News


Zitat 5minuten.at/ Kärnten - Wolfsberg vom 23.01.2023:

"Als Zeichen der Wertschätzung gegenüber der älteren Generation bietet das Land Kärnten auch heuer wieder eine Erholungsaktion im Mai, September oder Oktober für Senioren mit geringem Einkommen an. [...] Im Rahmen eines einwöchigen, kostenlosen Erholungsaufenthaltes in Kärnten (im Mai, September oder Oktober 2023) werden den Teilnehmern außerdem auch gesundheitserhaltende, kreative und kulturelle Aktivitäten sowie interessante Vorträge angeboten. Anmelden können sich Senioren ab dem 65. Lebensjahr, welche erholungsbedürftig sind und keine besondere Betreuung oder Pflege benötigen. Als Einkommensgrenze gilt dabei der Ausgleichszulagenrichtsatz. Die Anreise zu den Erholungsaufenthalten erfolgt mit Sammelbus von den jeweiligen Bezirksstädten aus. In Wolfsberg werden Anmeldungen beispielsweise bis spätestens 27. März im Beratungs- und Servicezentrum der Stadtgemeinde entgegengenommen. [...]
Einkommensgrenze: Alleinstehende Personen: 1.030,49 Euro [...] Ehepaare und Lebensgemeinschaften: 1.625,71 Euro
Die Beträge gelten jeweils als Bruttobeträge und man kann sie maximal um zehn Prozent überschreiten. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat APA-OTS / Arbeiterkammer Oberösterreich vom 08.01.2023:

"Vielfältige Krisen, von der Pandemie über den schrecklichen russischen Angriffskrieg bis hin zu den massiven Teuerungen, belasten die Menschen und führen zu schlechterer psychischer Gesundheit. Besonders junge Menschen leiden. Vom Land Oberösterreich bekommen sie viel zu wenig Unterstützung, weder finanziell noch durch ausreichende psychosoziale Versorgung. »Das ist fahrlässig. Das Land schaut zu, wie eine ganze Generation junger Leute den Mut und die wirtschaftliche Perspektive verliert«, sagt AK-Präsident Andreas Stangl. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 03.01.2023:

"Auf drei Schwerpunkte will sich Oberösterreichs OÖVP-Soziallandesrat Wolfgang Hattmannsdorfer 2023 konzentrieren: Mit einem Budget von 866,8 Millionen Euro — das ist eine Steigerung von 8,6 Prozent für die Kernleistungen im Sozialbereich — sollen deutliche Verbesserungen in den Bereichen Pflege und Betreuung, Soziale Hilfen sowie Menschen mit Beeinträchtigung gelingen. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat ORF Niederösterreich vom 30.12.2022:

" Ab Mitte des Jahres wird für pflegende Angehörige – unter gewissen Voraussetzungen – ein Bonus ausbezahlt. Für in der Pflege Tätige wird die Nachtarbeit aufgewertet sowie der Zugang zur sechsten Urlaubswoche erweitert. [...]" ...
Quelle: ORF NÖ

Zitat Klick Kärnten vom 29.11.2022:

"Bürgermeister Klaus Köchl hieß Pflegekoordinatorin Verena Schatz im Namen der Marktgemeinde Liebenfels offiziell willkommen. [...] Die Marktgemeine Liebenfels bietet gemeinsam mit den Gemeinden Glanegg und St. Urban ein kostenloses Service an, das sich gezielt an ältere Menschen und betreuende Angehörige richtet. [...] Schatz unterstützt mit Informationen und Beratung zu Angeboten im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, bei Anträgen (Pflegegeld, Pension, Heilbehelfe …), bei der Organisation des Betreuungsalltags und bei benötigten Leistungs- und Entlastungsangeboten (Kurzzeitpflege, Urlaub für pflegende Angehörige, Förderung der Ersatzpflege …) sowie bei der Koordination von Hol- und Bringdiensten. [...] Telefonisch, zu Hause oder im Gemeindeamt [...]" ...
Quelle: Klick Kärnten

Zitat DerStandard vom 07.11.2022:

"Ohne Ausbildung, Kurs oder Job wird jungen Beziehern die Leistung gekürzt. Eine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof soll diesen Passus zu Fall bringen. Wien hingegen sieht darin einen notwendigen Anreiz [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat finanz.at vom 27.10.2022:

"Die Pensionserhöhungen ab 2023 wurden endgültig beschlossen. Dabei wurde auch die Anrechnung der Bonuszahlungen an die Sozialhilfe geregelt. Ab März 2023 werden erneut bis zu 500 Euro extra an PensionistInnen ausgezahlt. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat Wiener Zeitung vom 13.10.2022:

"Nie zuvor gab es höhere Ausgaben, das Defizit steigt. Das Budget zeigt ein Land im Ausnahmezustand. Ein Überblick. [...] Krisen, wohin das Auge reicht. Und die Lage der Welt und damit auch jene Österreichs bleibt volatil. Die Pandemie, die Teuerung und die Energiekrise infolge des Krieges in der Ukraine schlagen sich auch im Budget 2023 nieder. Die Bundesregierung plant, 115 Milliarden Euro auszugeben, damit aber auch ein Minus von 17 Milliarden Euro. Und man hält sich zudem noch Ermessensspielraum in der Höhe von 9 Milliarden Euro vor. [...] Für den Gesundheitsbereich sinkt das Budget deutlich, nämlich um 1,7 Milliarden Euro. Grund dafür sind aber die exorbitanten Mehrausgaben der Vorjahre aufgrund der Covid-Pandemie, etwa zur Beschaffung von Impfstoffen oder Zahlungen an die Sozialversicherung und Länder. Dass die Pandemie noch nicht vorbei ist, sieht man daran, dass das Gesundheitsbudget mit 2,85 Milliarden Euro noch immer fast doppelt so hoch ist wie vor der Pandemie. Ohne Covid-Kosten gibt’s zwar ein Plus von 6 Prozent, wegen der hohen Inflation ist dennoch Sparbedarf gegeben. Zudem erhält das Ministerium 32 neue Planstellen, vor allem im Bereich der Legistik.

Das Ressort von Johannes Rauch (Grüne), in dem auch Soziales samt Pflege und die Pensionszahlungen enthalten sind, ist eines der größten Budgetposten überhaupt. Die Pflegereform, die im Wesentlichen aus Gehaltserhöhungen und Pflegegeldanpassungen besteht, schlägt sich deutlich nieder. Das Sozialbudget erhöht sich um 774,6 Millionen Euro auf in Summe rund fünf Milliarden Euro, wobei mehr als die Hälfte dieses Betrags auf das Pflegegeld entfällt. Die strukturellen Maßnahmen der Reform - sie betreffen die Ausbildung - kosten 68 Millionen Euro (Pflegestipendium, Zuschuss für Erstauszubildene). Insgesamt erfährt der gesamte Sozialbereich eine budgetäre Aufwertung um 18,2 Prozent.

Ähnlich ist das Plus bei den Pensionen (16,2 Prozent). Die außertourlichen ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 22.09.2022:

"Rückgang um 4,6 Prozent im Jahr 2021 - Entwicklung hält auch in diesem Jahr an [...] Die Zahl der Bezieher:innen von Mindestsicherung und Sozialhilfe ist 2021 um 4,6 Prozent zurückgegangen. Das zeigt die heute veröffentlichte Mindestsicherungs- und Sozialhilfestatistik der Statistik Austria. Bereits 2020 war es zu einem Rückgang gekommen. »Auch in diesem Jahr setzt sich der Trend trotz Pandemie und Teuerung fort. Unterstützungsleistungen, die während der Corona-Pandemie ausbezahlt wurden, haben die sozialen Folgen der Pandemie gemildert«, betont Sozialminister Johannes Rauch. »Ich bin zuversichtlich, dass die Maßnahmen gegen die aktuellen Teuerungen ähnlich positiv wirken.«

Insgesamt 264.752 Personen bezogen im Jahr 2021 Sozialhilfe oder Mindestsicherung. Sie lebten in 151.922 sogenannten Bedarfsgemeinschaften - meist Haushalten oder Wohngemeinschaften. Das entspricht einem Rückgang gegenüber 2020 um rund 12.900 Personen oder 4,6 Prozent.

Die Ausgaben für die Mindestsicherung und Sozialhilfe betrugen im Jahr 2021 insgesamt 966 Millionen Euro. Das entspricht nur 0,73 Prozent der gesamten österreichischen Sozialausgaben in diesem Zeitraum. Der Anteil der Mindestsicherung bzw. der Sozialhilfe an den Sozialausgaben ist damit seit 2017 um 20 Prozent gesunken. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat DerStandard vom 18.09.2022:

"Die Regierung folgt erneut dem Schlachtruf »Koste es, was es wolle«: Wie schon in der Pandemie gibt der Staat in der Inflationskrise viele Milliarden aus und hilft damit nicht nur Armen. Herrscht bei uns eine »Vollkasko-Mentalität«? [...)" ...
Quelle: DerStandard


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung