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Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Schärding vom 26.01.2023:

"Ein Mann in der Altenpflege ist nichts Außergewöhnliches, meint Florian Wösner vom Pflegeheim Esternberg. [...] Vom Bankkaufmann zum Altenpfleger – so könnte man Florian Wösners ungewöhnliche berufliche Laufbahn zusammenfassen. Der 39-Jährige arbeitete zehn Jahre im Finanzwesen, bevor er sich 2014 für einen Cut entschied. Ein vierzigstündiges Praktikum gab den Ausschlag, den Schritt in die vollkommen fremde Branche zu wagen: »Das ist meiner Meinung nach Pflicht, um zu sehen, was auf einen zukommt. Ich wollte alles Mögliche sehen.« Nach dem Schnuppern war für ihn klar: Das kann und will ich. Doch was ist für ihn schön am Beruf Altenpfleger? [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg vom 19.01.2023:

"Menschen, die heute alt oder hochbetagt sind, kommen aus Generationen, in denen es nicht selbstverständlich war, offen als schwul/lesbisch oder bisexuell zu leben.
Lange Zeit gab es in Deutschland und Österreich rechtliche Verfolgung und eine rigorose Strafgesetzgebung, welche Homosexualität streng verfolgte und mit Inhaftierung sanktionierte. Auch in der Psychologie galt Homosexualität bis in die 1990er Jahre als eine schwere psychische Störung, als eine abartige Perversion und psychische Pathologie, die es mittels Konversionstherapie zu heilen galt. In der Kirche wurden schwule, lesbische und bisexuelle Menschen als schwere Sünder gebrandmarkt.
Traumen und Wunden können im Alter wieder aufbrechen

Alte und hochbetagte Menschen wurden somit in einer Zeit sozialisiert, in welcher ständig strafrechtliche Verfolgung, soziale Ächtung, Imageverlust, Kündigungen im Beruf und gesellschaftliche Diskriminierung drohten, wenn die Homosexualität bekannt wurde. Diese Erlebnisse haben oft Wunden und Traumen hinterlassen und sich tief in die Psyche eingebrannt. Die betroffenen Menschen konnten sich meist nicht einmal in ihren Familien oder im Freundeskreis outen und fühlten sich zutiefst einsam. Meist waren sie gezwungen, Scheinehen einzugehen und ein belastendes Doppelleben zu führen. Die Homosexualität bzw. Bisexualität musste das ganze Leben lang geheim gehalten werden.
Das Ausleben der romantischen, erotischen und homosexuellen Bedürfnisse war mit hohen Risiken verbunden.

Alte schwule und lesbische Menschen waren damit ihr gesamtes Leben lang gezwungen, ein falsches Selbst und eine falsche Identität vorzuspielen. Sie mussten Heterosexualität vortäuschen, da ihnen ansonsten das soziale Aus drohte.
Zudem wurde bis in die 1990er Jahre Homosexualität mit Pädophilie gleichgesetzt. Schwule und bisexuelle Männer galten automatisch als perverse Kinderschänder und Päderasten ("der böse Onkel verführt und missbraucht Buben und junge Männer"). ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Meidling vom 23.11.2022:

"Die Pflegeresidenz Kursana weist auf das Ungleichgewicht in der Pflege hin: So werden regelmäßig Männer vor den Vorhang geholt, denn es gibt viel zu wenige, die in diesem Bereich tätig sind. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Science vom 31.10.2022:

"Rund 730.000 Menschen leben in Österreich derzeit mit einer Depression, etwa ein Drittel davon Männer. Bei Frauen ist die Diagnose also viel häufiger. Das kann auch daran liegen, dass Männer bei Depressionen zum Teil andere Symptome zeigen – wie etwa Reizbarkeit, Aggressivität und Suchtverhalten. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat HNA.de/ Deutschland vom 11.09.2022:

"Ein sogenanntes Bauchaortenaneurysma verläuft meist ohne Symptome. Doch wenn es platzt, kann es tödlich sein. Alles Wichtige über die gefährliche Erkrankung. [...] Einige Erkrankungen bleiben so lange unentdeckt, bis eine Heilung kaum mehr möglich ist. Dazu gehört auch das sogenannte Bauchaortenaneurysma – eine Erweiterung der Bauchschlagader. In Deutschland leiden unter der tückischen Krankheit deutlich mehr Menschen als man denkt. Die meisten von ihnen wissen gar nicht, in welch großer Gefahr sie schweben. [...] Potenziell tödliche Krankheit Bauchaortenaneurysma: Was sind die häufigsten Symptome? [...]" ...
Quelle: hna.de

Zitat ORF News vom 07.09.2022:

"Pflege- und Betreuungsberufe sollen in der Europäischen Union für mehr Männer attraktiver werden. Dazu empfahl die EU-Kommission heute unter anderem mehr Tarifbindung, bessere Löhne und weniger Geschlechterklischees im Pflege- und Betreuungsbereich. Dadurch sollen mehr Menschen – vor allem Männer – für den Sektor gewonnen werden.

In eine qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung zu investieren, trage aber auch zu einer besseren Stellung von Frauen in diesen Berufen bei, insbesondere indem Lohn- und Rentengefälle zwischen den Geschlechtern abgebaut würden. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat National Geographic/ Deutschland vom 29.07.2022:

"Schon lange ist bekannt, dass Y-Chromosomen mit zunehmendem Alter aus männlichen Zellen verschwinden. Jetzt ist klar: Dieser Verlust ist maßgeblich für die geringere Lebenserwartung von Männern verantwortlich. [...]" ...
Quelle: National Geographic

Zitat Business Insider/ Deutschland vom 07.08.2022:

"20 Prozent. So viel weniger verdienen Frauen durchschnittlich im Vergleich zu Männern in Deutschland. Die Folgen dieses Gender Pay Gaps — dem Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern — spüren Frauen oft besonders stark im Alter, wenn die Rente nicht reicht.

Die Gehaltslücke ist nicht der einzige Grund, warum Frauen früher anfangen müssen, sich um ihre finanzielle Absicherung im Alter zu kümmern. Denn neben dem geringeren Gesamtlebenseinkommen haben sie auch eine höhere Lebenserwartung als Männer. [...] Wie viel Geld sollten Frauen also mit 30, 40 und 50 Jahren gespart haben, um im Alter finanziell abgesichert zu sein? Zum Frauen-Gleichstellungstags hat die Finanzplattform Weltsparen untersucht, wie viel 30- bis 60-jährige Frauen im Vergleich zu Männern auf der hohen Kante haben müssten, um ähnlich gut in der Rente aufgestellt zu sein. [...] Die Grafik zeigt (Spalte rechts außen), wie viel ihr in welchem Alter bereits angespart haben solltet [...]" ...
Quelle: Business Insider

Zitat ORF Vorarlberg vom 17.04.2022:

"Bis 2030 werden in Österreich auch wegen der Pensionierungswelle gut 75.000 neue Pflegekräfte benötigt. Bleibt die Pflege reine Frauensache, droht bald der Kollaps des Systems. Was fehlt, sind männliche Vorbilder, die anderen Männern die Angst vor dieser Berufswahl nehmen – wie diese zwei Quereinsteiger, die dafür ihre Berufe aufgaben. [...]" ...
Quelle: ORF Vbg

Zitat ORF Science vom 11.04.2022:

"Um präzisere Vorhersagen zur Lebenserwartung zu treffen, haben deutsche Krebsforscherinnen und -forscher Lebensstilfaktoren mit fünf Biomarkern kombiniert: Der ungesündeste Lebensstil zusammen mit ungünstigen Blutwerten führt bei Männern statistisch zu einer fast 23 Jahre geringeren Lebensspanne. [...]" ...
Quelle: ORF Science


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