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69 News gefunden


Zitat Die Presse vom 12.02.2024:

"Absetzbeträge. Pflegekosten können steuerlich geltend gemacht werden, zum Teil auch dann, wenn man nicht selbst betroffen ist, sondern nahe Angehörige finanziell unterstützt. Es kommt dabei aber auf viele Details an. [...]

In Österreich haben über 470.000 Menschen Anspruch auf Pflegegeld. Und rund 950.000 erwachsene Personen kümmern sich um pflegebedürftige Angehörige. Kinder und Jugendliche, die ebenfalls Familienmitgliedern helfen – sogenannte Young Carers – erhöhen diese Zahl noch weiter. Das geht aus dem aktuellen »Pflegevorsorgebericht« des Sozialministeriums hervor. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Der Standard vom 09.02.2024:

"In einer Zeit, in der immer mehr Menschen während ihrer Pension einer Erwerbstätigkeit nachgehen, stellt sich die Frage nach den gesetzlichen Rahmenbedingungen [...] In einer Zeit, in der immer mehr Menschen während ihrer Pension einer Erwerbstätigkeit nachgehen, stellt sich die Frage nach den gesetzlichen Rahmenbedingungen [...] Pensionist:innen steht es grundsätzlich frei, neben dem Bezug einer regulären Alterspension einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Männer ab dem vollendeten 65. Lebensjahr und Frauen ab dem vollendeten 60. Lebensjahr (ab Jänner 2024 schrittweise Anhebung des Regelpensionsalters für Frauen auf das Regelpensionsalter der Männer bis 2033) können grundsätzlich unbegrenzt hinzuverdienen, müssen aber weiterhin Lohn- oder Einkommensteuer zahlen. [...] Lag der Zuverdienst über der Geringfügigkeitsgrenze von 500,91 Euro pro Monat (Wert 2023), fielen Sozialversicherungsbeiträge an. Selbst Pensionsversicherungsbeiträge mussten weiterhin bezahlt werden, und vom Zuverdienst blieb netto wenig übrig. Die nur geringfügige Erhöhung der Pension im Folgejahr aufgrund der bezahlten Pensionsversicherungsbeiträge war dafür nur ein schwacher Trost. [...]

Neues Jahr, neue Regelung

Das Jahr 2024 bringt nun wichtige gesetzliche Änderungen, die die Attraktivität und Förderung einer Erwerbstätigkeit in der Pension steigern sollen. Der Bund übernimmt die Dienstnehmer:innenbeiträge zur Pensionsversicherung für einen Zuverdienst bis zu einer Höhe von 1.036,88 Euro, was der doppelten Geringfügigkeitsgrenze entspricht. Pensionist:innen profitieren, indem bis zu diesem Freibetrag keine Pensionsversicherungsbeiträge abgezogen werden. Die Dienstgeber:innenbeiträge bleiben allerdings unverändert.

Diese Regelung erstreckt sich nicht nur auf ASVG-Versicherte, sondern auch auf GSVG- und BSVG-Versicherte. Die Beitragsübernahme gilt ausschließlich für Bezieher:innen einer Regelpension und betrifft ausschließlich laufende Bezüge und keine Sonderzahlungen. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Die Presse vom 08.02.2024:

"Bei den Pensionen wird vor allem über – notwendige – Reformen im staatlichen System diskutiert. Auf die private Vorsorge wird dabei oft vergessen. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Kronen Zeitung/ Tirol vom 06.02.2024:

"Zahlreiche Pensionisten in Tirol sind derzeit mit einer Rückzahlungsaufforderung von bis zu 500 Euro seitens des Finanzamtes konfrontiert. Das treibt ihnen Sorgenfalten auf die Stirn. Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) fordert eine sofortige humane Lösung, das zuständige Ministerium klärt auf und spricht unter anderem von einer möglichen Ratenzahlung. [...]

»[...] ihnen wurde der Teuerungsbonus für 2022 unwissentlich doppelt ausbezahlt - direkt auf das Konto und via Steuerausgleich«, erklärt der Tiroler ÖGB-Vorsitzende Philip Wohlgemuth, »das Ganze geschah aus Sicht der Betroffenen unwissentlich. Es geht dabei um Menschen mit kleinen und mittleren Pensionen. Viele von ihnen leben unter oder an der Armutsgrenze« [...]

Bei Vorliegen der Voraussetzungen biete das Finanzamt Österreich Ratenzahlungen an, um die Auswirkungen des Fehlers dieses Unternehmens beziehungsweise Pensionsauszahlers auf die betroffenen Pensionisten abzufedern. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Kufstein vom 26.01.2024:

"Unter dem Motto »Lebensgschichten und Arbeitssachen« ging es beim Informationsabend in Kufstein darum, was man zum Thema Arbeiten in der Pension alles wissen sollte. [...] Zum Thema Arbeiten nach dem Pensionsantritt stehen einige vor vielen Fragezeichen. Wie viel Geld darf man sich dazuverdienen? Wird meine Pension dann gekürzt? Wie genau läuft das mit den Steuern ab? Um genau diesen Fragen auf den Grund zu gehen fand am Mittwoch, den 24 Jänner ein Informationsabend im Andreas Hofer Hotel in Kufstein statt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 12.01.2024:

"Durch die ökosoziale Steuerreform und das dritte Maßnahmenpaket zur Abfederung der Teuerung wird für Niedrigverdiener:innen und Pensionistinnen und Pensionisten eine finanzielle Entlastung erreicht. [...] Drittes Maßnahmenpaket zur Abfederung der Teuerung [...] Gutschrift von Krankenversicherungsbeiträgen für selbstständig Erwerbstätige und Bauern mit niedrigen und mittleren Einkommen [...]" ...
Quelle: sozialministerium.at

Zitat finanz.at vom 07.01.2024:

"Wie berichtet, bringt das neue Jahr nicht nur steuerliche Veränderungen und höhere Sozialleistungen, sondern auch neue Einmalzahlungen und Boni für private Haushalte. [...] So gibt es für Anspruchsberechtigte mit Antrag etwa bis zu 2.500 Euro extra aufs Konto. [...] Auch 2024 gibt es wieder diverse Boni und Zuschüsse, die private Haushalte finanziell entlasten sollen. [...] So wird erstmals der neue Angehörigenbonus in voller Höhe von 1.500 Euro ausgezahlt. [...] Die Auszahlung erfolgt dabei in zwölf Monatsraten zu je 125 Euro. [...] Bereits 2023 wurde er an Anspruchsberechtigte in halber Höhe von 750 Euro überwiesen. [...] 1.000 Euro zusätzlich als Pflegescheck [...] Erhöhtes Pflegegeld ab 2024 [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat BIZEPS vom 06.01.2024:

"Zum Jahreswechsel werden meist wichtige Beträge neu festgesetzt oder Gesetze überarbeitet. Hier finden Sie die exakten Zahlen. [...]

Pflegegeld 2024 [...] Erhöhte Familienbeihilfe 2024 [...] Geringfügigkeitsgrenze 2024 [...] Feststellung der Arbeitsunfähigkeit künftig erst mit 25 Jahren [...] Bundesland heute mit Untertitelung [...] Neuerungen fu¨r Menschen mit Behinderung im Wahlrecht [...] ORF-Beitrag (statt GIS-Gebühr) [...] Streckenmaut für Menschen mit Behinderung gratis [...]" ...
Quelle: bizeps.or.at

Zitat APA-OTS/ Seniorenbund vom 29.12.2023:

"2023 wichtige Weichen für Attraktivierung des Arbeitens im Alter gestellt [...] Für Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes, beginnt das neue Jahr mit einer frohen Botschaft für alle arbeitenden Pensionistinnen und Pensionisten [...] Grund dafür ist die Abschaffung der Arbeitnehmer-Pensionsbeiträge für PensionistInnen, die auch in der Pension erwerbstätig sein wollen, bis zu einer Zuverdiensthöhe von rund 1.040 Euro brutto pro Monat, sowie die Reduktion der Beiträge für Bauern, Gewerbetreibende und freiberuflich Selbstständige auf 12,55%. [...] Einen weiteren Erfolg ihres Engagements sieht Korosec in der Erhöhung des Bonus von 4,2% auf 5,1% mit 1.1.2024 für ArbeitnehmerInnen, die über das Regelpensionsalter hinaus im Job bleiben: »Die Erhöhung des Bonus auf 5,1% und damit Angleichung an den Malus ist ebenfalls eine wichtige Maßnahme, die dazu beitragen soll, Anreiz zu schaffen, dass ArbeitnehmerInnen länger berufstätig bleiben. Das erhöht die Pension und hält Erfahrung und Expertise länger im Unternehmen.« Konkret erhöht sich durch die Anhebung des Bonus eine Bruttopension von rund 1.500 EUR nach drei Jahren länger arbeiten um rund 40% auf rund 2.130 EUR brutto. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kronen Zeitung vom 28.12.2023:

"Den Österreichern bleiben 2024 dank der Abschaffung der kalten Progression in Summe 3,6 Milliarden Euro mehr übrig. Wie Angestellte, Arbeiter und Pensionisten ab Jänner im Einzelfall profitieren, lässt sich jetzt auf der Webseite finanzrechner.at ermitteln. Die »Krone« zeigt diverse Beispiele auf. [...] Pensionisten erhalten ab 1. Jänner die Pensionserhöhung von 9,7 Prozent und profitieren zudem ebenfalls von der Anpassung der Steuertarifstufen. Eine Bruttopension von 2000 Euro erhöht sich demnach auf 2194 Euro. Nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsabgaben bleiben 2024 monatlich 165,47 Euro mehr netto übrig. Aufs Jahr gerechnet ergibt sich ein Netto-Plus von 2332 Euro. Auf finanzrechner.at findet sich für die individuelle Ermittlung ein praktischer Pensionsrechner. [...]" ...
Quelle: krone.at


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