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142 News gefunden


Zitat 24vita/ Deutschland vom 19.07.2024:

"Einige Gehirnzellen scheinen schneller zu altern als andere. Forschern zu Folge kommen diese bei Menschen, die an der Alzheimerkrankheit leiden, überproportional vor. [...] Alterungsprozesse in Zellen mithilfe neuer Technik erkannt [...]" ...
Quelle: 24vita.de
 
Gendersensibilität Altern Umwelt / Natur / Klima Alzheimer Diagnostik Gehirn Methode Medizin Studie Video Wissenschaft & Forschung

Zitat Die Furche vom 17.07.2024:

"Barbara Bachler pflegt ihren Bruder, der nach einem Mopedunfall mit 17 Jahren körperlich und geistig behindert ist. Dann erkrankt ihre Mutter an Parkinson und Demenz. In ihrem Buch fragt sie sich: Wie habe ich das geschafft? [...] [Anm.d.Red.: Siehe Buch: Die fabelhafte Welt meiner Mama: Leben mit Demenz Begleiten ohne Burnout [...]" ...
Quelle: furche.at
 
Angehörige zuhause Abo+ Biographie (-Arbeit) Familie Literatur / Lesen / Schreiben Alzheimer Beeinträchtigung Belastung / Stress Demenz Erkrankung Lebensqualität Betreuung Pflege Buch

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 15.07.2024:

"Die steirische Alzheimerhilfe sieht eine große Lücke im neuen steirischen Pflegegesetz: Demenzpatienten könnten durchs Raster fallen. Pflege-Landesrat widerspricht. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Angehörige Forderung / Petition Kritik Land Behörde Alzheimer Demenz Betreuung Pflege Gesetz Politik Reform

Zitat FOCUS online vom 02.07.2024:

"Der idiopathische Normaldruckhydrocephalus wird häufig zunächst für Alzheimer oder Demenz gehalten, da ähnliche Symptome auftreten. Was wirklich hinter der Erkrankung steckt, warum es wichtig ist, sie zu erkennen und wie die Therapie aussieht, erklärt Neurologe Mimoun Azizi. [...] Der Normaldruckhydrocephalus (NPH) ist eine Erkrankung, bei der sich zu viel Gehirnflüssigkeit (Liquor) im Gehirn ansammelt, was zu einer Erweiterung der Ventrikel und verschiedenen Symptomen führt. So entstehen schwankende Druckverläufe im Gehirn, die besonders nachts auftreten. Diese Druckspitzen können zu neurologischen Ausfällen führen, die sich im Laufe der Zeit verschlimmern und zu dauerhaften Beeinträchtigungen bis hin zur Pflegebedürftigkeit führen. [...] Welche Symptome treten dabei auf? [...] Ursachen des Krankheitsbildes [...] Diagnose des NPH's [...] Zur Diagnose ist auch eine zerebrale Bildgebung notwendig, insbesondere eine Kernspintomographie. NPH wird in 50 Prozent der Fälle mit Alzheimer-Demenz verwechselt, da ähnliche Symptome wie Gedächtnisverlust und Konzentrationsstörungen auftreten. Wenn jedoch die klinischen Symptome und die Bildgebung auf NPH hinweisen, sollte eine entsprechende Behandlung erfolgen.

Wie sieht die Therapie aus und wie hoch sind die Erfolgsaussichten dabei?

Je früher diagnostiziert und behandelt wird, desto besser sind die Ergebnisse. Wie beim Schlaganfall gilt auch hier: »time is brain«. Die Therapie hängt von Faktoren wie dem Alter, Allgemeinzustand und den Vorerkrankungen ab. Neben der Liquor-Entlastungspunktion ist eine Shunt-Anlage möglich, die oft effektiver ist. Studien zeigen, dass operative Therapien den konservativen überlegen sind. [...]" ...
Expert*in Alzheimer Demenz Diagnostik Erkrankung Gedächtnis Inkontinenz Bewegung / Motorik Gerontologie Medizin Bildung Studie

Zitat Merkur/ Deutschland vom 05.07.2024:

"So haben Forschende vom Imperial College London in einer Untersuchung festgestellt, dass Personen, die häufig Albträume haben, ein höheres Risiko für Demenz entwickeln können. Diese Erkenntnis könnte in Zukunft dabei helfen, frühzeitig auf mögliche Gesundheitsprobleme aufmerksam zu werden und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. [...]

Die Ergebnisse zeigten, dass diejenigen Erwachsenen mittleren Alters, die wöchentlich unter beunruhigenden Träumen leiden, ein vierfach höheres Risiko für eine kognitive Einschränkung hatten – im Vergleich zu denjenigen, die zu Beginn der Studie angaben, keine beunruhigenden Träume zu haben. Ältere Erwachsene mit wöchentlichen Albträumen wiesen im Vergleich zu älteren Erwachsenen ohne Albträume ein 2,2 Mal höheres Risiko für Demenz auf. [...]

Albträume stehen in engem Zusammenhang mit vielen Gehirnerkrankungen [...] So ist bereits ein Zusammenhang zwischen Albträumen und beispielsweise Parkinson nachgewiesen worden. [...]" ...
Quelle: merkur.de
 
Alzheimer Demenz Parkinson Schlaf / Schlafstörung Gesundheit Vorsorge / Prävention Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat APA-OTS/ Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) vom 13.06.2024:

"Probleme mit der Kontinenz sind bei Erkrankungen wie Demenz, Multiple Sklerose (MS) oder Parkinson eine häufige Begleiterscheinung. Zusätzlich zur ohnehin schon sehr belastenden Grunderkrankung stellt dies nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen eine enorme Herausforderung dar. Um diese Menschen zu unterstützen, informiert die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) im Rahmen der heurigen Welt-Kontinenz-Woche von 17.-23. Juni anhand von virtuellen Vorträgen und kompakten Infoblättern. [...]

Zu jedem dieser drei Themen findet ein virtueller Vortrag einer Urologin/eines Urologen mit Schwerpunkt Neuro-Urologie und einer Kontinenz- und Stomaberaterin (KSB) statt. Eine KSB ist eine diplomierte und speziell für dieses Thema ausgebildete Krankenschwester – und somit Expertin rund um Fragen zur Kontinenz. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Angehörige Betroffene*r Expert*in Information Senior*innen Gesellschaft Computer / Internet Alzheimer Demenz Erkrankung Inkontinenz neurodegenerative Erkrankung Parkinson Stoma Beratung Medizin Urologie Veranstaltung

Zitat Techno-Science.net vom 10.06.2024:

"Bestimmte Gehirnzellen altern schneller als andere, wie eine Studie der Universität von Kalifornien in San Diego zeigt. Diese Beschleunigung ist besonders ausgeprägt bei Personen, die an Alzheimer erkrankt sind. Weiterhin wurden Unterschiede zwischen den Geschlechtern festgestellt: Der weibliche Kortex weist einen höheren Anteil an »gealterten« Oligodendrozyten im Vergleich zu »gealterten« Neuronen auf, im Gegensatz zum männlichen Kortex. [...] Die Forscher analysierten postmortale Proben des menschlichen Frontalkortex von 14 Spendern im Alter von 59 Jahren und älter, darunter einige Alzheimer-Patienten. Sie stellten fest, dass Zellen mit weniger kurzen Chromatin-Interaktionen Anzeichen des Alterns und der Alzheimer-Krankheit zeigten. Darüber hinaus wurde bei den Alzheimer-Patienten ein höherer Anteil dieser "gealterten" Zellen festgestellt. [...]" ...
Quelle: techno-science.net
 
Gendersensibilität Altern Alzheimer Gehirn Patient*in Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat FITBOOK/ Deutschland vom 31.05.2024:

"Wir werden jedes Jahr um ein Jahr älter – soweit ist das richtig. Der körperliche Alterungsprozess schreitet jedoch offenbar nicht genauso kontinuierlich voran. Wie US-Forscher herausfanden, ereignen sich in drei Lebensjahren besonders merkliche Veränderungen im Blutplasma.

Forscher der Stanford University in Kalifornien haben Blutproben von rund 4200 Menschen zwischen 18 und 95 Jahren analysiert. Dabei lag ihr Fokus auf mehr als 3000 im Plasma vorhandenen Eiweißstoffen. Der Anteil der Eiweißstoffe blieb bei einigen davon über Jahrzehnte weitestgehend konstant. Aber: Bei drei Lebensjahren wurden große Schwankungen festgestellt – mit etwa 24, 60 und 78 Jahren. In diesen drei Jahren macht unser biologisches Alter laut der Studie regelrechte Sprünge. [...]

* Biologisches Alter durch Blutplasma ermitteln [...]
* Ergebnisse decken sich mit diversen Mäuse-Studien [...]
* Ergebnisse deuten auf schädliche Faktoren im Blut hin [...]
* Bluttests können damit frühzeitig auf Erkrankungen hinweisen [...]" ...
Quelle: fitbook.de
 
Altern Alzheimer Blut / Gefäße Demenz Vorsorge / Prävention Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat Gala/ Deutschland vom 27.05.2024:

"Eine britische Studie hat aktuell untersucht, was zur vorzeitigen und starken Alterung unseres Gehirns beiträgt. Die gute Nachricht: Einige der Faktoren haben wir selbst in der Hand. [...]

Es gibt verschiedene Risikofaktoren für neurologische Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer. Einige davon sind erblich bedingt und beruhen auf bestimmten Genen, die unsere individuelle Gefahr für vorzeitige Gehirnalterung erhöhen. Andere Faktoren hängen mit unserem Lebensstil und unseren Gewohnheiten zusammen. Eine Gruppe Forschender der britischen Universität Oxford hat nun untersucht, was unser Gehirn tatsächlich vorzeitig altern lässt.

Das Team hat die Ergebnisse der Studie im »Nature Communications«-Magazin veröffentlicht. Für die Untersuchungen haben die Forschenden Gehirn-Scans und Daten von rund 40.000 Menschen aus Großbritannien analysiert. Die teilnehmenden Männer und Frauen waren allesamt über 45 Jahre alt. Die Wissenschaftler:innen untersuchten für die Studie, welche genetischen Faktoren und welche Lebensstil-Entscheidungen das Risiko für Erkrankungen des Gehirns und dessen frühzeitige Alterung erhöhten. [...]

Studie untersucht, was unserem Gehirn am stärksten schadet

Das Team der britischen Elite-Universität konnte neben erblichen Vorbelastungen durch bestimmte Gene folgende drei Faktoren als besonders ausschlaggebend ausmachen:

1. Alkoholkonsum
Lange Zeit ging man davon aus, dass ein wenig Alkohol unserer Gesundheit nicht schade und dass er möglicherweise sogar Benefits – etwa für das Herz – haben könnte. Das ist inzwischen längst widerlegt, und die Forschung ist sich einig, dass der regelmäßige Genuss von alkoholischen Getränken vor allem unserem Gehirn schadet und das Risiko, etwa an Demenz zu erkranken, erhöht. Und zwar mit jedem einzelnen Glas.

2. Typ-2-Diabetes
Auch Diabetes Typ 2, also die Variante der Erkrankung, die wir in der Regel lebensstilbedingt durch beispielsweise falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und Rauchen bekommen können, schadet unserem Gehirn. ...
Quelle: gala.de
 
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Zitat Der Standard/ Deutschland vom 22.05.2024:

"Tom Kitwood und Marina Kojer – diese beiden Namen prägen die Entwicklung der personenzentrierten Begleitung, Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz sowie deren An- und Zugehörigen maßgeblich. Ihre Erkenntnisse, Ansätze und Hingabe haben eine unauslöschliche Spur in der Branche hinterlassen. Beide vertreten die Haltung, dass Menschen mit Demenz bis zum Schluss Personen mit eigener Identität und Biografie sind. Sie streben, wie auch Menschen ohne Demenz, nach Beziehung, Liebe, Trost, Zuwendung, Sicherheit und Einbeziehung. Werden Menschen mit Demenz diese Dinge verwehrt, so wird ihnen ihr »Person-Sein« verwehrt. [...]

Zentral für Kitwoods Philosophie war die Anerkennung der Persönlichkeit von Menschen mit Demenz. Er argumentierte, dass Menschen trotz kognitiver Beeinträchtigungen ihre intrinsische Menschlichkeit bewahren und ihnen mit Würde, Respekt und Empathie begegnet werden muss. [...]

In der gleichen Linie der personenzentrierten Pflege leistete Marina Kojer, eine Gerontologin und Aktivistin, bedeutende Beiträge zur Entwicklung der Begleitung, Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Durch ihre Konzentration auf die »Erhebung der Stimmen und Erfahrungen von Menschen«, die mit der Erkrankung leben, ist Kojer die Pionierin der Palliativen Geriatrie. [...]

Durch ihre konsequente Lobbyarbeit für Menschen mit Demenz, aber auch für deren An- und Zugehörigen wollte und will Kojer das Stigma rund um Demenz herausfordern und eine inklusivere und mitfühlendere Gesellschaft fördern. [...]

Mittlerweile hat sich aus dem ursprünglichen Selbsthilfegedanken ein Netzwerk aus Demenzservicestellen, MAS-Trainer:innen, Ausbildungen und dem visionären »Alzheimerurlaub« entwickelt. Die Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote sind geprägt vom personenzentrierten Ansatz Tom Kitwoods. Durch das MAS-Demenztraining wird das Verständnis für die Bedürfnisse, Emotionen und Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz erweitert und das Bewusstsein für ihre Würde und Autonomie gefördert. ...
Quelle: derstandard.de
 
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