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28 News gefunden


Zitat Tips/ Linz vom 30.06.2024:

"Am Kepler Universitätsklinikum wurde erstmals in Oberösterreich ein Sensor zum Messen des Lungenarteriendrucks implantiert. Dieser hilft, frühzeitig eine sich verschlechternde Herzschwäche zu erkennen. [...]

Telemonitoring ermöglicht frühzeitiges Eingreifen

Der Lungenarteriendruck-Sensor überträgt die täglichen Messwerte drahtlos per Telemonitoring an das klinische Team, sodass die behandelnden Ärzte in der Lage sind, den Pulmonalarteriendruck per Fernüberwachung zu kontrollieren. Wenn die Druckwerte außerhalb der Zielbereiche liegen, erfolgt automatisch eine Alarmierung. So ist ein frühzeitiges Eingreifen, wie beispielsweise eine Anpassung der Herzinsuffizienzmedikation möglich. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
Entwicklung Krankenhaus Diagnostik Herz Insuffizienz Lunge Methode Patient*in Chirurgie Wissenschaft & Forschung

Zitat Salzburg24 vom 25.06.2024:

"Statt 30 Strahlentherapie-Sitzungen bei einem Lungentumor ist nur mehr eine notwendig – ein neues Hightech-Gerät in der Klinik Donaustadt in Wien reduziert die Behandlungen drastisch. [...] Die Klinik Donaustadt in Wien verfügt über Hightech-Geräte, die die Zahl der Sitzungen bei Strahlentherapie massiv verringern. Statt 30 Terminen etwa bei einem Lungentumor ist nur mehr ein einziger nötig. Denn durch die punktgenaue Bestrahlung kann eine hohe Dosis eingesetzt werden. Nun wurde das Spital mit dem Novalis-Zertifikat – bei dem Radiotherapie-Einrichtungen bewertet werden – ausgezeichnet, wie der Wiener Gesundheitsverbund in einer Aussendung mitteilte. [...]

Zweites Strahlenzentrum mit Hightech Gerät

Die Klinik Donaustadt ist neben der Medizinischen Universität Krems erst das zweite Strahlenzentrum Österreichs, das diese internationale Zertifizierung erhalten hat, wurde am Dienstag betont. [...] Die äußerst präzise Bestrahlung schone auch die umliegenden Organe, was Nebenwirkungen verringere, erläuterte sie. 2025 sollen bereits rund 500 Patientinnen und Patienten mit der Methode behandelt werden. Eingesetzt wird sie vor allem bei Tumoren der Lunge, der Leber, der Knochen und im Gehirn. [...] Wartezeiten für Patient:innen dadurch kürzer [...] Ein Behandlungsstart an der Klinik Donaustadt sei innerhalb von nur zwei Wochen möglich, hieß es. [...]" ...
Quelle: salzburg24.at
 
Entlastung Entwicklung Krankenhaus Bewegungsapparat Gehirn Leber Lunge Tumor / Krebs Methode Patient*in Behandlung Onkologie

Zitat ORF Salzburg vom 14.06.2024:

"In Krimml (Pinzgau) läuft die erste Studie zu Wirkungen der Krimmler Wasserfälle auf COPD-Patienten. 20 Prozent der Bevölkerung leiden an dieser chronischen Lungenkrankheit. Die Medizinische Universität Salzburg erforscht nun, ob sich die feinen Krimmler Wasserpartikel positiv auf Krankheitsverläufe auswirken. [...]

Bei Allergien und Asthma ist die positive Wirkung der Krimmler Wasserfälle bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Nun sollen die Erkenntnisse auch COPD-Patienten helfen.

Es geht um eine Krankheit, bei der sich die Atemwege entzünden oder verengen. Sie ist noch nicht heilbar, das Fortschreiten kann aber verlangsamt werden.
Krimmler Ache produziert speziellen Wirkstoff [...]

Ob sich dafür Krafttraining, Wanderungen und die gute Luft an Wassefällen [sic] eignen, wird nun an knapp hundert Menschen bei der der Studie untersucht. Leiter der Studie ist Arnulf Hartl von der Paracelsmus [sic] Medizinischen Privatuniversität in Salzburg:

»Die Krimmler Fälle produzieren ein ganz besonderes Aerosol. Diese ultrakleinen Wasserteilchen wirken gegen allergisches Asthma, sie sind 200 Mal kleiner als Teilchen aus einem Asthma-Spray. Diese Ionen wirken aufs Knochenmark, Immunsystem und gegen Entzündungen.« [...]

Neue Therapien in Vorbereitung

Noch bis Sonntag läuft die Studie der medizinischen Universität in Salzburg. Mittelfristig sollen auch neue Kurmodelle auf Basis dieser Erkenntnisse entwickelt werden. [...] ...
Quelle: salzburg.orf.at
 
Umwelt / Natur / Klima Asthma Atem-Störung COPD Entzündung Erkrankung Immunsystem Lunge Behandlung Medizin Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat 5 Minuten/ Steiermark vom 06.06.2024:

"Seit Jänner läuft das Pilotprojekt der Stadt Graz zur Anstellung pflegender Angehöriger. Erste Evaluierungen zeigen, dass das Grazer Modell gut angenommen wird. Eine steiermarkweite Ausweitung wäre wünschenswert. [...]

Verschiedenste Fälle

Aktuell beziehen zwei pflegebedürftige Personen die Pflegegeldstufe (PG) 3, vier Personen die PG 4, sieben Personen die PG 5 und je eine Person erhält die PG 6 bzw. 7. Auch die Ursachen der Pflegebedürftigkeit sind breit gefächert: So sind sieben Personen in Pflege aufgrund ihrer Demenzerkrankung, drei Personen sind in Palliativbetreuung, vier Personen leiden an neurologischen oder Autoimmunerkrankungen und eine Person ist aufgrund einer Lungentransplantation auf Betreuung angewiesen. [...] Zahlreiche Beratungen [...]

Steiermarkweit großer Bedarf

Bereits jetzt sei laut den Verantwortlichen eindeutig erkennbar, dass das Grazer Modell zur Anstellung pflegender Angehöriger eine große Erleichterung für die Pflegenden darstellt. Das Ziel ist, das Projekt fortzuführen und falls möglich auszuweiten. Der Bedarf ist jedenfalls in Graz und in der gesamten Steiermark gegeben. Daher wird das Projekt wissenschaftlich evaluiert und alle Ergebnisse dem Land Steiermark zur Verfügung gestellt werden. Dadurch soll Bewegung in die Diskussion auf Landesebene kommen. Der große Wunsch der Grazer Stadtregierung wäre eine steiermarkweite Umsetzung dieser Initiative, dazu gab es auch schon Gespräche mit dem zuständigen Landesrat. [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
Angehörige Betroffene*r Entlastung Entwicklung Forderung / Petition Land Projekt zuhause Behörde Demenz Erkrankung Immunsystem Lunge neurodegenerative Erkrankung Transplantation Betreuung Pflege Pflegeanstellung Pflegegeld Palliativ Politik

Zitat APA-OTS/ AstraZeneca Österreich GmbH vom 28.05.2024:

"AstraZeneca sensibilisiert für die Risiken des Rauchens [...] AstraZeneca Österreich startet eine neue Kampagne zur Bewusstseinsbildung: Mit dem eindringlichen Slogan »Setzen Sie Ihre Pension nicht in Brand« zielt diese darauf ab, das Rauchen als größten Risikofaktor für Lungenkrebs in den Vordergrund zu rücken und zu zeigen, dass ein Rauchstopp oder die Reduktion des Tabakkonsums wesentliche und vielfältige Vorteile mit sich bringt. [...]

Weitere Informationen über die Kampagne und die Bemühungen von AstraZeneca im Bereich der Lungengesundheit finden Sie hier.

Das Rauchfrei-Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse ist von Montag bis Freitag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr erreichbar unter der kostenfreien Telefonnummer:
(0800) 810 013

Weitere Informationen zur Initiative der Österreichischen Krebshilfe inkl. Symptom-Check für Raucher:innen finden Sie hier. [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken][...]" ...
Quelle: ots.at
 
Information Projekt Hotline Verein Atem-Störung chronisch COPD Lunge Sucht Zittern / Tremor Gesundheit Vorsorge / Prävention Behandlung Pharmakologie Training Bildung Veranstaltung

Zitat Der Standard vom 21.05.2024:

"Das kleinzellige Lungenkarzinom soll damit früher erkannt und besser behandelt werden. Zuvor steht noch die Weiterentwicklung für den klinischen Einsatz mit einem US-Partner an [...]

Radiopharmaka werden sowohl bei der Diagnostik in Zusammenhang mit bildgebenden Verfahren als auch bei der Behandlung eingesetzt. Das an der Universitätsklinik für Nuklearmedizin entwickelte Molekül bindet spezifisch an den Cholecystokinin-2-Rezeptor. [...] Das Medikament könne indes bei verschiedenen Tumoren eingesetzt werden, die diesen Rezeptor aufweisen. [...]

Die Erkenntnisse wurden im European Journal of Nuclear Medicine and Medical Imaging publiziert. Nun gelte es, das Radiopharmakon weiterzuentwickeln, wobei man dafür mit dem US-Unternehmen Evergreen Theragnostics eine Lizenzvereinbarung geschlossen habe. »Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung von Spitzenforschung in konkrete klinische Lösungen«, sagte Virgolini.

Die Medizinische Universität Innsbruck verwies indes auf die Häufigkeit von Lungenkrebs. Die Krebsart gilt als zweithäufigste weltweit. [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Entwicklung Medikamente Lunge Tumor / Krebs Onkologie Wissenschaft & Forschung

Zitat Vorarlberg Online vom 15.04.2024:

"Eine internationale Studie mit Wiener Beteiligung zeigt, dass eine zielgerichtete Therapie bei Patienten mit einer genetisch spezifischen Form von frühem Lungenkrebs das Risiko eines Rückfalls signifikant senkt – ein hoffnungsvoller Ansatz gegenüber der traditionellen Chemotherapie. [...] Auch Patienten mit einem Lungenkarzinom im Frühstadium haben ein hohes Rückfallrisiko. Bei Erkrankten mit einer genetisch speziellen Form von Lungenkrebs verringert eine zielgerichtete medikamentöse Behandlung nach der Operation im Vergleich zu Chemotherapie diese Gefahr stark, zeigt jetzt eine internationale Studie mit Beteiligung von Wiener Spezialisten. [...] Neue Behandlungsstrategien im Fokus [...]

Vergleichsstudie: Alectinib gegen Chemotherapie

Trotz der Operation und einer belastenden Chemotherapie mit Cisplatin oder ähnlichen Medikamenten nach dem chirurgischen Eingriff mit Entfernung des Tumors betrug bisher die Rückfalls- und Todesrate bei diesen Patienten innerhalb von fünf Jahren 45 Prozent im Stadium Ib und sogar 76 Prozent im Stadium III. Die neue Untersuchung verglich deshalb die herkömmliche Chemotherapie bei solchen Patienten mit einer Behandlung mit Alectinib. Insgesamt wurden 257 Probanden nach der Operation in die Studie aufgenommen (Stadium IB bis IIIA). 130 Probanden bekamen zweimal am Tag je eine Tablette (600 Milligramm) des ALK-Inhibitors, 127 Personen aus der Vergleichsgruppe wurden mit einem Platin-Chemotherapeutikum behandelt. Nach zwei Jahren erfolgte die Auswertung nach der Häufigkeit von Rückfällen und der Sterblichkeit. [...]

Die Ergebnisse sprechen für die zielgerichtete Therapie bei ALK-positivem Lungenkarzinom nach der Operation mit Substanzen wie Alectinib. »Der Prozentsatz der Patienten am Leben und ohne Rückfall betrug nach zwei Jahren in der Gruppe mit Alectinib 93,8 Prozent, in der Chemotherapie-Gruppe hingegen 63 Prozent (Erkrankte in den Stadien II bis IIIA; Anm.)«, heißt es in der Publikation (DOI: 10. ...
Quelle: vol.at
 
Entwicklung Medikamente Lunge Tumor / Krebs Behandlung Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat Kronen Zeitung vom 18.03.2024:

"Ältere Menschen haben ein höheres Risiko für Komplikationen im Zusammenhang mit grippalen Infekten. Mitunter kann es zu einer lebensbedrohlichen Lungenentzündung kommen. So kann man vorbeugen. [...]

Mit zunehmendem Alter nimmt die Effizienz des Immunsystems ab, was bedeutet, dass man anfälliger für Infektionen wird. Zusätzlich können altersbedingte chronische Krankheiten wie Herzleiden, Diabetes und Atemwegserkrankungen die Auswirkungen von Erkältungen verschlimmern und zu schwerwiegenden Komplikationen führen.

Stärkere Beschwerden im Alter

Auch die Symptome können bei älteren Menschen oft heftiger und langwieriger sein als bei jüngeren Erwachsenen. Husten, Fieber, Atemnot und allgemeines Unwohlsein sind bei älteren Personen besonders belastend, und führen zu einer deutlichen Einschränkung ihrer Lebensqualität.

Eine vorgeschädigte Lunge macht anfälliger

Darüber hinaus besteht ein erhöhtes Risiko für Komplikationen wie Bronchitis oder Lungenentzündung, insbesondere wenn bereits bestehende Lungenerkrankungen (COPD, Asthma) vorliegen.

Angesichts der Gefahren, die Erkältungen für Senioren darstellen, ist Prävention von größter Bedeutung. Im Folgenden sind hier einige Maßnahmen aufgelistet, um Erkältungskrankheiten gezielt vorzubeugen.

* Händehygiene: Regelmäßiges und gründliches Händewaschen kann die Ausbreitung von Krankheitserregern reduzieren.
* Impfungen: Gegen Grippe, RSV und Pneumokokken sollten Menschen über 60 geimpft sein.
* Gesunde Lebensweise: Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung und Stressmanagement können das Immunsystem stärken und die Widerstandsfähigkeit gegen Erkältungen verbessern.
* Vermeidung von Kontakt: Senioren sollten Menschenansammlungen und den Kontakt mit Personen, die erkältet sind, vermeiden, um die Ansteckungsgefahr zu senken.

Studien und Daten zeigen, dass Lungenentzündung bei älteren Menschen häufiger auftritt und schwerwiegendere Folgen haben kann. ...
Quelle: krone.at
 
Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Senior*innen Entzündung Erkrankung Immunsystem Infektion Lunge Vorsorge / Prävention

Zitat ORF Niederösterreich vom 05.02.2024:

"Bösartige Tumore gelten als zweithäufigste Todesursache in Österreich, besonders häufig ist Lungenkrebs. Im Universitätsklinikum Krems wurde eine neue Therapie bei aggressivem Lungenkrebs erforscht, die die Lebenszeit der Betroffenen verlängern soll. [...] Die Lage der Betroffenen könnte sich in Zukunft durch ein Medikament namens »Tarlatamab« verbessern. »Mit diesem neuen Medikament gelingt es einerseits die Tumorzellen an das Medikament zu binden und dann diese Immunzellen an den Tumor heranzuführen. Das heißt, dadurch erkennen die Immunzellen wieder, dass es hier um einen Lungenkrebs geht und sie können diesen Krebs selber bekämpfen, ohne dass wir eine Chemotherapie verabreichen müssen«, so der Lungenkrebsexperte. [Peter Errhalt, Leiter der Pneumologie im Universitätsklinikum Krems] [...] Studienteilnehmer galten als austherapiert [...] Neue Therapieform wird weiter erforscht [...]" ...
Quelle: noe.orf.at
 
Entwicklung Medikamente Lunge Tumor / Krebs Behandlung Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat Nau.ch/ Schweiz vom 17.01.2024:

"Wer sich auf den eigenen Beinen halten will, braucht Muskeln. Mit denen will man sich aber auch von A nach B bewegen können. Ist eins wichtiger als das andere? [...] Bergtouren statt Pflegeheim? Kein Ding der Unmöglichkeit. Tatsächlich raten Experten Senioren mittlerweile nicht mehr, die Beine hochzulegen, sondern sich auch im Alter Kraft und Lebensfreude zuzutrauen. [...] Tatsache ist: Je älter wir werden, desto mehr Muskeln baut unser Körper ab. Studien vom Biozentrum der Universität Basel belegen, dass dieser Prozess bereits ab einem Alter von 30 Jahren beginnen kann. [...]

Muskeln: »Use it or lose it« Muskeln trainieren heisst, Muskeln mit mehr Eiweissmolekülen versorgen und so stärken. Deshalb ist, je älter wir werden, Protein umso wichtiger. [...] Mobilität: Wer rastet, der rostet. Ein starker Muskel allein macht das Leben nicht länger – dazu braucht es auch eine gute allgemeine Körperverfassung mit Ausdauer, gesundem Herz-Kreislauf-System und genug Lungenkapazität. [...] Anfangen, wo man ist. Auch beim Muskeltraining geht die Tendenz zu sogenanntem »funktionellen« Training. also Kraftübungen mit dem eigenen Köpergewicht, am besten zwei bis drei Mal in der Woche. [...]" ...
Quelle: nau.ch
 
Expert*in Senior*innen Altern Herz-Kreislauf-System Lunge Osteoporose Bewegung / Motorik Vorsorge / Prävention Studie


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