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17 News gefunden


Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 28.01.2024:

"290 von rund 1100 Kassenärzten sind älter als 60; Oberösterreichs SP sieht Haberlander gefordert. [...] Vor einer weiteren Zuspitzung des Ärztemangels warnt SP-Gesundheitssprecher Peter Binder angesichts der aktuellen Zahlen, die er von der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) erheben ließ. Demnach sind in Oberösterreich 290 Kassenärzte tätig, die 60 Jahre oder älter sind. Es sei davon auszugehen, »dass in den kommenden Jahren rund ein Viertel der Kassenärzte im Land in Pension gehen wird«, so Binder. Aktuell praktizieren hierzulande etwa 1135 Kassenärzte – bei 1166 verfügbaren Stellen. [...] Wie berichtet, will die ÖGK 100 zusätzliche Kassenstellen in Österreich schaffen, davon sind 17 Stellen für Oberösterreich vorgesehen. Damit jene 290 Stellen, die jetzt von über 60-Jährigen besetzt sind, auch nachbesetzt werden, sieht SP-Sprecher Peter Binder die Gesundheitsreferentin des Landes, LH-Stv. Christine Haberlander (VP), gefordert. [...] Um zu verhindern, dass Ärzte länger arbeiten müssten, brauche es bessere Arbeitsbedingungen für Kassenärzte im niedergelassenen Bereich, etwa eine Entlastung bei den bürokratischen Aufgaben. Zudem spricht sich Binder dafür aus, die momentane Regelung bei den Medizin-Aufnahmetests zu überdenken. Sein Vorschlag: Jene Bewerber, die den Test nicht schaffen, sollen für andere Gesundheitsberufe gewonnen werden. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Kurier vom 12.01.2024:

"Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfall: Jeder 5. Mensch leidet am Reizdarmsyndrom. Aus Scham entwickeln viele psychische Probleme. Eine Influencerin will das ändern. [...] Wenn Karina Spiess in eine neue Stadt kommt, schaut sie zuerst, wo es gute Toiletten gibt. Ausflüge plant sie so, dass sie nichts essen muss. Beim Kajakfahren kommt es schon mal vor, dass sie sich spontan ins Gebüsch zurückzieht- und statt Toilettenpapier die Socke ihres Freundes benutzen muss. Ihre »peinlichste Kackstory« erzählt die 26-Jährige dann auf Instagram. Mehr als 200.000 Menschen hören zu.

Karina Spiess leidet am Reizdarmsyndrom, einer chronischen Erkrankung des Verdauungstrakts, von der rund ein Fünftel der Weltbevölkerung betroffen ist. Die Ursache liegt in einem Zusammenspiel verschiedener Gründe. Typische Beschwerden sind Blähungen, Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall. Menschen mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen entwickeln aber auch häufiger psychische Erkrankungen wie Angstzustände und Panikattacken [...]. Umgekehrt haben Menschen mit psychischen Erkrankungen auch ein deutlich erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen.

Darm-Hirn-Achse immer mehr erforscht

Grund dafür ist die Verbindung zwischen Darm und Gehirn, die sogenannte Darm-Hirn-Achse, die beim Reizdarmsyndrom nachhaltig gestört ist. Wie weit diese reicht und wie stark unser Darm bzw. sein Mikrobiom mit unserem Gehirn kommuniziert, wird auf Hochdruck erforscht. Die Verbindung sei aber jedenfalls enger, »als es der breiten Öffentlichkeit wahrscheinlich bewusst ist«, erklärt Elisabeth Schartner, Fachärztin für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Psychosomatik, im KURIER-Gespräch. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Tips/ Linz-Land vom 04.01.2024:

"Mit 1. Jänner hat die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) neue Gruppenpraxen sowie Ärztinnen und Ärzte in mehreren Bezirken Oberösterreichs unter Vertrag genommen. In Leonding zwei Fachärzte für Innere Medizin. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 27.12.2023:

"Für die Diagnose einer Fettleber benötigt man eine Ultraschalluntersuchung oder einen Laborbefund. »Eine leichte Fettleber zeigt sich allerdings im Blutbild noch nicht, bestimmte Leberwerte steigen erst an, wenn die Erkrankung schon fortgeschritten ist«, erklärt Primar Rainer Schöfl vom Ordensklinikum. Eine neuere Diagnosemethode ist die Elastographie, bei der die Elastizität des Gewebes gemessen wird. »Für Patienten verursacht das weder Schmerzen noch Nebenwirkungen und macht viele Leberpunktionen überflüssig.« [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 30.11.2023:

"Seit Jahren wartet Franz S.* auf ein Herz. Das OÖN-Christkindl unterstützt den 47-Jährigen. [...]
Seit genau drei Jahren ist im Leben von Franz S.* aus Linz nichts mehr so, wie es einmal war. 2020 trat bei dem gelernten Malermeister ein Hirn-Aneurysma auf, er überlebte nur knapp, konnte sich aber nach der Operation zurück ins Leben kämpfen. »Damals war ich richtig optimistisch und hab gedacht, dass jetzt alles wieder gut wird«, sagt der 47-Jährige. [...]

Doch das steilste Stück des Weges stand Franz noch bevor. Ein Jahr nach der lebensrettenden Operation erlitt er auf einer Baustelle einen Herzinfarkt – und das mit schwerwiegenden Folgen, mit denen der 47-Jährige noch heute schwer zu kämpfen hat: Seine Herzfunktion ist auf rund zehn Prozent heruntergefallen, Franz kam auf die Transplantationsliste. Seither wartet er auf ein Spenderherz. [...] Obwohl es manchmal aussichtslos erscheint, gibt Franz S. seinen Optimismus niemals auf. Vor allem hat er einen festen Begleiter im Alltag: sein Mobiltelefon. Dieses lässt er nämlich niemals aus den Augen. »Jederzeit könnte ja ein Anruf aus Wien kommen« – das würde bedeuten, dass ein passendes Spenderherz für ihn gefunden wurde und ein neues Leben zum Greifen nah ist. »Wenn mich jemand fragt, sage ich immer, dass ich zu Weihnachten nur einen Wunsch habe: ein neues Herz.« [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Kurier vom 09.11.2023:

"Die Bakterienwelt in und auf unserem Körper beeinflusst, wie es uns körperlich und seelisch geht. Die Internistin Helene Atalla erklärt, was dem Mikrobiom schadet und wie man es pflegt. [...] Wenn Verdauungsbeschwerden und Bauchschmerzen immer wieder den Alltag beeinträchtigen, ist sehr wahrscheinlich das Mikrobiom in Schieflage. Die oberösterreichische Internistin Helene Atalla erklärt, wie sich die Bakterienwelt auf Körper und Geist auswirkt, welche Probleme auftreten können und was dem Mikrobiom gut tut.

Die Mikrobiom-Forschung ist vergleichsweise relativ jung: Man hat etwa herausgefunden, dass die Darmflora auch die Psyche beeinflusst. Wie wirkt sich das aus?

Ein intaktes Darm-Ökosystem ist wesentliche Voraussetzung für psychische Stabilität und Gesundheit. 90 Prozent des Glückshormons Serotonin werden im Darm gebildet. Das Hormon wirkt dann im Gehirn und beeinflusst unsere Stimmungslage und wirkt sich positiv auf Gefühle wie innere Ruhe, Gelassenheit oder Zufriedenheit aus. Des Weiteren dämpft es Emotionen wie Kummer, Angst und Aggression. Symptome eines Serotoninmangels sind z. B. fehlende Motivation und Stimmungstiefs, welche häufig bei psychischen Erkrankungen eine große Rolle spielen. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Waidhofen an der Thaya vom 24.08.2023:

"Am Mittwoch, 23. August eröffnete Oberarzt Dr. Alireza Marzinanian seine Wahlarztparxis für Innere Medizin in der Sonnenstraße 7 in Waldreichs [...] Alireza Marzinanian arbeitet am Landesklinikum Waidhofen als Oberarzt für Innere Medizin mit Palliativmedizin, Onkologie und Herzüberwachung. In der neuen Praxis wird er von seiner Frau Maryam Soleimani und Tanja Trefanitz unterstützt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat exxpress.at vom 15.05.2023:

"Die Engpässe in der Pflege und in den Spitälern sind bereits dramatisch, klagt Alexander Rosenkranz, Leiter für Innere Medizin am LKH-Universitätsklinikum Graz. Er fordert eine Notstandsverordnung. In ganz Österreich warnen Ärzte und Spitäler: Das Gesundheitssystem ist am Anschlag. [...]
Patienten können vielfach nicht mehr ausreichend behandelt werden. Etwa an der Inneren Medizin in ganz Österreich fehlen 25 Prozent des Pflegepersonals. »Uns bricht die Pflege weg«, klagt Klinikchef Alexander Rosenkranz [...] »Der Beruf ist wahnsinnig anstrengend, die Gebrechlichkeit, die Hilfsbedürftigkeit der Patienten wird immer mehr. Der Aufwand pro Patient wird mehr, aber da wurde mit dem Personal nicht rechtzeitig nachgezogen. Und jetzt, wo es erkannt wird, haben wir das Personal nicht mehr« [...]

Schuld sei der demografische Wandel. Darüber hinaus glaube nach wie vor jeder, »ein Anrecht auf die beste Versorgung zu haben«. Mittlerweile fehlten in Pflegeheimen die Ressourcen für alte Menschen. Im Ergebnis landen immer mehr Menschen in der Notaufnahme. Hier steige die Zahl der Patienten jährlich um acht Prozent.

Es brauche schnelle Lösungen, und dafür müsse man bürokratische Hürden abbauen. »Es ist jetzt ein Notstand und wir brauchen eine Notstandsverordnung.« Während es in Randgebieten genügend Pflege gebe, dafür aber die Ärzte fehlten, seit etwa in Graz die Situation umgekehrt. »Wir müssen die Bereiche, die überlastet sind, unterstützen und das Personal dort verstärken.« Alexander Rosenkranz warnt: »Wenn noch mehr Pflegepersonal kündigt, bekomme ich ein Problem. Wir alle bekommen ein Problem.« [...]" ...
Quelle: exxpress.at

Zitat ORF Science vom 29.04.2023:

"T-Zellen haben eine wichtige und zentrale Funktion bei der Immunabwehr. Warum sie auch »„böse«“ werden können, wie sie zur personalisierten Immuntherapie eingesetzt werden und welche Rolle sie bei Rheuma spielen könnten, beschreiben Nicole Boucheron und Alexandra Schebesta in einem Gastbeitrag anlässlich des Internationalen Tages der Immunologie am 29. April. [...] T-Zellen bei Rheuma [...]" ...
Quelle: ORF Science

Zitat ORF Vorarlberg vom 29.04.2023:

"Vorarlberg hat momentan 20 Intensivbetten pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und ist damit absolutes Schlusslicht in Österreich. Bundesweit liegt die Zahl bei 30. Die Versorgung sei gesichert, heißt es aus den Spitälern – dennoch wird die Bettenzahl jetzt erhöht. Grund dafür sei die Ausweitung der Abteilungen für Innere Medizin. [...]" ...
Quelle: ORF Vbg


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