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21 News gefunden


Zitat ORF Salzburg vom 04.07.2024:

"Frauen verdienen oft weniger als Männer, müssen aber teils für gleiche Leistungen mehr bezahlen. Eine Erhebung der Salzburger Arbeiterkammer (AK) ergab, dass die »Pink Tax« bei Hygieneartikeln, Friseur und Kleiderreinigung bis zu 30 Prozent beträgt. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at
 
Kritik speziell für Frauen Vertretung / Kammer Arbeit Hygiene Kosten

Zitat Heute vom 06.06.2024:

"Das Sozialministerium hat am Donnerstag ein neues E-Learning-Angebot für 24-Stunden-Betreuer:innen gestartet. Insgesamt zehn kurze Videos vermitteln Themen wie Hilfe bei Bewusstseinsverlust, Mobilisation oder Unterstützung nach einem Sturz. Sie sind in acht Sprachen auf den Informationsseiten [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] abrufbar. [...]

»Mit unseren Schulungsvideos unterstützen wir die Personenbetreuer bei ihrer Arbeit. Das wird auch die Qualität der 24-Stunden-Betreuung erhöhen«, betont Sozialminister Johannes Rauch. Österreichweit sind derzeit rund 34.000 Personenbetreuer:innen im Rahmen der 24-Stunden-Fördermodells tätig. Auch pflegende Angehörige profitieren vom neuen Angebot. [...]

Erst vergangene Woche hat die Bundesregierung ein drittes Pflegereformpaket präsentiert. Es sieht unter anderem die Ausweitung des Pflegestipendiums auf Fachhochschulen, eine finanzielle Unterstützung für Ersatzpflege ab dem ersten Tag und einer Kompetenzstelle für Nostrifikationen vor. Auch für die 24-Stunden-Betreuung sind Maßnahmen enthalten. Vermittlungsagenturen werden durch eine neue Verordnung zu mehr Preistransparenz verpflichtet. Auch die Weiterbildung für Personenbetreuer:innen wird verstärkt. [...] »Betreuung ist enorm anspruchsvoll« [...]

Richtiges Verhalten

Bei der Erstellung wurden Experten aus den verschiedenen Bereichen der Betreuung und Pflege einbezogen. Die Videos vermitteln kurz und prägnant Wissen zu grundlegenden Betreuungstätigkeiten und verschiedenen Situationen aus dem Betreuungsalltag. Das Lernvideo zu Hilfsmaßnahmen bei Bewusstseinsverlust beispielsweise zeigt das richtige Verhalten bei Kollaps oder Ohnmachtsanfall. Weitere Videos befassen sich mit Grundlagen der Kommunikation und Ansprache, Hilfsmaßnahmen bei Bewusstlosigkeit, Grundprinzipien der Mobilisation, Unterstützung nach einem Sturz sowie Ernährung und Hygiene. [. ...
Quelle: heute.at
 
Bund Ernährung Behörde Delir / Verwirrtheit Ohnmacht / Bewusstseinsverlust Kommunikation Sturz-Prophylaxe 24-Stunden-Betreuung Berufstätigkeit Qualifikation / Kompetenz Grundpflege Hygiene Mobilisierung Bildung Video

Zitat NÖN.at/ Neunkirchen vom 03.05.2024:

"Lisa Millner-Link hat die Agenden des hygienebeauftragten Arztes von ihrem Kollegen Anton Fahrner im Landesklinikum Neunkirchen übernommen. Ihr Vorgänger war seit 1996 als hygienebeauftragter Arzt im Spital tätig. [...]" ...
Quelle: noen.at
 
Krankenhaus Leitung Personal Hygiene Medizin

Zitat APA-OTS/ Semmeweis Foundation vom 03.05.2024:

"Internationaler Tag der Händehygiene 5.Mai: Hohe Anzahl an Spitalsinfektionen durch Krankenhauskeime! Händehygiene könnte Todesfälle und finanziellen Schaden reduzieren. [...]

Jedes Jahr sterben allein in Österreich 4500 bis 5000 Patienten an Krankenhauskeimen (Bakterielle Infektionen). Diese Zahl könnte durch korrekte Händedesinfektion im Krankenhaus mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich reduziert werden. [...]
In Österreich infizieren sich Schätzungen zufolge jedes Jahr 95.000 Patientinnen und Patienten im Zuge diagnostischer oder therapeutischer Maßnahmen in Gesundheitseinrichtungen, ein Teil davon mit herausfordernd zu behandelnden, oft multiresistenten Erregern. [...] Ursache sind meist mangelhafte Hygiene oder die Nicht-Einhaltung präventiver Maßnahmen aufgrund organisatorischer oder struktureller Umstände. [...]

In einem Positionspapier der Plattform »Kampf gegen Krankenhauskeime« vom Sommer 2023 wird der finanzielle Schaden durch Krankenhauskeime basierend auf den zusätzlich erforderlichen Behandlungstagen, sehr konservativ berechnet, auf 281 Mio. pro Jahr bemessen. Mit diesem Betrag könnte man ca. 5000 Pflegekräfte zusätzlich anstellen.

Eine Schätzung in der, vom Institut für Höhere Studien (IHS) durchgeführten, Studie ergibt, dass durchschnittlich jedes zehnte Bett für einen Patienten mit einer nosokomialen (Gesundheitssystem-assoziiert) Infektion benötigt wird. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Gesundheits-Einrichtung Hand Infektion Vorsorge / Prävention Hygiene Kosten Sterben-Tod-Trauer Thementag Studie

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg vom 28.04.2024:

"Pflegende sind von ihrer jeweiligen Kultur, Sozialisation, Spiritualität, Religion und körperlichen Konstitution geprägt. Diese wiederum haben Einfluss auf ihren Umgang mit HIV und sexuell übertragbaren Infektionen. [...] Professionelle Pflege bedarf immer klarer Strukturen und der Selbstreflexion. Dies wird beim Thema HIV besonders deutlich. [...]

Oft fällt die HIV-Infektion bei älteren und alten Personen erst dann auf, wenn diese Folgeerkrankungen von AIDS aufweisen, wie etwa eine Lungenentzündung oder Pilzbefall in Rachen, in der Speiseröhre und in der Lunge. Wie und wann sich die Betroffenen mit HIV infiziert haben, kann dann meist nicht mehr nachvollzogen werden, da die Infektion bereits zehn Jahre zurückliegt. Es handelt sich hier also um Spätdiagnosen von HIV. [...]

Mit Würde als HIV-Positiv*er alt werden
HIV ist heute eine ganz normale chronische Erkrankung, wenn das Virus medikamentös behandelt wird. Da die Menschen nicht mehr an AIDS sterben, steigen die absoluten Zahlen von HIV-positiven Menschen in Österreich und Deutschland an. Die Gründe dafür sind erfreuliche: die gute medizinische Therapie und die ganz normale Lebenserwartung. [...]

Viele Ärzt*innen und Pfleger*innen haben Ängste vor HIV-positiven Personen, die unbegründet sind und auf unzureichendem Wissen beruhen. Dies hat zur Folge, dass HIV-positive Menschen in Senior*innenhäusern häufiger Absagen bekommen als andere, wenn ihr HIV-Status bekannt ist. [...]
Bei HIV-positiven Senior*innen kommt dann noch die Gefahr der Stigmatisierung und Diskriminierung hinzu. [...] Vor allem ältere Menschen mit HIV leiden öfter unter Einsamkeit, Ängsten und Depressionen als ihre alten Mitmenschen. Soziale Isolation und sich-Verstecken sind ein großes Problem. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Senior*innen Medikamente Altern Einsamkeit Erkrankung Immunsystem Betreuung Hygiene Pflege Anti-Diskriminierung Therapie Film

Zitat ORF Science vom 16.04.2024:

"In Krankenhäusern und vor allem in den Operationssälen hat Sauberkeit oberste Priorität. Trotz umfangreicher Hygienemaßnahmen kommt es aber immer wieder zu Wundinfektionen. Wie eine US-Studie nun zeigt, werden sie häufig von antibiotikaresistenten Bakterien auf der Haut der Patientinnen und Patienten ausgelöst. [...] Wie wahrscheinlich eine postoperative Wundinfektion ist, hängt eng mit der Art des Eingriffs zusammen. »Bei sehr komplexen Operationen kommt es bei rund 15 Prozent der Eingriffe dazu, bei einfacheren Operationen ist die Gefahr einer Infektion deutlich geringer«, erklärt der Anästhesist Dustin Long von der Universität Washington gegenüber science.ORF.at. [...]

Bisherige Reinhaltemaßnahmen

Woher die Infektionen tatsächlich stammen, ist jedoch nicht immer klar. »Man legt im chirurgischen Alltag natürlich großen Wert darauf, dass der Operationssaal und die Umgebung der Patienten vor einem Eingriff steril sind«, erklärt Long. Dazu gehören unter anderem genaue Richtlinien, wie die Werkzeuge und der Raum vor und nach einem Eingriff zu reinigen sind, wer den Operationssaal betreten darf und wie sich das Krankenhauspersonal zu kleiden hat. [...]

Übeltäter auf der Haut

Gemeinsam mit einem Forschungsteam untersuchte Long nun knapp über 200 Patientinnen und Patienten eines zur Universität Washington gehörenden Krankenhauses, die auf eine Wirbelsäulenoperation vorbereitet wurden. »Diese Eingriffe sind wegen der vielen Schrauben und anderer chirurgischer Maßnahmen meist sehr komplex und es kommt immer wieder zu postoperativen Wundinfektionen«, erklärt Long. Tatsächlich war das bei vierzehn Personen (rund sieben Prozent der Kohorte, Anm.) der Fall. [...]

Resistente Bakterien

Dass die Organismen aus dem Hautmikrobiom trotz verschiedener Desinfektionsmaßnahmen für einen Großteil der Wundinfektionen verantwortlich waren, habe einen einfachen Grund: »Rund 60 Prozent der von uns untersuchten ...
Quelle: science.orf.at
 
Diagnostik Haut Infektion Hygiene Wundversorgung Patient*in Chirurgie Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Mürztal vom 24.02.2024:

"Der Prozess um das Pflegeheim »Tannenhof« in St. Lorenzen im Mürztal, wo in der Coronazeit 18 Menschen gestorben sind, wird noch dauern. [...] Seit Mai des Vorjahres wird über die Vorgänge im Pflegeheim „Tannenhof“ in St. Lorenzen im Mürztal verhandelt. Insgesamt wurden in dieser Zeit um die 65 Zeugen gehört, mehrere Sachverständige brachten ihre Gutachten zu Fragen der Pflege, der Hygiene und der organisatorischen Abläufe in einem Pflegeheim zu Gehör. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
Senioren / Pflegeheim Covid-19 Hygiene Sterben-Tod-Trauer Bewohner*in Gericht

Zitat WeLT/ Deutschland vom 22.11.2023:

"Die einen setzen sich unbedarft mit der getragenen Jeans aufs Bett, die anderen finden das ekelig. Hygiene-Experten verraten, ob sich die Keime aus Bahn und Bus dort tatsächlich vermehren – und wem das besonders schadet. [...] Johannes Knobloch sieht das gelassen. Der Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, sagt: »Ich habe nicht nachgezählt. Aber klar ist: Wenn ich von draußen zurück in meine eigene häusliche Umgebung komme, werde ich immer etwas mitbringen, was dort vorher nicht war.«

Ob uns diese Keime überhaupt gefährlich werden können, ist von vielen Faktoren abhängig. Zum einen von der eigenen gesundheitlichen Verfassung. Zum anderen von der Lebensdauer der Bakterien und Viren. Dazu gehört auch, wie gut sie unter nicht optimalen Bedingungen überleben können. [...] Auch der Bonner Infektiologe Peter Walger kann beruhigen: Bei gesunden Patienten spiele Kleidung als Übertragungsweg von Krankheiten im häuslichen Umfeld »so gut wie keine Rolle«. Deshalb gibt es auch keine Vorschriften dazu, wie man sich zu Hause am besten verhält. Die Antwort auf die Frage »Straßenklamotten auf dem Bett – ja oder nein?« hängt damit vor allem am eigenen Sauberkeits- und Hygieneempfinden.

Und da ist das Spektrum weit, wie Walger, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene beobachtet. »Einige sind extrem pingelig und wechseln die Bettwäsche häufiger als alle zwei Wochen. Manche legen eine Tagesdecke aufs Bett, und anderen ist es völlig egal.« [...] Wer Bettwäsche häufiger waschen sollte [...]" ...
Quelle: welt.de
 
Expert*in Kleidung / Mode Hygiene Interview Ratgeber

Zitat OE24 vom 17.11.2023:

"Beim Waschen trennen wir nach Farben, Koch-, Buntwäsche und pflegeleicht. Worüber wir uns bislang aber keine Gedanken gemacht haben: ob man die schmutzigen Fetzen auch nach Wohnungs-Region aufteilen sollte. Zumindest bei Küche und Bad gibt es Hinweise darauf. [...] Warum Frottee- und Küchentücher trennen? [...] Es besteht die Gefahr, dass Bakterien zwischen den Textilien übertragen werden. Doch hier ist nicht die Rede von Bakterien aus der Küche, die auf unsere Badetücher gelangen. Genau andersrum wird es nämlich eher ekelhaft.

Eine schlechte Handhygiene kann dazu beitragen, dass nach dem Händewaschen Bakterien auf feuchte Handtücher gelangen und dort gedeihen können. In Studien wurden Spuren von coliformen Bakterien und E. coli Bakterien auf Handtüchern aus dem Bad gefunden. [...]

Waschmaschinen bieten perfekte Überlebensbedingungen

Forschende haben Waschmaschinen schon seit einiger Zeit als mögliche Brutstätten von Bakterien, Viren und Pilzen im Blick. Ein Team der Hochschule Rhein-Waal wies 2017 etwa nach, dass Bakterien in Wasch- und Spülmaschinen gut leben und von dort einfach auf Textilien, beziehungsweise auf Geschirr gelangen können.

Um das zu vermeiden, sollte die Waschmaschine hin und wieder bei einer hohen Temperatur laufen. Zudem sollte nach jeder Wäsche Tür und Spülfach offen bleiben, damit Feuchtigkeit entweichen kann. So lässt sich verhindern, dass sich ein Biofilm mit Mikroorganismen bildet, der auch unbelastete Kleidung kontaminiert.

Übrigens: Das gilt auch für die Geschirrspülmaschine. Denn dort können sich Mikroorganismen genauso gut einnisten wie in der Waschmaschine. [...]" ...
Quelle: oe24.at
 
Hygiene Ratgeber

Zitat zdfheute/ Deutschland vom 07.11.2023:

"Spültuch, Zahnbürste und Co. sorgen für Sauberkeit, können aber selbst Herd für Keime werden. Wann sie besser ausgetauscht werden und ob Wegschmeißen wirklich immer nötig ist. [...] Wenn die Wohnung frisch geputzt ist, haben viele Menschen das Gefühl, dass Böden, Oberflächen und Armaturen nicht nur sauber, sondern auch keimfrei sind. Doch oft täuscht dieser Eindruck. Denn in der Küche, aber auch im Bad, vermehren sich Bakterien und Pilze besonders gern dort, wo es ständig feucht ist: in Spüllappen oder Geschirrtüchern zum Beispiel. Nach dem Spülen und Wischen sind Geschirr und Küchenoberflächen oft also nicht so sauber, wie es scheint. [...]

Besonders Spülschwamm als Keimschleuder

Dabei meinen wir alle, ungefähr auf dem Schirm zu haben, wann es Zeit ist, die Hygiene-Helfer auszuwechseln: spätestens, wenn der Spülschwamm muffig riecht, kommt er weg. Doch Schwämme, Tücher und Bürsten können sich zu regelrechten Keimschleudern entwickeln.

Eine Studie der Hochschule Furtwangen zeigte, dass sich bis zu 362 verschiedene Bakterienarten in einem Spülschwamm wohlfühlen. Einige von ihnen sind pathogen, können also Krankheiten verursachen.

Empfehlung: Tausch einmal pro Woche

Um zu vermeiden, dass der Spülschwamm zum Gesundheitsrisiko wird, empfehlen Hygieneexpert*innen, ihn einmal in der Woche auszutauschen. Besser als das Spülen mit dem Schwamm ist allerdings die Verwendung von Spüllappen und -bürsten: Sie können wiederverwendet werden und trocknen zwischen den Benutzungen schneller. Der Vorteil: weniger Müll und schlechtere Bedingungen für Keime.

Auch Spüllappen sollten mindestens einmal die Woche getauscht und bei 60 Grad Celsius in der Waschmaschine gewaschen werden. Gleiches gilt für Geschirrtücher, denn auch sie bilden einen idealen Nährboden für Bakterien. Wer seine Spülbürste reinigen möchte, kann sie einmal die Woche mit in die Spülmaschine geben. Bei allen Helfern gilt: Zwischen den Benutzungen gut trocknen lassen. ...
Quelle: zdf.de
 
Wohnen Hygiene Ratgeber


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