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17 News gefunden


Zitat FOCUS online vom 02.07.2024:

"Der idiopathische Normaldruckhydrocephalus wird häufig zunächst für Alzheimer oder Demenz gehalten, da ähnliche Symptome auftreten. Was wirklich hinter der Erkrankung steckt, warum es wichtig ist, sie zu erkennen und wie die Therapie aussieht, erklärt Neurologe Mimoun Azizi. [...] Der Normaldruckhydrocephalus (NPH) ist eine Erkrankung, bei der sich zu viel Gehirnflüssigkeit (Liquor) im Gehirn ansammelt, was zu einer Erweiterung der Ventrikel und verschiedenen Symptomen führt. So entstehen schwankende Druckverläufe im Gehirn, die besonders nachts auftreten. Diese Druckspitzen können zu neurologischen Ausfällen führen, die sich im Laufe der Zeit verschlimmern und zu dauerhaften Beeinträchtigungen bis hin zur Pflegebedürftigkeit führen. [...] Welche Symptome treten dabei auf? [...] Ursachen des Krankheitsbildes [...] Diagnose des NPH's [...] Zur Diagnose ist auch eine zerebrale Bildgebung notwendig, insbesondere eine Kernspintomographie. NPH wird in 50 Prozent der Fälle mit Alzheimer-Demenz verwechselt, da ähnliche Symptome wie Gedächtnisverlust und Konzentrationsstörungen auftreten. Wenn jedoch die klinischen Symptome und die Bildgebung auf NPH hinweisen, sollte eine entsprechende Behandlung erfolgen.

Wie sieht die Therapie aus und wie hoch sind die Erfolgsaussichten dabei?

Je früher diagnostiziert und behandelt wird, desto besser sind die Ergebnisse. Wie beim Schlaganfall gilt auch hier: »time is brain«. Die Therapie hängt von Faktoren wie dem Alter, Allgemeinzustand und den Vorerkrankungen ab. Neben der Liquor-Entlastungspunktion ist eine Shunt-Anlage möglich, die oft effektiver ist. Studien zeigen, dass operative Therapien den konservativen überlegen sind. [...]" ...
Expert*in Alzheimer Demenz Diagnostik Erkrankung Gedächtnis Inkontinenz Bewegung / Motorik Gerontologie Medizin Bildung Studie

Zitat FOCUS online/ Deutschland vom 09.06.2024:

"Super-Ager sind trotz ihres hohen Alters überdurchschnittlich fit. Die Gedächtnisleistung ist bei ihnen mit 80 Jahren so gut wie bei anderen mit 50 oder 60. Was ist ihr Geheimnis? [...]
So wiesen Super-Ager durchschnittlich mehr graue Substanz im Gehirn auf und zwar insbesondere in Hirnregionen, die für das Gedächtnis verantwortlich sind (medialer Temporallappen, cholinerges Vorderhirn), aber auch in Regionen, die für die Bewegung mitverantwortlich sind (motorischer Thalamus). Die graue Substanz besteht aus Milliarden von Nervenzellen (Neuronen), was auf eine bessere Hirnleistung hindeutet.

Super-Ager waren [...] in der Lebensmitte aktiver also mit 40, 50 und 60 Jahren. Der Grundstein für die spätere Beweglichkeit wird also schon früher gelegt. [...] Um psychischen Problemen im Alter vorzubeugen, rät Altersforscher Cellerino, sozial eingebunden und involviert zu bleiben. [...]" ...
Quelle: focus.de
 
Senior*innen Ernährung Soziales Gedächtnis Gehirn Bewegung / Motorik Gedächtnistraining Gesundheit Psyche Blutdruck / Blutzucker-Kontrolle Studie Video Wissenschaft & Forschung

Zitat FOCUS online/ Deutschland vom 09.05.2024:

"Es ist normal, dass unser Gedächtnis im Alter nachlässt. Das trifft zumindest auf die meisten Menschen zu. Eine Ausnahme bilden sogenannte Superager. Per Definition entspricht die Gedächtnisleistung dieser Senioren der von 30 Jahre jüngeren Menschen. Ein 80-jähriger Super-Ager ist also geistig so fit wie ein durchschnittlicher 50-Jähriger. [...]

Zusammengefasst stellten die Forschenden fest, dass die Super-Ager mehr Volumen in den für das Gedächtnis wichtigen Hirnregionen aufwiesen, vor allem im Hippocampus und im entorhinalen Kortex. Außerdem war die Konnektivität zwischen den Regionen im vorderen Teil des Gehirns, die für die Wahrnehmung wichtig sind, besser erhalten.

Interessanterweise zeigten sowohl Super-Ager wie auch die Kontrollgruppe minimale Alzheimer-Anzeichen in ihren Gehirnen. [...] Wie es zu dieser Resistenz in den Gehirnen kommt, ist noch unklar. Allerdings konnten die Forschenden auch Unterschiede in Bezug auf Gesundheit und Lebensstilfaktoren feststellen.

In zwei Bereichen schnitten die Super-Ager signifikant besser ab:
* Beweglichkeit/Motorik
* psychische Gesundheit [...]

Der genauere Blick in die erste Studie zeigt aber, dass sie es dafür in der Lebensmitte waren. Der Grundstein für die spätere Beweglichkeit wird also schon früher gelegt. [...]

Interessanterweise lebten Super-Ager zudem häufiger getrennt oder waren geschieden. Das steht im Kontrast zu bisherigen Untersuchungen mit Super-Agern. Die Forschenden führen das auf kulturelle Unterschiede der jeweiligen Studienprobanden zurück. [...]

Wichtig: Es handelt sich um eine sogenannte Beobachtungsstudie. Die Forschenden selbst schreiben, dass deshalb »nicht auf einen kausalen Zusammenhang zwischen den hier berichteten Faktoren und Super-Agern geschlossen werden kann«. [...]

Fazit: Es gibt zwar kein Rezept, wie man ein Super-Ager wird, aber die Wissenschaft ist sich einig, dass bestimmte protektive Faktoren dabei unterstützen können, dass unser Gehirn gesund altert. ...
Quelle: focus.de
 
Senior*innen Altern Soziales Gedächtnis Gehirn Schlaf / Schlafstörung Bewegung / Motorik Gesundheit Psyche Neurologie Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat Prosieben/ Deutschland vom 03.05.2024:

"Nimmt das Denkvermögen im Alter wirklich ab oder gibt es andere Gründe, weshalb wir für alles länger brauchen? Wissenschaftler:innen haben nun etwas Interessantes herausgefunden! [...]

Denken wir im Alter wirklich langsamer?

Gewisse Fähigkeiten lassen offenbar im Alter nach - dazu zählt im Allgemeinen auch die Auffassungsgabe, das Denkvermögen und die Fähigkeit, sich zu erinnern. Nun fanden Wissenschaftler:innen heraus, dass dies nur teilweise stimmt.

Eine Studie des Psychologischen Instituts der Universität Heidelberg hat dieses Thema untersucht und dafür rund 1,2 Millionen Daten von Proband:innen in der Altersspanne zwischen zehn und 80 Jahren analysiert. Bei den Tests ging es um das Kombinieren von Bildern, Worten sowie bestimmten Kategorien. Auf den ersten Blick wurde die Annahme bestätigt, dass Menschen schon ab einem Alter von 20 Jahren eine höhere Reaktionszeit brauchten als jüngere. Doch liegt das wirklich an den kognitiven Fähigkeiten? [...]

So setzt das Alter dem Denkprozess zu

Die Ergebnisse der Studie basieren zwar ausschließlich auf einem mathematischen Modell, sind allerdings auch ohne neurologische Untersuchungen von Interesse. So stellten die Forschenden fest, dass langsamere Reaktionen im Test weniger auf die Abnahme des Denkvermögens zurückzuführen waren, sondern vielmehr darauf, dass sich ältere Menschen mehr Zeit für ihre Entscheidung ließen. Sie gingen alles genauer durch und wägten ab, anstatt schnellstmöglich eine Antwort zu geben.

So soll die geistige Geschwindigkeit bis zum 30. Lebensjahr sogar noch zunehmen, bevor sie dann erst ab circa 60 Jahren beginnt, zu sinken. »Für große Teile der menschlichen Lebensspanne und typische Berufskarrieren stellen unsere Ergebnisse also die weit verbreitete Vorstellung einer altersbedingten Verlangsamung der geistigen Geschwindigkeit infrage«, erklärt das Team um Dr. Mischa von Krause der Universität Heidelberg. ...
Quelle: prosieben.at
 
Altern Gedächtnis Wissenschaft & Forschung

Zitat Geo/ Deutschland vom 01.05.2024:

"Viele Menschen fürchten, dass mit zunehmendem Alter nicht nur die körperlichen, sondern auch die geistigen Kräfte schwinden. Doch unser Gehirn ist ein erstaunliches Organ, das auch in fortgeschrittenen Jahren noch äußerst fit sein kann – wenn man es auf die richtige Art und Weise fördert [...]

Ab einem gewissen Alter fallen sie jedem und jeder von uns auf, die weniger angenehmen Spuren der Lebensjahre: Unsere Haut wirkt schlaffer. Die Muskeln büßen an Kraft ein. Was früher leichtfiel, bereitet zusehends Schwierigkeiten. Und mit den Zeichen des körperlichen Verfalls mögen angstvolle Fragen aufwallen: Wie steht es um meine kognitiven Fähigkeiten? Wird auch mein Gehirn zwangsläufig an Kraft – an Geisteskraft – verlieren? Und: Gibt es Mittel und Wege, möglichst lange fit im Kopf zu bleiben?

Die gute Nachricht zuerst: Ja, wir können eine ganze Menge tun, um unser kognitives Potenzial bis ins hohe Alter zu schützen [...]" ...
Quelle: geo.de
 
Abo+ Altern Gedächtnis Gesundheitsförderung

Zitat Salzburger Nachrichten vom 28.03.2024:

"Das gemeinsame Tanzen sorgt für Entspannung und stärkt Gedächtnis und Selbstvertrauen, Balance und Koordination. Tanzen aktiviert den ganzen Körper und macht richtig viel Spaß zugleich. [...]

Vor dem Gruppenraum tauschen sie die Straßenschuhe gegen Tanzschuhe, dann nehmen sie in freudiger Erwartung Aufstellung, bis die Musik erklingt und es endlich losgeht. [...] Wer Krawatte oder Schal umgebunden hat, wird als Mann identifiziert und steht links neben der Dame, das weiß jeder. Energiegeladen und schwungvoll wirken auch die Tänzerinnen, die sich um den Tanzleiter Eric Lebeau scharen. Viele von ihnen sind schon jahrelang aktive Mitglieder beim »Tanzen ab der Lebensmitte«. [...]

»Die drei Säulen sind Körper, Geist und Seele: Die Bewegung aktiviert das Gedächtnis und kann Alzheimer vorbeugen. Das Erleben der Gemeinschaft stärkt die Psyche und auf der körperlichen Ebene werden Balance und Orientierung im Raum trainiert. Außerdem macht Tanzen Spaß!«

Beim Bundesverband Seniorentanz Österreich mit den neuen Landesverbänden gibt es auch das Angebot zum Seniorentanz plus, ein ganzheitliches Konzept, das vor allem in betreuten Einrichtungen wie Senioren- und Pflegeheimen, Tagesheimstätten oder in Selbsthilfegruppen Anwendung findet. Denn auch Gymnastik und Tänze im Sitzen sorgen für Kräftigung und mehr Beweglichkeit. [...]" ...
Quelle: sn.at
 
Gruppe Senior*innen Verband gemeinsame Aktivität Musik / Gesang / Tanz Gedächtnis Bewegung / Motorik Körper Lebensqualität

Zitat ntv/ Deutschland vom 28.03.2024:

»Seit Omi im Pflegeheim ist, hat sie ganz schön abgebaut.« Solche oder ähnliche Sätze kann man ziemlich oft von Angehörigen hören. Grundsätzlich ist so ein Umzug eine große Lebensumstellung und sehr aufregend. »Das kann zu Stress und zu einer Verschlechterung der geistigen Fähigkeiten führen«, sagt Jochen René Thyrian, der sich am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Greifswald mit der Versorgung und Förderung von Demenzkranken beschäftigt. [...]

Studie stützt Erfahrungen

Wie wichtig soziale Aktivitäten im Pflegeheim sind, zeigt eine niederländische Studie im »Journal of Alzheimer's Disease«. Demnach schützen solche Interaktionen Bewohnerinnen und Bewohner, die geistig noch relativ fit sind, vor einem kognitiven Abbau. Forschende des Amsterdam University Medical Center hatten Daten zu Tausenden Seniorinnen und Senioren ausgewertet. [...]

»Soziale Aktivität kann sehr viel bedeuten«, sagt der Leiter der neuen Studie, Hein van Hout, laut einer Uni-Mitteilung. Er und sein Team verstehen darunter unter anderem miteinander Plaudern, Schwelgen in Erinnerungen, anderen Helfen, Ausflüge, Einkaufen oder auch Bingo- und Kartenspiele. »Wir haben festgestellt, dass alle diese Aktivitäten eine präventive Wirkung haben«, sagt van Hout. [...]

Tipps für Personal in Pflegeheimen

Für Studienleiter van Hout geben die Ergebnisse einen Hinweis darauf, wie das Personal eines Pflegeheims im Idealfall zusammengesetzt sein sollte. »Beispielsweise mit mehr Fachkräften oder Freiwilligen, die soziale Aktivitäten unterstützen.« Das könnte demnach langfristig auch die Kosten für die Pflege senken, weil geistig fittere Bewohnerinnen und Bewohner weniger Hilfe im täglichen Leben bräuchten. [...]

Zeitpunkt für Auszug ist entscheidend [...] Reichlich Datensätze analysiert [...]"
...
Quelle: n-tv.de
 
Gemeinde Senior*innen Senioren / Pflegeheim gemeinsame Aktivität Soziales Sport Gedächtnis Vorsorge / Prävention Personal Bewohner*in Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat ORF Science vom 15.03.2024:

"Wenn der Hormonhaushalt während der Schwangerschaft und der Menopause durcheinandergerät, haben viele Frauen Schlafprobleme. Forscherinnen der Universität Salzburg untersuchen nun in einer Langzeitstudie, was dabei im Körper passiert – und auch, ob sich der gestörte Schlaf auf die Gedächtnisleistung auswirkt. [...] Studie untersucht Hormone, Schlaf und Gedächtnis [...] Vergesslichkeit durch Schlafmangel? [...] Wechseljahre sind oft schlaflose Jahre [...] Östrogenmangel lässt schwitzen [...]" ...
Quelle: science.orf.at
 
speziell für Frauen Gedächtnis Hormonsystem Schlaf / Schlafstörung Thementag Studie

Zitat familie.de/ Deutschland vom 25.02.2024:

"Im Alter baut nicht nur der Körper ab, auch die Gehirnleistung lässt nach. Um diese zu trainieren, eignet sich besonders gut Gedächtnistraining. Hier findest du einige kostenlose Gedächtnisspiele für Senioren. [...] Auch wenn das Memoryspielen erst mal wie ein netter Zeitvertreib klingt, kann es für Senioren in vielerlei Hinsicht nützlich sein. Zum einen bringt es Abwechslung in den Alltag, vor allem für ältere Personen, die selten das Internet benutzen. Zum anderen ist es echtes Training! Und zwar Gedächtnistraining. Um auch im Kopf fit zu bleiben, empfiehlt es sich im Alter, mit gezielten Übungen das Gehirn etwas anzustrengen. Dabei geht es nicht nur darum, das Gedächtnis zu verbessern, sondern generell kognitive Fähigkeiten zu stärken. Bei Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer ist dies sogar Teil der ärztlichen Behandlung. [...] ...
Quelle: familie.de
 
Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Senior*innen Computer / Internet Spiel / Spaß Gedächtnis Gedächtnistraining Ratgeber

Zitat Apotheken-Umschau/ Deutschland vom 02.01.2024:

"Bei Verdacht auf eine Demenzerkrankung wird oft zu zur Abklärung in einer Gedächtnisambulanz geraten. Was erwartet einen dort? Wir haben nachgefragt. [...]

Farbenfrohe Bilder von Gehirnen und ein grüner Schriftzug »Ambulanz« weisen den Weg zur Gedächtnisambulanz am Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung im Münchner Klinikum Großhadern. Jährlich werden hier rund 2000 Patientinnen und Patienten betreut. 200 solcher Zentren für Demenzerkrankungen gibt es deutschlandweit. Oft sind sie auch an Universitäten und Forschungszentren angegliedert.

Warum ist eine frühe Demenz-Diagnose wichtig?

»Eine Demenz sollte möglichst frühzeitig diagnostiziert werden. Doch gerade im frühen Stadium ist die Diagnose oft schwierig«, sagt Dr. Katharina Bürger, Leiterin der Gedächtnisambulanz Großhadern und Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Daher sind die Am­bulanzen wichtige ­Anlaufstellen für Menschen mit Gedächtnis­ver-änderungen und Verdacht auf eine Demenz. Zum einen gibt es verschiedene Demenzerkrankungen, die sich unterschiedlich äußern. Zum ande­ren ähneln die Symptome einer Demenz anfangs anderen Krankheiten, die ihren Ursprung aber gar nicht im Gehirn haben.

So lassen sich Gedächtnis- und Orientierungsschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen, depressive Gedanken oder ein gestörter Schlafrhythmus nicht eindeutig zuordnen. Und häufig dauert es Monate oder Jahre, bis solche Symptome von Betroffenen oder deren Angehörigen als mögliche Demenzzeichen wahrgenommen werden. [...]

Wer wird in die Gedächtnisambulanz überwiesen?

Eine Demenzdiagnose im Frühsta­dium zu stellen gleicht ein wenig der Arbeit eines Detektivs: Es gibt nicht die eine Untersuchung, sondern verschiedene Methoden sind notwendig. Dazu braucht es ein Team aus Fachärztinnen und Psychologen.

In die Gedächtnisambulanz kommen Menschen, die seit mehreren Monaten ­Gedächtnisauffälligkeiten haben und von ihrem Hausarzt oder ihrer Fachärztin zur Abklärung überwiesen wurden. ...
Quelle: apotheken-umschau.de
 
Angehörige Betroffene*r Gesundheits-Einrichtung Alzheimer Demenz Diagnose Diagnostik Gedächtnis Beratung Medizin Ratgeber


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