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Zitat Graz.at vom 14.11.2022:

"Am Freitag, 11. November, fand im Grazer Rathaus die hochkarätig besetzte Enquete »Alterspsychiatrische Versorgung« statt. Die häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter sind Depression, Angsterkrankungen, Demenz und paranoide Zustandsbilder, sowie Alkoholabhängigkeit. »Pflege ist die soziale Frage des 21. Jahrhunderts schlechthin. Grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass acht bis zehn Prozent der Menschen über 65 Jahren einer dringenden Behandlung oder Unterstützung bedürfen. Die zukünftigen Herausforderungen sind vielfältig und um diese zu bewältigen braucht es ein strukturiertes Handeln verschiedenster Professionen«, so Gesundheits- und Pflegestadtrat Robert Krotzer. Die Stadt Graz hat das Alterspsychiatrische Konzept aus dem Jahr 2003 für weitere Planungen aktualisiert, welches im Rahmen der Enquete präsentiert und diskutiert wurden. [...]" ...
Quelle: Graz.at

Zitat ORF Science vom 31.10.2022:

"Rund 730.000 Menschen leben in Österreich derzeit mit einer Depression, etwa ein Drittel davon Männer. Bei Frauen ist die Diagnose also viel häufiger. Das kann auch daran liegen, dass Männer bei Depressionen zum Teil andere Symptome zeigen – wie etwa Reizbarkeit, Aggressivität und Suchtverhalten. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat DiePresse vom 18.10.2022:

"Die Zusammenarbeit zwischen dem stationären Bereich und der ambulanten Versorgung soll verbessert werden. Mit einem Pilotprojekt will man betreuende Angehörige entlasten. [...] Im Jahr 2050 wird fast ein Drittel der Österreicher über 65 Jahre alt sein und geschätzt jede zehnte Person älter als 80 Jahre. Dementsprechend wird auch die Zahl alter Menschen mit psychischen Erkrankungen - von Depression bis Demenz - steigen. [...] Ein weiterer Punkt sei die stärkere Entlastung der Angehörigen: Erster Schritt ist ein Pilotprojekt, um betreuende Angehörige zumindest stundenweise entlasten zu können. Weitere Ziele seien der Aufbau von alterspsychiatrischen Tagesstrukturen für »junge alte« Menschen, die Stärkung der tagesklinischen Angebote und der mobilen Angebote zur Verbesserung der Übergänge von der stationären zur mobilen Betreuung und umgekehrt. Für alterspsychiatrisch erkrankte Menschen mit Zusatzproblemen wie Sucht, Migrationshintergrund, Obdachlosigkeit etc. sind spezielle Angebote geplant. [...]" ...
Quelle: DiePresse

Zitat ORF Science vom 21.10.2022:

"Wer glücklich ist, lächelt. Laut einer – allerdings umstrittenen – psychologischen Theorie funktioniert das aber auch umgekehrt: Man müsse nur die Mundwinkel hochziehen, und schon geht es einem besser. Eine Studie mit fast 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 19 Ländern liefert nun neue Belege für diesen Effekt, wenngleich nicht in allen Fällen. [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat ORF Steiermark vom 19.10.2022:

"Die Stadt Graz will die alterspsychiatrische Versorgung erweitern. Durch die steigende Zahl an älteren Menschen steigen auch die Fälle von Demenz, Depression und Angsterkrankungen. Die Kapazitäten sollen nach dem Motto »Mobil statt stationär« ausgebaut werden. [...] Ein weiterer Punkt sei die stärkere Entlastung der Angehörigen: Erster Schritt ist ein Pilotprojekt, um betreuende Angehörige zumindest stundenweise entlasten zu können. Weitere Ziele seien der Aufbau von alterspsychiatrischen Tagesstrukturen für »junge alte« Menschen, die Stärkung der tagesklinischen Angebote und der mobilen Angebote zur Verbesserung der Übergänge von der stationären zur mobilen Betreuung und umgekehrt. Spezielle Angebote sind für alterspsychiatrisch erkrankte Menschen mit Zusatzproblemen wie Sucht, Migrationshintergrund, Obdachlosigkeit etc. geplant. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat OTS/ Janssen-Cilag Pharma GmbH vom 03.10.2022:

"Die gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Konsequenzen der »verborgenen Volkskrankheit« Depression sind enorm. Hochgerechnet auf das Jahr 2021 waren geschätzte 437.000 erwachsene Patient:innen in Österreich von einer ärztlich diagnostizierten Depression betroffen, rd. 14.000 von einer therapieresistenten Depression (TRD). Allein durch TRD entstehen jährliche Kosten für den Staatshaushalt, die der Wertschöpfung des gesamten Einzelhandels entsprechen. Über 20 namhafte Expert:innen aus Medizin, Wissenschaft, Selbsthilfe und Interessenvertretung definierten im Rahmen des »Janssen Forum Mental Health« Defizite und Verbesserungsoptionen in den Kernbereichen wohnortnahe Versorgung, Berufsgruppen und Multiprofessionalität, Peer-Arbeit und Angehörige, Arbeitsmarkt und Kommunikation – und formulierten 25 konkrete Forderungen zur Verbesserung der Versorgung chronischer Depression in Österreich. [...] Die 25 Forderungen auf einen Blick [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Deutschlandfunk.de/ Deutschland vom 02.06.2022:

"Rund fünf Millionen Erwachsene in Deutschland haben Depressionen. Sie sind nicht einfach schlecht drauf, sondern psychisch krank. Ratschläge wie „Reiß Dich zusammen“ oder „Denke positiv“ sind fehl am Platz – professionelle Hilfe und ein empathisches Umfeld dagegen umso wichtiger. Ein Überblick. [...]" ...
Quelle: Deutschlandfunk

Zitat APA-OTS/ Wiener Städtische Versicherungsverein vom 11.05.2022:

"Am 12. Mai ist der »Internationale Tag der Pflege«. Second Victim hilft Pflegepersonal bei psychischen Problemen und wird vom Wiener Städtischen Versicherungsverein unterstützt. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Pflegen-Online.de/ Deutschland vom 24.04.2022:

"Wir fragten einen der es wissen muss: Klemens Hundelshausen, einst Krankenpfleger, der Seminare zu psychischen Auffälligkeiten bei Auszubildenden anbietet. Zurzeit erlebt er eine so hohe Nachfrage wie nie zuvor [...]" ...
Quelle: pflegen-online

Zitat Der Tagesspiegel/ Deutschland vom 12.04.2022:

"Lebensmüdigkeit und Suizidgedanken werden bei Pflegebedürftigen oft bagatellisiert. Dabei könnte man hinhören – und handeln. [...] In Ferdinand von Schirachs viel diskutiertem Buch »Gott«, aus dem auch ein Fernsehfilm und ein Theaterstück entstanden, steht ein gesunder, selbstständig lebender Witwer Anfang 70 im Mittelpunkt, der aus dem Leben scheiden und dafür ärztliche Hilfe beanspruchen möchte.

Das Setting ermöglicht es, verschiedene Positionen zum ärztlich assistierten Suizid darzustellen, der durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2020 erneut in den Fokus geriet. Zugleich wirkt der fiktive Fall recht konstruiert. " ...
Quelle: Tagesspiegel.de


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