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101 News gefunden


Zitat ORF News vom 05.06.2024:

"Eine zentrale Kompetenzstelle soll künftig die Verfahren bei Nostrifizierungen – der Anerkennung von Titeln und Ausbildungen, die im Ausland erworben oder absolviert wurden – vereinfachen und beschleunigen. Unter anderem sollen sowohl die ausländischen Akademikerinnen und Akademiker beraten als auch die heimischen Hochschulen etwa bei der Überprüfung von Dokumenten unterstützt werden, so ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek gestern nach einem Reformdialog mit Vertretern von Wirtschaft, Hochschulen und Ministerien. Als Erstes soll aufgrund des Personalbedarfs der Pflegebereich angegangen werden. [...]

Derzeit 500 Anträge pro Jahr

Mit der Nostrifizierung wird ein im Ausland erworbener Studienabschluss einem österreichischen gleichgestellt. Damit darf etwa ein akademischer Grad geführt sowie ein bestimmter Beruf wie Anwalt, Ärztin und in der Gesundheits- und Krankenpflege ausgeübt werden. Für das Nostrifizierungsverfahren sind jene Hochschulen zuständig, die ein entsprechendes Studium selbst anbieten. Grund dafür ist, dass man davon ausgeht, dass diese am besten wissen, wann ein entsprechender Abschluss auch tatsächlich gleichwertig ist. [...]

EU-Verfahren auch für Bürger aus Drittstaaten? [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat NÖN.at/ Baden vom 03.06.2024:

"Der Allgemeinmediziner aus Leidenschaft Peter Kutschera geht mit knapp 70 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Das bestehende Team ist weiterhin für die Patientinnen und Patienten da.

Peter Kutschera war ein der über die Bezirksgrenzen hinaus bekannter, beliebter und exzellenter Diagnostiker. Aufgrund der Initiative des Arztes und seiner Frau wurde das Ärztezentrum Hochstraß ins Leben gerufen. Mit Ende Mai hat er die Pension angetreten, die er nun in seiner Wahlheimat Norwegen verbringen wird. Seinen Patienten hatte er sogar angeboten, sich im Bedarfsfall ihre Krankengeschichte bzw. Medikamenteninformationen bis Ende Mai ausdrucken zu lassen. »Danach werden die von mir dokumentierten Patientendaten archiviert,«erklärt der Mediziner.

Doch Kutschera bekräftigt: »Natürlich bleibt das Ärztezentrum bestehen, und Christine, die neue Leiterin, setzt all ihren Elan ein, dass die Patienten weiter ihre medizinischen Ansprechpartner finden - und wir haben ja auch ein exzellentes Team mit rund 20 Ärzten und Therapeuten in unserem Zentrum in Hochstraß. Damit bleibt ja doch etwas Bestehen, was ohne Zutun meiner Frau Elke und mir so nicht entstanden wäre.«

Das interdisziplinäre Ärztezentrum ist längst ein fixer Bestandteil im regionalen medizinischen Versorgungsnetzwerk. Verschiedenste medizinische Experten wie z.B. Kinderarzt, Hautarzt, Rheumatologe, Venen-Experten, internistische Wahlärzte und Vorsorgemediziner sind im Ärztezentrum Hochstraß zu finden. Weiters wird das ärztliche Angebot durch verschiedenste Therapieformen für Körper und Geist ergänzt, wie z.B. Physiotherapie, TCM-Massage, Akupunktur, Heilmassage, Osteopathie, Psychotherapie und Ernährungsberatung. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Tips/ Amstetten vom 27.05.2024:

"Die türkis-grüne Stadtregierung möchte nach dem Vorbild im Ortsteil Mauer nun auch im Stadtteil Amstetten ein Primärversorgungszentrum mit Kassenärzten schaffen.

»Wir wollen hier klare finanzielle Förderungen anbieten«, berichtet ÖVP-Gesundheitsgemeinderätin Claudia Weinbrenner. Um eine breite Basis für die Umsetzung dieses Projektes zu finden, soll mit allen Fraktionen beraten werden.

»Wir haben eine Reihe von Vorschlägen besprochen, wie einerseits neue Fachärzte mit Kassenvertrag gewonnen werden können, aber auch der Wochenenddienst verbessert und gesichert werden kann. Kern unserer Vorschläge ist es, vor allem Kassenärzte zu unterstützen. Wir benötigen eine Bandbreite an Fachärzten, die allen Amstettnern zur Verfügung stehen. Dies kann in Form von im Gemeindebesitz befindlichen Räumlichkeiten sein oder in Form einer direkten Förderung bei Neugründungen von Gruppen- beziehungsweise Gemeinschaftspraxen«, so Gemeinderätin Sarah Hörlezeder von den Grünen.

Voraussetzung für solche Förderungen müsse in Zukunft jedoch auch die Bereitschaft seitens der Ärzte sein, sich an den Wochenenddiensten zu beteiligen. »Oberstes Ziel für uns ist es, dass ein Primärversorgungszentrum mit einem breiten Angebot in Amstetten entsteht«, ergänzt Hörlezeder. «" ...
Quelle: tips.at

Zitat NÖN.at/ Haag vom 16.05.2024:

"Medizinalrat Alfred Moser aus Wolfsbach feierte kürzlich seinen 102. Geburtstag und verrät auch, wie man gut ins hohe Alter kommt. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 16.05.2024:

"Expertinnen erarbeiten Modelle für zuverlässige Primärversorgung in Oberösterreich. [...]
Mehr Hausärzte braucht das Land: Die Leiterin des Instituts für Allgemeinmedizin, Erika Zelko, ist sich dieser Herausforderung bewusst. »Es geht darum, die Allgemeinmedizin sichtbar zu machen. Wir geben Studierenden die Möglichkeit, die Vielfalt zu sehen«, sagt die Professorin der Medizinischen Fakultät der Johannes-Kepler-Uni Linz. [...] ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 11.05.2024:

"Jetzt liegen auch die Oberösterreich-Zahlen zum Anteil der Wahlärzte an der medizinischen Versorgung vor. Die Daten zeigen: In manchen Fachrichtungen gibt es kaum mehr Kassenärztinnen und -ärzte und bei den Hautärzten werden sowohl Kassen-, als auch Wahlärzte immer weniger. [...] Deutlich mehr Augen-Wahlarztpraxen [...] Drastisch weniger Hautärzte [...] Hohe Kosten für Wahlärzte [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat Der Standard vom 07.05.2024:

"Wo bekommt man wie viel Geld, wenn man sich zur Pflegekraft schulen lässt? Eine Zusammenfassung von Förderungen – für jede Lebenslage.

In ganz Österreich fehlen Pflegekräfte. Und zwar viele. In der Pflegepersonalbedarfsprognose der Gesundheit Österreich GmbH vom März 2023 sind genau berechnete Zahlen aufgelistet: Um die aktuelle Versorgungs- und Betreuungssituation aufrechterhalten zu können, müssen in Österreich bis zum Jahr 2030 rund 51.100 Pflege- und Betreuungspersonen nach- oder neubesetzt werden, bis zum Jahr 2040 schon 119.900, und im Jahr 2050 sind es dann 196.400 Pflege- und Betreuungspersonen, die neu eingestellt werden müssen. Um diesen großen Bedarf decken zu können, setzen alle Beteiligten auf unterschiedliche Maßnahmen. [...]

Förderungen in der Pflege

Bundesweit gibt es drei Förderungen, für Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitsbereich. Einerseits gibt es den Pflegeausbildungszuschuss, der über die Bundesländer ausgezahlt wird. Dieser kann nur beantragt werden, wenn man keine AMS-Leistungen bezieht und eine Ausbildung in einem Gesundheitsberuf machen möchte. Zugeschossen wird eine Summe von 600 Euro im Monat. Das Gute ist, dass es keine Zuverdienstgrenzen bei dieser Förderung gibt.

Für Arbeitssuchende [...] Lehre und Bildungskarenz [...] Werben um Mediziner [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat BVZ/ Mattersburg vom 02.05.2024:

"Aktuell kursiert offenbar in Neudörfl das Gerücht, dass Gemeindeärztin Dr. Roswitha Pichler Patienten abweisen würde. Ihr sei das Gerücht bekannt, sagt sie. Richtig wird es dadurch allerdings nicht. [...] Wartezeiten können etwas länger dauern, abgewiesen werde aber niemand [...] Ordination ist auch in Urlaubszeiten besetzt [...] Dr. Roswitha Pichler hat noch nicht vor, in Pension zu gehen [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 30.04.2024:

"Thomas Urich, Leiter der Notaufnahme im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck, erklärt, mit welchen Wehwehchen Sie in der Notaufnahme richtig sind - und mit welchen nicht. [...] Die Notaufnahmen der heimischen Krankenhäusersind immer öfter an den Auslastungsgrenzen, Patienten klagen über lange Wartezeiten. Das liegt unter anderem auch daran, weil Menschen mit Beschwerden in die Notaufnahme kommen, die nicht hierhin gehören. »Es kommen auch Patienten mit einfachen Anliegen wie einem Hautausschlag oder einem Zeckenbiss. Für diese wären ein Hausarzt oder Facharzt allerdings die richtigeren Ansprechpartner«, sagt Thomas Urich, Leiter der Notaufnahme im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck. Es werde zwar niemand abgewiesen, aber nach Dringlichkeit entschieden, wer zuerst dran kommt.

Im Podcast-Gespräch mit Elisabeth Eidenberger erklärt Thomas Urich wie die Arbeit in der Notaufnahme wirklich aussieht, welche Aufgaben hier tagtäglich erledigt werden und mit welchen Wehwehchen Sie wirklich in der Notaufnahme richtig sind – und mit welchen nicht.

Zu Gast im Podcast: Dr. Thomas Urich, Leiter der Notaufnahme im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat NÖN.at/ Zwettl vom 30.04.2024:

"Nach der Pensionierung von Angelika Fichtenberg übernimmt ein Arzt aus Ybbs die Ordination in Martinsberg. [...]" ...
Quelle: noen.at


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