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378 News gefunden


Zitat Dolomitenstadt vom 26.02.2024:

"Die Kosten für das Vorhaben sind auf 16 Millionen Euro gestiegen. Nun berät der Bezirksverband. [...] Das Matreier Wohn- und Pflegeheim wird saniert und um einen Zubau erweitert. »Der Baubescheid ist fertig«, informierte Bürgermeister Raimund Steiner in der Gemeindeversammlung am 22. Feber. Doch hinter den Kulissen wird noch an dem Projekt gefeilt. Grund dafür sind die seit der Corona-Krise explodierten Baukosten. Vor der Pandemie kalkulierte man noch mit elf Millionen Euro, mittlerweile – so Steiner – würde das Vorhaben 16 Millionen Euro kosten. [...]" ...
Quelle: dolomitenstadt.at

Zitat Kronen Zeitung/ Salzburg vom 24.02.2024:

"Bewohner des Senecura-Seniorenheims in Salzburg atmen auf. »Endlich gibt es Klarheit, wie es weitergeht«, freuen sich Angehörige. Stadt klärte Haftungsfragen und betreibt das Haus ab 1. März selbst. [...] Der 1. März hat wochenlang gewackelt, doch jetzt steht er endlich. Nach umfassender Klärung verschiedener Haftungsfragen durch Wirtschaftsprüfer will die Stadt Salzburg nächsten Freitag das Senecura-Haus im Stadtteil Lehen übernehmen. Ein dafür nötiger Amtsbericht wurde kurzerhand diese Woche fertiggestellt. Am Montag behandelt der Salzburger Stadtsenat die Übernahme. Der Beschluss darüber soll in einem für Montag anberaumten Sonder-Gemeinderat fallen. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat 5 Minuten vom 23.02.2024:

"Wie gut sich seine Tante Herwiga in seiner Kindheit doch um ihn gekümmert hat, darüber schwärmt Axel Dorfer im Spendenaufruf. Die Kärntnerin müsste jetzt aber ins Altersheim. Das will die Familie verhindern und bittet um Hilfe. [...] Viele mögen dieses Problem vielleicht kennen: Die Liebsten werden älter und Altersheime werden zum Gesprächsthema. Es ist nur verständlich, dass einige ihre alten Tage lieber daheim verbringen würden. Allerdings stellen sich dafür viele Hürden in den Weg, meist sind es Zeit- und Kostenfaktoren: Eine Betreuung muss organisiert und Ausgaben rund um Wohnung sowie Versorgung müssen einberechnet werden.

Schicksalsschlag für die Kärntnerin

Axel, er lebt in Deutschland, würde seiner Tante aus Millstatt am See gerne ermöglichen, weiterhin in ihren vier Wänden zu bleiben. Das Finanzielle wird hier aber zum Problem. [...]

Derzeit ist Axel in Kärnten, um sich um seine Tante zu kümmern. Eine Geste der Wertschätzung, der Tante etwas zurückzugeben, die in seiner Kindheit so gut für ihn gesorgt hat. »Sie war immer für alle da! Als Kind und Jugendlicher habe ich sehr viel Zeit bei ihr verbringen dürfen und war immer bestens umsorgt«, erinnert er sich zurück. Der Deutsche ist der einzige direkte Verwandte, der noch mit Herwiga in Kontakt steht, deshalb wurde für sie auch vom Staat ein Erwachsenenvertreter bestellt. [...]

Herwiga würde gerne in ihrer Wohnung bleiben

Damit Herwiga weiterhin in ihrer Wohnung bleiben kann, braucht es aber das Geld für die Erhaltungskosten. »Ihr Erspartes reicht laut ihrem Erwachsenenvertreter nicht mehr lange (ein bis zwei Monate) aus«, führt der Deutsche an. Axel selbst kann aber nicht die notwendigen Mittel aufbringen, um ihr den frühen Weg ins Altersheim zu ersparen. Er bittet deshalb über die Spendenplattform Gofundme um Hilfe. 15.000 Euro sollen mit diesem Spendenaufruf zusammenkommen, um Herwiga aus Millstatt am See bei den finanziellen Hürden der Wohnungserhaltung zu unterstützen. ...
Quelle: 5min.at

Zitat ORF News vom 19.02.2024:

"Einzelne Haushalte sind durch private Gesundheitsausgaben teils stark belastet. So lautet das Ergebnis einer vom Institut für Höhere Studien (IHS) durchgeführten Erhebung im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

IHS-Forscher Thomas Czypionka sprach heute auf einer Onlinepressekonferenz von einer Zunahme und forderte eine »Stärkung des öffentlichen Gesundheitssystems«. Als Beispiel nannte er eine Ausweitung der Rezeptgebührenobergrenze.

Hilfsmittel wie Rollstühle und Prothesen, auch Heilbehelfe wie Brillen und Schuheinlagen sind von der Obergrenze derzeit nicht erfasst. Einzelne Haushalte sowie Patienten mit besonders komplexen Erkrankungen seien dadurch besonders benachteiligt. »Bei ihnen agglomerieren sich die Selbstbehalte«, sagte Czypionka. [...] Bei der Anzahl an Haushalten mit ruinösen Gesundheitsausgaben aus eigener Tasche – diese übersteigen 40 Prozent des Haushaltseinkommens – liege Österreich auf Platz 13. Unter den Ländern mit der geringsten Prozentzahl an Haushalten mit ruinösen privaten Gesundheitsausgaben sind ebenfalls die Niederlande, Schweden und Irland. [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat Der Standard vom 19.02.2024:

"Gesundheitsausgaben aus eigener Tasche bringen eine wachsende Anzahl von Menschen in finanzielle Nöte, zeigt eine Studie des IHS. Hohe Selbstbehalte fallen schwer ins Gewicht [...] ange Wartezeiten auf Untersuchungen, verschobene Operationen, wegen Personalmangels geschlossene Spitalstationen, Warnungen von Ärzten und Pflegekräften vor einer Gefährdung der Patienten: Durch die Medien geistern genug Meldungen, um dem öffentlichen Gesundheitssystem zu misstrauen – und laut Umfragen tun das auch immer mehr Menschen.

Bietet Österreich noch eine verlässliche Versorgung, die nicht vom Einkommen abhängt? Oder müssen die Bürgerinnen und Bürger immer mehr in die eigene Tasche greifen, weil die aus Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bezahlten Leistungen nicht mehr genügen?

Das Institut für Höhere Studien (IHS) ist dieser Kernfrage in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nachgegangen. Grundlage der Studie ist die von der Statistik Austria alle fünf Jahre durchgeführte Konsumerhebung. Dabei führen Haushalte – bei der letzten Runde waren es 7.139 – zwei Wochen lang Buch über ihre Ausgaben. [...] Stetige Verschärfung [...] Viele Kostentreiber [...] Deckelung für Selbstbehalte [...] Um nicht zu dramatisieren, bedarf es einer Anmerkung: Im internationalen Vergleich steht Österreich in Sachen finanzieller Absicherung immer noch recht gut da. Nach dem Kriterium der Verarmung durch private Gesundheitsausgaben liegt die Republik an zehntbester Stelle unter 40 verglichenen europäischen Staaten. An der Spitze liegen in diesem Ranking die Niederlande.

Trotz des vergleichsweise hohen Niveaus gelte es dem unerfreulichen Trend entgegenzutreten, sagt Czypionka. Abgesehen von der allgemeinen Stärkung des öffentlichen Gesundheitswesen, schlägt er einen konkreten Schritt vor: Wie bei der Rezeptgebühr, die mit zwei Prozent des Nettoeinkommens begrenzt ist, brauche es für alle anderen Selbstbehalte – so eben auch für Heilbehelfe – ebenfalls eine Deckelung. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Kronen Zeitung vom 15.02.2024:

"Denken Sie auch nur ungern darüber nach, wie es sein wird, wenn Ihre Eltern, Ihre Großeltern oder Sie selbst einmal ins Pflegeheim übersiedeln müssen? Verständlich. Allerdings: Gerade bei dem Thema ist rechtzeitiges Informieren und Vorsorgen sehr wichtig. [...] Die Wartelisten für Plätze in begehrten Heimen ist zumeist lang - und eine rechtzeitige Anmeldung nötig. Deshalb sollte man sich früh genug mit dem Thema auseinandersetzen. Wer sucht das Heim aus? Wer zahlt die Kosten? Und was für Rechte haben Heimbewohner eigentlich? Wir klären mit Kurt Schalek, Experte für Gesundheitsberuferecht und Pflegepolitik von der Arbeiterkammer Wien, die häufigsten Fragen rund ums Thema. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat APA-OTS/ VertretungsNetz vom 12.02.2024:

"VertretungsNetz kritisiert: Keine gesetzliche Grundlage für »automatische« Erwachsenenvertretungen oder Bürgschaften. [...] Angehörige stehen oft unter sehr hohem Druck, stationäre Pflege zu organisieren, wenn Familienmitglieder zuhause nicht (mehr) betreut werden können. Doch bei der Anmeldung verlangen Behörden immer öfter eine bestehende Erwachsenen­vertretung oder aktive Vorsorgevollmacht – und zwar egal, ob zukünftige Bewohner:innen aktuell entscheidungsfähig sind oder nicht. [...] Ohne eingeschränkte Entscheidungsfähigkeit, etwa aufgrund einer demenziellen Erkrankung, darf aber für niemanden eine Erwachsenenvertretung einfach so bestellt bzw. errichtet werden. Die Entscheidungsfähigkeit muss individuell beurteilt werden. [...] Davon abgesehen ganz grundsätzlich: Die Anmeldung für einen Pflegeplatz ist eine sogenannte »Bedarfsbekundung« und kein Rechtsgeschäft. Eine rechtsgeschäftliche Entscheidungsfähigkeit kann daher nicht Bedingung dafür sein. Denn Bedarfsanmeldungen sind wenig konkret, sozusagen nur eine Reservierung: Lage, Zimmer und Ausstattung des Pflegeplatzes sind noch unbestimmt. Wer garantiert bei der meist langen Warteliste von oft mehreren hundert Personen, dass der Anmeldung ein konkretes Angebot folgt, das auch den Erwartungen und dem individuellen Bedarf entspricht? [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Die Presse vom 12.02.2024:

"Absetzbeträge. Pflegekosten können steuerlich geltend gemacht werden, zum Teil auch dann, wenn man nicht selbst betroffen ist, sondern nahe Angehörige finanziell unterstützt. Es kommt dabei aber auf viele Details an. [...]

In Österreich haben über 470.000 Menschen Anspruch auf Pflegegeld. Und rund 950.000 erwachsene Personen kümmern sich um pflegebedürftige Angehörige. Kinder und Jugendliche, die ebenfalls Familienmitgliedern helfen – sogenannte Young Carers – erhöhen diese Zahl noch weiter. Das geht aus dem aktuellen »Pflegevorsorgebericht« des Sozialministeriums hervor. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Reutte vom 08.02.2024:

"Heutige Seniorinnen und Senioren sind sowohl im Alltag als auch sportlich aktiv. Dadurch kann es auch hin und wieder zu Situationen kommen, in denen erste Hilfe notwendig sein kann. Aus diesem Grund bietet das Katholische Bildungswerk Tirol in Kooperation mit dem Roten Kreuz einen Erste-Hilfe-Kurs für speziell für Senioren an.

Der nächste Kurs findet am Freitag, den 23. Februar um 8:00 Uhr in der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Reutte statt. [...]

Nach Besuch dieses Lehrgangs können die Kursteilnehmer:innen Notfallsituationen sicher erkennen und kompetent die Erstversorgung der Betroffenen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes gewährleisten. Neben dem Kennenlernen der Rettungskette und dem Erlernen des richtigen Handelns bei Bewusstlosigkeit und der Wiederbelebung, beschäftigt sich der Kurs auch mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen bei Schlaganfall, Diabetes und Herzerkrankungen. Weiters wird die Handhabung des Defibrillators erlernt. [...] Anmeldung [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF News vom 07.02.2024:

"Die laufenden Gesundheitsausgaben in Österreich sind im Jahr 2022 moderat angestiegen – auf 49,9 Milliarden Euro. Das entspreche 11,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), so die Statistik Austria heute in einer Pressemitteilung. Im Juni wurde noch – erstmals – ein Betrag über 50 Mrd. Euro erwartet.

2021 machten die Gesundheitsausgaben noch 49,2 Mrd. Euro bzw. 12,2 Prozent des BIP aus. Der Unterschied sei auf den Anstieg des BIP zurückzuführen, so Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas. Damit liegt Österreich im OECD-Vergleich auf Platz acht (Durchschnitt: 9,2 Prozent). [...] Öffentliche Hand zahlt am meisten [...]

Pandemiebedingte Ausgaben gesunken [...]

Ein Grund sind die gesunkenen coronavirusbedingten Ausgaben. Dass die Gesundheitsausgaben auf hohem Niveau blieben, ist damit auf Ausgaben abseits der Pandemie zurückzuführen. Überdurchschnittlich stark angestiegen sind etwa die öffentlichen Ausgaben für Behandlungen im niedergelassenen Bereich, in der stationären Rehabilitation oder für Medikamente.

14,7 Mrd. Euro an öffentlichen Mitteln gingen an Fondskrankenanstalten inklusive Spitalsambulanzen. Am meisten wurde vor allem aufgrund der Patienten- und Einwohnerzahlen für jene in Wien ausgegeben (4,2 Mrd. Euro), am wenigsten für jene im Burgenland (318 Mio. Euro). [...]" ...
Quelle: orf.at


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