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38 News gefunden


Zitat 5 Minuten/ Steiermark vom 06.07.2024:

"Am 1. Jänner 2025 tritt das neue Gesetz zur Regelung von Leistungen und Einrichtungen für vorrangig altersbedingte Pflege und Betreuung in Kraft. Es kommt auch zu Neuerungen und Verbesserungen in der Behindertenhilfe. [...] Das neue steiermärkische Pflege- und Betreuungsgesetz [...]

Das neue steirische Pflegegesetz umfasst folgende Eckpunkte: [...] Kurzzeit- und Übergangspflege [...] Gemeinnützigkeit von Pflegeheimbetreibern [...] Verankerung der mehrstündigen Alltagsbegleitung und Entlastungsdienste, der 24h-Betreuung und der mobilen Pflege- und Betreuungsdienste [...] Gesetzliche Verankerung der Pflegedrehscheibe [...]

Neuerungen in der steirischen Behindertenhilfe: [...] Kinderkrippenassistenz [...] Gemeinnützigkeit [...] Planung [...]

Das sagen die verschiedensten Menschen dazu [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
Anerkennung für Menschen mit Beeinträchtigung Kritik Land Senioren / Pflegeheim Mobile Dienste Behörde Anlaufstelle Aufsicht Beeinträchtigung 24-Stunden-Betreuung Kurzzeit-Pflege Mehrstunden-Betreuung Pflege Übergangspflege Pflegegeld Gesetz Politik Reform

Zitat Kronen Zeitung/ Steiermark vom 03.07.2024:

"Kurz nach Anpfiff des Spiels Österreich gegen Türkei wurde im Landtag ein langes Polit-Match abgepfiffen: Die Steiermark hat ein neues Pflege- und Betreuungsgesetz. Was die wesentlichen Änderungen sind und warum es weiter Kritik gibt. [...]

Das Gesetz beinhaltet Änderungen an vielen Stellen. Hier einige markante Punkte:

Übergangspflege: Nach einem Spitalsaufenthalt sind viele Patienten noch nicht fit genug, um zu Hause zu leben. Bisher blieb dafür als Alternative nur das Pflegeheim. In Mürzzuschlag gibt es seit dem Vorjahr eine eigene Übergangspflege-Abteilung, wo man bis zu vier Wochen betreut werden kann. Das Modell soll nun ausgerollt werden.

Vorrang für Gemeinnützige: Bei neuen Pflegeheimbetten haben gemeinnützige Trägerorganisationen künftig Vorrang. Das ist bemerkenswert, da bisher in der Steiermark private Firmen den Markt dominieren. [...]

Notstromversorgung in Pflegeheimen: Als im Murtal im Dezember flächendeckend der Strom ausfiel, blieb es auch in Pflegeheimen dunkel und kalt. Mitten in der Nacht mussten Bewohner umgesiedelt werden. Eine Notstromversorgung wird daher nun verpflichtend.

Pflegedrehscheiben: Sie bieten in den Bezirken Unterstützung für Pflegebedürftige und Angehörige und sollen sie durch den Informationsdschungel lotsen. Die Drehscheiben werden nun gesetzlich verankert. Wird Heimpflege für Menschen unter Pflegestufe 4 beantragt, braucht es künftige verpflichtende Beratung durch die Pflegedrehscheiben, um Alternativen auszuloten. [...]

Warum es weiterhin Kritik gibt [...]

Zu den häufigsten Kritikpunkten zählt, dass es weiterhin einen Pflegeregress bei der 24-Stunden-Betreuung gibt – im (wesentlich teureren) Heimbereich wurde er ja 2018 abgeschafft. Riener bedauert das, eine Abschaffung des Regresses würde aber Land und Gemeinden sehr stark finanziell belasten.

Sorge um »Community Nurses«
Eine Sorge gilt der Zukunft der »Community Nurses«, die in Gemeinden zentrale Ansprechpartner für Pflege-Fragen sind. ...
Quelle: krone.at
 
Angehörige Entlastung Entwicklung Kritik Land Senioren / Pflegeheim Tageszentrum Mobile Dienste Behörde Anlaufstelle Aufsicht 24-Stunden-Betreuung CN - Community Nurse Personalmangel Pflege Übergangspflege Investition Kosten Pflegegeld Gesetz Politik Reform

Zitat ORF Steiermark vom 29.05.2024:

"Die Steiermark bekommt ein neues Pflege- und Betreuungsgesetz – jetzt ging die Begutachtungsfrist für den Gesetzesentwurf zu Ende, und mehr als 60 Stellungnahmen langten dazu ein. Kritik kommt vor allem von den Grünen und der KPÖ. [...]

Seit 2012 wurde an dem steirischen Pflege- und Betreuungsgesetz gearbeitet: So soll nun etwa in Pflegeheimen eine verpflichtende Notstromversorgung kommen, und auch die mobile Pflege soll weiter gestärkt werden [...]
Für die Landessprecherin der Grünen, Sandra Krautwaschl, sei aber gerade die mobile Pflege nicht genügend berücksichtig worden [...] Es fehle hier ihrer Ansicht nach eine politische Umsteuerung in diese Richtung. [...]

KPÖ-Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler kritisiert unter anderem, dass mit dem Entwurf die Kontrollen im Pflegebereich verringert würden [...] Auch fehle etwa ein spezieller Zugang zum Krankheitsbild Demenz, so die gemeinsame Kritik. [...]

60 Stellungnahmen sind zum neuen steirischen Pflege- und Betreuungsgesetz eingelangt. Kritik wird auch vom Vertretungsnetz, einem Verein, der sich um Rechte von Menschen mit psychischen Erkrankungen kümmert, geübt: So sei etwa die neu geförderte Übergangspflege nach Krankenhausaufenthalten zwar positiv, mit 28 Tagen aber zu kurz angesetzt. Außerdem seien in Pflegeheimen untergebrachte Menschen weiterhin unter Umständen gezwungen, ihre Angehörigen auf Unterhalt zu klagen. [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at
 
Kritik Land Behörde Verein Demenz Erkrankung Psyche Betreuung mobile Betreuung mobile Pflege Pflege Übergangspflege Gesetz Rechte Politik

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 03.05.2024:

"Das erneuerte Pflege- und Betreuungsgesetz ist bis 17. Mai in Begutachtung. Die Stadt Graz hat ihre Stellungnahme am Freitag verabschiedet. »Einstimmig«, wie Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer (KPÖ) bestätigt. Vom Tenor her steht die Stadt dem Gesetz positiv gegenüber: Die Alltagsbegleitung, Hauskrankenpflege, Tagesbetreuung, Kurzzeit- oder Übergangspflege unter einen Hut zu bringen, sei wichtig und richtig. »Und war höchst überfällig«, betont Krotzer. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Gemeinde Kritik Hauskrankenpflege (HKP) Abo+ Behörde Pflege-Einrichtung Gesundheit Soziale Alltagsbegleitung Betreuung Kurzzeit-Pflege Pflege Tagesbetreuung Übergangspflege Gesetz Qualitätssicherung / Kontrolle

Zitat Vorarlberg Online vom 03.05.2024:

"Pflege zu Hause und im Heim ist immer mit Kosten verbunden. Am Montag, dem 13. Mai 2024, um 19 Uhr findet hierzu bei freiem Eintritt ein Vortrag mit Brigitte Lederle von der Abteilung Soziales der BH Dornbirn im Pfarrsaal St. Karl in Hohenems statt. [...]

Diese Veranstaltung richtet sich an interessierte Personen, die selbstwirksam aktiv etwas für eine gute Lebensqualität und Eigenständigkeit im Alter tun möchten. [...]"

[Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] ...
Quelle: vol.at
 
Angehörige Betroffene*r Information zuhause Senioren / Pflegeheim 24-Stunden-Betreuung Betreuung Kurzzeit-Pflege Pflege stationäre Pflege Übergangspflege Kosten Pflegegeld Veranstaltung

Zitat Heute/ Wien vom 27.04.2024:

"Nach Operationen brauchen ältere Patienten oft langwierige Therapien, belegen dringend benötigte Spitalsbetten. Ein Angebot soll Abhilfe schaffen. [...] Ältere Patienten erholen sich nach (komplexen) Operationen meist viel langsamer als jüngere, benötigen zudem oft langwierige Therapien. Wenn sie nicht direkt nach Hause oder in eine Pflegeeinrichtung entlassen werden können, müssen sie stationär im Spital bleiben und belegen dadurch oft dringend benötigte Betten für die Akutversorgung. [...] Doch die therapeutische Nachbehandlung ist entscheidend, um ältere Menschen wieder fit für ihren Alltag zu machen. Im Februar 2019 startete der Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV) daher die Remobilisations- und Nachsorgebedarf-Initiative (RNS), in deren Rahmen Pflegehäuser ihre Türen für Spitalspatienten öffnen. Den Anfang machte die Pflege Baumgarten, die dem AKH 24 Betten zur Verfügung stellte. [...] Seitdem wurde das Angebot sukzessive erweitert, bis Ende 2024 soll es 144 Betten umfassen.: Im Jänner 2023 wurden unter dem Begriff "Überleitpflege" in der Pflege Leopoldstadt weitere 24 Betten für AKH-Patienten bereitgestellt. Mittlerweile profitieren alle WIGEV-Kliniken (AKH, Floridsdorf, Donaustadt und Ottakring) davon. [...] Keine Zusatzkosten für Patienten [...] Betreuung läuft maximal 92 Tage [...]" ...
Quelle: heute.at
 
Entlastung Krankenhaus Remobilisation Übergangspflege

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 26.04.2024:

"Viele Patienten müssen im Spital verbleiben, obwohl ihre medizinische Behandlung abgeschlossen ist. Damit bleiben diese Betten für andere Akutfälle blockiert. Damit die Spitäler des Wiener Gesundheitsverbundes (WIGEV) entlastet werden und den Patienten der selbstständige Weg nach Hause ermöglicht wird, soll nach dem erfolgreichen Pilotversuch ein Pflegeangebot in den WIGEV-Pflegehäusern ausgerollt werden. [...] Was ist damit gemeint? Nach komplexen Operationen gibt es bei den Patientinnen und Patienten oft einen längeren »Remobilisations- und Nachsorgebedarf«, kurz RNS. Diese Menschen können dann nach der OP nicht sofort nach Hause oder in ihre Pflegeeinrichtung entlassen werden. Dann müssen sie im Spital verbleiben, auch wenn ihre medizinische Behandlung eigentlich abgeschlossen ist. Das führt natürlich auch dazu, dass diese belegten Betten für die medizinische Akutversorgung nicht frei sind. Der WIGEV startet nach einem Pilotversuch gemeinsam mit den internen Pflegehäusern ein Projekt, um den akutmedizinischen Spitalsbereich zu entlasten und Patienten bei der Rehabilitation zu helfen. [...] Bis Ende des Jahres sollen 144 Betten in zwei Pflegehäusern kommen: 48 im RNS-Bereich in Baumgarten (für diese Patienten ist es wahrscheinlich, dass sie bald selbstständig nach Hause kommen, Dauer bis zu 28 Tage) und 96 in der »Überleitpflege« in der Leopoldstadt (Dauer bis zu drei Monaten). In den 144 Betten können jährlich bis zu 1.000 Patienten versorgt werden.

Keine Kosten für Patienten [...] Ziel: 250 Betten [...]

Die sogenannte »Teilunternehmung Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser der Stadt Wien mit sozialmedizinischer Betreuung« – kurz TU PWH bzw. Pflege Wien – ist wie das AKH Wien ein Teil des WIGEV. Es besteht aus neun von 2001 bis 2015 eröffneten Pflegewohnhäusern und einem Sozialtherapeutischen Zentrum im niederösterreichischen Ybbs an der Donau. Hier gibt es Platz für insgesamt 2.850 Bewohnende. Für sie sind etwa 3. ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Angehörige Betroffene*r Entlastung Krankenhaus COPD Demenz Wachkoma Remobilisation Übergangspflege Geriatrische Versorgung Neurologie Video

Zitat ORF Wien vom 26.04.2024:

"Besonders ältere Menschen brauchen nach einer Operation oft längere Zeit weiter Pflege. Im Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV) wird das Angebot von Pflegehäusern, diese Aufgabe zu übernehmen und so Spitäler zu entlasten, weiter ausgebaut. [...] Win-Win-Situation für Kliniken und Patienten [...] Interne Lösung ohne Zusatzkosten [...] Die WIGEV-interne Versorgung sei unbürokratisch und schnell. Die Betroffenen blieben Kunden in ein und demselben Träger, erklärte Nadlinger. Das bedeute auch, dass keine zusätzlichen Kosten für Patienten oder Angehörige entstehen würden. Für den Gesundheitsverbund ist die Betreuung sogar billiger als in der Klinik. Bis zu drei Monate dauert die Betreuung. Bei den leichteren Fällen können über 80 Prozent wieder nach Hause. [...]" ...
Quelle: wien.orf.at
 
Entlastung Land Behörde Krankenhaus Verband Gesundheit Kurzzeit-Pflege Übergangspflege

Zitat Wiener Gesundheitsverbund vom 26.04.2024:

"Neue Angebote Remobilisation und Nachsorge sowie Überleitpflege schließen Versorgungslücke

Am Freitag, den 26. April 2024 präsentierten WIGEV-Generaldirektorin Evelyn Kölldorfer-Leitgeb und Johannes Nadlinger, Direktor der Pflegehäuser des Wiener Gesundheitsverbundes, im Rahmen eines Pressegesprächs die neuen WIGEV-Angebote Überleitpflege sowie Remobilisation und Nachsorge.

„Nach erfolgreichen Operationen ist die medizinische und therapeutische Nachbehandlung entscheidend, um die Betroffenen wieder fit in ihr normales Lebensumfeld entlassen zu können. In den WIGEV-Pflegehäusern wurde nun genau das Versorgungsangebot geschaffen, das einerseits die optimale Nachsorge und Remobilisation der Patient*innen bietet und damit gleichzeitig die Kliniken entlastet“, betonte WIGEV-Generaldirektorin Evelyn Kölldorfer-Leitgeb.

Komplexe Operationen bedeuten gerade für betagte Menschen oft einen längeren Remobilisations- und Nachsorgebedarf (RNS). Patient*innen können unmittelbar nach ihrer Operation nicht direkt nach Hause oder in ihre Pflegeeinrichtung entlassen werden. Die Folge ist, dass die betroffenen Patient*innen stationär in der Klinik verbleiben, obwohl ihre akutmedizinische Behandlung abgeschlossen ist. Die dadurch belegten Betten fehlen den klinischen Abteilungen bei der medizinischen Akutversorgung.

Genau hier können die Teams in den Pflegehäusern unterstützen: Im Unterschied zu anderen sind die Pflegehäuser des Wiener Gesundheitsverbundes als Sonderkrankenanstalten klassifiziert. Das bedeutet, dass hier umfassende medizinische, pflegerische und fachtherapeutische Expertise zur Verfügung steht. Dieses Alleinstellungsmerkmal ermöglicht die WIGEV-interne Weiterversorgung von Patient*innen, die nach einem Spitalsaufenthalt nicht nahtlos in externe Kurzzeitpflege- oder Remobilisations-Einrichtungen übernommen werden können. Damit schließt der WIGEV eine Versorgungslücke und schafft eine Win-win-Situation für seine Kliniken und seine Patient*innen. ...
Quelle: gesundheitsverbund.at
 
Entlastung Projekt Senioren / Pflegeheim Krankenhaus Verband Gesundheit Kurzzeit-Pflege Übergangspflege

Zitat Land Tirol vom 24.04.2024:

"Gruppengrößen in Kinderbildungseinrichtungen und qualifizierte Kurzzeitpflege im Fokus [...] Erweitertes Angebot in der spezialisierten Kurzzeitpflege

Auch im Bereich der Pflege wird gemeinsam mit den Gemeinden und Einrichtungen laufend an regionalen Strukturentwicklungen gearbeitet. Um Versorgungslücken bestmöglich zu schließen, Pflegebedürftigen die beste medizinische Versorgung in höchster Qualität zu ermöglichen und pflegende Angehörige zu entlasten, wird derzeit an einem Ausbau der qualifizierten Kurzzeitpflege gearbeitet. Dabei sollen Pflegebedürftige beispielsweise nach einem Aufenthalt im Krankenhaus oder einem operativen Eingriff durch die Versorgung in einem multiprofessionellen Team aus Pflege, Therapie und Medizin in einer spezialisierten Übergangspflege fit für Zuhause gemacht werden.

Bisher wurde die qualifizierte Kurzzeitpflege (auch qualifizierte Nachsorge oder Übergangspflege) in den Bezirken Schwaz und Kitzbühel mit insgesamt 31 Plätzen realisiert. Bis 2027 folgen weitere 24 Plätze am Krankenhaus St. Vinzenz Zams. Im Rahmen des Strukturplans Pflege soll der Ausbau der qualifizierten Kurzzeitpflege auch im Bezirk Reutte mit weiteren sechs Plätzen gefördert werden und bis 2033 tirolweit insgesamt 124 Plätze zur Verfügung stehen. [...]" ...
Quelle: tirol.gv.at
 
Entwicklung Land Behörde Kurzzeit-Pflege Übergangspflege


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