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Zitat ORF Tirol vom 04.08.2022:

"Im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich nehmen körperliche und verbale Angriffe stetig zu, zeigt sich die Gewerkschaft GPA Tirol alarmiert. Es brauche eine Enttabuisierung dieses Themas und eine klare Regelung, fordern Betriebsrätinnen und Betriebsräte. [...]" ...
Quelle: ORF Tirol

Zitat APA-OTS/ Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ vom 22.07.2022:

"Anlässlich des Mordverdachts in Wien, wonach eine 90-Jährige ihren 93-Jährigen Ehemann getötet haben soll, weil sie mit der Pflege ihres Mannes überfordert gewesen sein soll, forderte heute FPÖ-Frauen- und Seniorensprecherin NAbg. Rosa Ecker, MBA: »Leider gab es im heurigen Jahr schon einige Fälle, wo ältere Personen die Herausforderungen der Pflege nicht mehr geschafft haben. Daher müssen wir rasch Präventionsmaßnahmen setzen, um den Menschen Hilfestellung zu bieten. Es muss unser vorrangiges Anliegen sein, rasch Maßnahmen zu erarbeiten, um vor allem ältere Menschen vor solchen Verzweiflungstaten zu bewahren.« [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat News.at vom 22.07.2022:

"90-jährige Ehefrau des Opfers soll Feuer gelegt haben [...] Bei einem Zimmerbrand in der Nacht auf Donnerstag, bei dem ein 93-Jähriger ums Leben gekommen ist, wurde die Ehefrau wegen Mordverdachts festgenommen. Die 90-Jährige war mit der Pflege ihres Mannes überfordert, zudem gab es Streit mit der Hausverwaltung. Aus Verzweiflung soll sie dann laut Polizei mit Hilfe von Zeitungen das Feuer gelegt haben. Die Frau wollte danach Selbstmord begehen. [...] Am gestrigen Donnerstag machten Pflegeorganisationen, Gewerkschaft und Sozialversicherungsdachverband auf die Problematik aufmerksam. Sie sahen bei der Pflegereform der Bundesregierung noch Nachbesserungsbedarf. Die Entlastung pflegender Angehöriger ging ihnen nicht weit genug. So haben nur rund 24.000 der insgesamt rund 950.000 pflegenden Angehörigen Anspruch auf den Angehörigenbonus von 1.500 Euro. Voraussetzung sind nämlich Pflegestufe 4 und Selbst- oder Weiterversicherung der Angehörigen. Pensionisten, die laut Sozialversicherungs-Dachverband die Hälfte der Angehörigen-Pflege übernehmen, sind damit ausgeschlossen, wurde kritisiert. [...]" ...
Quelle: News.at

Zitat Stadt Salzburg vom 04.07.2022:

"Seniorenberatung der Stadt steht unter 0662 8072 3240 mit Rat und Tat zur Seite [...] Die Seniorenberatung ist die erste Anlaufstelle für alle Fragen des Älterwerdens in der Stadt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite. Ziel ist es, die bestmögliche Lösung zu finden, damit Betroffene so lange als möglich zu Hause bleiben können. [...] Gewalt aufgrund von Überforderung in der Pflege nimmt zu. Erst gestern ereignete sich in Niederösterreich eine Bluttat an einem 85-Jährigen – der pflegende Angehörige steht unter Mordverdacht. Auch in der Stadt Salzburg werden viele ältere Menschen von ihren Familien zu Hause gepflegt. Wenn Überlastung und Überforderung auftritt, können sie sich an die Expertinnen und Experten in der Seniorenberatung Salzburg wenden. [...]" ...
Quelle: Stadt Salzburg

Zitat Kronen Zeitung Wien vom 02.07.2022:

"Überfordert mit Krankheit: Obwohl es immer Hilfsangebote von außen gibt, entschieden in Österreich fünf betagte Männer selbst über Leben und Tod, griffen zur Waffe, erschossen erst ihre Frauen und dann sich selbst ... [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kurier.at vom 23.06.2022:

"Bluttat in Wien-Landstraße: Mann tötete Frau und beging dann Suizid. [...] Überforderung bei der Pflege der Frau dürfte der Grund für die Bluttat in Wien-Landstraße gewesen sein: Am Dienstag hatte die Polizei in einer Wohnung unweit des Rennweges die leblosen Körper eines 68-jährigen Mannes und einer 76-jährigen Frau gefunden.

Aufgrund der Ermittlungserkenntnisse wird davon ausgegangen, dass der Mann die Frau getötet und anschließend Suizid begangen hat. Die Tür der Wohnung sei von innen versperrt gewesen, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. [...] Hilfe für Gewalt-Betroffene gibt es hier [...] Wer Suizid-Gedanken hat, sollte sich an vertraute Menschen wenden. Oft hilft bereits das Sprechen über die Gedanken dabei, sie zumindest vorübergehend auszuräumen. Wer für weitere Hilfsangebote offen ist, kann sich an die Telefonseelsorge wenden [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Kurier.at vom 23.05.2022:

"Slowakin erlitt Kopfverletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Die Gewalt gegen Pfleger nimmt zu. [...] Traumatisches Erlebnis für eine 24-Stunden-Pflegekraft im Süden der Landeshauptstadt St. Pölten. KURIER-Informationen zufolge wurde die 45-jährige Slowakin vom Ehemann der betreuten Frau mit einem Gehstock attackiert und verletzt.

Das Opfer musste ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht werden.
Blutende Wunde am Kopf

Nachbarn hatte die Polizei alarmiert, nachdem sie Geschrei aus der Wohnung gehört hatten. Dann sahen sie die 45-Jährige mit einer stark blutenden Wunde am Kopf. Gegen den 86-Jährigen wurde schließlich Anzeige erstattet, die Hintergründe zu der Tat sind noch unklar. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 06.05.2022:

"Partnergewalt und häusliche Gewalt betreffen nicht nur einige wenige Frauen, sondern wirken sich tagtäglich auf die gesamte Gesellschaft aus. StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt setzt daher auf Ganzheitlichkeit, auf Gemeinwesenarbeit, auf gelebte demokratische Partizipation und aktive Nachbarschaftsarbeit, um Gewalt an Frauen und Kindern, Partnergewalt sowie Femizide zu verhindern. Durch den bundesweiten Ausbau von StoP wird die Arbeit im Gewaltschutz mit der Gemeinwesenarbeit verknüpft und damit eine Bewegung gegen Partnergewalt in Gang gesetzt. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Bezirk Tulln vom 27.04.2022:

"UK Tulln und LK Klosterneuburg luden zu zweitägiger Vortragsreihe. Das Motto: »Warum es sich lohnt, hinzuschauen statt wegzuschauen«. Gewalt und Pflege passen eigentlich so gar nicht zusammen. Das eine richtet sich gegen den Menschen, das andere hilft ihm. Trotzdem kommt es zu Gewalt in der Pflege – seitens der Pflegebedürftigen und seitens der Pflegenden. Und das öfter, als man denkt.

Um sich mit diesem Thema von vielen unterschiedlichen Perspektiven aus zu beschäftigen, lud das Universitätsklinikum Tulln in Kooperation mit dem Landesklinikum Klosterneuburg zahlreiche Experten aus den verschiedensten Disziplinen zu einem zweitägigen Symposium. [...] ...
Quelle: NÖN.at

Zitat ORF Niederösterreich vom 22.04.2022:

"Ob zu Hause, im Spital oder im Heim: Pflegebedürftige Personen erfahren oft Gewalt. Ein Problem, das durch die Überalterung der Gesellschaft und den Pflegemangel immer brisanter wird. Ein Symposium in Tulln hat Lösungswege aufgezeigt. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ


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