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466 News gefunden


Zitat Head Topics Österreich vom 18.07.2024:

"Der Obmann der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung, Robert Pozdena, kritisiert, dass für die 24-Stunden-Pflege zu wenig Personal und Geld vorhanden ist. Neben einer Erhöhung der Bundesförderung um 800 Euro pro Pflegefall schlägt er einen »Fairnessbonus« vor, wenn Betroffene Pflegekräfte gut bezahlen. [...]" ...
Quelle: headtopics.com
 
Angehörige Forderung / Petition Vertretung / Kammer Arbeit 24-Stunden-Betreuung Berufstätigkeit Bonus Kosten

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 12.07.2024:

"Kommentar. Es wird Zeit, dass Vorsorge im heimischen Gesundheitssystem eine wichtigere Rolle spielt. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Forderung / Petition Kritik Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Diagnostik Haut Tumor / Krebs Gesundheit Vorsorge / Prävention Kosten Medizin

Zitat APA-OTS/ Arbeiter Samariter Bund LV Wien vom 12.07.2024:

"Das »Samariter Kisterl« beliefert armutsbetroffene Menschen und hilft Lebensmittelkosten zu sparen und gesunde Ernährung zu fördern. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Anerkennung Bund Projekt Ernährung Behörde Arbeiter Samariter Bund gemeinsam Kochen / Essen - (offener) Mittagstisch Gesundheitsförderung Armut Kosten

Zitat Zeit Online/ Deutschland vom 11.07.2024:

"Karl Lauterbach will die Pflege reformieren. Eine Mischung aus ambulanter und stationärer Pflege soll es Pflegebedürftigen ermöglichen, zu Hause gepflegt zu werden. [...]" ...
Quelle: zeit.de
 
Bund Entlastung Entwicklung Forderung / Petition zuhause Senioren / Pflegeheim Behörde mobile Betreuung mobile Pflege Pflege stationäre Betreuung stationäre Pflege Kosten Politik Reform

Zitat Kronen Zeitung/ Wien vom 10.07.2024:

"Das Programm »Junges Wohnen« der Häuser zum Leben bietet eine Win-Win-Situation: Studierende profitieren von leistbarem Wohnraum, während Senioren Gesellschaft erhalten. [...] Weitere Infos unter [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: krone.at
 
Entlastung Projekt transgenerativ Senioren / Pflegeheim Wohnen Verein Ehrenamt Nachbarschaftshilfe Ausbildung Kosten Bewohner*in

Zitat ORF Kärnten vom 07.07.2024:

"Das Rote Kreuz hat am Samstag bei seiner Generalversammlung Bilanz über das Jahr 2023 gezogen. Die Einsätze werden mehr, die Finanzierung des Rettungsdiensts wird aber immer schwieriger. Präsident Martin Pirz forderte deshalb mehr Geld von der öffentlichen Hand, um den Rettungsdienst wie bisher aufrecht zu erhalten. [...] 3.000 Frauen und Männer arbeiten in Kärnten ehrenamtlich für das Rote Kreuz. 2023 waren es 330.000 Stunden, die unentgeltlich geleistet wurden. Ein Großteil davon im Rettungsdienst. Genau dieser steckt aber in finanziellen Nöten, sagte Kärntens RK-Präsident Martin Pirz [...] Einsatzbereitschaft rund um die Uhr [...] 22 Rettungsdienststellen des Roten Kreuzes gibt es in Kärnten. Mehr als 170 Rettungswägen und neun Notarztwägen stehen für Einsätze bereit. Man freue sich über jede und jeden freiwilligen Mitarbeiter, betonte Pirz. Zusätzlich werden aber auch ständig hauptamtliche Mitarbeiter gesucht.

40 Mitarbeiter fehlen in Pflege und Betreuung

Am meisten fehlen derzeit Mitarbeiter in der mobilen Pflege und Betreuung zu Hause, so Pirz: »Es fehlen etwa 40 Mitarbeiter bei bei der Heimhilfe, bei Pflegefachassistenten und diplomiertem Pflegepersonal.« Im letzten Jahr wurden in Kärnten rund 300.000 Patienten im Rettungsdienst und mehr als 10.000 im Bereich der Hauskrankenpflege versorgt. [...]" ...
Quelle: kaernten.orf.at
 
Mobile Dienste Mobilität Blaulicht-Einsatz Notfall / Unfall Anlaufstelle Rotes Kreuz Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege (DGKP) Heimhilfe (HH) Jobs Personalmangel Pflegefachassistenz (PFA) Investition Kosten Veranstaltung

Zitat APA-OTS/ PEKABE - Schutzverband der Pensionskassenberechtigten vom 05.07.2024:

"Die Argumentation des Fachverbands mit dem langjährigen Durchschnitt ist irreführend, die Politik wird um eine Reform des Systems nicht umhinkönnen [...] Langfristvergleich lenkt von den tatsächlichen Problemen – nämlich oftmaligen Pensionskürzunbgen [sic] – ab

Die vom Fachverband angeführte Performance umfasst die Jahre 1990 bis 2000, damals gab es einen Börsenboom der sich nicht wiederholt hat. Überdies waren hohe Anleiherenditen bis zu neun Prozent üblich, auch diese Zinssätze wurden nie wieder erreicht. Tatsächlich werden viele Betriebspensionen ständig gekürzt, zusätzlich ist man von einer Erhöhung wie man sie aus dem ASVG kennt weit entfernt.
Ein Beispiel verdeutlicht diese Dramatik:

* Eine Anfang 2008 zuerkannte Pension von 404,- Euro hat sich bis heute durch wiederholte Pensionskürzungen auf 272,- Euro reduziert.
* Die zugesagte jährliche Valorisierung in Höhe von zwei Prozent wurde bei weitem verfehlt und hätte aktuell zu einer Pension von 555,- Euro geführt.
* Die Pension ist in der Zwischenzeit somit um 283,- geringer als ursprünglich versprochen. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Bund Entlastung Entwicklung Forderung / Petition Kritik Behörde Verband Kosten Pension Schutz Politik Reform

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 05.07.2024:

"Im Streit um die Zumutbarkeitsgrenze des neuen Gesetzes konnten sich die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Wahlärztevertreter einigen. Seit 1. Juli sind Wahlärzte dazu verpflichtet, auf Wunsch ihrer Patienten bezahlte Honorarnoten zur Kostenrückerstattung über »WAHonline« einzureichen.

Die neue Regelung hatte einigen Unmut vonseiten der Ärzteschaft hervorgerufen, besonders weil nicht klar definiert war, für wen die Umstellung auf das neue System zumutbar sei. Die zuerst angedachte Grenze von 15.000 Euro Jahresumsatz war von Wahlärztesprecherin Claudia Westreicher stark kritisiert worden. Für kleinere Arztpraxen würden weder der Aufwand noch die hohen Anschaffungskosten – für technisches Equipment und medizinische Programme – dafürstehen. [...] Nicht Umsatz entscheidend [...] Patienten können unabhängig davon entscheiden, ob sie ihre Rechnungen direkt über den Wahlarzt oder selbst einreichen. [...] Weiterhin werden bei Wahlarztrechnungen nur 80 Prozent des Kassensatzes rückerstattet. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at
 
Gesundheits-Einrichtung Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Kosten Patient*in Richtlinie Behandlung

Zitat Der Standard vom 05.07.2024:

"Studienplatzbeschränkungen seien für eine hochwertige Ausbildung wichtig, sagt Andreas Janko. Die kostenlosen Angebote der Uni hält er zum Bestehen des Aufnahmetests für ausreichend [...] Für gut 15.000 junge Menschen wird es am Freitag ernst im Hinblick auf ihre berufliche Zukunft. Denn dann entscheidet sich, welche rund 1900 von ihnen mit der Ausbildung zum Arzt oder zur Ärztin beginnen können – und wer sich entweder eine Alternative überlegen oder ein Jahr später neuerlich zum Aussiebtest antreten muss.

Denn heute, Freitag, geht die jährliche Ausgabe von MedAT, dem Aufnahmeverfahren zum Medizin- und Zahnmedizinstudium an den Unis Wien, Innsbruck, Graz und Linz, über die Bühne. Abgetestet werden unter anderem Wissen aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Mathematik sowie Textverständnis, kognitive Fähigkeiten und »sozial-emotionale Kompetenzen«.

Beschränkungen trotz Ärztemangels

Aber wie passt es zusammen, dass nur rund jeder achte Bewerber und jede achte Bewerberin zum Medizinstudium antreten kann, während das Land von einem Ärztemangel geplagt wird? »Nach allen Informationen, die wir haben, gibt es keinen Mangel an Absolventen des Medizinstudiums«, sagt der Vizerektor für Lehre und Studierende an der Johannes-Kepler-Universität Linz, Andreas Janko, am Freitag im Ö1-Morgenjournal. »Die Probleme beginnen eigentlich erst nach der Ausbildung.«

Es gebe den einen oder anderen Flaschenhals bei der Ausbildung zum Facharzt oder zur Fachärztin, argumentiert der Vizerektor. Vor allem aber gebe es ein Verteilungsproblem, das sich an Mängelfächern und regionalen Komponenten entzünde. Die Rolle der Universitäten sei allerdings die Ausbildung, etwaige gewünschte Lenkungseffekte dagegen »eine politische Frage«.

Vorbereitungskurse um bis zu 1000 Euro [...]" ...
Quelle: derstandard.at
 
Aufnahme-Kriterien Bildungs-Einrichtung Akademische Qualifikation Ausbildung Leitung Kosten Medizin

Zitat ORF Salzburg vom 04.07.2024:

"Frauen verdienen oft weniger als Männer, müssen aber teils für gleiche Leistungen mehr bezahlen. Eine Erhebung der Salzburger Arbeiterkammer (AK) ergab, dass die »Pink Tax« bei Hygieneartikeln, Friseur und Kleiderreinigung bis zu 30 Prozent beträgt. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at
 
Kritik speziell für Frauen Vertretung / Kammer Arbeit Hygiene Kosten


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