.2024:

"Neue Spezialisierung nach internationalem Vorbild - Erstverordnung von Medikamenten [...] Eine Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes bringt diplomierten Pflegekräften mehr Kompetenzen. Sie dürfen künftig auch bestimmte Medikamente verordnen. Im Gesetz werden die erlaubten Tätigkeiten zudem nicht mehr einzeln aufgezählt. Diplomierte Pflegekräfte dürfen künftig alle ihrer Ausbildung entsprechenden Tätigkeiten ausüben, die nicht Ärzt:innen vorbehalten sind. »Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen haben drei Jahre fundierte Ausbildung absolviert. Mit der Neuregelung sorgen wir dafür, dass sie ihre Kompetenzen auch bestens in der Praxis einsetzen können. Das macht den Beruf attraktiver«, ist Gesundheits- und Sozialminister Johannes Rauch überzeugt. Die Novelle schafft auch die Voraussetzung, damit Fachhochschulen und Universitäten künftig spezialisierte Ausbildungen anbieten können. Sie wurde heute im Nationalrat beschlossen. [...]

Erst- & Weiterverordnung von Arzneimitteln

Mit der heute eingebrachten Gesetzesnovelle wird diplomiertem Pflegepersonal nun auch die Erstverordnung ausgewählter Arzneimittel erlaubt. Damit ersparen sich Patient:innen in vielen Fällen einen Besuch bei ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin. Die genaue Liste an Arzneimitteln wird per Verordnung des Gesundheitsministers festgelegt. [...] Bereits in den vergangenen Jahren wurden die Kompetenzen nach und nach ausgeweitet. Seit Mitte 2023 dürfen diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen auch Erstbegutachtungen zur Einstufung beim Pflegegeld vornehmen. Sie können auch bereits Medizinprodukte selbstständig verordnen. [...]

Neue Spezialisierungen per Verordnung

Mit der Novelle können Fachhochschulen und Universitäten künftig Spezialisierungen mit einem Mindestumfang von 60 ECTS anbieten. Damit werden spezialisierte Ausbildungen beispielsweise für Anästhesie oder OP-Pflege möglich. ...
Quelle: ots.at
 
Bund Entlastung Behörde Medikamente Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Qualifikation / Kompetenz Zusatzqualifikation Pflegegeld Gesetz Politik Reform Bildung

Zitat APA-OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 04.07.2024:

"Opposition über kurzfristigen Abänderungsantrag empört; Unfallrenten werden ab 2025 nicht mehr bei der Ausgleichszulage berücksichtigt [...] Der Nationalrat hat in seiner heutigen Sitzung ein weiteres Pflegepaket auf Schiene gesetzt. Die Abgeordneten stimmten teils mehrheitlich, teils einstimmig dafür, die Befugnisse von diplomiertem Pflegepersonal, Pflegefachassistent:innen und Heimhelfer:innen zu erweitern und Sonderausbildungen für den gehobenen Pflegedienst künftig - mit einer längeren Übergangsphase - ausschließlich im tertiären Bildungssektor anzusiedeln. Konkret werden etwa Angehörige des gehobenen Dienstes ab September 2025 selbstständig Arzneimittel in den Bereichen Nahrungsaufnahme, Körperpflege und Pflegeintervention verordnen dürfen. Das Aufgabengebiet von Pflegefachassistent:innen wird um die Assistenz bei der chirurgischen Wundversorgung und die Verabreichung von Infusionen ohne medikamentöse Wirkstoffe erweitert. Vor dem Hintergrund der geplanten Erweiterung des Pflegestipendiums ist darüber hinaus vorgesehen, dem AMS künftig weitere 20 Mio. € jährlich aus dem Budget des Sozialministeriums zu überweisen.

Empört über die Vorgangsweise der Koalitionsparteien zeigte sich die Opposition. Ein umfangreicher Abänderungsantrag zum Gesundheits- und Krankenpflegegesetz war erst kurz vor Beginn der Debatte vorgelegt worden. [...] Neu ist weiters, dass Versehrtenrenten und andere Geldleistungen der Unfallversicherung wie Versehrtengeld und Betriebsrente künftig nicht mehr bei der Berechnung der Ausgleichszulage und bei der Sozialhilfe berücksichtigt werden, [...] Neue Befugnisse für Pflegekräfte [...] Bei bereits bestehenden Spezialisierungen werden einige praxisadäquate Adaptierungen vorgenommen. [...] Die Pflegefachassistenz wird von der Pflegeassistenz entkoppelt und künftig als eigenständiger Pflegassistenzberuf dargestellt. Weitere Erleichterungen wird es für ausländische Pflegekräfte geben. ...
Quelle: ots.at
 
Bund Entlastung Behörde Medikamente Gesundheits-Einrichtung PV-Pensionsversicherungsanstalt Arbeit + Migration Arbeitszufriedenheit Berufstätigkeit Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Heimhilfe (HH) Nostrifizierung Pflegeausbildung Pflege-Beruf Pflegefachassistenz (PFA) Qualifikation / Kompetenz Sozial-Beruf Zusatzqualifikation Pflege Pension Pflegekarenz Pflegeteilzeit Stipendium Gesetz Politik Reform

Zitat APA-OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 01.07.2024:

"Tierschutznovelle, Telearbeit, Pflegestipendium, Grün-Gas-Quote, Bahnverkehr, Zivildiener, ID Austria [...] Neue Aufgaben für Bundesamt für Verbrauchergesundheit [...]

Neue rechtliche Grundlagen für MTD-Berufe

Im Fokus eines umfassenden Gesetzesvorschlags von ÖVP und Grünen steht die zeitgemäße Gestaltung der Berufsbilder und der Einsatzbereiche der Angehörigen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Berufe). Diese werden nunmehr unter der neuen Bezeichnung »gehobene medizinisch-therapeutisch-diagnostische Gesundheitsberufe« zusammengefasst. Durch die Überführung der Sonderausbildungen (Spezialisierungen) in den tertiären Bereich sollen Möglichkeiten zur Höherqualifizierung eröffnet werden. Analog zu anderen Gesundheitsberufen werden auch die Berufspflichten aktualisiert und neue Entwicklungen einbezogen. So werden etwa die Möglichkeit von Online-Behandlungen und -Beratungen sowie die Verpflichtung zu einer Berufshaftpflichtversicherung verankert. Weiters soll ein MTD-Beirat eingerichtet werden, der neben beratenden Aufgaben auch für die Erarbeitung von Standards für Fortbildungen zuständig sein wird. Im Zuge der Novellierung werden auch die Berufsausübungsregelungen für Trainingstherapeut:innen aktualisiert und im Sinne der angestrebten freiberuflichen Berufsausübung berufsrechtliche Schranken abgebaut. Im Ausschuss waren ÖVP, Grüne und NEOS für die Neuerungen. [...]

Änderungen im Medizinproduktegesetz

Durch Änderungen im Medizinproduktegesetz soll primär den Vorgaben einer EU-Verordnung Rechnung getragen werden. Konkret werden Regelungslücken bei der weiteren Bereitstellung auf dem Markt von bereits in Betrieb genommenen Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika geschlossen. Auch diese Regierungsvorlage passierte den Gesundheitsausschuss mit den Stimmen von ÖVP, Grünen und NEOS.

Unentgeltliche Abgabe von Arzneimitteln ...
Quelle: ots.at
 
für Menschen mit Beeinträchtigung Behörde Impfung Medikamente Anwaltschaft Gesundheits-Einrichtung Rotes Kreuz Gewalt Ausbildung Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Fach-Sozialbetreuer*in für Altenarbeit Heimhilfe (HH) MTD-Berufe Nostrifizierung Pflegeausbildung Pflegefachassistenz (PFA) Qualifikation / Kompetenz Sozial-Beruf Zusatzqualifikation Pflegeinhalt / Pflegetätigkeit Pension Stipendium Gesetz Schutz Politik Reform Diätologie Ergotherapie Logopädie Physiotherapie Rehabilitation Digitalisierung

Zitat Der Standard vom 01.07.2024:

"Da aktuell das MTD-Gesetz (noch medizin-technischer Dienst, in Reform: medizinisch-therapeutische-diganostische Berufe) novelliert wird und das GuK-G (Gesundheit-und Krankenpflege) auch irgendwie immer dran ist und hoffentlich das SanG (Sanitäter)* auch mal novelliert wird, meine Frage an alle Menschen in Gesundheitsberufen: Sollten Gesundheitsberufe mehr Kompetenz bekommen?
Ärztekammer so: Nein. Was denken Sie, liebe Forumposter:innen? [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Gesundheits-Beruf MTD-Berufe Pflege-Beruf Qualifikation / Kompetenz Zusatzqualifikation Gesetz Diskussion

Zitat APA-OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 26.06.2024:

"Infrastruktursicherungsbeitrag wird verlängert und Abgabe von Arzneimitteln durch das Österreichische Rote Kreuz rechtlich abgesichert [...]

Im Fokus der Novelle steht vor allem die zeitgemäße Gestaltung der Berufsbilder und der Einsatzbereiche der Angehörigen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Berufe), die nunmehr unter der neuen Bezeichnung »gehobene medizinisch-therapeutisch-diagnostische Gesundheitsberufe« zusammengefasst werden. Nach der bereits erfolgten Einbindung der MTD-Ausbildungen in den Fachhochschulbereich sollen nunmehr durch die Überführung der Sonderausbildungen (Spezialisierungen) in den tertiären Bereich Möglichkeiten zur Höherqualifizierung eröffnet werden. Analog zu anderen Gesundheitsberufen wird auch der Bereich der Berufspflichten aktualisiert und neue Entwicklungen einbezogen. So werden etwa die Möglichkeit von Online-Behandlungen und -Beratungen sowie die Verpflichtung zu einer Berufshaftpflichtversicherung verankert. Weiters soll ein MTD-Beirat eingerichtet werden, der neben beratenden Aufgaben auch für die Erarbeitung von Standards für Fortbildungen zuständig sein wird.

Im Zuge der Novellierung werden auch die Berufsausübungsregelungen für Trainingstherapeut:innen aktualisiert und im Sinne der angestrebten freiberuflichen Berufsausübung berufsrechtliche Schranken abgebaut. Damit verbunden ist auch eine Ausweitung der Berufspflichten. Zur Erleichterung interner Arbeitsabläufe und im Sinne einer verbesserten und vereinfachten Arzneimittelversorgung im intramuralen Bereich sollen auch die Kompetenzen der Krankenhausapotheker:innen erweitert werden. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Bund Behörde Medikamente Rotes Kreuz Arbeit Gesundheit MTD-Berufe Qualifikation / Kompetenz Zusatzqualifikation Gesetz Reform Medizin Therapie Training

Zitat NÖN.at/ Korneuburg vom 14.06.2024:

"Im April 2024 begann der erste kompetenzübergreifende Weiterbildungslehrgang »Pflege bei Demenz« für Gesundheitsberufe in der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Stockerau. Insgesamt nehmen an dieser Weiterbildung fünf Personen teil. Sie vertiefen ihre Kenntnisse, wie an Demenz erkrankte Menschen am besten versorgt werden. [...]

Die Ausbildungsinhalte erstrecken sich von der medizinischen Diagnosestellung über die Therapie und Pflege bis hin zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und speziellen Konzepten, aber auch zur Kommunikation mit Betroffenen und deren Angehörigen. [...]

Neben dem Weiterbildungslehrgang »Pflege bei Demenz« werden in der Stockerauer Schule noch die Ausbildungen zur Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz sowie das zweite Ausbildungsjahr Pflegefachassistenz für Pflegeassistenz angeboten. [...]" ...
Quelle: noen.at
 
Bildungs-Einrichtung Demenz Pflegeassistenz (PA) Pflegeausbildung Pflegefachassistenz (PFA) Zusatzqualifikation


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