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Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 02.12.2022:

"Der Seniorenbund fragt seit dem 2018 jährlich die Stimmung der Älteren ab. Teuerung bereitet der Generation 60+ in Oberösterreich derzeit die größten Sorgen. Die Seniorenvertretung will aber auch beim Thema Pflege und Vorsorge weiterhin Schwerpunkte setzen. [...] Aber auch Pflege bleibt weiterhin ein zentrales Thema für die Seniorenvertreter. Gefordert wird eine bessere Förderung der 24-Stunden-Betreuung, der Ausbau von leistbaren Tages- und Kurzzeitbetreuungsangeboten sowie Gesundheitsprävention, um die Pflegebedürftigkeit weiter nach hinten zu verschieben. Anreiz dazu wäre etwa ein Gesundheitspass für Senioren. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 01.12.2022:

"Die Freiheitliche Partei beantragt die Einberufung eines Sonderlandtages, bei dem die Einrichtung eines »Schutzschirmes« für Pflege- und Behinderteneinrichtungen beschlossen wird. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Vorarlberg Online vom 30.11.2022:

"7,15 Prozent mehr Lohn und eine Einmalzahlung in Höhe von 420 Euro gibt es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landes- und Gemeindedienst. [...]
Pflege zuhause [...] Einmal mehr verweist Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker auf die hohe Quote an pflegebedürftigen Menschen, die in Vorarlberg in ihrem Zuhause betreut werden: Rund 80 Prozent. In Vorarlberg gibt es deutlich über 3.500 Gewerbeanmeldungen für das Gewerbe Personenbetreuung. Laut Schätzung werden jeden Monat mindestens 1.800 Personen bzw. Haushalte durch die Personenbetreuung, also 24-Stunden-Betreuung, unterstützt. Die Einsätze in den Haushalten erfolgen dabei überwiegend im mehrwöchigen Wechsel, das heißt, pro Haushalt sind zwei PersonenbetreuerInnen tätig. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 30.11.2022:

"Prognostizierte Ausgaben für Pensionen bis 2027 steigen deutlich - langfristige Finanzierung des Pensionssystems laut Kommission gesichert [...] Die Alterssicherungskommission überwacht sowohl die Entwicklung der gesetzlichen Pensionsversicherung als auch die Pensionen des öffentlichen Dienstes. Einmal jährlich veröffentlicht die Kommission ein Mittelfristgutachten, das die Entwicklung der Pensionsausgaben für die folgenden fünf Jahre analysiert. In ihrem heute veröffentlichten Gutachten für die Jahre 2022 bis 2027 geht die Alterssicherungskommssion davon aus, dass die Ausgaben für das gesetzliche Pensionssystem deutlich steigen werden. Konkret erwarten die Expert:innen eine Steigerung des Bundeszuschusses um 64,8 % bzw. rund 8,4 Milliarden Euro.

Als Gründe für die steigenden Pensionsausgaben werden unter anderem die aktuell hohe Inflation und die prognostizierten geringen Wachstumsraten für die kommenden Jahre genannt. Die hohe Inflationsrate führt zu außerordentlich hohen Pensionsanpassungen. Die prognostizierten geringen Wachstumsraten lassen einen Rückgang bei der Zahl der Beschäftigungen erwarten, was zu niedrigeren Beitragseinnahmen führt. Hinzu kommen steigende Pensionsantritte aufgrund der demographischen Entwicklung. [...] Die langfristige Entwicklung der Pensionsausgaben wird durch das Langfristgutachten beobachtet, welches alle drei Jahre veröffentlicht und unabhängig vom Mittelfristgutachten berechnet wird. Das jüngste Gutachten aus dem Jahr 2021 zeigt deutlich, dass die Finanzierung des Pensionssystems bis 2070 gesichert ist. [...] Auch der Zugang zu psychischer Versorgung soll weiter erleichtert werden. Psychische Erkrankungen sind der häufigste Grund für Invaliditätspensionen. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Horn vom 29.11.2022:

"Im NÖN-Gespräch äußert Matthias Laurenz Gräff, Kandidat der NEOS im Waldviertel, Gedanken zu seinem Polit-Einstieg. [...] Was denken Sie sollte sich im Allgemeinen bei den politischen Parteien ändern?

Gräff: In Bezug auf politische Parteien und deren Protagonisten sind den NEOS, aber auch mir drei Punkte essenziell: Die Sinnhaftigkeit der immens hohen staatlichen Parteiförderung ist zu überdenken, eigentlich zu kürzen. Dieses Geld wäre im Sozial-, Bildungs- und Pflegebereich viel besser verwendbar. Weiters sollte man eine befristete Laufzeit auf politische Ämter einführen, um die Korruption zu schwächen. Dritter Punkt ist eine umfassende Politikerhaftung, damit nicht Gelder der Steuerzahler unbestraft missbräuchlich verwendet werden. [...] Ist das in Anbetracht der jahrzehntelangen Entwicklung in Österreich nicht utopisch?

Gräff: Ja, wenn man alles so belassen möchte, die negativen Trends etwa im Sozialbereich, in der Bildung, in der Pflege, im politischen System, bei den Mieten oder im Umweltthema, dann natürlich. Es ist immer Zeit, etwas zu ändern. Der Schlüssel dazu liegt bei der Bevölkerung selbst, denn diese weiß durch all die Probleme und Herausforderungen, die sie tagtäglich erlebt und mitträgt, was und wie etwas zu verbessern ist. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat heute.at vom 28.11.2022:

"Die bodenlose Teuerung hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche, so auch in der Pflege und Behindertenhilfe. Niederösterreich zieht die Bremse. [...] Die Pflege und Behindertenhilfe wird von den Rekord-Teuerungen in Österreich regelrecht niedergewalzt. Immer mehr Bundesländer handeln deshalb und ziehen die Konsequenzen, so auch Niederösterreich. [...] »Die Teuerung betrifft uns alle. Wir handeln jetzt und wir helfen dort, wo unsere Landsleute Hilfe benötigen. Gerade pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung sind besonders auf Unterstützung angewiesen. Aus diesem Grund erhöht das Land Niederösterreich für das kommende Jahr die Kostenentgelte im Bereich der Pflegeheime um 59,7 Millionen Euro und im Bereich der Hilfe für Menschen mit Behinderung um 25,9 Millionen Euro. Zudem werden für Mehrkosten bei den Ausbauprojekten 3,5 Millionen Euro bei den Pflegeheimen und 2 Millionen Euro bei der Behindertenhilfe zusätzlich aufgewendet«, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Wiener Zeitung vom 28.11.2022:

"Der demografische Wandel befeuert langfristig die Inflation. Das 2-Prozent-Ziel der EZB ist in weiter Ferne. [...] It’s the economy, stupid! (Es ist die Wirtschaft, Dummkopf!) Dieser Spruch stammt von Bill Clintons Wahlstratege James Caville im Jahr 1992. Ursprünglich richtete er sich, neben zwei anderen Mantras, an die eigenen Wahlkampf-Mitarbeiter. Sie sollten sich auf das Wesentliche, damals die strauchelnde Wirtschaft, konzentrieren. Er avancierte aber schnell zum Wahlslogan und wurde zur geflügelten Phrase.

In abgewandelter Form passt dieser Spruch auch zur Inflationsbekämpfung, und zwar zum Faktor Demografie. Also: »Es ist die Demografie, Oida!« Diese wird in den kommenden Jahrzehnten nämlich zu einer großen Herausforderung für Österreich und für die gesamte EU. Schon bald gehen die geburtenstarken Jahrgänge der Baby-Boomer in Pension. Weil die folgenden Geburtenjahre nicht mehr so stark waren, führt das dazu, dass der Anteil der erwerbsfähigen Bevölkerung sinkt, während der Anteil der nicht Erwerbsfähigen steigt. Und auch die Ausgaben für Pensionen werden stark steigen, wie die »Wiener Zeitung« kürzlich berichtete. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat OTS vom 28.11.2022:

"Rund 20.000 Welserinnen und Welser profitieren davon [...] Der extreme Anstieg der Lebenserhaltungskosten hat weitreichende Auswirkungen auf das gesellschaftliche und soziale Leben in Wels. Besonders betroffen von den Folgen der hohen Inflation und der Energiekrise sind Alleinerziehende, Mehrkindfamilien, Personen mit geringem Erwerbseinkommen, Arbeitslose und ältere Personen. Teils sind die Auswirkungen existenzgefährdend [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat DerStandard vom 27.11.2022:

"Kritik übte der Obmann der Gesundheitskasse in der ORF-»Pressestunde« auch am Mutter-Kind-Pass und der Kassenreform [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat 5minuten.at/ Steiermark vom 24.11.2022:

"Das Bündnis Pflege in der Steiermark (öffentliche, gemeinnützige und private Träger) drängt, wie das Land Steiermark in seiner gestrigen Presseaussendung aufgezeigt hat, auf eine rasche Lösung für die Kostenübernahme beim Besuchsmanagement in Pflegewohnhäusern. Die Träger der steirischen Pflegewohnheime fordern vom Land rd. 2,4 Millionen Euro für bereits erbrachte Leistungen zurück, um die finanzielle Sicherheit der Pflegewohnhäuser weiter zu gewährleisten. [...]" ...
Quelle: 5min.at


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