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Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Hollabrunn vom 03.08.2022:

" Über Missstände in der Pflege, die virulent sind.

Was, wenn ich mich infiziere und umkippe? Die Sorgen, die eine bald 60-jährige Schmidatalerin, die als einzige Angehörige notgedrungen ihren Covid-kranken, betagten Vater pflegt, nun mit der Öffentlichkeit teilt, sind keine Kleinigkeit. Der eheste Termin, der ihr für eine kurzfristige Übergangspflege in Aussicht gestellt wurde, ist im Oktober. Ein Widerspruch in sich. Mobile Dienste winkten ab.

Die Frau will aufrütteln, denn es sei ja wohl unwahrscheinlich, dass sie die Einzige ist, die mit derartigen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Wer nicht auf Familie oder Freunde zurückgreifen kann, ist schneller in einer scheinbar ausweglosen Situation, als man sich das vorstellen mag.

Gesundheits- und Pflegeberufe haben schon vor Corona Alarm geschlagen, dass es an Personal mangelt. Corona hat die Lage verschärft. Ein Licht am Ende des Tunnels, der Lage Herr zu werden, gibt‘s bis heute nicht. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat APA-OTS/ Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ vom 30.06.2022:

"Gemeinsam mit der Förderung der Übergangspflege wird umfassendes FPÖ-Pflegemodell abgelehnt [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 26.06.2022:

"So etwas haben selbst Landesbedienstete mit vielen Berufsjahren wohl noch nicht erlebt! Die (alleinstehende und anfangs gehbehinderte) Leiterin eines Bezirksaltenheims im südlichen Oberösterreich zog Ende Mai nach einem Krankenhausaufenthalt so quasi zur Überleitungspflege wochenlang ins eigene Heim. Tag und Nacht war sie dort - und arbeitete zugleich als Leiterin weiter. Mit einem Pflegebett im Büro bzw. gleich daneben. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 01.06.2022:

"Wachsende Anforderungen und Rahmenbedingungen in der Gesundheitsversorgung und Pflege sind eine Herausforderung für alle Beteiligten. Immer am neuesten Stand in Sachen Pflege ist man im Altenwohn- und Pflegeheim Kitzbühel. Durch die Etablierung einer Kurzzeit- und Übergangspflegeeinrichtung konnten hier wichtige Weichen in der Betreuung und Pflege gestellt werden.

Das Angebot einer qualifizierten Übergangspflege des Landes Tirols ist hier ein wichtiger Baustein, um eine Langzeitpflege zu vermeiden und wieder ein selbstständiges Leben zu Hause zu ermöglichen. Im Altenwohnheim Kitzbühel, in Zusammenarbeit mit dem VAMED Rehazentrum Kitzbühel, wird ein neues Modellprojekt der Kurzzeit- und Übergangspflege vom Ludwig Boltzmann Institute for Rehabilitation Research wissenschaftlich begleitet. Bei dieser stationären Übergangspflege von bis zu zwölf Wochen liegt der Fokus auf Therapie und Rehabilitation. Neben einer umfangreichen diagnostischen Abklärung profitieren die Patienten von bewährten Behandlungsmaßnahmen und Therapien, die bestmöglich an individuelle Bedürfnisse angepasst sind. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 12.05.2022:

"Die Pflegereform soll für Verbesserungen für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige (inkl. 24-Stunden-Betreuung) sorgen. [...]" ...
Quelle: BMSGPK

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 24.11.2021:

"In der Übergangspflegestation am Schwazer Krankenhaus werden seit zehn Jahren viele Senioren nach Sturzverletzungen wieder fit für ihren Alltag daheim gemacht. [...] Schwaz – Viele glückliche Gesichter trotz gesundheitlicher Beschwerden. Im Krankenhaus Schwaz gibt es sie – auf der Übergangspflegestation. Eine Einrichtung, die in diesem Monat zehnjähriges Bestehen feiert und als landesweites Pilotprojekt gestartet wurde.

»Ich könnte nicht zufriedener sein. Das ist so eine wunderbare Einrichtung hier, die es möglichst bei jedem Krankenhaus geben sollte. Schließlich gibt es viele alleinlebende Senioren«, sagt eine 86-jährige Unterländerin strahlend, die erstmals in ihrem Leben von der Übergangspflege Gebrauch macht. Sie war mit einer zertrümmerten Kniescheibe ins Spital gekommen und wird nun in der von der Senecura geleiteten Pflegestation unter anderem mit Physiotherapie wieder fit für ihren Alltag daheim gemacht.

Eine 85-jährige Jenbacherin, ebenfalls alleinlebend, ist zum wiederholten Mal hier. »Sie rief uns an, weil sie sich ihre Hand gebrochen hatte. Und wir halfen ihr kurzfristig«, erzählt Andrea Ranacher, die die Einrichtung leitet – gemeinsam mit der Pflegedienstleiterin Carmen Lagger. Jede Menge berührende Geschichten wissen sie zu erzählen. Von Familien, die im Erstgespräch verzweifelt waren, weil sie nicht weiterwussten und glaubten, dass der Opa nie wieder heimkommen könne. Von rührenden Worten in Dankeskarten. Von ehemaligen Klienten, die nach vielen Monaten auf einmal in der Tür standen, um sich zu bedanken, weil sie wieder alles alleine können. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung


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