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25 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Arbeiter Samariter Bund Österreichs vom 11.07.2024:

"Mit steigenden Temperaturen nimmt auch das Risiko für gesundheitliche Probleme bei Senior:innen zu. Der Samariterbund bietet mit der Notrufuhr "James" eine innovative Lösung. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Senior*innen zuhause Wohnen Notfall / Unfall Rufhilfe-Service Arbeiter Samariter Bund Hitze Symptom / Beschwerde Schutz

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Westliches Mittelgebirge vom 14.05.2024:

"In Unterperfuss zeigt das regionale Seniorenwohnheim Teresa, wie effektives Sparen und nachhaltige Energiegewinnung Hand in Hand gehen können. [...] Seit kurzem nutzt das Wohnheim die Kraft der Sonne, um den notwendigen Strom für seine vielfältige Infrastruktur zu erzeugen. [...]

Neues Rufsystem geplant
Das Seniorewohnheim »Teresa« beherbergt derzeit 59 Senior:innen, obwohl Betten für 68 zur Verfügung stehen. Doch die Personalnot in der Pflege belastet auch dieses engagiert geführte Haus. Um noch besser auf die Bedürfnisse der Bewohner einzugehen, plant Giner die Anschaffung eines neuen Rufsystems für den 39-köpfigen Betreuungsstab. Pflegekräfte erhalten damit auf ihren Handys direkte Bedarfsrufe der Bewohner:innen, um schnell und gezielt reagieren zu können.
All diese Maßnahmen zeigen, dass die Verantwortlichen des Wohnheim »Teresa« nicht nur ökologisch und ökonomisch denken, sondern auch stets das Wohl der Bewohner:innen im Blick haben. Mit innovativen Lösungen und einer nachhaltigen Energiepolitik setzt das Haus ein positives Beispiel für die gesamte Region. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Handy / Smartphone Senioren / Pflegeheim Rufhilfe-Service Umwelt / Natur / Klima Personal Bewohner*in

Zitat APA-OTS/ Arbeiter Samariter Bund Österreichs vom 07.05.2024:

"Familienfreundlichkeit als Schlüssel zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung: Der Samariterbund geht mit gutem Beispiel voran [...] Der anhaltende Personal- und Fachkräftemangel sowie die Vielfalt der Bedürfnisse verschiedener Generationen stellen Arbeitgeber gerade im Bereich der Pflege vor immer größere Herausforderungen. In dieser komplexen Arbeitsmarktlage wird die Stärkung der Arbeitgebermarke zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. »Wir vom Samariterbund haben erkannt, dass eine familienfreundliche Personalpolitik ein wirksames Mittel ist, um diesen Herausforderungen zu begegnen«, erklärt Andreas Balog von der Samariterbund Geschäftsführung.

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden, der jährlich am 12. Mai begangen wird, thematisiert der Samariterbund diesen wichtigen Aspekt.

Studien zeigen, dass 95 Prozent der Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Jobauswahl als wichtig bis sehr wichtig erachten. Daher setzt der Samariterbund auf eine konsequente Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen. Aktuell stellt sich der Samariterbund Burgenland dem staatlichen Zertifizierungsprozess »berufundfamilie«. Dabei erarbeiten Mitarbeiter:innen aus verschiedenen Hierarchiestufen, Alters- und Berufsgruppen Maßnahmen, die dann innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt werden. Themenbereiche wie beispielsweise Führungskultur, Kommunikation, Elternschaft und Karenz sowie Pflege und Betreuung von Angehörigen werden in den Workshops behandelt. [...] »Bester Arbeitgeber« [...]

Über den Samariterbund:

Im Bereich der Pflege für Seniorinnen und Senioren ist der Samariterbund sehr breit aufgestellt. Im Burgenland werden zehn Pflegekompetenzzentren betrieben. In der Steiermark gibt es ebenfalls ein Pflegekompetenzzentrum. In Niederösterreich wird im Juni eine weitere Einrichtung eröffnet.

Darüber hinaus bietet der Samariterbund als einer der größten ...
Quelle: ots.at
 
Anerkennung betreubares Wohnen Senioren-Wohngemeinschaft Tageszentrum Essenszustellung Fahrdienst Mobile Dienste Rufhilfe-Service Kirchliche Einrichtung Familie 24-Stunden-Betreuung Arbeitszufriedenheit Berufstätigkeit Personal Personalmangel Betreuung Pflege Standard / Zertifikat Thementag

Zitat Heute vom 06.05.2024:

"Wie lebt es sich mit 70 oder über 80 Jahren eigentlich noch in einer WG? Eine Wienerin erzählt, warum sie nach Unfall in eine Wohngemeinschaft zog. [...] Eine Wohngemeinschaft ist nicht nur etwas für Junge. Ein Blick in die WG am Helene-Thimig-Weg in Wien-Liesing verrät – hier wird es nicht so schnell langweilig: Gemeinsam wird gekocht, geplaudert und Feste gefeiert. Doch es handelt sich um keine gewöhnliche Wohngemeinschaft von Studenten oder jungen Menschen, wie man sie üblicherweise kennt. [...] In Wien-Liesing erleben und gestalten Christine Katzler (79), Karl Schmid (84), Edeltraud Schieder (82) und Rosemarie Hager (76) gemeinsam ihren Alltag in einer von insgesamt fünf Senioren-WGs des Arbeiter-Samariter-Bundes. [...]

»[...] Die Atmosphäre war toll«, so Katzler. Mittlerweile lebt sie bereits drei Jahre hier und teilt sich die 280 Quadratmeter große Wohnung mit Terasse aktuell mit drei weiteren Personen. Platz gäbe es darüber hinaus noch für zwei weitere Bewohner.

»Viele wollen nicht alleine wohnen«

»Viele ältere Menschen wollen zwar eigenständig sein, aber trotzdem nicht alleine wohnen. In den Senioren-WGs wird dies ermöglicht«, erklärt Hermine Freitag, Leiterin der Senioren-WGs. Die Prämisse lautet, dass die Bewohner so weit wie möglich selbstständig sein sollen. Das Gemeinschaftliche steht im Vordergrund; trotzdem hat jeder einen Rückzugsort in seiner Wohneinheit. [...] Notruf für Bewohner [...] Harmonie in Liesinger Senioren-WG [...] Ein Blick in die Senioren-WG in Liesing [...] Sieben Wohnplätze aktuell frei [...]" ...
Quelle: heute.at
 
Aufnahme-Kriterien Senioren-Wohngemeinschaft Rufhilfe-Service Kirchliche Einrichtung Lebensqualität Bewohner*in Interview

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Herzogenburg/Traismauer vom 27.03.2024:

"Im Herbst konnte das Hilfswerk in Herzogenburg einen neuen Standort eröffnen. Dort bieten sie zahlreiche Dienstleistungen für ältere, pflegebedürftige Menschen an: Hauskrankenpflege, Heimhilfe, mobile Therapie, Notruftelefon und Menüservice. Für Pflegemanagerin Renate Weissenberger ist das Notruftelefon des Hilfswerks eines der Angebote, auf die sie sehr stolz ist: »Es ist wichtig, dass wir 24 Stunden für Personen erreichbar sind, die Hilfe brauchen.« Auch die Alltagsbegleitung ist eines der Angebote des Hilfswerks. Durch die Erweiterung am neuen Standort gibt es aktuell auch Kapazitäten. [...]

Community Nurses [...] »Gemeinsam erheben wir die aktuelle Versorgung, koordinieren und vermitteln Angebote in der Region«, unterstreicht Renate Prisching, »pflegerische Tätigkeiten im klassischen Sinn, wie z.B. Verbandswechsel oder Körperpflege übernehmen wir nicht. Die Förderung von Gesundheitskompetenzen steht im Vordergrund.« [...]

»Essen auf Räder« ist ein Lieferservice der Stadtgemeinde Herzogenburg, um älteren oder kranken Menschen, die nicht mehr oder vorübergehend nicht kochen können, ein Mittagessen zu liefern. »Das Essen wird vom Pflege- und Betreuungszentrum Herzogenburg gekocht. Dabei gibt es verschiedene Menüs: Normalkost, leichte Vollkost, laktosefreie Kost oder Breikost zum Preis von ungefähr acht Euro pro Menü«, so Michaela Strasser von der Stadtgemeinde. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Gemeinde mobil Essenszustellung Hauskrankenpflege (HKP) Rufhilfe-Service Hilfswerk Vorsorge / Prävention CN - Community Nurse Heimhilfe (HH) Soziale Alltagsbegleitung Beratung Therapie

Zitat ORF Wien vom 17.03.2024:

"Eine neue Handyapp könnte den Heimweg künftig sicherer machen. Die App »Coming Home Safe« hat eine Chatfunktion, es kann der Standort verfolgt werden, und für den Notfall gibt es einen Alarmknopf. Derzeit sucht man allerdings noch Unterstützung für Nachtdienste. [...]

Wenn etwa die Party spät endet, fühlen sich viele auf dem Heimweg unsicher. Einige Frauen und Mädchen rufen deshalb beispielsweise eine Vertrauensperson an und lassen sich zumindest akustisch begleiten. Aber was, wenn niemand von den eigenen Kontakten erreichbar ist? Genau in diesem Fall soll die »Coming Home Safe«-App helfen. Die Idee für diese App hatte ein gleichnamiger Verein aus Niederösterreich, programmiert wurde sie in der HTL Wien West.

Jetzt ist die App fertig, inklusive Chatfunktion. Dahinter verbirgt sich allerdings kein Chatbot, sondern man kann sich mit realen Menschen unterhalten, um sich sicherer zu fühlen. Außerdem wird der Standort der Nutzerinnen und Nutzer verfolgt, bis sie sicher zu Hause angekommen sind. Datenschutzrechtlich sei dies abgeklärt, die Daten würden nach 72 Stunden wieder gelöscht, erklärte Nico Bogner vom Verein Coming Home Safe.

Alarm im Notfall

Weiters gibt es einen Alarmknopf für Notfälle. »Wenn sich eine Frau zum Beispiel irgendwie belästigt fühlt, kann sie diesen Alarmknopf drücken«, so Bogner. Es ertönt anschließend ein lauter Ton, der abschreckend wirken soll. Im schlimmsten Fall kann über die App auch die Polizei kontaktiert werden.

Dem Verein geht es in erster Linie um die Sicherheit von Frauen und Mädchen beim Feiern und Fortgehen. Generell ist die App aber für alle Personen, die sie benötigen, nutzbar. Die App könnte österreichweit zum Einsatz kommen, auch das Tracking sei im ganzen Land möglich, sagte der Gründer. Die App ist für die Nutzerinnen und Nutzer kostenlos. »Sicherheit soll keine Frage des Preises sein«, betonte Bogner. [...] Auf der Suche nach Partnerorganisation [...] Drink Caps gegen K. ...
Quelle: wien.orf.at
 
Nacht Mobilität Rufhilfe-Service Selbsthilfe Gewalt Vorsorge / Prävention Schutz APP / Software

Zitat Merkur/ Deutschland vom 05.03.2024:

"Einfach zu bedienen und mit einem Plus an Sicherheit: Spezielle Handys für Oma, Opa oder die betagten Eltern können im Ernstfall sogar Leben retten. [...]

Handys für Senioren mit Notrufknopf und Fallsensor

Viele ältere Menschen laufen Gefahr zu stürzen und dann hilflos zu sein. Hier kann ein Handy mit Notruffunktion im Ernstfall Leben retten. In dieser Situation muss das Handy nicht einmal entsperrt werden, die gut sichtbare Notruftaste (oft auf der Rückseite des Geräts) kann sofort gedrückt werden. Teilweise besitzen derartige Seniorenhandys auch einen Fallsensor, der nach einem Sturz automatisch einen Notruf sendet. [...]

Seniorenhandy mit GPS & »Geofencing« [...] Seniorenhandy ohne Vertrag oder lieber mit? [...] Was ist das einfachste Seniorenhandy im Test? [...] Welches ist das beste Seniorenhandy? Darauf sollten Sie achten [...]

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Seniorenhandys achten

* Das Aussehen eines Seniorenhandys ist zweitrangig. Optisch wichtig ist z. B. ein großes Display
* Achten Sie auf ein möglichst spiegelfreies, kontrastreiches Display
* Hohe Lautstärke
* Das Handy sollte sicher in der Hand des Benutzers liegen, also weder zu leicht noch zu schwer sein
* Die Tasten sollten so groß sein, dass nicht versehentlich zwei gleichzeitig gedrückt werden
* Tasten und Display mit großer Schrift, Ziffern und Icons
* Lassen Sie das Handy ausprobieren. Nur so zeigt sich, wie benutzerfreundlich es ist
* Ladestationen sind besser als ein filigranes Ladekabel

Seniorenhandy mit WhatsApp: der Testsieger [...] Internetfähige Seniorenhandys: der Testsieger [...]" ...
Quelle: merkur.de
 
Senior*innen Handy / Smartphone Rufhilfe-Service Ratgeber

Zitat NÖN.at vom 16.02.2024:

"Der Alltag wird beschwerlicher. Viele Aufgaben kann oder will man nicht mehr alleine bewältigen. Dann ist es Zeit, sich Unterstützung zu suchen. [...] Pflege und Betreuung sind mit zunehmendem Alter oftmals notwendig. Für unterschiedliche Ansprüche gibt es verschiedene Angebote und Pflegeformen.

[...] Pflegende Angehörige [...] Mobile Dienste [...] Ein weiterer Service ist das Notruftelefon [...] 24-Stunden-Betreuung [...] Betreutes Wohnen [...] Übergangspflege [...] Tagespflege für pflegebedürftige Menschen [...] Kurzzeitpflege [...] Langzeitpflege [...]" ...
Quelle: noen.at
 
Angehörige Betroffene*r Information zuhause betreutes Wohnen Mobile Dienste Rufhilfe-Service 24-Stunden-Betreuung Kurzzeit-Pflege Langzeit-Pflege Pflege Übergangspflege

Zitat stadtlandzeitung vom 23.01.2024:

"»Ein herzliches Dankeschön für die jahrelange Partnerschaft«. [...] Seit 45 Jahren werden durch die Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten pflege- und betreuungsbedürftige Landsleute im Zentralraum Niederösterreichs unterstützt. »Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wollen überwiegend in den eigenen vier Wänden betreut werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten unterstützen mit ihrer Arbeit den Wunsch der pflege- oder betreuungsbedürftigen Landsleute. Ein herzliches Dankeschön seitens des Landes Niederösterreich für die Dienste und die jahrelange Partnerschaft«, so Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister anlässlich der Jubiläumsfeier im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. [...] Die Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten bietet individuelle Pflege und Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte für pflegebedürftige, kranke und/oder alte Menschen oder Menschen mit Behinderung. Das Ziel ist es, den Menschen ein möglichst selbstständiges Leben in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen. Die Lebensqualität der Betreuten soll verbessert bzw. erhalten werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen großen Wert darauf, in der laufenden Pflege mit dem behandelnden Hausarzt und den Angehörigen eng zusammen zu arbeiten. [...] Die mobilen Dienste legen besonderen Wert auf die Einbindung von pflegenden Angehörigen, deren Begleitung und Unterstützung durch entlastende Gespräche, Beratungen zu Pflegegeld, Ersatzpflege, Notruftelefon, Essen auf Rädern etc. [...]" ...
Quelle: stadtlandzeitung.com
 
Anerkennung Angehörige für Menschen mit Beeinträchtigung Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Essenszustellung Hauskrankenhilfe (HKH) Mobile Dienste Rufhilfe-Service Kirchliche Einrichtung Ersatzpflege / Urlaubspflege Pflege Antrag / Hilfe Kosten Pflegegeld Allgemeinmedizin Beratung Veranstaltung

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich vom 27.12.2023:

"Das Hilfswerk NÖ informiert in St. Pölten über die Angebote rund um Pflege, Betreuung und Unterstützung in den eigenen vier Wänden. [...] Seit kurzem hängen in St. Pölten in Krankenhausnähe insgesamt sechs Plakate des Hilfswerk Niederösterreich. [...]

Betreuung daheim

Themen, die auf den Plakaten gezeigt werden sind

* Mobile Pflege und Betreuung: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege und Betreuungsteams des Hilfswerk Niederösterreich unterstützen Kundinnen und Kunden, damit sie weitgehend selbständig in ihrem Zuhause leben können.
* Notruftelefon: Das Notruftelefon des Hilfswerks steht für Sicherheit. Ein Druck auf den Sender genügt und schon wird die Notrufzentrale des Hilfswerks alarmiert.
* Menüservice: Das Menüservice des Hilfswerk Niederösterreich liefert regionale und saisonale Speisen, tiefgekühlt direkt nach Hause.
* Berufsmöglichkeiten, die das Hilfswerk Niederösterreich in der Pflege und Betreuung, aber auch im Bereich Kinder, Jugend und Familie bietet. Expertinnen und Experten beraten dazu täglich am Bildungstelefon des Hilfswerk Niederösterreich.

Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit mehr als 2.000 Beschäftigten und 8.700 betreuten Kundinnen und Kunden der größte mobile Pflegeanbieter des Landes. Über 50 Standorte bieten flächendeckende Betreuung. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Essenszustellung Mobile Dienste Rufhilfe-Service Hilfswerk Pflege-Einrichtung Berufseinstieg Personal mobile Pflege


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