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127 News gefunden


Zitat APA-OTS/ SPÖ-Parlamentsklub vom 08.07.2024:

"Keine Strafsteuer für Teilzeitbeschäftigte, kein Anheben des gesetzlichen Pensionsantrittsalters – gesundes Arbeiten bis zur Pension ermöglichen [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Forderung / Petition Altern Arbeit Pensionierung Gesundheitsförderung Teilzeit Pension Steuer Politik

Zitat Die Presse vom 07.07.2024:

"Alterung. Während 1950 auf eine Person im Pensionsalter noch sechs Personen im erwerbsfähigen Alter kamen, so sind es heute nur noch drei Personen. 2040 werden es nur noch zwei sein. Lösungen sind gefragt. [...]

Mehr Senioren denn je

Bereits seit 2021 leben in Österreich mehr Senioren über 65 Jahre als Kinder und Jugendliche unter 20. Und die Situation wird sich künftig verschärfen. Die Anzahl der Pensionen hat sich durch die geburtenstarken Jahrgänge, die in den Ruhestand getreten sind, sowohl 2021 als auch 2022 erhöht. Vergangenes Jahr wurde ein Rekord von 123.000 Neuzugängen vermeldet. Wenn - wie es bereits aktuell der Fall ist - die Babyboomer in Pension gehen, sind neue Rekordzahlen zu erwarten. [...]

Teilzeit-Dilemma [...] Private Vorsorge [...]" ...
Quelle: diepresse.com
 
Entwicklung Senior*innen Altern Arbeit Pensionierung Vorsorge / Prävention Teilzeit Pension

Zitat APA-OTS/ ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund vom 25.06.2024:

"Ab 2033 gehen Frauen mit 65 Jahren in Pension. ÖGB warnt vor Stillstand der Politik und fehlender Vorbereitung. Arbeitgeber und Regierung gefordert: »Obstkorb ist zu wenig!«

Die Zahlen aus der Sonderauswertung des Sozialministeriums alarmieren: Durchschnittlich jede dritte Frau wechselt nicht direkt von der Erwerbstätigkeit in die Alterspension. [...]

Schumann fordert daher eine alternsgerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen, die durch betriebliche Gesundheitsangebote, altersadäquate Arbeitszeitmodelle, veränderte Arbeitsorganisation und den Abbau von negativen Stereotypen gegenüber älteren Beschäftigten erreicht werden kann. [...]

Weitere Forderungen des ÖGB:

* Die Wiedereinführung eines Bonus-Malus-Systems für Betriebe [...]
* Rechtsanspruch auf Altersteilzeit [...]
* Die Förderung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmerinnen durch Pflegeangebote [...]
* Die Stärkung der Arbeitsmarktintegration durch den Ausbau flächendeckender, leistbarer und hochqualitativer Kinderbetreuungseinrichtungen [...]
* Maßnahmen zur Bekämpfung von Langzeit- und Altersarbeitslosigkeit, einschließlich innovativer Formen von Arbeitszeitverkürzungen [...]
* Leichterer Zugang zur Schwerarbeitspension [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Forderung / Petition Kritik speziell für Frauen Vertretung / Kammer Altern Arbeit Pensionierung Teilzeit Pflege Pension

Zitat Tips/ Rohrbach vom 25.06.2024:

"20 Absolventinnen und 1 Absolvent haben als erster Jahrgang in Teilzeit, mit 25 Wochenstunden, die PFA-Ausbildung an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege (GuKPS) am Klinikum Rohrbach abgeschlossen. [...]

Auch dass sich alle zusätzlich zur Validationsassistenz ausbilden ließen, spricht für besonders engagierte künftige Pflegekräfte. Im Rahmen der feierlichen Diplomüberreichung wurde auch dafür das Zertifikat verliehen. [...]

Acht unter ihnen starten ihre Pflegekarriere am Klinikum Rohrbach. Alle weiteren Absolventen freuen sich auf spannende, regionale Arbeitsstellen im Bereich der Pflege. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
Bildungs-Einrichtung Pflegeausbildung Pflegefachassistenz (PFA) Qualifikation / Kompetenz Teilzeit Validation

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Rohrbach vom 24.06.2024:

"20 Absolventinnen und ein Absolvent der Ausbildung zur Pflegefachassistenz feierten ihren erfolgreichen Abschluss an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Rohrbach. Es ist dies der erste Ausbildungslehrgang, der in Teilzeit angeboten wurde. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Bildungs-Einrichtung Pflegeausbildung Pflegefachassistenz (PFA) Teilzeit Auszeichnung Veranstaltung

Zitat Der Standard vom 24.06.2024:

"300.000 Posten in Bereich Ernährung, Gesundheit, öffentliche Verwaltung, Transport sind laut AK-Studie jedenfalls nachzubesetzen, soll das Niveau gehalten werden [...]

Möchte man nur das derzeit gewohnte Niveau – sei es an Öffnungszeiten, sei es an Dienstleistungen und Servicequalität – halten, müsste am schrumpfenden Arbeitsmarkt genau diese Anzahl an Personen – 300.000 – erstens gefunden und zweitens motiviert werden, ebendort eine Berufskarriere zu beginnen. Für Ines Stilling, Leiterin des Bereichs Soziales in der AK, wird das nur gelingen, wenn es zu deutlichen Verbesserungen in vielen dieser Berufsfelder kommt. [...]

Das Gesundheitswesen steche hervor, weil sich dort gleich mehrere Herausforderungen akkumulierten. Es scheiden nicht nur viele Arbeitskräfte altersbedingt aus diesem Bereich aus; parallel steigt, ebenfalls aufgrund der Demografie, die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen, weil die Bevölkerung nicht zuletzt dank der modernen Medizin älter und älter wird. Das wird in den kommenden Jahren zu einer zusätzlichen Nachfrage nach Arbeitskräften in diesem Bereich führen. [...]

Für Stilling liegt es auf der Hand: »Man muss intensiv in Aus- und Weiterbildung investieren und überlegen, wie man Menschen neue berufliche Perspektiven gibt.« Mit Fachkräften aus Drittstaaten wie den Philippinen, um die sich das Wirtschaftsministerium im Einvernehmen mit der Wirtschaftskammer bemüht, werde man nie und nimmer das Auslangen finden, zumal Österreich in puncto Willkommenskultur nicht an vorderster Front stehe. [...] Nach Ansicht der Leiterin des Bereichs Soziales in der Arbeiterkammer sollte man prioritär versuchen, die immer größer werdende Lücke nicht zuletzt durch Aktivierung der stillen Reserve im Land zu schließen. Die stille Reserve an Menschen, die einmal gearbeitet haben, sich dann aber aus unterschiedlichen Gründen zurückgezogen haben [...] Diesen Personen müsse aber etwas geboten werden, damit ...
Quelle: derstandard.at
 
Entwicklung Handel / Wirtschaft Vertretung / Kammer Arbeit Arbeit + Migration Soziales Berufseinstieg Gesundheits-Beruf Leitung Personalmangel Pflege-Beruf Qualifikation / Kompetenz Teilzeit Studie

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg vom 19.06.2024:

"Pflegekräfte sind dringend gesucht: Maßnahmen sind nötig, um den steigenden Bedarf zu decken. [...] Es ist eine Software, die Pflegekräfte mit nur wenigen Klicks entlasten soll: »Bei Ausfällen von Mitarbeitern dauert es oft Stunden, bis jemand gefunden ist, der einspringen kann«, erklärt Stefan Tautz, Pflegedirektor des Hilfswerks Salzburg. Tautz spricht aus langjähriger eigener Erfahrung und weist auch auf ein weiteres Problem hin: den Mangel – oder besser den enorm steigenden Bedarf an Pflegekräften. Zur Entlastung hat das Hilfswerk in »Carpe Team« eine digitale Unterstützung gefunden, die bei der Personaleinteilung Druck aus dem System nimmt: »Wenn jemand ausfällt, bekommen die anderen Mitarbeiter die Benachrichtigung und können schnell mit Ja oder Nein auf die Anfrage antworten«, erklärt die Pucher Anwältin Elisabeth Esterer, Unternehmenssprecherin von CarpeTeam. Für Pflegedienstleiterin Rosi Astl waren die Zweifel schnell ausgeräumt: »Wir sparen uns sehr viel Zeit und Aufwand in der Arbeit.« Im Herbst soll das Programm in Dienst gehen, Schritt für Schritt sollen weitere digitale Lösungen folgen. [...] Kaum Männer in Pflege [...]

Angehörige entlasten
Das Hilfswerk Salzburg bildet auch Pflegekräfte für zuhause vor Ort in Puch-Urstein aus. Mit mehr als fünf Millionen Euro finanziert die EU auch weitere Projekte, so werden etwa elf »Community Nursing«-Projekte unterstützt. Gesundheits- und Krankenpflegepersonen bieten dabei wohnortnah Angebote zur Unterstützung und Entlastung an. Einen Angehörigenentlastungsdienst bietet etwa das Hilfswerk an: Damit sollen Familien im Betreuungsalltag unterstützt und entlastet werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Angehörige Entlastung Projekt zuhause (mobile) Pflegeberatung Hilfswerk Berufstätigkeit CN - Community Nurse Personalmanagement Pflegeausbildung Pflege-Beruf Teilzeit Pflege Investition APP / Software Digitalisierung

Zitat Kronen Zeitung/ Vorarlberg vom 03.06.2024:

"Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker plädiert für eine Aufteilung der Carearbeit. Doch auch die Politik ist gefragt. [...]

»Die Hälfte aller Frauen arbeitet in Teilzeit. Bei den Männern sind es gerade einmal neun Prozent. Damit erhalten Frauen deutlich geringere Pensionen – im Durchschnitt nur halb so viel«, erläutert Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker die aktuelle Lage. Derzeit hätte fast ein Viertel der Frauen über 60 Jahren nicht einmal eine eigene Pension, womit das weibliche Geschlecht vom jeweiligen Partner abhängig sei.

Sehr positiv auf die Pensionen der Frauen habe sich die 2004 erfolgte Pensionsreform für Frauen ausgewirkt. »Es hat ihnen sehr geholfen, dass die besten 15 Erwerbsjahre herangezogen wurden.« Nachdem die Berechnung nun aber nach und nach auf 45 Jahre ausgedehnt werden, würden sich unterbrochene Erwerbstätigkeiten und Teilzeitarbeit wieder negativ auswirken. [...]" ...
Quelle: krone.at
 
Angehörige Kritik Land speziell für Frauen Behörde Soziales Vorsorge / Prävention Leitung Teilzeit Betreuung Pflege Armut Pension Gleichstellung

Zitat WeLT/ Deutschland vom 24.05.2024:

"Laut einer Studie im Auftrag eines AOK-Institutes ist die Pflege für Angehörige teurer geworden. Oft sind es Frauen, die Angehörige zu Hause betreuen und dafür nur noch in Teilzeit arbeiten. Die AOK fürchtet einen Weg in die Altersarmut. [...]

Wer zu Hause Angehörige pflegt, muss dafür einem Bericht zufolge immer mehr Zeit und eigenes Geld aufwenden. Wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) unter Berufung auf eine repräsentative Forsa-Studie im Auftrag des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) berichten, gaben die Befragten 2019 noch an, 43 Wochenstunden für pflegende Tätigkeiten wie Ernährung, Körperpflege und Medikamentengabe zu benötigen. Nun seien es 49 Stunden.

Auch die finanzielle Belastung ist dem Bericht zufolge trotz gestiegener Leistungen aus der Pflegeversicherung gewachsen. Der mittlere Eigenanteil sei von knapp 200 Euro im Jahre 2019 auf nun 290 Euro im Monat gestiegen. [...]" ...
Quelle: welt.de
 
Angehörige Entlastung Gendersensibilität Teilzeit Pflege Armut Studie

Zitat FOCUS online/ Deutschland vom 21.05.2024:

"Menschen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen, müssen dafür immer mehr Zeit und eigenes Geld aufwenden. Die Folge: Über die Hälfte der Pflegenden können nicht in Vollzeit arbeiten, viele geben die Berufstätigkeit komplett auf. Besonders Frauen sind betroffen. [...]

Gaben die Befragten 2019 noch an, 43 Wochenstunden für pflegende Tätigkeiten wie Ernährung, Körperpflege und Medikamentengabe zu benötigen, lag die aufgewendete Zeit nunmehr bei 49 Stunden.

Auch die finanzielle Belastung ist danach trotz gestiegener Leistungen aus der Pflegeversicherung gewachsen. [...]
Die hohe zeitliche Belastung wirkt sich insbesondere auf die eigene Berufstätigkeit aus. Lediglich 46 Prozent der Hauptpflegepersonen arbeitet der Umfrage zufolge in Vollzeit. 37 Prozent haben eine Teilzeitbeschäftigung und 18 Prozent sind gar nicht beschäftigt. [...]

Altersarmut droht
»Wenn pflegende Angehörige – überwiegend Frauen – die Arbeitszeit reduzieren oder ganz aufhören zu arbeiten, bereitet dies Tür und Tor für Altersarmut in der nächsten Generation der zu Pflegenden«, argumentierte Reimann. Gleichzeitig fehlten diese Menschen auf dem ohnehin schon engen Arbeitsmarkt, auch in der beruflichen Pflege. [...]" ...
Quelle: focus.de
 
Angehörige Altern Berufstätigkeit Teilzeit Betreuung Pflege Armut Studie Umfrage


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