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21 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - St. Pölten vom 04.12.2023:

"Am Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember rücken die rund 900 aktiven Freiwilligen der Caritas St. Pölten ganz besonders in den Vordergrund. Sie sind im Bereich Essen auf Rädern, als Hospiz- und Trauerbegleiter*innen, als Lernhelfer*innen, im Besuchsdienst älterer Menschen oder in der Freizeitbegleitung behinderter Menschen tätig – viele davon langjährig und mit vollster Leidenschaft. So auch Norbert Pohl, der bereits 20 Jahre im Pflegeheim Haus St. Elisabeth in St. Pölten Singrunden gestaltet. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat KLiCK Kärnten vom 04.12.2023:

"Soziales Ehrenamt im Rahmen der Pflegenahversorgung erfreut sich großen Zulaufs. Knapp 500 Freiwillige sind bereits in den 93 Kärntner Gemeinden mit Pflegenahversorgung aktiv. [...] Bis zum Jahr 2030, also binnen sechs Jahren, wird in Kärnten die Bevölkerungsgruppe der über 75-Jährigen auf 73.721 Personen überproportional anwachsen, was eine Zunahme von 35 Prozent gegenüber dem Jahr 2015 bedeutet. Mehr als 42.000 Personen werden dann ein Pflegegeld beziehen, eine Steigerung von 22 Prozent. [...]

Pflegeservice in den Gemeinden

Mit der Pflegenahversorgung ist ein Pflegeservice vor Ort, also in den Gemeinden, gemeint: »Ein so genannter Pflegekoordinator sucht hier aktiv ältere Menschen auf, berät sie in sämtlichen Pflegefragen, koordiniert und organisiert konkrete Unterstützungen und Hilfen«, informiert Prettner. »Aktuell setzen schon 93 unserer 132 Gemeinden eine Pflegekoordination bzw. das Community Nursing um. Was mich besonders freut: Innerhalb der Pflegenahversorgung boomt unser Projekt Ehrenamt: Bereits 482 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aktiv. Das ist eine enorme Zahl. Ich danke jeder einzelnen Helferin und jedem einzelnen Helfer von Herzen«, betont Prettner anlässlich des morgigen »Internationalen Tages des Ehrenamtes«.

Pakt gegen die Einsamkeit [...] Ehrenamtlichen werden von Pflegekoordinator begleitet [...]

Die Ehrenamtlichen werden vom jeweiligen Pflegekoordinator in der Gemeinde für die Tätigkeit koordiniert und »eingeteilt«. »Mit der ehrenamtlichen Tätigkeit sind keinesfalls pflegerische Leistungen gemeint«, informiert die Gesundheitsreferentin. Vielmehr gehe es um Unterstützung und Begleitung, zum Beispiel um Einkaufsfahrten, Arztbesuche oder ums gemeinsame Kartenspielen, um Gespräche, gemeinsame Spaziergänge. Prettner ist überzeugt: »Mit dem Ehrenamt in der Pflegenahversorgung ist Kärnten ein weiteres Vorzeigeprojekt gegen die Alters- und Demenzeinsamkeit gelungen. ...
Quelle: klick-kaernten.at

Zitat NÖN.at/ Gmünd vom 18.11.2023:

"In der Region gibt es seit einigen Monaten ein neues Angebot zur Unterstützung von Demenzkranken und ihren Angehörigen. Sarah Bauer aus Kleinpertholz (Bezirk Gmünd) hat sich als zertifizierte Demenztrainerin darauf spezialisiert, Erkrankten beim möglichst langen Erhalt ihrer Selbständigkeit zu helfen.

Fünf Jahre arbeitete Sarah Bauer, eine ausgebildete Pflegeassistentin, die mit Partner und Kind in Klein Pertholz bei Heidenreichstein lebt, in einem Landespflegeheim. Als die Bedingungen dort nicht mehr so gut zu ihren Vorstellungen passten, sah sie sich nach einer alternativen Berufstätigkeit mit betagten Menschen um und fand die Ausbildungsmöglichkeit zur Demenztrainerin an der MAS Alzheimerakademie in Bad Ischl. Im Dezember 2022 erhielt sie dort ihr Zertifikat und startete im heurigen April in die Selbständigkeit. [...] Fortschreiten von Demenz kann durch regelmäßiges Training verlangsamt werden. [...]

Gruppentraining, Besuchs- und Begleitdienst. [...]

Eineinhalb bis zwei Stunden dauert ein Einzeltraining, das idealerweise regelmäßig einmal pro Woche in der gewohnten Umgebung stattfindet. Sarah Bauer besucht ihre Klienten zuhause oder in deren Pflegeeinrichtung im gesamten oberen Waldviertel. Gerne würde sie auch Gruppentrainings in Pflegeheimen anbieten. Ihre Flyer liegen in Arztpraxen und Supermärkten auf. [...]

Auch Besuchs- und Begleitdienste können mit der Demenztrainerin vereinbart werden, was pflegende Angehörige entlastet und ihnen wieder mehr Freiheit ermöglicht – sie wissen, »es ist jemand da«.

Sarah Bauer selbst ist jedenfalls in ihrem neuen Beruf angekommen: »Es erfüllt mich zu sehen, wie die Klienten lachen und sich über die Übungen und den Kontakt freuen. Das Herz wird nicht dement. Es sind schöne Begegnungen.« [...] ...
Quelle: noen.at

Zitat APA-OTS/ Österreichisches Rotes Kreuz vom 20.09.2023:

"Mehr als 130.000 Menschen in Österreich von Demenz und Alzheimer betroffen – Rotes Kreuz bietet Unterstützung für Erkrankte und Angehörige [...]

Oft fängt es harmlos an. Der eine oder andere Name will nicht und nicht einfallen, gelegentlich sorgt ein Schwindelgefühl für Gleichgewichtsprobleme, in Alltagssituationen ist eine merkwürdige Unsicherheit vorhanden. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Doch besonders bei älteren Personen könnten die Symptome auf Demenz bzw. Alzheimer hindeuten.

»In Österreich sind mehr als 130.000 Personen betroffen. Wobei Demenz ein Sammelbegriff für etwa 55 verschiedene Erkrankungen ist, bei denen es zu fortschreitenden degenerativen Veränderungen des Gehirns kommt. Manche Ursachen können gut behandelt werden, zum Beispiel eine Schilddrüsen-Unterfunktion. Alzheimer ist eine hirnorganische Krankheit. Sie führt zum Abbau der Nervenzellen im Gehirn«, erklärt Rotkreuz-Chefärztin Dr. Katharina Pils [...]

Die Häufigkeit von Demenz und einer Alzheimer-Diagnose steigt mit zunehmendem Alter. Etwa fünf Prozent der über 65-Jährigen sind betroffen, bei den über 90-Jährigen sind es bereits dreißig Prozent. »Der Lebensstil spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung«, erklärt Dr. Pils. »Besonders Rauchen, regelmäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und soziale Isolation sind Faktoren, welche die Entwicklung von einigen Formen von Demenz und auch Alzheimer begünstigen. Doch die Diagnose ist kein Grund, sich zu schämen oder zurückzuziehen. Es ist wichtig, das Gedächtnis zu trainieren, regelmäßig Bewegung zu machen und ein aktives Leben zu führen. Man sollte auch seine Angehörigen ins Vertrauen ziehen und offen mit der Diagnose umgehen.« [...]

Für Personen mit einer Demenz- bzw. Alzheimer-Diagnose und deren Angehörige bietet das Österreichische Rote Kreuz verschiedene Angebote, um den Alltag in dieser schwierigen Situation besser bewältigen zu können. ...
Quelle: ots.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 22.06.2023:

"Bis zum Jahr 2040 werden mehr als 125.000 Personen in Oberösterreich nicht mehr fähig sein, sich allein zu versorgen. Die meisten Menschen werden aktuell zu Hause etwa von Angehörigen gepflegt. Helfende Hände zu finden ist meist nicht einfach – eine Onlineplattform vom Diakoniewerk in Linz unterstützt bei der Suche. [...]

Mehrere Hundert Helferinnen und Helfer sind seit 2018 auf der Plattform angemeldet. Sie unterstützen pflegende Angehörige nicht nur bei der medizinischen Versorgung, sondern auch bei kleineren Dingen, wie beim Einkaufen oder im Garten. Martin Löfler, Projektleiter der Plattform Allfred: »Die Plattform ist so konzipiert, dass sich Kunden anmelden, ein Profil erstellen und so zu jenen Personen finden, die sich als Helfer anbieten und dort ihr Kundenprofil angelegt haben.« Damit pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich zuhause betreut werden können brauche es die entsprechende Finanzierung.
Großteil der zu Pflegenden von Angehörigen betreut

Etwa in Form eines sogenannten Autonomiebeitrages. Die Vorständin des Diakoniewerks, Daniela Palk, sagt: »Dieses neue System würde bedeuten, dass Menschen, die Pflegegeld beziehen einen Teil dieses Pflegegeldes, einsetzen können und dafür einen Autonomiebeitrag bekommen, für den man dann bestimmte Sachleistungen in Anspruch nehmen kann. Also Unterstützung zu Hause.« Fakt ist: 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden in Österreich aktuell von ihren Angehörigen betreut. [...]" ...
Quelle: ORF OÖ

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Klagenfurt vom 22.05.2023:

"Vor mittlerweile fünf Jahren absolvierte Wolfgang Felsberger den Lehrgang zum diplomierten Demenzbegleiter am bfi-Kärnten. Weitere Ausbildungen zur Fachkraft für Musik und Demenz sowie Sterbebegleitung mit Musik folgten in Deutschland und seit 2018 ist er nun selbstständiger diplomierter Demenzbegleiter. [...] Die Entscheidung für die Ausbildung zum Demenzbegleiter folgte nach einem Burnout nach 33 Jahren als Zahntechniker. Felsberger belegte also 2017 den österreichweit ersten Lehrgang – als einziger Mann. Die Menschen werden immer älter und somit steigt auch die Zahl jener, die an Demenz erkranken. Dementsprechend werden immer mehr Demenzbegleiter*innen benötigt, auch als wichtigen Teil in der Pflege. Dass Felsberger den Weg in die soziale Richtung einschlagen wird, war für ihn klar, die Spezialisierung entwickelte sich. [...] Aktuell betreut er 14 Pflegeheime in ganz Kärnten, aber natürlich auch Privatpersonen. Gemeinsames Singen mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind, weckt Kindheitserinnerungen und kann den Betroffenen ein Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit vermitteln. »Musik ist im Leibgedächtnis abgespeichert. Mit Liedern können Erinnerungen hervorgerufen werden und es gibt für jeden Lebensbereich passende Lieder«, erklärt Felsberger. Auch der Rhythmus sei ausschlaggebend, um einerseits zu motivieren, aber andererseits auch um zu beruhigen. Den Fokus legt er dabei auf alte Kärntner Lieder und deutsche Volkslieder. Auch für Angehörige bietet Felsberger Demenzbegleitung an. Er unterstützt Betroffene dabei den richtigen Umgang mit Menschen mit Demenz zu lernen und ihnen die Angst zu nehmen, damit Erkrankte im Familienverband integriert bleiben. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Mein Bezirk.at/ Niederösterreich - Waidhofen an der Thaya vom 04.04.2023:

"Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen in der Pflege und Betreuung ist und bleibt hoch. Der Wunsch von 85% aller Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ist es, so lange als möglich zu Hause betreut zu werden. [...] Das Hilfswerk NÖ bietet neben Hauskrankenpflege und Heimhilfe auch die Möglichkeit der sozialen Alltagbegleitung. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Vöcklabruck vom 18.01.2023:

"Zwei Pflegeexpertinnen setzen sich in der Stadtgemeinde Attnang-Puchheim für die ältere Generation ein. [...] Zur Zielgruppe der Community Nurses zählen ältere und hochbetagte Menschen sowie deren Zu- und Angehörige. Sie sind als Ansprechperson für Fragen rund um Gesundheit, Alltag, Betreuung und Pflege aktiv. Abgestimmt auf die individuelle Lebenssituation koordinieren die Community Nurses, gemeinsam mit anderen Netzwerkpartnern, die bestem Versorgungslösungen. So will man die Gesundheit im Alter fördern und vorbeugende Maßnahmen setzen, um schließlich einen längeren Verbleib im eigenen Zuhause zu ermöglichen. [...]
Hilfe für Angehörige

In der Betreuung von hilfsbedürftigen Menschen nehmen pflegende Angehörige eine zentrale Rolle ein. Deren Unterstützung und Entlastung wird genauso in den Fokus rücken wie die Begleitung der Klienten selbst. Das kostenlose Betreuungsangebot wird in Form von Hausbesuchen, telefonischer oder persönlicher Beratung, sowie im Rahmen von Veranstaltungen in Attnang-Puchheim zum Thema Gesundheit und Pflege angeboten. [...] Die Freiwilligen können sich dabei in den verschiedensten Bereichen einbringen: Fahrer für Botendienste oder Arztbesuche werden genau so gesucht wie Menschen, die sich einfach Zeit für einen gemeinsamen Spaziergang nehmen. Auch Dienstleister wie Friseure oder Masseure sind stets willkommen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at vom 16.01.2023:

"Das Ziel ist es, bedürftigen Menschen und pflegenden Angehörige bei Amtswegen und Alltagssituationen behilflich zu sein beziehungsweise zu unterstützen. [...] Im Rahmen der Zertifizierung familienfreundlichegemeinde wurden bei einem IST/SOLL-Workshop neue Ziele und Maßnahmen für die nächsten drei Jahre erarbeitet. Für die Lebensphase »Menschen mit besonderen Bedürfnissen« wurde die Maßnahme »Hilfestellung & Unterstützung im Sozialbereich« gemeinsam erarbeitet.

In einem weiteren Workshop wurde die Maßnahme beschrieben, der Zeitraum für die Umsetzung definiert und die Verantwortliche namentlich festgelegt. Im Detail geht es um die Bereitstellung von Unterstützungsangeboten in Form von Beratung (Pflegegeld, Mit- und Selbstversicherung, Pflegeurlaub, Pflegekarenz, Hospizkarenz, 24h Betreuungsagenturen, Pflegebettenverleih, Pflegeheim, diverse Förderungen - Bund, Land, Gemeinde, Dienstleistungsscheck, Besuchsdienst, Heizkostenzuschuss, Seniorenurlaubsaktion und vieles mehr), Hilfestellung für Angehörige beim Ausfüllen von diversen Formularen und Durchführung von Antragsstellungen, Vermittlung von Unterstützungsangeboten betreffend Pflege, soziale Hilfestellung und Bereitstellung von Formularen und Broschüren.

Als Anlaufstelle fungiert das Gemeindeamt, speziell das Bürgerservice der Gemeinde und auch die verantwortliche Person durch die Veröffentlichung ihrer persönlichen Kontaktdaten.
Über die Angebote wird laufend mittels Gemeindemedien wie Gemeindezeitung, Amtliche Mitteilung, Gemeindehomepage, Daheim App, Veranstaltungen der Gemeinde informiert. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Mödling vom 14.01.2023:

"Mit viel Elan starteten die Gesunden Montage im Schloss Hunyadi ins neue Jahr 2023 – und dies gleich mit einem ganz besonderen Thema: Das Rote Kreuz stellte sein vielfältiges Aufgabengebiet vor.

Blick in den Retter-Alltag
Die Rettungssanitäter Alexander Murhammer und Victoria Kraus-Güntner berichteten vom Rettungsdienst, gaben Erste-Hilfe-Tipps und gaben Einblicke in das »Innenleben« eines Rettungsautos. Die Fachbereichsleiterin des Gesundheits- und Sozialen Dienstes des Roten Kreuz Brunn, Doris Kaina, berichtete über Pflegehilfsmittelverleih, Essenszustellung, -Besuchs- und Begleitdienst. [...] Programm Gesunde Montage 2023 [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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