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19 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at vom 16.05.2024:

"Aufgrund langer Wartezeiten auf Kassenarzttermine fühlen sich Patientinnen und Patienten immer öfter gezwungen, eine Wahlärztin bzw. einen Wahlarzt aufzusuchen. Dort müssen sie die Behandlungskosten zunächst selbst tragen und anschließend eine (Teil-)Erstattung bei der Krankenkasse beantragen. Ab 1. Juli wird dieser Prozess jedoch einfacher, da Ärztinnen und Ärzte gesetzlich verpflichtet werden, die Einreichung zur Kostenerstattung online für die Patientinnen und Patienten zu übernehmen, wenn diese das verlangen. [...] Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) sieht in der Neuerung eine »gute Geschichte in Richtung mehr Servicequalität«, wie Generaldirektor Bernhard Wurzer gegenüber der APA erklärte. Durch die elektronische Einreichung werde die Bearbeitung für die Patientinnen und Patienten schneller, um dann 80 Prozent des jeweiligen Kassentarifs zurückzubekommen. Während dieser Prozess aktuell drei bis vier Wochen – und manchmal sogar länger – dauert, verfolge man das Ziel, die Bearbeitungszeit auf zwei Wochen zu reduzieren. [...] Wahlzahnärzte von Regelung ausgenommen [...]

Ärztekammer: »Noch nicht in trockenen Tüchern«

Die Nutzung der E-Card ist für das neue System nicht erforderlich. Aber auch in diesem Bereich wurde im Vorjahr eine Verbesserung beschlossen: Ab 1. Jänner 2025 werden sie an die E-Card angebunden und auch die Nutzung der Elektronischen Gesundheitsakte ELGA wird für Wahlärztinnen und -ärzte dann verpflichtend. Der Roll-out dafür läuft bereits und wird vom Dachverband der Sozialversicherungsträger durchgeführt.

Die Ärztekammer sieht die Regelung jedoch »noch nicht in trockenen Tüchern«, da es noch sehr große Unsicherheiten bei den Kolleginnen und Kollegen gebe. So sei bisher nicht klar, wer dazu verpflichtet werde und wer nicht, kritisierte Vizepräsidentin der Wiener Ärztekammer und Kurienobfrau der niedergelassenen Ärzte, Naghme Kamaleyan-Schmied, am Rande einer Pressekonferenz am Donnerstag. ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 16.05.2024:

"Wenn sich der Zahnarzt über einen beugt, wirkt das für manche fast schon bedrohlich – auch wenn man weiß, dass es nicht wehtut. Das liegt auch daran, dass das Werken in der Mundhöhle ein direkter Eingriff in die Intimsphäre ist. [...]

Angst versus Phobie [...]
Je nach Umfrage gehen zwischen 60 und 80 Prozent aller Menschen nicht gern zum Zahnarzt. Sie haben eine sogenannte Zahnarztangst: Die beschreibt ein unangenehmes, mulmiges Gefühl vor und während eines Praxisbesuchs. Klar davon abgrenzen muss man die Zahnbehandlungsphobie. Dabei handelt es sich um eine spezifische Phobie, die auch als psychische Krankheit gilt, erklärt die Psychotherapeutin Monika Spiegel. Davon Betroffene – und das sind immerhin rund 15 Prozent der Menschen – fürchten sich so sehr vor dem Bohren, dass sie lieber mit Zahnschmerzen leben. [...]

Dabei ist ausgerechnet die gute Mundhygiene eines der wenigen positiven Beispiele für früh vermitteltes Gesundheitsbewusstsein. [...] Fast jede Person kann mit irgendeiner schmerzhaften oder angsterfüllten Zahnarzterinnerung aus der Kindheit aufwarten. Daraus kann eine klassische Konditionierung entstehen, weil man den Arztbesuch automatisch mit Schmerzen verbindet. Dazu kommt das Modell-Lernen, der Zahnarzt hat ja fast nirgends einen guten Ruf. [...]

Scham und Kontrollverlust [...]
Dazu kommt, dass man bei der Zahnbehandlung die Kontrolle abgibt. [...]

Neue Techniken und Entspannungsübungen [...]
Neue Techniken wie Bohren mit Laser sind dazu viel schonender, wer unüberwindbare Angst vor der Spritze hat, kann eine Behandlung auch unter Narkose durchführen lassen. [...] Auch progressive Muskelentspannung kann Ängste abbauen. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 25.04.2024:

"15.158 Personen haben sich für den Aufnahmetest für das Medizinstudium am 5. Juli beworben. Das teilten die Medizin-Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie die Medizin-Fakultät der Uni Linz am Donnerstag mit. Damit sind die Anmeldezahlen das dritte Jahr in Folge zurückgegangen. [...]

Mindestens 95 Prozent der Studienplätze in der Humanmedizin sind EU-Bürgerinnen und -Bürgern und 75 Prozent der Plätze Studienwerberinnen und -werbern mit einem österreichischen Maturazeugnis vorbehalten. Für die Zahnmedizin existiert dagegen keine solche Quote. [...]

1.900 Plätze für Aufgaben im öffentlichen Interesse
Heuer sind bis zu 85 der 1.900 Studienplätze für Aufgaben im öffentlichen Interesse für Bundesländer, die Österreichische Gesundheitskasse, das Innenministerium und das Verteidigungsministerium reserviert. Wer sich dafür bewerben will, musste einerseits an der regulären Anmeldung teilnehmen und sich bei der jeweiligen Institution für eine bestimmte Zeit verpflichten, eine gewisse Leistung zu erbringen, etwa als Kassen-, Spitals-, Militär- oder Amtsarzt. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat Kurier vom 16.04.2024:

"Bei moderneren Geräten braucht es den klassischen Schutz nicht mehr. Lediglich beim Zahnarzt gibt es die Schürze noch. [...]

Die Bleischürze hat ausgedient. Die schweren, sperrigen Umhänge werden schon seit August 2023 in der Fachwelt nicht mehr empfohlen. Das gilt für Spitäler ebenso wie für Röntgeninstitute. Unter Patientinnen und Patienten ist das kaum bekannt, viele fragen beim Röntgen nach der klassischen Schutzschürze, wie es vom Berufsfachverband für Radiologietechnologie Österreich (rtaustria) heißt. Nur beim Zahnarzt ist die Bleischürze nach wie vor vorgeschrieben. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Linz-Land vom 16.03.2024:

"Hausärztlicher Notdienst:
(inkl. Schiedlberg, Wolfern, Dietach) Ordination Samstag, Sonn- und Feiertag von 8 - 12 Uhr, Visitendienst von 12 bis 23 Uhr Tel.: 141 [...]

Hausärztlicher Notdienst
Er steht all jenen zur Verfügung, die außerhalb der Ordinationszeiten dringend einen Arzt brauchen. Allgemeinmediziner sind dafür abends, in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen im Einsatz.

Expertentipp: »Er ist nur für akute Beschwerden gedacht, bei denen der Patient sofort medizinische Hilfe braucht. Für kleinere bzw. chronische Beschwerden sollen sich die Betroffenen bitte zu regulären Ordinationszeiten an ihren Hausarzt bzw. ihre Hausärztin wenden.«

Am Abend, in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen teilen sich die Hausärzte eines Sprengels die Dienste nun auf und wechseln einander ab. [...]

Hier findet ihr, wer in den anderen Gemeinden im Bereich der Region Enns Dienst hat.
Apotheken-Notdienst

Unter der Nummer 1455 erfahren Sie zum Ortstarif die nächstgelegene dienstbereite Apotheke. Der Apothekenruf ist rund um die Uhr erreichbar.

Apotheken-App: Alle dienstbereiten Apotheken finden Sie auch über die Apotheken App bzw. auf [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] Rubrik Apothekensuche

Krisenhilfe Oberösterreich
• Hilfe in psychischen Krisen: Tel. 0732/2177

Zahnärztlicher Notdienst
• Notdienstzentrum der Landeszahnärztekammer OÖ, UKH Linz, Garnisonstraße 7, von 8 bis 14 Uhr und 20 bis 24 Uhr – Notfalltelefon: 0732 / 78 58 77 [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Gunskirchen vom 28.02.2024:

"In die Landeshauptstadt zog es die Mitglieder des Seniorenbundes Gunskirchen. Bei ihrem Ausflug besuchten sie das Zahnmuseum und ließen es sich bei Winzer Eschlböck gut gehen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Salzburg24 vom 27.02.2024:

"Ein neues Gesundheitszentrum gibt es bald in der Stadt Salzburg. Im Gegensatz zu herkömmlichen Ärztezentren teilen sich die Mediziner:innen nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch das Personal. Herzstück wird eine Druckkammer – die zweite in ganz Österreich – für rund 750.000 Euro. [...]

Einen »Happy Place für Gesundheit« will man mit dem Salvida-Gesundheitszentrum im Salzburger Stadtteil Maxglan erschaffen. Auf 1.115 Quadratmetern sollen verschiedene medizinische Angebote vereint werden. Neben Tageschirurgie, Allgemein- und Fachmedizin soll es auch Therapiemöglichkeiten für Körper und Geist geben. Dazu zählen etwa:
* Zahnmedizin
* Dermatologie
* Psychiatrie
* Ergotherapie
* Massage
* Psychotherapie
* Diätologie
* Yoga

Herzstück ist eine 30 Tonnen schwere Druckkammer für rund 750.000 Euro, die bereits im Erdgeschoss Platz gefunden hat. Einer der Projektinitiatoren ist Dominik Bammer. Der Allgemeinmediziner aus Oberösterreich hat in Kirchham bereits ein Salvida-Zentrum aufgebaut. Am Dienstag stellte er die Pläne für den Standort in Salzburg vor. [...]

Gesundheitszentrum gegen Fachkräftemangel

Die Mediziner:innen teilen sich die Räumlichkeiten, damit diese nicht leer stehen, wenn etwa jemand nur 20 Stunden pro Woche vor Ort ist. Geteilt wird ebenso das Personal. »Ärzte arbeiten von 35 Stunden auch 35 Stunden mit Patienten«, so Bammer. Organisatorische Aufgaben wie das Schreiben von Rechnungen, das Bestellen von Arbeitsmitteln, die Wartung von Geräten, Terminvereinbarung und Co übernimmt Salvida. Dennoch würden alle Ärztinnen und Ärzte freiberuflich und selbstständig bleiben, betont der Allgemeinmediziner. Durch das Konzept würden auch öffentliche Spitäler entlastet, weil tageschirurgische Eingriffe übernommen werden können. Es sei ein »breites Spektrum an Kassen- und Wahlärzten« geplant. [...]

Österreichs zweite Druckkammer in Salzburg [...] Medizinischer Leiter des ...
Quelle: salzburg24.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 19.02.2024:

"Österreichs Zahnärztekammer warnt erneut vor Versorgungsengpässen im Bereich der Kassenstellen. Denn derzeit seien zehn Prozent nicht besetzt oder unbesetzbar. In den kommenden zehn Jahren erreiche aber die Hälfte der Zahnärzte das Pensionsantrittsalter. [...] Kostendeckende Arbeit offenbar kaum mehr möglich [...] Große Pensionierungswelle in kommenden zehn Jahren [...] Forderung nach attraktiverem Kassenvertrag [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Zahnärztekammer vom 05.02.2024:

"Die Situation ist prekär: Knapp die Hälfte der Zahnärztinnen und Zahnärzte (46 Prozent) in Österreich erreichen in den kommenden zehn Jahren das Pensionsantrittsalter. An Kassenärztinnen und -ärzten mangelt es bereits länger erheblich. Und der »Nachwuchs« sieht die Zukunft häufig anderswo. »Gesundheitsminister und Wissenschaftsminister sind zum Handeln aufgefordert«, postuliert die Österreichische Zahnärztekammer. [...] »Das alles in Kombination mit der Tatsache, dass unser Nachwuchs das Wahlzahnarztsystem dem Kassenvertag vorzieht, sollte den Sozialversicherungsträgern zu denken geben«, mahnt Hönlinger. Doch anstatt den Kassenvertag attraktiv zu gestalten, versuchen die Verantwortlichen dort offensichtlich, die Kolleginnen und Kollegen mit einer Einstiegsprämie in ein derzeit unattraktives Kassenvertragssystem zu locken und sie dort zu binden, kritisiert er.

Die Österreichische Zahnärztekammer war und ist absolut bereit, sich konstruktiv an der Sicherstellung der kassenzahnärztlichen Versorgung der Österreicherinnen und Österreicher zu beteiligen. Sie appelliert an das Gesundheitsministerium und die ÖGK, ihre Expertise abzuholen und gemeinsam die zahnärztliche Versorgung im Land langfristig zu sichern. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kronen Zeitung vom 19.01.2024:

"Etliche reife Semester haben keinen Zugang mehr zu umfassender Mundhygiene. Ein aktuelles Projekt kümmert sich nun um die Zahngesundheit der älteren Generation. Denn um diese ist es nicht gut gestellt, vor allem, wenn die Betroffenen in Senioreneinrichtungen untergebracht sind. [...] Studierende der Zahnmedizin der Zahnklinik der SFU Wien besuchen im Rahmen des Projekts monatlich ein Tageszentrum in Wien, wo Mundhygieneschulungen sowie professionelle Zahnreinigungen kostenfrei durchgeführt werden. [...] Prothesen oft kaputt [...] Mühsame Suche nach neuem Zahnarzt [...] Hoher Behandlungsbedarf [...]" ...
Quelle: krone.at


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