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9 News gefunden


Zitat Südkurier/ Deutschland vom 24.05.2024:

"In Tuttlingen wird die 107 Jahre alte Dame von einem ganzen Team umsorgt. Der Patientin gefällt das. Sie ist das erste Mal in ihrem Leben im Krankenhaus [...]

»Frau Bagemühl wurde vom Rettungsdienst mit einem Bruch am Oberschenkelhals zu uns gebracht«, schildert Matthias Hauger, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie das Geschehen vergangene Woche. [...] »Solche Knochenbrüche im hohen Lebensalter sind leider sehr häufig, diese Patienten müssen innerhalb von 24 Stunden operiert werden. Aufgrund des hohen Lebensalters wurde die Patientin sofort am Aufnahmetag operativ versorgt«, fügt Matthias Hauger hinzu. [...]
Wenige Stunden nach der Operation könnten [sic] die Patientin im Zimmer bereits die ersten Schritte mit dem künstlichen Hüftgelenk gehen [...] Das sei ein erheblicher Vorteil der endoprothetischen Behandlung für die Patienten und erklärtes Ziel, da die Überlebensrate und Selbstständigkeit gerade im höchsten Alter unmittelbar an eine rasche Mobilisation gekoppelt sei. [...]" ...
Quelle: suedkurier.de

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 15.05.2024:

"Nach mehr als 30 Jahren wird das Berufsgesetz für die gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe reformiert. Die Berufsbilder von Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen und biomedizinischen Analytiker:innen werden aktualisiert, ihre Kompetenzen erweitert. Sie können künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. Rechtlich verankert wird auch die Möglichkeit, Behandlungen online durchzuführen. Fachhochschulen dürfen künftig spezialisierte Masterstudiengänge anbieten. [...]

Rund 41.000 Menschen üben einen höheren medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberuf aus. Sie übernehmen als Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen oder als biomedizinische Analytiker:innen wichtige spezialisierte Aufgaben im Gesundheitssystem und tragen wesentlich zur Versorgung von Patient:innen bei.

Um auf gestiegene Herausforderungen für diese Gesundheitsberufe zu reagieren, haben sich die Regierungsparteien auf eine Reform ihres Berufsgesetzes geeinigt. Das neue MTD-Gesetz wurde in einem breiten Prozess unter Einbindung der Berufsverbände erarbeitet. Der entsprechende Gesetzesentwurf wurde heute in Begutachtung geschickt. [...]

Die Berufsbilder werden aktualisiert und die Kompetenzen der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen erweitert. So können sie künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte auch ohne ärztliche Anordnung verschreiben. Nähere Details werden per Verordnung des Gesundheitsministers bestimmt. Auch die Möglichkeit von Online-Beratungen und -Behandlungen wird rechtlich verankert. [...]

Nachdem die Ausbildung der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe ...
Quelle: ots.at

Zitat ORF Salzburg vom 25.04.2024:

"Nach den schweren Vorwürfen gegen einen Primar am Unfallkrankenhaus Salzburg hat der Spitalsträger AUVA bekannt gegeben, dass die Abteilung für Orthopädie und Traumatologie einen neuen Chef bekomme: Holger Stadthalter, der als Unfallchirurg nun den Job als Primar übernehmen soll. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 10.04.2024:

"Wenn Gelenksprobleme das Leben erschweren: 1,4 Millionen Österreicher sind von Arthrose betroffen. [...] Altersbedingt, aber auch durch falsche Belastung oder Übergewicht nützen sich die Knorpel und Knochen in den Hüft- und Kniegelenken ab. Die dadurch entstehenden Abriebpartikel verursachen Entzündungen und führen zu starken Schmerzen. »Gelenksverschleiß gehört neben Bluthochdruck, Adipositas und Diabetes Typ 2 mittlerweile zu den Volkskrankheiten«, erläutert Orthopädie-Primar Björn Rath vom Klinikum Wels-Grieskirchen. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Tips/ Freistadt vom 09.04.2024:

"Eine Erweiterung der radiologischen Schmerztherapie im Klinikum Freistadt bringt neue Hoffnung für Patienten mit Rücken- und Nackenschmerzen. [...] Die neuen Anwendungen der Schmerztherapie betreffen vor allem die Halswirbelsäule und die Schaufensterkrankheit. [...]

Neue Verfahren

Zu den neuen Verfahren zählen: CT-gesteuerte Infiltrationen der Halswirbelsäule: Erweiterung der bisher vorwiegend auf die Lendenwirbelsäule fokussierten Infiltrationen. Diese Methode ermöglicht eine präzise Behandlung von Schmerzen im Nackenbereich, die häufig durch Verspannungen, Fehlhaltungen oder degenerative Veränderungen verursacht werden. Intrathekale Volonisierung bei neurogener Schaufensterkrankheit: Eine spezifische Behandlung für Patienten, die aufgrund einer hochgradigen knöchernen Wirbelkanalenge nur wenige Meter schmerzfrei gehen können. Durch die direkte Applikation von entzündungshemmenden Medikamenten in den Wirbelkanal können betroffene PatientInnen eine signifikante Schmerzlinderung erfahren.

Therapieangebot

Weiters umfasst das Therapieangebot die bewährten Methoden der CT-gezielten Schmerztherapie: Facettgelenksinfiltration: Bei Verschleiß der Zwischenwirbelgelenke werden Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente direkt an die betroffenen Gelenke appliziert. Wurzelinfiltration: Zielgerichtete Behandlung bei Schmerzen, die durch Bandscheibenvorfälle und die daraus resultierende Kompression von Nervenwurzeln entstehen, durch Injektionen in das umliegende Gewebe. Epidurale Infiltration: Applikation von Medikamenten in den Epiduralraum der Wirbelsäule, ähnlich dem »Kreuzstich«, zur Schmerzlinderung bei Bandscheibenvorfällen.

»Schmerzen reduzieren«

»Durch die Infiltration werden die Schmerzen deutlich reduziert, sodass eine physikalische Therapie möglich wird. Begleitend zur Infiltration sollte deshalb Physiotherapie und eventuell gezieltes Krafttraining durchgeführt werden«, sagt Hofko. ...
Quelle: tips.at

Zitat APA-OTS/ Mastermind Public Affairs Consulting GmbH vom 17.03.2023:

"Um Schaden von Patient:innen abzuhalten richten Unfallchirurg:innen dringenden Appell an die Politik [...] Menschen, deren Überleben nach Verkehrsunfällen, Sportunfällen oder Freizeitunfällen auf hochspezialisierte und erfahrene Unfallchirurg:innen angewiesen sind, treffen auf kaum mehr haltbare Zustände in den Spitälern. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 25.01.2023:

"Im Linzer Kepler Uniklinikum (KUK) läuft ein Pilotprojekt zur Entlastung von Personal und Sicherheit für Patienten, bei dem sogenannte Sitzwachen rund um die Uhr demente oder andere Patienten betreuen. Gerade für Demente ist ein Krankenhausaufenthalt eine massive Belastung. [...] Gerade für Demente ist ein Krankenhausaufenthalt eine massive Belastung. Sie werden häufig unruhig und desorientiert und brauchen viel Ansprache. Aber auch bestimmte Operationen oder eine Bewusstseinsstörung können zu einem Fluchtverhalten, Selbst- oder Fremdgefährdung führen. Die »Sitzwachen« sollen das Personal besonders in den Nachtdiensten entlasten und den Patientinnen und Patienten Sicherheit bieten, berichtete das KUK in einer Presseaussendung am Mittwoch. Personen, die die Wachen übernehmen, kümmern sich ausschließlich um eine einzige Person, sodass sie unmittelbar auf deren Bedürfnisse reagieren und gegebenenfalls Hilfe holen können. Sie können etwa eingreifen, wenn der Patient sich Infusionen entfernen oder ein Sturzgefährdeter aufstehen oder die Station verlassen möchte.

Qualifizierte Freiwillige im Einsatz

»Für die Auswahl der Patientinnen und Patienten, bei denen eine Sitzwache zum Einsatz kommt, gibt es ganz klare medizinisch-pflegerische Indikationen. Sind diese erfüllt, kann eine Sitzwache eine große Hilfe für das Pflegepersonal, aber vor allem für die Betroffenen selbst darstellen. Wir besetzen unsere Sitzwachen mit qualifizierten Freiwilligen, die sich für bestimmte Dienste melden können. Es handelt sich dabei zum Beispiel um Medizinstudierende, aber auch um 24-Stunden-Betreuerinnen und 24-Stunden-Betreuer«, erklärt Pflegedirektorin Simone Pammer, die das Pilotprojekt initiierte. Die Betreuenden werden dem Spital von einer Agentur übermittelt. Das Pilotprojekt wurde Anfang des Jahres gestartet, es habe bereits rund 20 Einsätze gegeben, die sehr gut angenommen wurden. »Wenn sich unsere Erwartungen ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat APA-OTS/ PRAEVENIRE – Gesellschaft zur Optimierung der solidarischen Gesundheitsversorgung vom 31.05.2022:

"Nationale und internationale Vortragende präsentierten im Stift Seitenstetten aktuelle Fortschritte und Studienergebnisse. Vermisst wurde deren Anwendung in der Versorgungspraxis [...]" ...
Quelle: APA-OTS

ZItat APA-OTS/ maierhofer GmbH vom 11.05.2021:

"Oft sind es die kleinen Dinge des Lebens, die den Alltag für Betroffene und pflegende Angehörige um ein Vielfaches erleichtern. Das Angebot an Pflegehilfsmittel am Markt ist ein vielfältiges, daher fällt es häufig schwer die richtige Wahl zu treffen. Eine professionelle Beratung durch Spezialisten kann essenziell dazu beitragen, die Lebensqualität von Betroffenen und pflegenden Angehörigen positiv zu beeinflussen.

Seit 70 Jahren ist die Firma maierhofer im Bereich der technischen Orthopädie und des Sanitätsfachhandels tätig. Über die Jahre hinweg hat sich das Unternehmen zu einem Spezialisten für die Pflege zu Hause entwickelt. Ein Team an Fachexperten steht pflegenden Angehörigen zur Seite und berät bei der Auswahl der passenden Pflegehilfsmittel und informiert über mögliche Förderungen und Zuschüsse. [...]" ...
Quelle: APA-OTS


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