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30 News gefunden


Zitat healthcare-in-europe/ EU vom 10.07.2024:

"In einer Zeit, in der Gesundheitsdaten in einem noch nie dagewesenen Ausmaß erzeugt werden, verspricht Künstliche Intelligenz (KI) bahnbrechende Einblicke in biologische Prozesse und klinische Ergebnisse. [...]" ...
Quelle: healthcare-in-europe.com
 
Entwicklung Expert*in Altern Diagnostik Erkrankung Symptom / Beschwerde Gesundheit Datenschutz Patient*in Gerontologie KI-Künstliche Intelligenz Veranstaltung Wissenschaft & Forschung

Zitat FOCUS online vom 02.07.2024:

"Der idiopathische Normaldruckhydrocephalus wird häufig zunächst für Alzheimer oder Demenz gehalten, da ähnliche Symptome auftreten. Was wirklich hinter der Erkrankung steckt, warum es wichtig ist, sie zu erkennen und wie die Therapie aussieht, erklärt Neurologe Mimoun Azizi. [...] Der Normaldruckhydrocephalus (NPH) ist eine Erkrankung, bei der sich zu viel Gehirnflüssigkeit (Liquor) im Gehirn ansammelt, was zu einer Erweiterung der Ventrikel und verschiedenen Symptomen führt. So entstehen schwankende Druckverläufe im Gehirn, die besonders nachts auftreten. Diese Druckspitzen können zu neurologischen Ausfällen führen, die sich im Laufe der Zeit verschlimmern und zu dauerhaften Beeinträchtigungen bis hin zur Pflegebedürftigkeit führen. [...] Welche Symptome treten dabei auf? [...] Ursachen des Krankheitsbildes [...] Diagnose des NPH's [...] Zur Diagnose ist auch eine zerebrale Bildgebung notwendig, insbesondere eine Kernspintomographie. NPH wird in 50 Prozent der Fälle mit Alzheimer-Demenz verwechselt, da ähnliche Symptome wie Gedächtnisverlust und Konzentrationsstörungen auftreten. Wenn jedoch die klinischen Symptome und die Bildgebung auf NPH hinweisen, sollte eine entsprechende Behandlung erfolgen.

Wie sieht die Therapie aus und wie hoch sind die Erfolgsaussichten dabei?

Je früher diagnostiziert und behandelt wird, desto besser sind die Ergebnisse. Wie beim Schlaganfall gilt auch hier: »time is brain«. Die Therapie hängt von Faktoren wie dem Alter, Allgemeinzustand und den Vorerkrankungen ab. Neben der Liquor-Entlastungspunktion ist eine Shunt-Anlage möglich, die oft effektiver ist. Studien zeigen, dass operative Therapien den konservativen überlegen sind. [...]" ...
Expert*in Alzheimer Demenz Diagnostik Erkrankung Gedächtnis Inkontinenz Bewegung / Motorik Gerontologie Medizin Bildung Studie

Zitat 5 Minuten vom 22.05.2024:

"Kürzlich fanden in den Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) die Verleihung des begehrten Albert Schweitzer Preises für Pflegewissenschaft statt. Mit Stolz wurden wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Pflege geehrt. [...] Für ihre bahnbrechenden Forschungsarbeiten wurden am vergangenen Freitag die Gewinner des Albert Schweitzer Preises für Pflegewissenschaft geehrt. Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz Graz ( GGZ) verliehen diesen Preis, um die wissenschaftlichen Arbeiten im Pflegebereich zu würdigen und die Verdienste der Pflegekräfte angemessen zu honorieren. [...] Die besten Arbeiten dreier Kategorien wurden prämiert [...]

Arbeiten zu Herzinsuffizienz, moralischem Stress und Diabetes-Schulungen geehrt

Die Preisträger in den jeweiligen Kategorien wurden für ihre herausragenden Leistungen in der Pflegewissenschaft ausgezeichnet. Ihre Arbeiten adressierten wichtige Themen wie die Erfahrungen von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz, moralischen Stress bei Pflegekräften in Langzeitpflegeeinrichtungen, Schulungsprogramme für Patienten mit Diabetes Mellitus Typ 2 und viele weitere relevante Bereiche. [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
Betroffene*r Diabetes Herz Insuffizienz Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Pflegeausbildung Pflegefachassistenz (PFA) Langzeit-Pflege Auszeichnung Ethik / Würde Patient*in Geriatrische Versorgung Gerontologie Pflegewissenschaften Veranstaltung Wissenschaftliche Arbeit

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 22.05.2024:

"Tom Kitwood und Marina Kojer – diese beiden Namen prägen die Entwicklung der personenzentrierten Begleitung, Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz sowie deren An- und Zugehörigen maßgeblich. Ihre Erkenntnisse, Ansätze und Hingabe haben eine unauslöschliche Spur in der Branche hinterlassen. Beide vertreten die Haltung, dass Menschen mit Demenz bis zum Schluss Personen mit eigener Identität und Biografie sind. Sie streben, wie auch Menschen ohne Demenz, nach Beziehung, Liebe, Trost, Zuwendung, Sicherheit und Einbeziehung. Werden Menschen mit Demenz diese Dinge verwehrt, so wird ihnen ihr »Person-Sein« verwehrt. [...]

Zentral für Kitwoods Philosophie war die Anerkennung der Persönlichkeit von Menschen mit Demenz. Er argumentierte, dass Menschen trotz kognitiver Beeinträchtigungen ihre intrinsische Menschlichkeit bewahren und ihnen mit Würde, Respekt und Empathie begegnet werden muss. [...]

In der gleichen Linie der personenzentrierten Pflege leistete Marina Kojer, eine Gerontologin und Aktivistin, bedeutende Beiträge zur Entwicklung der Begleitung, Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Durch ihre Konzentration auf die »Erhebung der Stimmen und Erfahrungen von Menschen«, die mit der Erkrankung leben, ist Kojer die Pionierin der Palliativen Geriatrie. [...]

Durch ihre konsequente Lobbyarbeit für Menschen mit Demenz, aber auch für deren An- und Zugehörigen wollte und will Kojer das Stigma rund um Demenz herausfordern und eine inklusivere und mitfühlendere Gesellschaft fördern. [...]

Mittlerweile hat sich aus dem ursprünglichen Selbsthilfegedanken ein Netzwerk aus Demenzservicestellen, MAS-Trainer:innen, Ausbildungen und dem visionären »Alzheimerurlaub« entwickelt. Die Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote sind geprägt vom personenzentrierten Ansatz Tom Kitwoods. Durch das MAS-Demenztraining wird das Verständnis für die Bedürfnisse, Emotionen und Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz erweitert und das Bewusstsein für ihre Würde und Autonomie gefördert. ...
Quelle: derstandard.de
 
Angehörige Entwicklung für Menschen mit Demenz Anlaufstelle Alzheimer Demenz Ausbildung Qualifikation / Kompetenz Betreuung Pflege Ethik / Würde Gerontologie Psychologie Buch

Zitat Regionews.at vom 22.05.2024:

"GGZ ehren herausragende wissenschaftliche Arbeiten der Pflege

Die Werte und Haltung des bedeutenden Theologen und Mediziners Albert Schweitzer prägen den täglichen Arbeitsalltag der Mitarbeiter:innen der GGZ. Dabei zählen Respekt, Wertschätzung, die Achtung der Autonomie aber auch Dankbarkeit zu den zentralen Grundsätzen gegenüber Mitarbeiter:innen, Patient:innen und Bewohner:innen, aber auch gegenüber Menschen, die bereit sind, sich zukünftig diesem wunderschönen Beruf zu widmen.

Daher vergaben die GGZ in diesem Jahr erneut den Albert Schweitzer Preis für Pflegewissenschaft. Mit diesem Förderpreis wurden am vergangenen Freitag herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten der Pflege prämiert, welche sich aktuellen geriatrie- und gerontologiespezifischen Fragestellungen widmen. [...]

Die Prämierung erfolgte durch die Fachjury [...] in drei Kategorien:

* Bachelor- und Abschlussarbeiten von diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen
* Abschlussarbeiten von Pflegefachassistent:innen
* Masterarbeiten von Absolvent:innen der Studiengänge Advanced Nurse Practice und Pflegewissenschaft [...]

Die GGZ gratulieren den Preisträger:innen und freuen sich bereits jetzt über zahlreiche Einreichungen für denAlbert Schweitzer Preis für Pflegewissenschaft im Jahr 2025. Bewerbungsschluss ist der 01. Februar 2025. [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: regionews.at
 
Akademische Qualifikation Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Pflegeausbildung Pflegefachassistenz (PFA) Auszeichnung Geriatrische Versorgung Gerontologie Pflegewissenschaften Veranstaltung Wissenschaftliche Arbeit

Zitat ORF Science vom 06.05.2024:

"Insgesamt rund 349 Mio. Euro hat der auf Grundlagenforschung spezialisierte Wissenschaftsfonds FWF im vergangenen Jahr ausgeschüttet. Damit machte man einen deutlichen Sprung gegenüber 2022 mit Förderungen in der Höhe von 273 Mio. Zurückzuführen ist das satte Plus vor allem auf die 2023 gestarteten Großprojekte im Rahmen des mehrteiligen Exzellenzprogrammes »excellent=austria«. [...] Naturwissenschaften vorne [...] Nachschlag für Exzellenzprogramm [...]

Altersforschung und KI

Die Grundlagen des Alterns sowie »neue Strategien für gesundes Altern« soll der neue Exzellenzcluster »Metabolic Control of Aging and Disease« unter der Leitung von Frank Madeo von der Universität Graz erforschen. Vom FWF gibt es für den Cluster namens „MetAGE“, an dem auch Wissenschaftler der Medizinischen Unis in Graz und Wien beteiligt sind, 17,9 Mio. Euro. Man wolle besser verstehen, wie sich der Stoffwechsel mit zunehmendem Alter und der damit meist einhergehenden Gewichtszunahme verändert und wie man zum Beispiel mit Fasten an der inneren Uhr drehen kann: Man wolle die Altersforschung »einen entscheidenden Schritt weiterbringen«, damit Herr und Frau Österreicher einmal »mit 100 Jahren pumperlgesund vom Esstisch fallen«, sagte Madeo. [...]" ...
Quelle: science.orf.at
 
Bund Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Behörde Bildungs-Einrichtung Altern Gewicht Stoffwechselstörung Gesundheit Förderung Investition Gerontologie Regenerative Medizin KI-Künstliche Intelligenz Wissenschaft & Forschung

Zitat WeLT/ Deutschland vom 25.04.2024:

"Der Schreibtisch ist geräumt, der Ausstand gefeiert: Nun gilt es, den Ruhestand zu genießen. Doch einem Teil der Rentner fällt der Übergang in die neue Lebensphase schwer. Ein Altersforscher erklärt, wie man sich am besten darauf vorbereitet – und warum ein Ehrenamt nicht immer hilft. [...]" ...
Quelle: welt.de
 
Abo+ Pensionierung Gerontologie

Zitat APA-OTS/ Menarini Industrie Farmaceutiche Riunite vom 10.04.2024:

"Die Fondazione Menarini, die sich an vorderster Front für die Bekämpfung der Diskriminierung in der Gesundheitsfürsorge für ältere Menschen einsetzt, hat zur Entwicklung der Carta von Florenz beigetragen. Die Carta von Florenz, die auf dem Kongress „Anti-Ageism Alliance" vorgestellt wurde, der unter der Schirmherrschaft der Italienischen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, der International Association of Gerontology & Geriatrics und der European Geriatric Medicine Society stattfand, ist das erste weltweite Manifest gegen Altersdiskriminierung im Gesundheitswesen. [...]

Das in der Zeitschrift European Geriatric Medicine veröffentlichte Dokument [...] nennt 12 konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung altersbedingter Verzerrungen in der Gesundheitsversorgung und zur Verbesserung der Lebensqualität und -dauer älterer Menschen.

»Altersdiskriminierung ist ein globales Problem: Jeder zweite Mensch auf der Welt verhält sich älteren Menschen gegenüber mäßig oder stark altersdiskriminierend, mit wirklich gravierenden Auswirkungen. Dies beeinträchtigt die körperliche und geistige Gesundheit und verstärkt die soziale Isolation«, sagt Alana Officer, Leiterin der Abteilung für demografischen Wandel bei der WHO und der Kampagne für gesundes Altern. [...]

»Obwohl sich viele Gesundheitsdienstleister weltweit dafür einsetzen, dass ältere Menschen die fortschrittlichsten Behandlungen erhalten, sind immer noch 40 % der älteren Menschen von den besten Gesundheitspraktiken und von klinischen Studien für Medikamententests ausgeschlossen, was sich negativ auf die Langlebigkeit auswirkt«, betont Ungar, Koordinator der Carta.

»Die in der Charta von Florenz vorgeschlagenen Maßnahmen zur Umkehrung des Trends konzentrieren sich vor allem auf die Notwendigkeit, älteren Menschen in Notaufnahmen Priorität einzuräumen, Krankenhäuser altersfreundlicher zu gestalten und die Isolation und Bettlägerigkeit ...
Quelle: ots.at
 
Forderung / Petition Altern Gesundheit Lebensqualität Anti-Diskriminierung Gerontologie Studie

Zitat Der Standard vom 30.03.2024:

"Wir denken oft, ältere Menschen seien einsam. Dabei wählen sie nur ihre Freunde bewusster und sortieren belastende Kontakte aus, weiß Altersforscherin Christina Ristl [...]

Wir werden alle älter – und irgendwann alt. Auch wenn wir nicht gern darüber sprechen. In jungen Jahren verdrängt man das Nachdenken darüber noch auf einen unbestimmten Tag X. Doch spätestens, wenn die eigenen Eltern zunehmend betagt werden, kommen Fragen auf, von denen klar ist, dass sie irgendwann auch einen selbst betreffen.

Genau mit solchen Fragen beschäftigt sich Christina Ristl. In der Abteilung für Psychologie des Alterns der Universität Wien forscht sie zu Altersbildern und ihren Folgen für Psyche und Gesundheit. Im STANDARD-Interview erklärt sie, warum Menschen, die ein schlechtes Bild vom Altern haben, auch schlechter alt werden und wieso Ältere generell nicht einsamer sind als die junge Generation.

STANDARD: Die Gesellschaft wird älter, das beobachten wir schon seit Jahrzehnten. Die Gruppe der Alten wird dabei immer diverser. Wie kann es sein, dass trotzdem ein negatives Bild des Alters vorherrscht? [...]

Ristl: Das liegt daran, dass Altersbilder dimensionsspezifisch sind, sie hängen von dem Thema ab, das betrachtet wird. Wir haben eines zur Gesundheit, eines zur Pflege, eines zur sozialen Teilhabe von älteren Menschen. Diese Bilder sind unabhängig voneinander und können sich sogar widersprechen. Und je nachdem, worum es gerade geht, werden in den Medien gewisse Altersbilder getriggert.

Eine gut untermauerte Theorie besagt, dass man schon sehr früh mit Altersbildern konfrontiert wird. Wir merken, wie Gesellschaft und Familie darüber sprechen, das festigt sich im Unterbewussten. Und solange wir uns selbst nicht als alt definieren, müssen wir uns nicht gegen negative Altersbilder »wehren«. Was gegen diese helfen kann, ist der Generationenaustausch. Die Realität hilft uns zu erkennen, dass Stereotype nicht stimmen. ...
Quelle: derstandard.at
 
Expert*in transgenerativ Altern Beziehung Lebensqualität Gerontologie Interview Wissenschaft & Forschung

Zitat Der Standard vom 29.03.2024:

"Veränderte Perspektiven: Aufklärung und Neugestaltung der Demenzbilder [...] Im Gastblog berichtet Marianne Buchegger über die Notwendigkeit, das öffentliche Verständnis von Demenz zu verbessern, Angstbilder zu überwinden und neue, positive Darstellungen der Erkrankung zu fördern. [...]

Die Ängste, die in der Bevölkerung in Bezug auf Demenz vorhanden sind, sind vielfältig und europaweit ähnlich. Eva- Marie Kessler, Professorin für Gerontopsychologie an der Medical School Berlin, spricht in diesem Zusammenhang von »Dementia-Worry«. Dementia-Worry, so Kessler, kann als emotionale Reaktion auf die wahrgenommene Bedrohung, an Demenz zu erkranken, definiert werden – unabhängig vom chronologischen Alter und vom kognitiven Status. [...]

Die von Kessler und ihrem Team durchgeführte Studie zu Dementia-Worry ergab drei Hauptkategorien der Ängste. Die Angst vor dem »lebendigen Tod«, die Angst vor dem Physisch-Animalischen und die Angst vor dem Verlust von identitätsstiftenden Ressourcen (Kessler, 2018). [...]

Menschen mit Demenz sind Menschen bis zum Schluss. In ihrem gesamten Wesen und ihrer Individualität. Angela Pototschnig und die Mitglieder der Arbeitsgruppe der Selbstvertreter:innen sagen: »Es gibt eine Zeit dazwischen. Das ist die längste Zeit – zwischen Diagnose und dem Ende.« Die Bilder, die diese Zeit darstellen, sind wichtig und müssen verändert werden. Die Darstellung von Demenz in den Medien ist nach wie vor von Bildern geprägt, die Angst machen und Unsicherheit verstärken. Es ist aber dringend notwendig, genau diese Bilder zu verändern. [...]

Im Rahmen der österreichischen Demenzstrategie soll, gemeinsam mit Medientreibenden, ein »code of good practice« entwickelt werden, um diesem Spannungsfeld gerecht zu werden. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
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