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129 News gefunden


Zitat 5 Minuten vom 26.02.2024:

"In einem Schritt zur Förderung der mentalen Gesundheit älterer Menschen hat die Stadt Graz beschlossen, die Mittel für die Versorgung von Personen mit Demenz, Altersdepression und Co. zu verstärken. [...]

Laut Gesundheits- und Pflegestadtrat Robert Krotzer von der KPÖ haben etwa zehn Prozent der Menschen über 65 Jahre einen Unterstützungsbedarf aufgrund von Demenz, Altersdepression oder anderen alterspsychiatrischen Erkrankungen. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung sicherzustellen, sieht er die Absicherung der Förderungen für die sozialpsychiatrische Hilfe im Alter (SOPHA) und Partnerschaft im Alter (PIA) als entscheidenden Baustein.

Unterstützung mit über 330.000 Euro

Im Jahr 2023 wurden die Versorgungsstrukturen bereits im Rahmen des überarbeiteten Grazer Alterspsychiatrischen Modells erweitert. Jetzt erfolgt eine erneute Aufstockung der finanziellen Mittel für Hausbesuche bei alterspsychiatrisch erkrankten Personen in den Projekten SOPHA (sozialpsychiatrische Hilfe im Alter), StuBe (Stundenweise Betreuung) und PIA (Partnerschaft im Alter). Das Sozialamt unterstützt diese Projekte insgesamt mit über 330.000 €. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Der Standard vom 19.02.2024:

"Pflegenotstand, Einsamkeit und die große Leere nach der Pensionierung: Wir sollten wagen, ganzheitlicher über die zentralen Fragen des Altwerdens nachzudenken [...] Vor kurzem konnte ich meine Mutter, seit ein paar Jahren im Ruhestand, wieder einmal nicht erreichen. Diesmal geriet ich jedoch zum ersten Mal in Panik und machte über das Gemeindeamt ihres Wohnorts die Telefonnummer der Nachbarin ausfindig.

Der Anruf bei ihr brachte aber die Entwarnung: Meine Mutter hatte nur ihr Handy verlegt. Ich bin nicht mehr nur der Sohn, sondern jetzt ein Angehöriger, der sich Sorgen macht und hofft, dass die Eltern gut durch die dritte Lebensphase kommen. [...] Wie bleiben sie selbstwirksam? [...] Einsamkeit macht krank [...]

Mehr Wertschätzung

Selbst wenn wir diese Fragen diskutieren und neue Lösungen auf den Weg bringen, wird das Thema Pflege nicht verschwinden. Viele Menschen werden im Alter weiterhin Unterstützung und Betreuung benötigen. Diese Arbeit werden Personen machen, die hoffentlich dafür in Zukunft mehr Wertschätzung (und bessere Bezahlung) bekommen als heute. Doch das Erdenken neuer Lebenskonzepte für das Alter kann uns helfen, eine ressourcenorientierte Haltung zu entwickeln und die vorherrschende Verunsicherung in der Gesellschaft zu mildern. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 11.02.2024:

"Der Besuchsdienst des Roten Kreuzes unterstützt Senioren und hilft gegen das Alleinsein im Alter - ein Lokalaugenschein im Innviertel. [...] Du wirst wach, es ist niemand da. Alles ist still. Keine Menschenstimme. Keine Schritte. Gar nichts. Dann fragst du dich: Wozu aufstehen? Das Gefühl des Alleinseins kennt Anna H.* leider gut. Als die 81-jährige Innviertlerin vor drei Jahren ihren geliebten Mann an Krebs verliert, lässt sich die Einsamkeit erbarmungslos nieder. Aufgestellte Fotos erinnern an die Zeiten, in denen das große Haus in der Siedlung voller Leben war. Von einem Tag auf den anderen war es still. Und Anna H. innerlich leer. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat NÖN.at/ Gänserndorf vom 20.01.2024:

"Die Mitglieder des Vereins »Gemeinsam statt einsam« tauchten in die Welt von Tutanchamun ein und waren beeindruckt. [...] Die Ausstellung präsentiert sich als neues, digitales Multimedia-Highlight und entführte die Seniorengruppe ins sagenumwobene alte Ägypten und dessen Geheimnisse. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat NÖN.at/ Mistelbach vom 18.01.2024:

"Volkshilfe-Obmann Egon Englisch lud am 15. Jänner zum ersten Sprechtag und Infoabend im Rahmen der seniorenfreundlichen Initiative ein. [...] Die Sprechtage finden jeden dritten Montag im Monat im Volksheim am Dreifaltigkeitsplatz statt. »Ich habe in den 18 Jahren als Sozial-Ombudsmann mehr als 70 Pflegegeldansuchen für Mitmenschen ausgefüllt«, erzählt Englisch. Für sein Engagement um die Senioren wurde er bereits 2003 erstmals ausgezeichnet. Auch 2022 war der sehr engagierte, langjährige SPÖ-Funktionär wieder beim Ehrungsreigen mit dabei.

SPÖ-Frauenvorsitzende Claudia Musil, die selbst in der Familie einen Pflegefall hat, dankte Egon Englisch für sein Engagement, denn es ist nicht einfach sich hier in Sachen Pflegegeld auszukennen, wenn man keine Unterstützung hat, betonte Musil.

Johannes Rieder von der Gesunden Gemeinde unterstützt die Volkshilfe jährlich bei der Gesundheitsstraße. Er dankte Englisch, dass er mit so viel Engagement Themen wie Demenz aufgreift und Unterstützung bietet. »Jeder Euro in der Beratung und Information, aber auch in der Vorsorge erspart später hohe Folgekosten«, betonte Rieder. Er erinnerte auch während der Coronazeit an die Telefonaktion von Egon Englisch, bei der er mit 3.800 Telefonaten Menschen aus der Einsamkeit herauszuholen versuchte.

Gemeinderat Roland Hähsler betonte, dass die Senioren wichtiger Bestandteil der Gesellschaft seien und auch bei der Versorgung von Enkelkindern in der Familie wertvolle Arbeit leisten. Auch der Bezirksvorsitzende der Volkshilfe Johann Hager war zur Eröffnung gekommen. Er betonte, dass auch Angehörige bei demenzkranken Menschen eine Betreuung benötigen. Der langjährige Berufsfeuerwehrmann hat in Deutschland eine Ausbildung zum Gesundheitsclown gemacht und ist in dieser Funktion auch bei demenzkranken Menschen in den Pflegeheimen unterwegs. Eine Aufgabe, mit der er viel Freude schenkt und die auch selbst seine Leidenschaft ist. Er lud ...
Quelle: noen.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Korneuburg vom 18.01.2024:

"Wir laden zum nächsten Plauderfrühstück ein: Wann: Samstag, 03.02.2024, 9:00 - 11:00 Uhr [...] Bitte um Anmeldung, damit wir reservieren können. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kronen Zeitung/ Salzburg vom 17.01.2024:

"Ganz viel Dankbarkeit erleben die Salzburger »Community Nurses«. Ohne sie würden viele Senioren längst einen Heimplatz brauchen. [...] »Nur wenn ihr kommt, kann ich mit jemandem reden.« Oder: »Ohne euch gäbe es mich schon lange nicht mehr.« Solche Sätze hören die mehr als 20 »Community Nurses« von Hilfswerk und Diakonie. Diese Krankenpflegerinnen haben in bestimmten Gemeinden die Aufgabe, alten Menschen den Weg ins Heim zu ersparen. Mit Hausbesuchen und Tipps helfen sie ihnen, dass sie möglichst gesund zu Hause weiterleben können. [...] Froh, nicht ins Heim zu müssen [...] Einsame Witwen gehen wieder raus [...] »Sie freuen sich, dass sie nicht ins Altersheim müssen«, erzählt Christine Riess, die mit zwei Kolleginnen im Unterpinzgau »präventive Hausbesuche« macht. Dabei schauen die Pflegerinnen, was die Senioren und ihre Angehörigen brauchen, damit das selbstständige Leben weiter funktioniert. Neben praktischen Tipps oder der Vernetzung etwa mit einer Haushaltshilfe bieten sie den Senioren etwas besonders Wertvolles: Soziale Kontakte. Schon viele alleinstehende Witwer und Witwen kamen so wieder raus aus ihren vier Wänden. Sie organisieren sich inzwischen eigene Seniorencafés oder machen geführte Spaziergänge. [...] Senioren werden wieder selbstsicher [...] Zukunft des Erfolgsprojekts ist noch offen [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Business Insider/ Deutschland vom 15.01.2024:

"Die ältesten Menschen der Welt haben in der Regel bestimmte Gewohnheiten gemeinsam, wie zum Beispiel eine gesunde Ernährung, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben und eine aktive Lebensweise. Aber es gibt auch einige bemerkenswerte Unterschiede, wie Langlebigkeitsforscher herausgefunden haben.

Ben Meyers, Geschäftsführer von LongeviQuest, einer Organisation, die das Alter der ältesten Menschen der Welt ermittelt und ihre Geschichten sammelt, und Forschungsleiter Fabrizio Villatoro haben zusammen mit mehr als 1000 Menschen, die hundert oder älter sind, gesprochen. [...] Fabrizio sagte jedoch auch, dass es viele »verschiedene Bräuche, verschiedene Kulturen und verschiedene Dinge« gibt, die sie beobachtet haben, und »es gibt nicht die eine strikte Formel, die alle Hundertjährigen haben.« Es gibt viele Wege, 100 Jahre alt zu werden, wie es scheint.

In Japan halten Supercentenarians eine strenge Diät ein, während sie in Lateinamerika auf Genuss setzen [...]

Villatoro hat die Erfahrung gemacht, dass die Menschen in anderen Regionen, etwa in Lateinamerika, nicht so streng mit ihrer Ernährung sind und sich häufiger Leckereien wie Wein und Schokolade gönnen. Das haben sie mit den Bewohnern von Ikaria in Griechenland gemeinsam, einer der Blauen Zonen der Welt – wo die Menschen im Durchschnitt länger leben -, deren Bewohner regelmäßig Wein genießen. [...]

Lateinamerikanische Supercentenarians sind in der Regel religiöser als japanische [...]

In Brasilien und Kolumbien leben die Supercentenarians oft bei ihren Familien [...] Eine Studie aus dem Jahr 2023 ergab, dass ein Leben allein und isoliert von Familie und Freunden mit einem 77 Prozent höheren Sterberisiko verbunden ist. [...]

Allerdings leben mehr ältere Menschen, die Villatoro in Argentinien getroffen hat, in Altersheimen als in anderen Ländern. Obwohl 77 Prozent der älteren Menschen von ihren Familien ...
Quelle: businessinsider.de

Zitat Katholische Kirche/ Erzdiözese Wien vom 15.01.2024:

"Laut Studie 570.000 Menschen in Österreich mehr als die Hälfte ihrer Zeit einsam, Teuerung führt zu weiterer Einschränkung von Sozialkontakten. Wiener Caritasdirektor Schwertner nimmt auch Politik in die Pflicht: »Wer gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken will, muss die Einsamkeit bekämpfen«. Bisher mehr als 41.000 Gespräche beim Caritas-»Plaudernetz«. [...]

In der SORA-Studie hätten 17 Prozent der Befragten angegeben, dass sie Sozialkontakte durch die Preisanstiege der jüngeren Vergangenheit einschränken mussten, berichtete Schwertner. Besonders hoch sei dieser Anteil bei Personen mit einem Haushaltseinkommen bis 1.500 Euro. Hier musste nach eigenen Angaben mehr als jeder Dritte Sozialkontakte einschränken. Einsamkeit habe nicht zuletzt auch negative Folgen für die Gesundheit, verwies der Caritasdirektor auf Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO). So seien Menschen ohne starke soziale Kontakte einem höheren Risiko von Schlaganfällen, Angststörungen, Demenz, Depressionen und Suizid ausgesetzt. [...]

»Viele Menschen haben niemanden, dem sie ihre Sorgen anvertrauen können, viele Menschen können sich einen Besuch im Kaffeehaus nicht leisten, um aus ihrer Isolation zu kommen«, erinnerte Schwertner. Mit Initiativen wie dem Plaudernetz will die Caritas dem entgegenwirken: Menschen, die niemanden zum Reden haben, telefonieren unter der Nummer 05 1776 100 mit Freiwilligen, die gerne zuhören. [...]

Die Caritas testet zudem neue Wohnformen, darunter Projekte für gemeinschaftliches Wohnen ab 55 Jahren, ist aber mit Begegnungsangeboten wie dem virtuellen Plauderraum [...] auch im Internet präsent. [...]" ...
Quelle: erzdioezese-wien.at

Zitat APA-OTS/ Caritas Wien vom 14.01.2024:

"Der dritte Montag im Jänner ist angeblich der traurigste Tag im Jahr und der Zeitpunkt, an dem die Stimmung ihren Tiefpunkt erreicht haben soll. Die Caritas macht deshalb einmal mehr rund um den »Blue Monday« auf ein drängendes Thema aufmerksam: »Einsamkeit war bereits vor Corona eine Zivilisationskrankheit, doch verstärkt durch die Pandemie und die Teuerungen nimmt auch die Einsamkeit weiter zu. Laut einer Studie, die die Caritas gemeinsam mit SORA durchgeführt hat, fühlen sich 570.000 Menschen in Österreich mehr als die Hälfte der Zeit einsam,« betont Klaus Schwertner, Caritasdirektor der Erzdiözese Wien. Jede*r Vierte berichtet, sich aufgrund der Corona Pandemie einsamer zu fühlen. [...]

»Einsamkeit ist eine Not unserer Zeit, die viel verbreiteter ist, als wir annehmen und gleichzeitig noch immer ein großes Tabuthema. Als Hilfsorganisation begegnet uns das Thema seit Jahren. In der Pflege, bei den pfarrlichen Besuchsdiensten, in den Wärmestuben oder in den Beratungsgesprächen in unseren Sozialberatungsstellen: Viele Menschen haben niemanden, dem sie ihre Sorgen anvertrauen können, viele Menschen können sich einen Besuch im Kaffeehaus nicht leisten, um aus ihrer Isolation zu kommen. Mit Initiativen wie dem Plaudernetz wollen wir einen wesentlichen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten,« so Schwertner.

Denn Einsamkeit hat nicht zuletzt negative Folgen für die Gesundheit. Dass soziale Isolation gesundheitsgefährdend ist, hat kürzlich auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) betont. Menschen ohne starke soziale Kontakte sind einem höheren Risiko von Schlaganfällen, Angststörungen, Demenz, Depressionen und Suizid ausgesetzt. [...]

Einsamkeit trifft viele Menschen, unabhängig von Alter, sozialem Hintergrund und Einkommen. Die Caritas startete daher [...] im ersten Lockdown das Plaudernetz. Das Prinzip ist einfach: Menschen, die niemanden zum Reden haben, telefonieren unter der Nummer 05 1776 100 mit Freiwilligen, die gerne zuhören. ...
Quelle: ots.at


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