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10 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 15.05.2024:

"Nach mehr als 30 Jahren wird das Berufsgesetz für die gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe reformiert. Die Berufsbilder von Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen und biomedizinischen Analytiker:innen werden aktualisiert, ihre Kompetenzen erweitert. Sie können künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. Rechtlich verankert wird auch die Möglichkeit, Behandlungen online durchzuführen. Fachhochschulen dürfen künftig spezialisierte Masterstudiengänge anbieten. [...]

Rund 41.000 Menschen üben einen höheren medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberuf aus. Sie übernehmen als Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen oder als biomedizinische Analytiker:innen wichtige spezialisierte Aufgaben im Gesundheitssystem und tragen wesentlich zur Versorgung von Patient:innen bei.

Um auf gestiegene Herausforderungen für diese Gesundheitsberufe zu reagieren, haben sich die Regierungsparteien auf eine Reform ihres Berufsgesetzes geeinigt. Das neue MTD-Gesetz wurde in einem breiten Prozess unter Einbindung der Berufsverbände erarbeitet. Der entsprechende Gesetzesentwurf wurde heute in Begutachtung geschickt. [...]

Die Berufsbilder werden aktualisiert und die Kompetenzen der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen erweitert. So können sie künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte auch ohne ärztliche Anordnung verschreiben. Nähere Details werden per Verordnung des Gesundheitsministers bestimmt. Auch die Möglichkeit von Online-Beratungen und -Behandlungen wird rechtlich verankert. [...]

Nachdem die Ausbildung der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe ...
Quelle: ots.at

Zitat Die Presse vom 02.05.2024:

"Die Wartezeiten auf MRT-Untersuchungen betragen in Wien mindestens sechs Wochen. Dabei sollten laut Vereinbarung zwischen Sozialversicherung und Diagnosezentren eigentlich binnen 20 Tage Termine vergeben werden. [...] Gerhard Jelinek, Leiter der Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft, beantwortet [...] Fragen zu den in Wien langen Wartezeiten auf MRT-Termine. [...]

Was empfehlen Sie Patienten, die einen raschen MRT-Termin brauchen?
Darauf zu achten, dass die zuweisenden Ärzte die Dringlichkeit vermerken, etwa bei starken Schmerzen. Dann muss ja innerhalb von fünf Tagen ein Termin vergeben werden. Und: Melden Sie sich bei uns, falls die Wartezeiten zu lang sind. [...]

Wie kann die Situation Ihrer Meinung nach nachhaltig verbessert werden?
Indem der sogenannte Großgeräteplan entsprechend des Bevölkerungswachstums adaptiert wird. Indem es also mehr MRT-Geräte mit Kassenverträgen gibt. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Tips/ Vöcklabruck vom 19.04.2024:

"Am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck stehen zwei neue Linearbeschleuniger für die Behandlung von Krebserkrankungen zur Verfügung. Die Geräte bieten im Vergleich zu den Vorgängermodellen einige Vorteile. [...] Die neuen Geräte lösen die Vorgängermodelle ab, die 15 Jahre lang einen guten Dienst erwiesen haben. [...]

Neue Geräte bieten Vorteile

Der Austausch der Geräte ist bei laufendem Patientenbetrieb ohne Probleme über die Bühne gegangen. Während ein neuer Linearbeschleuniger bereits seit letztem Oktober im Einsatz ist, konnte jetzt auch das zweite Gerät nach einer mehrmonatigen Umbau- und Testphase in Betrieb genommen werden. Im Vergleich zu ihren Vorgängern bieten die Geräte der neuesten Generation einige Vorteile.

Die meisten Patientinnen müssen über einen längeren Zeitraum von vier bis sechs Wochen täglich zur Bestrahlung kommen. Mit der neuen Technologie gelingt es, die tägliche Bestrahlungszeit bei gleicher Effizienz deutlich zu verringern. Das kommt vor allem Patienten entgegen, die wegen Schmerzen oder Funktionseinschränkungen des Körpers nur unter Anstrengung länger ruhig liegen bleiben können.

Millimeterarbeit als Schlüssel zum Erfolg

Die Linearbeschleuniger erzeugen hochenergetische Strahlung, die für die Vernichtung von bösartigem Tumorgewebe verwendet wird. [...]

Zentrum der onkologischen Versorgung

Dem Salzkammergut Klinikum kommt mit dem Fachschwerpunkt Onkologie eine besondere Bedeutung bei der Betreuung von onkologischen Patienten zu. So ist das Institut für Radiotherapie am SK Vöcklabruck, neben einer Abteilung am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz, die einzige strahlentherapeutische Einrichtung in Oberösterreich. Jährlich werden hier rund 1.000 Patienten behandelt. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Kurier vom 16.04.2024:

"Bei moderneren Geräten braucht es den klassischen Schutz nicht mehr. Lediglich beim Zahnarzt gibt es die Schürze noch. [...]

Die Bleischürze hat ausgedient. Die schweren, sperrigen Umhänge werden schon seit August 2023 in der Fachwelt nicht mehr empfohlen. Das gilt für Spitäler ebenso wie für Röntgeninstitute. Unter Patientinnen und Patienten ist das kaum bekannt, viele fragen beim Röntgen nach der klassischen Schutzschürze, wie es vom Berufsfachverband für Radiologietechnologie Österreich (rtaustria) heißt. Nur beim Zahnarzt ist die Bleischürze nach wie vor vorgeschrieben. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Kurier/ Burgenland vom 21.01.2024:

"Bis 2030 werden allein im Burgenland rund 1.700 zusätzliche Pflegekräfte benötigt. Damit es gar nicht erst zum Pflegebedarf kommt, gibt es in Güssing eine Akutgeriatrie und eine Remobilisiation. [...] Seit September 2022 wird nicht nur in Kittsee (Bezirk Neusiedl am See), sondern auch im Süden des Landes versucht, vor allem ältere Menschen zu remobilisieren. In mehreren Schritten wurde zuletzt die Bettenkapazität der Abteilung im Klinikum Güssing erhöht. [...]

Mehr Geld und Personal [...] Das sei ein gewisses Risiko, aber man hoffe, durch die Qualitätssteigerung mittelfristig mehr Geld durch Gastpatienten zu bekommen. [...] Geld brauche es vor allem, um das Personal im Pflegebereich um rund zehn Prozent aufzustocken. Die Pflegeschulen seien ausgelastet, so Doskozil, es brauche qualifizierte Zuwanderer – unter anderem aus Indien. Der Landeshauptmann reist diese Woche gemeinsam mit Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics nach Indien, um dort möglicherweise Pflegekräfte für das Burgenland zu gewinnen. [...] »Geduld und Fairness« [...] Darüber hinaus wurden die Ausbildungsmöglichkeiten an der Fachhochschule Burgenland verstärkt. In den nächsten drei Jahren soll am Standort Pinkafeld das Bachelorstudium Radiologie angeboten werden. Andere medizinische Berufe wie Logopädie und Physiotherapie gibt es bereits. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Neunkirchen vom 12.12.2023:

"Das neue MRT-Gerät repräsentiert den aktuellen Stand der Technik und ist ein Paradebeispiel dafür, wie moderne Technologie die Gesundheitsversorgung optimieren kann. Es ermöglicht die strahlenfreie Untersuchung des gesamten Körpers. [...] Es ist jedoch zu beachten, dass die Ordination derzeit über keinen MRT-Kassenvertrag verfügt, was bedeutet, dass die Kosten für die Untersuchungen privat getragen werden müssen. [...] ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 14.10.2023:

"Beschleunigte Protonen können ganz gezielt eingesetzt werden, um im menschlichen Körper Krebszellen zu vernichten. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 18.07.2023:

"Kaveh Akbari übernimmt die Leitung der Radiologie im Spital Vöcklabruck. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Wr. Neustadt vom 13.05.2023:

"Bei der Preisverleihung des neunten Rtaustria Poster Awards im Rahmen des Jahreskongresses des Berufsverbandes für Radiologietechnologie räumten die Studierenden der FHWN ab. [...] Verletzungen peripherer Nerven (peripheral nerve injury – PNI) haben komplexe neurophysiologische und biochemische Umbauprozessen zur Folge. Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, das Ausmaß des Schadens so früh und so genau wie möglich zu erkennen. Techts Abhandlung ist Teil eines großen Forschungsprojekts, welches am Kompetenzzentrum für Präklinische Bildgebung und Medizintechnik der Fachhochschule Wiener Neustadt, in enger Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik für plastische rekonstruktive und ästhetische Chirurgie der Medizinischen Universität Wien durchgeführt wurde. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat heute.at vom 14.10.2022:

"Hinzu kommt ein Mangel an Labor- und Radiologie-Kräften. »Heute« sprach mit dem Personalvorsitzenden des Wiener AKH. [...] ...
Quelle: heute.at


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