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Zitat OTS/ Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) vom 15.09.2022:

"Nicht nur die Influenza, auch die Pneumokokken könnten diesen Winter verstärkt zurückkommen, warnen Expert*innen. Sogar vermehrte Doppelinfektionen mit COVID-19 oder Influenza und damit einhergehenden schweren Verläufen sind möglich. Daher sollten sich vor allem Risikogruppen gegen diesen Erreger, der unter anderem zu Lungenentzündungen führen kann, impfen lassen. Aktuell steigt die Pneumokokken-Durchimpfungsrate zwar, aber noch nicht in ausreichendem Maße. Warum es nicht nur für jede*n Einzelne*n, sondern auch für die Gesellschaft wichtig ist, sich noch diesen Herbst gegen Pneumokokken impfen zu lassen, erläutern Expert*innen beim (hybriden) Pressegespräch am 22. September 2022. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat kurier.at vom 26.08.2022:

"Direktor Michael Miskarik, Niederlassungsleiter der HDI Lebensversicherung AG in Österreich, spricht mit Ingrid Korosec, Präsidentin des Seniorenbunds, über die Auswirkung der Teuerung, Pensionsanpassung und die Notwendigkeit finanzieller Eigenvorsorge [...] Sie warnen immer wieder vor einer drohenden Altersarmut. Wer ist aus Ihrer Sicht hier besonders gefährdet?

Der Vergleich sagt alles: Jede zweite gesetzliche Pension liegt unter 1270 Euro brutto, das sind nur 95 Euro monatlich über der Armutsgrenze von 1175 Euro brutto! Das trifft besonders Frauen, die Kindererziehung und Pflege leisten. Darum kämpfe ich für das automatische Pensionssplitting als Anerkennung von Kindererziehung als Arbeit. Außerdem warne ich vor der Teilzeitfalle, in die jede zweite Frau tappt.

Sie sprechen mit Teilzeitarbeit einen Grund an, der immer wieder für die im Vergleich deutlich geringeren Alterspensionen von Frauen genannt wird.

Halbe Arbeit bedeutet halbe Pension, das muss allen klar sein. Teilzeit ist eine Übergangslösung, kein Lebensarbeitsmodell! Die meisten Frauen wollen Vollzeit arbeiten, können aber nicht. Wir müssen die Voraussetzungen verbessern, etwa durch Ausbau der Kinderbetreuung. Jene, die nicht Vollzeit arbeiten wollen, müssen wir stärker über die Folgen aufklären.

Sollten Frauen Ihrer Meinung nach in Bezug auf die Altersvorsorge mehr finanzielle Eigenverantwortung übernehmen?

Natürlich! Wer heute Teilzeit arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er oder sie privat vorsorgen muss, statt sich auf den Partner zu verlassen. Eine Unfallversicherung ist für viele selbstverständlich, Altersvorsorge aber nicht. Ich möchte gerade an die Jugend appellieren, die wegen Studium und Ausbildung etwa 10 Jahre später zu arbeiten beginnt als früher. Auch die Sichtweise auf Arbeit ist im Wandel. All das hat negative Auswirkungen auf die Pension. Eigenverantwortung heißt, eigene Entscheidungen zu treffen, aber auch für die eigene Zukunft vorsorgen. ...
Quelle: kurier.at

Zitat APA-OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 13.05.2022:

"Nach dem Rücktritt von Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck informiert Bundeskanzler Karl Nehammer den Nationalrat über die Regierungsumbildung und stellt den Abgeordneten das neue Team vor. Außerdem werden sich die Abgeordneten in der Sitzung u.a. mit einer Änderung des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes, der Erhöhung der Studiengebühren und der Verlängerung von Corona-Sonderbestimmungen im Epidemiegesetz befassen. Eine Novelle zum Bundesfinanzgesetz 2022 und zum Bundesfinanzrahmengesetz sieht vor, budgetäre Vorsorge für die erwarteten Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge des Ukraine-Kriegs zu treffen, darüber muss zuvor allerdings noch der Budgetausschuss beraten. [...] EU-Anpassungen bei privater Altersvorsorge

Weitere Rechtsanpassungen werden durch die europäische Verordnung über ein Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP) notwendig. Darin werden die Registrierung, die Herstellung, der Vertrieb und die Beaufsichtigung privater Altersvorsorgeprodukte geregelt. Insbesondere soll die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) als zuständige Behörde für jene Rechtsträger bestimmt werden, die bereits jetzt der Beaufsichtigung durch die FMA unterliegen. Weiters müssen Sanktionen vorgesehen werden, um den wirkungsvollen Vollzug sicherzustellen. Darüber hinaus sollen bestimmte Beträge im Versicherungsaufsichtsgesetz 2016 inflationsangepasst werden. Bei den Konzernanhangangaben sollen potenzielle Doppelgleisigkeiten verhindert werden, die aufgrund der ab dem Geschäftsjahr 2023 verpflichtenden Anwendung des internationalen Rechnungslegungsstandards für Versicherungsverträge (IFRS 17) auftreten könnten. Der Regierungsvorlage stimmten im Finanzausschuss ÖVP, FPÖ, Grüne und NEOS zu. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Linz-Stadt vom 12.05.2022:

"Bei »Hilfswerk on Tour« wurde auch am Linzer Taubenmarkt zu Gesundheit und Älterwerden, Pflege und Betreuung sowie Vorsorge und Finanzen informiert. Schwerpunktthema dabei waren die pflegenden Angehörigen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 13.04.2022:

"Michael Zentner ist seit Juli 2021 Landesdirektor der Tiroler UNIQA. Wir baten zum Interview. [...] Auch speziell Frauen, die durch Kinderbetreuung oder Pflege weniger arbeiten können, sollten vorsorgen?
»Unbedingt, denn Frauen erhalten in der Regel 32 Prozent weniger Pension als Männer. Für jede zweite Frau bedeutet das, mit weniger als 1.000 Euro im Monat über die Runden kommen zu müssen. Auch hier haben wir passende Angebote für eine aktive Pensionsvorsorge.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ National Comprehensive Cancer Network vom 28.03.2022:

"Leitfaden für Patienten: Buch über Colorectal Cancer Screening (Darmkrebsvorsorge) jetzt in mehrere Sprachen übersetzt, um Menschen weltweit darüber aufzuklären, warum, wann und wie man auf Darmkrebs untersuchen sollte. [...] Das National Comprehensive Cancer Network® (NCCN®) hat heute neue Übersetzungen der kürzlich veröffentlichten NCCN-Richtlinien für Patienten® bekannt gegeben: Colorectal Cancer Screening. Diese kostenlose Ressource, die von der NCCN Foundation® finanziert wird, steht Patienten und Pflegekräften jetzt auf Arabisch, Chinesisch, Französisch, Haitianisch-Kreolisch, Hindi, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Somali, Tagalog und Vietnamesisch zur Verfügung. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat ORF Oberösterreich vom 26.02.2022:

"Die Pandemie hat viele Oberösterreicher dazu gebracht, mehr Geld auf die Seite zu legen. Banken und Versicherer haben bei der finanziellen Vorsorge einen Boom erlebt. Vor allem die Zahl von privaten Krankenversicherungen ist gestiegen. [...]" ...
Quelle: ORF OÖ

Zitat ORF News vom 23.02.2022:

"Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat am Mittwoch angekündigt, dass ab März auch in Österreich ein vorbeugendes Medikament für all jene Personen verfügbar sein soll, die durch die Impfung nicht oder nur bedingt geschützt werden können. Das Mittel namens Evusheld soll beispielsweise bei Menschen mit Krebserkrankungen und nach Organtransplantationen zum Einsatz kommen. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 04.02.2022:

"Steigende Krebszahlen verdeutlichen Wichtigkeit von verstärkter Vernetzung im Forschungsbereich [...] Jährlich erkranken in Österreich etwa 42.000 Menschen an Krebs, rund 21.000 sterben an den Folgen einer Krebserkrankung. Damit stellen bösartige Tumorerkrankungen, nach den Herz-Kreislauferkrankungen, die zweithäufigste Todesursache dar. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen unterstützen die Früherkennung und verbessern die Behandlungs- und Heilungschancen. »Mein Appell als Gesundheitsminister und auch als Arzt: Bitte gehen sie zur Vorsorgeuntersuchung! Die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen wird in den nächsten Jahren weiter steigen, denn die Menschen leben länger – und die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken steigt mit dem Alter. Wir wissen, dass während der Pandemie die Vorsorgeuntersuchungen weniger in Anspruch genommen worden sind. Also nutzen Sie den Frühling, holen Sie ihre Untersuchungen nach«, appelliert Gesundheitsminister Dr. Wolfgang Mückstein am heutigen Weltkrebstag [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat ORF Science vom 01.02.2022:

"Um häufige Krebsarten bei Frauen zu bestimmen, hat ein Innsbrucker Forschungsteam einen neuen Test entwickelt: Anhand von Zellproben von Gebärmutterhalsabstrichen kann nicht nur das Risiko für Eierstockkrebs, sondern auch das für Brustkrebs abgeschätzt werden. [...]" ...
Quelle: ORF Science


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