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17 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Rahma Austria vom 07.06.2024:

"Am 31. Mai 2024 eröffnete Rahma Austria ein Logopädie- und Familienberatungszentrum in Beirut, das sich speziell an benachteiligte und flüchtende Kinder im Libanon richtet. An der Eröffnung nahmen die Direktorin des Harmony Logopädie-Zentrums Dr. Rania Kouzi, das Vorstandsmitglied von Rahma Austria, Jennifer Miftaroska, Beirut Gemeinderat Moughir Singaba stellvertretend für den Bürgermeister und viele Gäste teil.

Das Zentrum bietet kostenlose Therapien für Kinder mit Hörproblemen und Sprachschwierigkeiten, um ihnen zu helfen, ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern und Barrieren, die durch Sprachfehler entstehen, abzubauen, sowohl vor als auch nach dem Einsetzen von Hörgeräten. [...]

Das Harmony Logopädiezentrum ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um benachteiligten Kindern im Libanon eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Durch die Verbesserung ihrer Sprachentwicklung können die Kinder besser in die Gesellschaft integriert werden und ihre Lebenschancen verbessern. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ MTD-Austria, Dachverband der gehobenen medizinisch technischen Dienste Österreichs vom 31.05.2024:

"Mit über 450 Stellungnahmen und mehr als 10.000 Unterstützungen für die Forderungen der MTD-Berufsverbände und des Dachverbandes ging die MTD-Gesetz-Begutachtungsfrist zu Ende. [...]

Der Fokus der Forderungen von MTD-Austria und der sieben Berufsverbände biomed austria, Verband der Diaetologen Österreichs, Ergotherapie Austria, logopädieaustria, orthoptik austria, Physio Austria und rtaustria ist die Sicherstellung der Patient:innensicherheit, und somit die hochqualitative Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Auch die Berufsausübung für die derzeit über 41.000 MTD-Berufsangehörigen soll durch die Schaffung von mehr Rechtssicherheit attraktiver gemacht werden. [...]

Die drei Kernforderungen sind und bleiben:
* Niederschwelliger Zugang zu therapeutischen und diagnostischen Leistungen, keine Anordnungsverschärfung durch präzise Definition von Maßnahmen,
* Zugang zur Prävention für alle sieben MTD-Berufe ohne ärztliche Anordnung und
* Befugniserweiterung durch Spezialisierung. [...]

In den Stellungnahmen der Arbeiterkammer, des österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes (GÖD), der Fachhochschulkonferenz (FHK), des österreichischen Hebammengremiums, des Berufsverbands der Sozialen Arbeit sowie der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) melden sich eine Vielzahl an Stimmen mit sehr ähnlichen Forderungen wie MTD-Austria zu Wort: Die Ressourcen der MTD-Berufsangehörigen sollen entsprechend ihrer erworbenen Kompetenzen für die Allgemeinheit uneingeschränkt und niederschwellig zugänglich sein. Weiterqualifizierung durch öffentliche Masterstudiengänge und Spezialisierungen mit Kompetenzerweiterung sind für eine gesicherte, zielgerichtete, und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung erforderlich. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Puls 24 vom 29.05.2024:

"Am Mittwoch ist die Begutachtungsfrist für den neuen Entwurf des MTD-Gesetzs (medizinisch-technische Dienste) zu Ende gegangen. Die zugehörigen Berufssparten hatten sich zunächst zu wenig eingebunden gefühlt. Der neue Entwurf bringt ihnen nun mehr Kompetenzen. Weitere Verbesserungen werden vor allem bei der Ausbildung gefordert, geht aus den Stellungnahmen hervor. Ärztevertreter pochten auf ihre Berufsprivilegien. [...]

Künftig können die rund 41.000 Menschen, die in Österreich einen höheren medizinisch-technischen Dienst ausüben, bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. Es geht um die Berufsgruppen Physiotherapie, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Radiologietechnologie und Biomedizinischen Analytik. Rechtlich verankert wird auch die Möglichkeit, Behandlungen online durchzuführen.

Während die Österreichische Fachhochschulkonferenz Spezialisierungen auf Master-Niveau fordert, warnt die Österreichische Ärztekammer vor Kompetenzüberschreitungen durch MTD-Berufsangehörige. [...]" ...
Quelle: puls24.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Fachhochschul-Konferenz vom 24.05.2024:

"Zur Entlastung des Gesundheitssystems braucht es eine Befugniserweiterung! [...]

Die Österreichische Fachhochschul-Konferenz (FHK) erachtet es grundsätzlich positiv, dass die Novelle zur Reform der medizinisch-therapeutisch-diagnostischen (MTD) Gesundheitsberufe nun zur Begutachtung vorgelegt wurde. Seit 2006 werden die Angehörigen der MTD-Berufe im Rahmen von wissenschaftlich-fundierten Studien an den Fachhochschulen ausgebildet. Eine erste Abstimmung unter Leiter:innen der entsprechenden Studiengänge hat ergeben, dass es in der Novelle gewisser Adaptionen bedarf.

Ziel der Novelle ist vor allem eine bessere Versorgung der Bevölkerung mit MTD-Gesundheitsleistungen. Dazu sieht die Novelle eine zeitgemäße Beschreibung der Berufsbilder vor, womit dieses Ziel aber noch nicht erreicht wird. Es braucht zusätzlich eine berufsspezifische Befugniserweiterung gemäß den Kompetenzen der Hochschulabsolvent:innen zum eigenverantwortlichen Tätigwerden.

Im Sinne der Qualität, der Patient:innensicherheit und einer künftigen verbesserten Versorgungslage bzw. einer Entlastung des Gesundheitssystems fordert die FHK,

* dass die künftigen Spezialisierungen auf das FH-Bachelorstudium aufbauen;
* dass Spezialisierungen auf Master-Niveau im Sinne der Qualität und Durchgängigkeit an jenen Fachhochschulen verortet werden, an denen bereits das Bachelor-Studium der jeweiligen Disziplin angeboten wird;
* dass diese FH-Masterstudien wie die anderen gesundheitswissenschaftliche Berufsausbildungen (z.B. die ärztlichen Gesundheitsberufe) öffentlich finanziert werden, denn die Versorgung der Bevölkerung darf im MTD-Bereich nicht vom Vorhandensein privater finanzieller Mittel abhängig gemacht werden. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 15.05.2024:

"Nach mehr als 30 Jahren wird das Berufsgesetz für die gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe reformiert. Die Berufsbilder von Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen und biomedizinischen Analytiker:innen werden aktualisiert, ihre Kompetenzen erweitert. Sie können künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. Rechtlich verankert wird auch die Möglichkeit, Behandlungen online durchzuführen. Fachhochschulen dürfen künftig spezialisierte Masterstudiengänge anbieten. [...]

Rund 41.000 Menschen üben einen höheren medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberuf aus. Sie übernehmen als Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen oder als biomedizinische Analytiker:innen wichtige spezialisierte Aufgaben im Gesundheitssystem und tragen wesentlich zur Versorgung von Patient:innen bei.

Um auf gestiegene Herausforderungen für diese Gesundheitsberufe zu reagieren, haben sich die Regierungsparteien auf eine Reform ihres Berufsgesetzes geeinigt. Das neue MTD-Gesetz wurde in einem breiten Prozess unter Einbindung der Berufsverbände erarbeitet. Der entsprechende Gesetzesentwurf wurde heute in Begutachtung geschickt. [...]

Die Berufsbilder werden aktualisiert und die Kompetenzen der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen erweitert. So können sie künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte auch ohne ärztliche Anordnung verschreiben. Nähere Details werden per Verordnung des Gesundheitsministers bestimmt. Auch die Möglichkeit von Online-Beratungen und -Behandlungen wird rechtlich verankert. [...]

Nachdem die Ausbildung der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe ...
Quelle: ots.at

Zitat NÖN.at/ Klosterneuburg vom 06.05.2024:

"Mit der Erweiterung der Station Remobilisation und Nachsorge hat das Landesklinikum Klosterneuburg seit der Vorwoche ein Zentrum für Altersmedizin. Eine wichtige regionale Versorgung für die immer älter werdende Bevölkerung. [...]

Die Station mit 24 Betten steht zur Wiedererlangung der Selbständigkeit, zur Verringerung des häuslichen Betreuungsbedarfs und Erhöhung der Lebensqualität zur Verfügung, im Besonderen bei Funktionseinbußen des Bewegungs- und Stützapparates, nach internistischen Erkrankungen, sowie nach orthopädischen, unfallchirurgischen und neurologischen Eingriffen. Dabei werden die Räumlichkeiten mit dem Ziel der besseren Mobilität und Gangsicherheit adaptiert und das geriatrische Angebot erweitert. [...]

Ein multiprofessionelles Team behandelt und betreut die geriatrischen Patientinnen und Patienten, speziell ausgebildete Fachärztinnen und Fachärzte sowie Pflegekräfte stehen zur Ressourcenerhaltung- und Förderung zur Verfügung. Das bestehende physiotherapeutische Therapieangebot wird durch Ergotherapie, medizinische Massage und bedarfsweise Logopädie erweitert. Zudem stehen klinische Psychologinnen, eine Entlassungsmanagerin, eine Diabetesberaterin und Diätologinnen für die Patientinnen und Patienten zur Verfügung. [...]

Die Anmeldung erfolgt entweder im Rahmen eines Klinikaufenthaltes oder über Ärztinnen und Ärzte aus dem niedergelassenen Bereich ausschließlich mittels eines Formulars, das auf der Homepage des LK Klosterneuburg abrufbar ist. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 25.04.2024:

"AVOS feierte 15 Jahre Therapie für Kinder und 35 Jahre ambulante Schlaganfall-Rehabilitation auch mit einem Tag der offenen Tür in Seekirchen. [...] Etwas verborgen in der Bahnhofstraße 5 in Seekirchen befindet sich eine wichtige Anlaufstelle von AVOS, der Gesellschaft für Vorsorgemedizin. Hier kümmern sich engagierte Therapeutinnen um Kinder mit Entwicklungsstörungen, geboten wird aber zudem ambulante Rehabilitation für Schlaganfallpatienten. Zum Tag der offenen Tür fand sich vergangene Woche auch eine Gruppe von Schlaganfallpatienten aus dem Flachgau ein, die sich hier regelmäßig trifft und von dem Angebot profitiert. [...]

Wahl zwischen Gruppen- und Einzeltherapie

Melanie Benzinger, die Leiterin der AVOS-Therapiestelle: »Neben der Gruppentherapie bieten wir auch Einzeltherapie. Der Großteil der Schlaganfallpatienten wird aber zu Hause betreut. Die Hausbesuche machen rund 70 Prozent aus.« Zugewiesen werden die Patienten vom Hausarzt oder dem Neurologen. Angeboten werden Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie. Im Vorjahr wurden 91 Patienten in 1135 Therapiestunden betreut.

»Unser Ziel ist es, die Leute nach einem Schlaganfall im Alltag wieder so selbstständig wie möglich zu machen«, so Melanie Benzinger. [...]

Hilfe bei Sprach- und Motorikdefiziten [...] 939 Stunden Therapie im Jahr 2023 [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Vorarlberg Online vom 23.04.2024:

"Eine geplante Novellierung des MTD-Gesetzes (medizinisch-technische Dienste) lässt bei den Vertreterinnen der sieben Berufssparten die Wogen hoch gehen. In einer Online-Pressekonferenz am Dienstag kritisierten sie, nicht ausreichend eingebunden gewesen zu sein. Bereits in der Einladung hieß es, die Novelle würde »die Gesundheitsberufe zurück in die Steinzeit befördern«. Das entsprechende Gesetz solle schon demnächst in Begutachtung geschickt werden. [...] Zwar seien in die Gespräche von Fachhochschulkonferenz bis zur Ärztekammer viele Stakeholder involviert gewesen, in letzter Sekunde dann aber viele Abänderungen gemacht worden, die einer Aufwertung der Gesundheitsberufe im Wege stehen würden. [...] Zu den medizinisch-technischen Diensten gehören die Berufsgruppen der Biomedizinischen Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie und Radiologietechnologie. Das betrifft in etwa 41.000 Personen im Gesundheitswesen. [...]

Im aktuellen Entwurf nicht vorgesehen seien mit Kompetenzerweiterungen verbundene Spezialisierungen für die Beschäftigten in diesen Bereichen. Eine Lockerung für die Kompetenzausübung sei aber wichtig, da mit einer möglichen Kompetenzerweiterung durch Spezialisierung das Gesundheitssystem massiv entlastet, Wartezeiten für Patientinnen verkürzt und auch die Berufsausübung attraktiviert werden könnten, so die Sprecherinnen.

Genau wie in den therapeutischen Bereichen, hätte sich auch die Vertreterin der RadiologietechnologInnen, Sylvia Handler, Präsidentin von biomed austria, mehr Möglichkeiten gewünscht, ohne ärztliche Anweisungen tätig zu werden. »Dass das wieder nicht berücksichtigt wurde, ist für uns ein großer Rückschlag.« Bereits jetzt wird die ärztliche Anordnung entweder als Generalanordnung oder als detaillierte Anordnung ausgestellt, nach welcher Berufsangehörige ihre Kompetenzen ausüben.

Die Befürchtung lautet, dass die Novellierung dazu führen könnte, ...
Quelle: vol.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 22.04.2024:

"Ab Herbst 2025 werden mehr Studienplätze für Diätologie und Logopädie in Tirol geplant. Insgesamt werden jährlich 200 Studienplätze im Bereich der medizinisch-technischen Dienste und Hebammen angeboten. Es gibt ein breites Ausbildungsangebot mit sieben Studiengängen von Biomedizinischer Analytik bis Radiologietechnologie. [...] Wohnortnahe und flexible Studienangebote [...] Von 125 auf 200 Ausbildungsplätze für Gesundheitsberufe [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Tirol vom 22.04.2024:

"Die Studiengänge Diaetologie und Logopädie werden ab dem Studienjahr 2025/26 jährlich statt alle zwei Jahre an der Fachhochschule Gesundheit in Innsbruck angeboten. Bis dahin soll auch die Zahl weiterer Studienplätze steigen. Der Mangel Gesundheitspersonal bleibt weiterhin groß. [...] Auf knapp 200 Plätze soll das Angebot bis zum Studienjahr 2025/26 in den Studiengängen medizinisch technischer Dienste und Hebammen steigen. Das seien 75 Plätze mehr als vor acht Jahren, teilte die FH Gesundheit am Montag gemeinsam mit dem Land Tirol mit. Die bisher im zwei-Jahres-Rhythmus angebotenen Studiengänge Diaetologie und Logopädie werden künftig jährlich starten. Im Bereich Ergotherapie wird es künftig 40 statt 30 Studienplätze geben. Das Land Tirol gibt dafür 276.000 Euro aus. [...] Logopäden und Physiotherapeutinnen gesucht

Rund 120 Stellen sind in Berufen wie Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie und anderen an der FH Gesundheit künftig erweiterten Studiengängen momentan auf der AMS Jobplattform in Tirol ausgeschrieben.

Insgesamt sind rund 1.830 Studierende derzeit in Ausbildung im Gesundheitsbereich am Standort Innsbruck sowie an acht Kooperationsstandorten. Das Angebot umfasst 25 Bachelor- und Master-Programmen sowie zahlreiche Lehrgänge. Allein sieben Studiengänge sind im Bereich der medizinisch-technischen Dienste wie Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie sowie der Hebammen angesiedelt. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at


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