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39 News gefunden


Zitat stadtlandzeitung 29.01.2024:

"Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: Über 16.450 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher können durch mobile Dienste betreut werden [...] Die mobilen Dienste legen besonderen Wert auf die Einbindung von pflegenden Angehörigen, deren Begleitung und Unterstützung durch entlastende Gespräche, Beratungen zu Pflegegeld, Ersatzpflege, Notruftelefon, Essen auf Rädern etc. »Die Leistungen der sozialmedizinischen- und sozialen Betreuungsdienste sind ein wichtiges Puzzlestück in unserem Pflege- und Betreuungssystem in Niederösterreich. Mir ist es ein großes Anliegen, dass das Land Niederösterreich den Großteil der Finanzierung dieses Systems trägt. Die Kostenbeiträge, die von den Pflege- und Betreuungsbedürftigen darüber hinaus selbst zu bezahlen sind, sind sozial gestaffelt und somit für Jede und Jeden leistbar«, so Teschl-Hofmeister. [...]" ...
Quelle: stadtlandzeitung.com

Zitat stadtlandzeitung vom 23.01.2024:

"»Ein herzliches Dankeschön für die jahrelange Partnerschaft«. [...] Seit 45 Jahren werden durch die Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten pflege- und betreuungsbedürftige Landsleute im Zentralraum Niederösterreichs unterstützt. »Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wollen überwiegend in den eigenen vier Wänden betreut werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten unterstützen mit ihrer Arbeit den Wunsch der pflege- oder betreuungsbedürftigen Landsleute. Ein herzliches Dankeschön seitens des Landes Niederösterreich für die Dienste und die jahrelange Partnerschaft«, so Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister anlässlich der Jubiläumsfeier im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. [...] Die Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten bietet individuelle Pflege und Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte für pflegebedürftige, kranke und/oder alte Menschen oder Menschen mit Behinderung. Das Ziel ist es, den Menschen ein möglichst selbstständiges Leben in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen. Die Lebensqualität der Betreuten soll verbessert bzw. erhalten werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen großen Wert darauf, in der laufenden Pflege mit dem behandelnden Hausarzt und den Angehörigen eng zusammen zu arbeiten. [...] Die mobilen Dienste legen besonderen Wert auf die Einbindung von pflegenden Angehörigen, deren Begleitung und Unterstützung durch entlastende Gespräche, Beratungen zu Pflegegeld, Ersatzpflege, Notruftelefon, Essen auf Rädern etc. [...]" ...
Quelle: stadtlandzeitung.com

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Wels & Wels Land vom 22.01.2024:

"»Zeitbank plus« ist eine Initiative aus Offenhausen, die auf Zusammenhalt und Nachbarschaftshilfe setzt. Vorige Woche wurde der Verein offiziell ins Leben gerufen. [...] Durch gegenseitigen Austausch von Zeit und Fähigkeiten soll ein soziales Netzwerk geschaffen werden, das allen Mitgliedern der Gemeinde zugutekommt. Eines der ersten Projekte soll Essen auf Rädern sein. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich vom 27.12.2023:

"Das Hilfswerk NÖ informiert in St. Pölten über die Angebote rund um Pflege, Betreuung und Unterstützung in den eigenen vier Wänden. [...] Seit kurzem hängen in St. Pölten in Krankenhausnähe insgesamt sechs Plakate des Hilfswerk Niederösterreich. [...]

Betreuung daheim

Themen, die auf den Plakaten gezeigt werden sind

* Mobile Pflege und Betreuung: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege und Betreuungsteams des Hilfswerk Niederösterreich unterstützen Kundinnen und Kunden, damit sie weitgehend selbständig in ihrem Zuhause leben können.
* Notruftelefon: Das Notruftelefon des Hilfswerks steht für Sicherheit. Ein Druck auf den Sender genügt und schon wird die Notrufzentrale des Hilfswerks alarmiert.
* Menüservice: Das Menüservice des Hilfswerk Niederösterreich liefert regionale und saisonale Speisen, tiefgekühlt direkt nach Hause.
* Berufsmöglichkeiten, die das Hilfswerk Niederösterreich in der Pflege und Betreuung, aber auch im Bereich Kinder, Jugend und Familie bietet. Expertinnen und Experten beraten dazu täglich am Bildungstelefon des Hilfswerk Niederösterreich.

Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit mehr als 2.000 Beschäftigten und 8.700 betreuten Kundinnen und Kunden der größte mobile Pflegeanbieter des Landes. Über 50 Standorte bieten flächendeckende Betreuung. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - St. Pölten vom 04.12.2023:

"Am Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember rücken die rund 900 aktiven Freiwilligen der Caritas St. Pölten ganz besonders in den Vordergrund. Sie sind im Bereich Essen auf Rädern, als Hospiz- und Trauerbegleiter*innen, als Lernhelfer*innen, im Besuchsdienst älterer Menschen oder in der Freizeitbegleitung behinderter Menschen tätig – viele davon langjährig und mit vollster Leidenschaft. So auch Norbert Pohl, der bereits 20 Jahre im Pflegeheim Haus St. Elisabeth in St. Pölten Singrunden gestaltet. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Ziatat Tips/ Neuhofen vom 26.11.2023:

"Seit einigen Jahrzehnten unterstützt das Rote Kreuz die Marktgemeinde Neuhofen an der Krems bei der Abwicklung der Aktion »Essen auf Rädern«, die werktags durch eine Mitarbeiterin der Gemeinde mit viel Engagement ausgeführt wird. [...] Wer Interesse hat sich ehrenamtlich zu engagieren, kann sich beim Dienstführenden des Roten Kreuzes Neuhofen an der Krems, unter: neuhofen@o.roteskreuz.at oder 07227/4244-0 melden. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 24.11.2023:

"Für die Tour in Aschach und Schiedlberg brauchen die freiwilligen Helfer dringend Unterstützung. [...] Aschach, Schiedlberg. Essen auf Rädern ist ein unverzichtbarer Teil des sozialen Netzwerkes in der Region. Bereits seit dem Jahr 2013 beliefert das Rote Kreuz Sierning in den Gemeinden Aschach, Garsten, St. Ulrich, Schiedlberg und Dietach ältere Mitbürger mit einer warmen Mittagsmahlzeit. Für die Tour in Aschach und Schiedlberg sucht das Rote Kreuz Sierning aktuell Freiwillige zur Verstärkung des Teams. [...] Insbesondere für die Zeit von Montag bis Freitag werden weitere helfende Hände gesucht. Wer ein oder zwei Mal im Monat Zeit findet bei Essen auf Rädern mitzuhelfen, ist beim Roten Kreuz Sierning genau richtig.

Informationen über eine mögliche Mitarbeit gibt es am Telefon unter [...] Für Interessierte gibt es auch die Möglichkeit, unverbindlich im Rahmen eines Schnupperdienstes den Mehrwert eines freiwilligen Engagements kennen zu lernen. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Steyr & Steyr Land vom 17.11.2023:

"Für die Esse-Auf-Rädern-Tour [sic] in Aschach und Schiedlberg sucht das Rote Kreuz Sierning aktuell Freiwillige zur Verstärkung des Teams. [...] Essen auf Rädern ist ein unverzichtbarer Teil des sozialen Netzwerkes in der Region. Bereits seit dem Jahr 2013 beliefert das Rote Kreuz Sierning in den Gemeinden Aschach, Garsten, St. Ulrich, Schiedlberg und Dietach ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger mit einer warmen Mittagsmahlzeit. [...] Die Tour, bei der zwischen 15 und 20 Essen ausgeliefert werden, endet üblicher Weise gegen 12:30 Uhr mit der Rückkehr zur Rotkreuz-Ortsstelle. Gefahren wird nach Möglichkeit immer in 2er-Teams. »Der Dienstplan ist flexibel und jeder kann sich auf freie Tage selbst zuteilen«, berichtet Alfred über die Diensteinteilung. Insbesondere für die Zeit von Montag bis Freitag werden weitere helfende Hände gesucht. Wer ein oder zwei Mal im Monat Zeit findet bei Essen auf Rädern mitzuhelfen, ist beim Roten Kreuz Sierning genau richtig. [...] Mehr Infos gibt es am Telefon [...] oder via E-Mail Anfrage [...] Für alle Interessierte gibt es auch die Möglichkeit, unverbindlich im Rahmen eines Schnupperdienstes den Mehrwert eines freiwilligen Engagements kennen zu lernen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Stadt Linz vom 20.10.2023:

"Rotes Kreuz, Samariterbund und Dussmann Service Österreich verlässliche und langjährige Partner der Stadt Linz [...]

Derzeit sind rund 25 Prozent der Linzerinnen und Linzer 65 Jahre oder älter.

Die Stadt Linz bietet auch dieser Bevölkerungsgruppe eine hohe Lebensqualität und vielfältige Angebote. Eine der wesentlichen Säulen im dichten Netz maßgeschneiderter Unterstützungs- und Dienstleistungen der Stadt feiert nunmehr ihr erfolgreiches 50-jähriges Bestehen: Essen auf Rädern. Die mobile Essenszustellung spielt im Alltag vieler älterer Menschen eine wichtige Rolle und ist aus der breiten Palette der städtischen Angebote nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglicht den Bezieher*innen – trotz altersbedingter Einschränkungen – weiter in den eigenen vier Wänden leben zu können und garantiert ausgewogene und leistbare Mahlzeiten. Damit leistet Essen auf Rädern einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Lebensqualität im Alter. [...]

»Insgesamt 1.141 Seniorinnen und Senioren beziehungsweise Menschen mit Beeinträchtigung wurden im vergangenen Jahr mit mehr als 166.000 Portionen Essen versorgt. Der Magistrat Linz koordiniert den Service Essen auf Rädern. Die Portion kostet 8,80 Euro. [...]

Bereits seit 2015 sind An- und Abmeldungen oder Änderungswünsche für „Essen auf Rädern“ für bestehende Kundinnen und Kunden auch online möglich. Auch der wöchentliche Speiseplan steht in digitaler Form zur Verfügung.

Ebenfalls 2015 gab es eine weitere Neuerung: Für Kundinnen und Kunden, die Freitagmittag aus dem Krankenhaus entlassen werden und somit nicht mehr rechtzeitig für das Wochenende bestellen können, wurde eine Anbindung der Krankenhäuser geschaffen. Die Anmeldung für diese Patientinnen und Patienten kann somit direkt vom Krankenhaus erfolgen. [...]" ...
Quelle: linz.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 02.10.2023:

"Das Pflegezentrum Pitztal feierte seinen 10., der Sozialsprengel seinen 30. Geburtstag. [...] Das Pitztal galt lange Zeit als „weißer Fleck“ auf der Landkarte der stationären Pflegeeinrichtungen in Tirol. Erst vor zehn Jahren konnte dann mit dem Bau des Pflegezentrums Pitztal in Arzl diese Lücke geschlossen werden. [...] Mit viel Einfühlungsvermögen und persönlichem Engagement waren bzw. sind die Teams von Pflegezentrum und -sprengel um die Pitztaler Senioren und deren Familien bemüht. Momentan werden rund 200 Klienten im gesamten Pitztal bis hinauf in die Fraktion Piller, die zur Gemeinde Fließ gehört, von den helfenden Händen des SGS umsorgt. Egal ob Hauskrankenpflege, Essen auf Rädern bis hin zum Heil- und Hilfsmittelverleih: Die Hilfe für Senioren oder Spitalsheimkehrer ist nicht weit. Dies wissen auch die politischen Bürgervertreter sehr zu schätzen, wie Standort-Bürgermeister und SGS- und Pflegezentrums-Obmann Josef Knabl bestätigt: „Gut, dass wir diese Einrichtung haben und dadurch viele unserer älteren Mitmenschen ein gutes Zuhause haben.“ Meist merke man erst, wenn man ihn einmal brauche, was für eine gute und wichtige Einrichtung dieser Verein ist, lobt Knabl und spricht dabei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen Dank aus.

Gestern Sonntag feierte also das Pitztal seine Gesundheitseinrichtungen und zeigte sich zu Recht stolz auf das geleistete der vergangenen Jahrzehnte. [...]" ...
Quelle: tt.com


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