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24 News gefunden


Zitat NÖN.at vom 11.07.2024:

"Handy-Stammtische, Tablet-Kurse, Vorträge über den digitalen Fußabdruck – das und mehr organisieren NÖs Senioren. Und fordern dennoch, dass auch immer eine analoge Möglichkeit bei Behördengängen oder Ähnlichem bestehen soll. Andernfalls schließe man Menschen aus, das »geht auf keinen Fall«, so Landesobmann Nowohradsky. [...]" ...
Quelle: noen.at
 
Forderung / Petition Land Handy / Smartphone Behörde Senior*innen-Vertretung Alltagserledigung Computer / Internet Anti-Diskriminierung Bildung Digitalisierung

Zitat Tips vom 01.06.2024:

"Alltagsbegleiter spielen eine wesentliche Rolle in der Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigungen. Sie motivieren und stehen diesen Personen im Alltag zur Seite, um ihnen ein selbst bestimmtes Leben zu ermöglichen. [...]

Ihre Aufgaben sind vielfältig und umfassen die Begleitung zu Arzt- und Behördenterminen, die Teilnahme an Freizeitaktivitäten wie Theaterbesuchen oder sportlichen Events, sowie die Unterstützung bei alltäglichen Verrichtungen wie Einkaufen, Kochen und Haushaltsführung. Sie helfen auch bei der Körperpflege, beim An- und Auskleiden und überwachen den Allgemeinzustand der betreuten Personen. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
für Menschen mit Beeinträchtigung Alltagserledigung Nachbarschaftshilfe Ausbildung Soziale Alltagsbegleitung

Zitat Landwirtschaftskammer Kärnten vom 23.05.2024:

"Bäuerinnen schaffen für sich eine lukrative Einkommensquelle und leisten mit niederschwelliger Pflege und Betreuung einen wertvollen Beitrag im ländlichen Raum. [...] »Green Care - Wo Menschen aufblühen« ist die Diversifizierungsstrategie für landwirtschaftliche Betriebe mit dem Fokus auf sozialen Dienstleistungen. Bäuerliche Familien setzen ihre landwirtschaftlichen Ressourcen und ihr eigenes Wissen gezielt als Einkommensergänzung im sozialen Bereich für die gesellschaftlichen Bedürfnisse und Herausforderungen am Land ein. [...] Anfangs können alte Menschen ihre Alltagsanforderungen wie Haushalt, Essenszubereitung und Körperhygiene nicht mehr allein bewältigen, brauchen Unterstützung bei Behörden, sind einsam und haben niemanden, der sich um sie sorgt. Diese Art der niederschwelligen Pflege- und Betreuung haben drei Bäuerinnen in Kärnten als Chance genutzt und sich damit ein fixes Einkommen aufgebaut. Wenn Sie Interesse an dieser Einkommensergänzung für Ihren Hof haben, kommen Sie zu einer der beiden Informationsveranstaltungen »Alternativer Lebensraum am Bauernhof« Anfang Juni in Oberkärnten. [...] Informationsveranstaltungen zu Alternativen Lebensraum am Bauernhof:
6. Juni (Donnerstag), 19 bis 21 Uhr, Biohof Sommeregger, St. Peter 19, Spittal an der Drau
7. Juni (Freitag), 9 bis 11 Uhr, Gasthof Grünwald, St. Daniel 17, Dellach im Gailtal [...]" ...
Quelle: ktn.lko.at
 
Angehörige Senior*innen speziell für Frauen transgenerativ zuhause Alternative Wohnform Mehr-Generationen-Wohnen Alltagserledigung Betreuung Grundpflege Pflege Einkommen Veranstaltung

Zitat Kronen Zeitung/ Wien vom 11.05.2024:

"»Das sind die besten Jahre meines Lebens» [...] Elena, Werner und drei weitere Herren sind die Bewohner der Senioren-WG der Volkshilfe, zwei Plätze sind derzeit frei. Wie ungewöhnlich diese Wohnform für Senioren ist, spielt für sie keine Rolle. [...]

Sorgen und Ängste, die mit dem Alleinsein zu tun haben, sind für die meisten Bewohner der Grund für den Einzug in der WG, bestätigt Silvia Zechmeister, bei der Volkshilfe für teilbetreute Wohnformen zuständig. Das war auch bei Herrn Werner so. Er verlor seine Partnerin durch einen tödlichen Unfall. Wie seine Mitbewohner hat er in der WG Eigenständigkeit ohne Einsamkeit gesucht und gefunden. [...]

Selbstständiger und aktiver durch WG-Leben
Alle lassen einander hier den nötigen Freiraum. Manche sind befreundet, andere einfach höflich zueinander. Nur wenn jemand nach einer Stunde noch nicht frühstücken gekommen ist, wird an die Zimmertüre geklopft, sonst nie. Aus Zechmeisters Sicht sind die WGs für alle ein Gewinn: Bewohner bekommen dort Unterstützung, wo sie sie brauchen, wenn sie sich nicht ohnehin gegenseitig helfen. Damit bleiben auch sie aktiver und länger selbstständig als wenn sie allein oder rundum betreut wären. [...]

Jeder erledigt die Aufgaben im Haushalt, die einem liegen. Für Dinge, die allen zu schwer fallen, gibt es Besuch eines Haustechnikers [...]" ...
Quelle: krone.at
 
Senior*innen Senioren-Wohngemeinschaft Volkshilfe Alltagserledigung

Zitat Focus/ Deutschland vom 23.03.2024:

"Rentnerin Helga lebt seit dem Tod ihres Mannes allein in einem großen Haus mit Garten in Oberbayern. Als ihr alles zu viel wird, entschließt sie sich zu einem großen Schritt. [...] Die 87-jährige Helga lebt seit dem Tod ihres Mannes allein in ihrem großen Haus. Als ihr die Einsamkeit und auch die Gartenarbeit zu viel wurden, recherchierte sie und stieß auf einen Zeitungsartikel über Wohnen für Hilfe. Kurz darauf lud sie Lu Miao, einen Doktoranden aus China an der Technischen Universität München (TUM), ein, bei ihr zu wohnen. Für das 16 Quadratmeter große Zimmer hilft er ihr im Gegenzug 16 Stunden im Monat.

»In Prüfungsphasen natürlich weniger«, sagt die Rentnerin dem »Oberbayerischen Volksblatt«. »Dafür gibt es danach mehr zu tun.« Laub harken, Schnee schippen, Einkäufe tragen.

Mathematikstudent Cedric zieht mit Bulldogge bei Helga ein

Sieben Jahre lang hat Lu Miao bei Helga gewohnt. Noch heute tauschen sie sich aus. Das WG-Leben hat der Rentnerin so gut gefallen, dass sie jetzt einen neuen Studenten aufgenommen hat.

Seit September wohnt nun Mathematikstudent Cédric (21) mit seiner französischen Bulldogge bei ihr. Er freut sich, dass er kein Vermögen für die Unterkunft ausgeben muss. Und Helga kann in ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Sie genießt den Austausch. »So bin ich nicht die ganze Zeit allein«.

So funktioniert »Wohnen für Hilfe«

»Wohnen für Hilfe« wurde zum Wintersemester 1996/97 vom Studierendenwerk München Oberbayern und dem Verein Beinander e.V. ins Leben gerufen. [...] Im Rahmen des Angebots »Wohnen für Hilfe« können Studierende kostenlos bei Seniorinnen und Senioren wohnen. Im Gegenzug helfen sie den Senioren/-innen bei den Dingen des täglichen Lebens.

Orientierungsrahmen für Wohnen für Hilfe: 1 qm Wohnfläche = 1 Stunde Hilfe pro Monat. Die vereinbarten Nebenkosten werden monatlich beglichen.

Eine andere Rentnerin hat kein Glück mit ihrem Konzept für den Ruhestand: Die pensionierte Investmentbankerin kauft sich für 700. ...
Quelle: m.focus.de
 
Entlastung Projekt Mehr-Generationen-Wohnen Verein Alltagserledigung Selbsthilfe Einsamkeit Lebensqualität Vorsorge / Prävention

Zitat Salzburger Nachrichten vom 30.01.2024:

Ein Team aus 16 Ehrenamtlichen bringt immobile Personen für kleines Geld beispielsweise zum Einkaufen oder zu Arztterminen. Nach anfänglichen Hemmungen ist die Nachfrage inzwischen groß. [...] Sogenannte »Mikro-Öffis« sind seit einigen Jahren in aller Munde. Gemeint sind damit öffentliche Verkehrssysteme, die in ländlichen Gegenden kleinräumig organisiert sind und bedarfsorientiert Nutzerinnen und Nutzer von A nach B bringen. Damit soll das Problem der »letzten Meile« - also jener Strecke zwischen der letzten Öffi-Station und dem individuellen Zielort - gelöst werden. Außerdem können Mikro-Öffis insbesondere Seniorinnen und Senioren dabei helfen, auch ohne eigenes Auto alltägliche Besorgungen oder Arztbesuche noch selbst zu erledigen. [...] Für drei Euro zum Arzttermin und retour [...] Angebot vor allem für Senioren [...] Nachfrage wird immer stärker [...]" ...
Quelle: sn.at
 
Projekt Senior*innen Fahrdienst Mobilität Verein Alltagserledigung Ehrenamt Nachbarschaftshilfe

Zitat Tips/ Urfahr-Umgebung vom 28.11.2023:

"Das Diakoniewerk Gallneukirchen hat für die digitale Plattform »Alfred« [sic] den Preis für Soziale Innovationen der Stadt Linz erhalten - und zwar in der Kategorie »Selbstbestimmtes Wohnen im Alter«. Die in Österreich einzigartige Onlineplattform samt neuer App-Technologie verbindet Alltagsbegleiter mit Menschen, die zuhause leben und Unterstützung suchen - ganz unbürokratisch und einfach. [...]

Menschen, die Unterstützung anbieten wollen, werden niederschwellig mit Personen, die Hilfe benötigen, vernetzt. Die Plattform ermöglicht es ganz einfach, die passende Unterstützung im Alltag zu finden. Von Gartenarbeit bis Behördengängen, Kartenspielen und Haushaltshilfe – Allfred verbindet Bedürfnisse mit Unterstützungsleistungen. [...]

Helfer werden sorgfältig und persönlich ausgewählt, denn die Sicherheit der Kunden hat dabei hohe Priorität. Ein umfassendes Helfer-Profil wird online angelegt. Parallel erfassen Unterstützungssuchende ihre Bedürfnisse, dann beginnt per Mausklick das sogenannte »Matching« von Angebot und Nachfrage. Mit der Weiterentwicklung können Helfer und Kunden eigenständig miteinander in Kontakt treten und in weiterer Folge zusammenarbeiten. Für all jene, die bei der Helfersuche begleitet werden wollen, gibt es die Allfred-Koordinatorin, die Anfragen entgegennimmt und unterstützt. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
Entlastung Projekt zuhause Wohnen Haus / Garten-Service Haushaltshilfe Hilfsdienst Mobile Dienste Reparatur / Instandhaltung Diakonie Alltagserledigung Auszeichnung APP / Software

Zitat Vorarlberg Online vom 21.09.2023:

"Diesen Sommer feiert das geprüfte Sozialunternehmen Zeitpolster bereits fünfjähriges Jubiläum, freut sich über die ersten 1000 Helfer:innen und ist auf der Suche nach weiteren, um Menschen mit Betreuungsbedarf zu unterstützen. Auch neue Betreuungsanfragen werden nach wie vor angenommen. [...] Zeitpolster wurde 2018 in Vorarlberg gegründet und ist mittlerweile in sieben österreichischen Bundesländern und im benachbarten Liechtenstein im Einsatz ist. Zeitpolster tritt in Ergänzung zu den bestehenden Betreuungsein­richtungen, da sich über die letzten Jahrzehnte im Bereich der Pflege und Betreuung großer Bedarf besteht. Gründe dafür sind im demografischen Wandel zu finden und der Tatsache geschuldet, dass pflegende Angehörige immer weniger Zeit für die Betreuung ihrer Angehörigen aufbringen können. Aber Hilfe in Form von verlässlicher und leistbarer Betreuung, sollte für alle Menschen in jeder Lebenslage zur Verfügung stehen. Und so erklärt der Gründer:

»Wir möchten mit unserer Arbeit genau diese Lücke schließen, denn es ist dringend nötig, dass pflegende Angehörige entlastet werden und ältere Menschen sowie stark geforderte Familien Hilfe im Alltag bekommen!« Das Sozialunternehmen leistet daher einen nicht zu unterschätzenden Beitrag, um Erschöpfung und Überlastung vorzubeugen. [...]

Von Begleitung zu Arztterminen, über Botengänge, Hilfe in Haushalt und Garten, dem Gestalten gemeinsamer Freizeitaktivitäten, bis hin zur Kinderbetreuung, leisten die Zeitpolster Betreuer:innen Hilfe, die den Alltag erleichtert. Dabei entscheiden sie selbst, in welcher Form und zeitlichem Ausmaß sie ihre Hilfe anbieten möchten – je nach ihrem eigenen Können und Wollen. Durch deren Einsatz unterstützen Zeitpolster Helfer:innen andere und sorgen so gleichzeitig für später vor, denn alle geleisteten Stunden werden auf ihr Zeitkonto gutgeschrieben und können bei Bedarf für die eigene Betreuung eingelöst werden. [...] Denken auch Sie ...
Quelle: vol.at
 
Projekt stundenweise Verein Alltagserledigung Ehrenamt Feiern / Feste Nachbarschaftshilfe

Zitat Tips/ Perg vom 17.08.2023:

"Das Modell ZEITBANKplus ist eine Form der organisierten Nachbarschaftshilfe. Hilfsdienste werden untereinander ausgetauscht. Jedes Mitglied kann verschiedenste Hilfestellungen anbieten bzw. in Anspruch nehmen. Aber auch gemeinsame Aktivitäten werden organisiert. [...]

Insgesamt gibt es 23 Zeitbanken in Österreich, drei von ihnen im Bezirk Perg: in Arbing, Naarn und Mauthausen. [...] »Es geht ums Geben und Nehmen. Beides ist wichtig. Und bei uns wird das gelebt«, so die 70-Jährige. Der Mauthausener Verein wurde 2010 noch mit dem Zusatz 55+ aus dem Caritasausschuss heraus gegründet. Damals wurde auch eine Gruppe »Singen für die Seele« ins Leben gerufen, die sich ebenfalls noch großer Beliebtheit erfreut. »Wir brauchen in der Pension einfach einen guten Zusammenhalt«, so Weißenböck. [...]

»Der Verein ermöglicht es den Menschen, sich gegenseitig zu helfen, so dass sie sich in ihrem Ort daheim fühlen. Es geht nicht ums Geld, sondern um Gemeinsamkeit, Freude, Nächstenliebe – keiner soll alleine sein.« Den Zusatz 55+ will man bewusst nicht mehr führen. »Wir haben immer jüngere Mitglieder und das ist auch erfreulich. Deshalb wollen wir für alle offen sein«, ergänzt Weißenböck.

Das Ziel dabei: Ältere unterstützen die Jungen z.B. bei der Kinderbetreuung, beim Kochen oder im Garten. Die Jungen können im Gegenzug z.B. bei technischen Problemen helfen, Einkäufe mit erledigen oder Fahrdienste anbieten. Der Art der Hilfsdienste sind kaum Grenzen gesetzt – jeder bietet das an, was er gut kann und auch tun möchte. Dabei zählt jede Leistung auch gleich viel, wird mit Stunden bewertet und auf einem eigenen Zeitkonto verbucht. [...]

»Es geht aber nicht nur um das gegenseitige Helfen, sondern auch um das gemeinsame Erleben. Wir haben Spielenachmittage, die echt gut angenommen werden. Wichtig ist den Leuten schon, dass sie wo dazugehören und gebraucht werden.« Was früher in Großfamilien gelebt wurde, kann also durch die Struktur dieser Vereine ersetzt werden. ...
Quelle: tips.at
 
Fahrdienst Hilfsdienst Verein Alltagserledigung gemeinsame Aktivität Nachbarschaftshilfe Soziales

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 02.08.2023:

"Pro Monat steigt die Fahrgastzahl beim Postbus-Shuttle Mondseeland um zwölf Prozent. [...] Heute ist es selbstverständlich, Musik oder Filme auf Knopfdruck zu konsumieren. Dank Postbus-Shuttle geht das aber auch bei öffentlichen Verkehrsmitteln. In den sieben Mondseeland-Gemeinden Mondsee, Innerschwand, Oberhofen, Oberwang, Tiefgraben, St. Lorenz und Zell am Moos wurde das System vor genau einem Jahr eingeführt. Gestern zogen die sieben Bürgermeister, die Postbus AG, die Leader-Region FUMO und die Klima- und Energiemodellregion Mondseeland gemeinsam eine erste Bilanz.

Das Postbus-Shuttle ist ein neunsitziger Kleinbus, der den ganzen Tag zwischen 400 Haltepunkten im Mondseeland unterwegs ist – darunter nicht nur reguläre Haltestellen, sondern auch Partnerbetriebe wie Arztpraxen oder Gastronomiebetriebe. Wer mitfahren will, kann den Bus per App oder telefonisch bestellen. Ein Computerprogramm berechnet je nach Auftragslage die optimale Route. Die Fahrpreise liegen je nach Distanz zwischen 3,40 Euro und acht Euro. Ermäßigte Fahrkarten (für Jugendliche, Senioren oder Klimaticket-Besitzer) kosten nie mehr als zwei Euro.

Das Mobilitätsangebot ist maßgeschneidert für ländliche Regionen wie das Mondseeland, das über kein dichtes Netz herkömmlicher öffentlicher Verkehrsmittel verfügt. Und das erste Jahr zeigt, dass die Bevölkerung das Postbus-Shuttle zu schätzen gelernt hat. In Summe wurden 6000 Passagiere gezählt, wobei die Zuwachsrate mehr als zwölf Prozent pro Monat betrug. Einige Verbesserungsmaßnahmen (wie etwa eine Preisreduktion bei den langen Strecken) und Marketingmaßnahmen der Leader-Region trugen dazu wesentlich bei. [...] 300.000 Euro lassen sich die sieben Gemeinden das Postbus-Shuttle pro Jahr kosten. Einen kleinen Anteil trägt auch der Tourismusverband bei. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at
 
Gemeinde Land Projekt Fahrdienst Alltagserledigung Nah-Versorgung


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