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29 News gefunden


Zitat ORF Tirol vom 14.07.2024:

"Um ältere und kranke Menschen vor negativen Hitze-Folgen zu bewahren, hat das Rote Kreuz einen Teil seiner Mitarbeiterinnen besonders geschult. Wer z.B. Essen auf Rädern zustellt, weiß, welcher Klient unter der Hitze besonders leidet. Die geschulten Mitarbeitenden geben dann Tipps, wie man sich vor der Hitze schützt. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at
 
Entlastung Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Projekt Senior*innen zuhause Wohnraumadaptierung Essenszustellung Rotes Kreuz Hitze Vorsorge / Prävention Ratgeber

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 11.07.2024:

"Großes CO2-Einsparungspotential im Gesundheitssektor - Folgekosten der Klimakrise im Gesundheitssektor am höchsten [...] Fünf Handlungsfelder für mehr Klimaschutz [...] Einsparungen bei Medizinprodukten und Arzneimitteln [...] Gebäude sanieren, Energieverbrauch reduzieren [...] 400 Millionen Euro Förderungen [...] Klare Rahmenbedingungen schaffen [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Bund Entwicklung Forderung / Petition Hilfsmittel Wohnen Wohnraumadaptierung Ernährung Mobilität Behörde Medikamente Gesundheits-Einrichtung Umwelt / Natur / Klima Gesundheit Förderung Schutz

Zitat ORF Wien vom 09.07.2024:

"Die nächste Hitzewelle mit Temperaturen jenseits der 30 Grad fängt gerade an. Ältere und kranke Menschen sind Gruppen, die besonders unter Hitze leiden. In den Pflegehäusern der Stadt Wien wird über Deckenelemente gekühlt. Klimaanlagen gibt es fast keine. [...]" ...
Quelle: wien.orf.at
 
Entlastung Senior*innen Senioren / Pflegeheim Wohnraumadaptierung Vertretung / Kammer Hitze Körper Bewohner*in Medizin Ratgeber

Zitat Handelsblatt/ Deutschland vom 28.06.2024:

"Die deutsche Gesellschaft altert schnell, doch seniorengerechter Wohnraum bleibt rar. Worauf Eigentümer achten sollten, wenn sie ihr eigenes Haus oder ihre Wohnung entsprechend umbauen. [...]

Altersgerecht wohnen dank Barrierefreiheit und guter Beleuchtung

»Je nach Beschaffenheit kann die Wohnung sowohl Sicherheit und Stabilität bedeuten, aber umgekehrt auch ein Risiko oder eine Belastung für das erfolgreiche Altern darstellen«, sagt Professor Maximilian König von der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin D - Geriatrie an der Universitätsmedizin Greifswald. [...]" ...
Quelle: handelsblatt.com
 
barrierefrei Senior*innen Bauen Wohnen Wohnraumadaptierung Abo+ Altern Ratgeber

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - St.Veit vom 06.06.2024:

"Für einen spannenden Vortrag über die vielfältigen Möglichkeiten des Berufsbildes »Pflege« besuchte Herr Michael Waldher die Landwirtschaftliche Fachschule Althofen. Mit anschaulichen Erklärungen und mitgebrachten Objekten verdeutlichte er, welche zahlreichen Hilfsmittel für den Pflegebedarf zur Verfügung stehen und wie diese den Alltag erheblich erleichtern können. Diese praktischen Beispiele zeigten eindrucksvoll die Fortschritte in der Entwicklung von Pflegetechnologien.
Besonders aufschlussreich war die Information über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Pflegehilfsmittel und notwendige Umbauarbeiten zu Hause, die vielen Schülerinnen und Schülern bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Entwicklung Hilfsmittel Wohnraumadaptierung Gesundheits-Beruf Pflege Veranstaltung

Zitat Vatikan News/ Vatikan vom 21.05.2024:

"Der Vatikan spricht sich für die Teilhabe älterer Menschen am Leben der Gesellschaft aus. Dazu sei es wichtig, sie »nicht an separeten Orten zu isolieren«. [...]

Vatikandiplomat Gabriele Caccia lobte am Montag ausdrücklich generationenübergreifende Wohnprojekte. »In Zusammenarbeit mit ihren Familien und Betreuern sollten ältere Menschen bei der Anpassung ihrer Wohnungen an ihre sich ändernden Bedürfnisse unterstützt werden, ohne dass sie gezwungen sind, umzuziehen.« [...]

»Der wertvolle Beitrag, den ältere Menschen nicht nur für ihre Familien, sondern für die Gesellschaft als Ganzes leisten können, sollte anerkannt werden.« [...]

Der Vatikandiplomat nutzte das Forum auch zu einem Seitenhieb gegen begleiteten Selbstmord und Euthanasie. [...]" ...
Quelle: vaticannews.va
 
Angehörige Senior*innen Mehr-Generationen-Wohnen Wohnraumadaptierung Sterbehilfe Sterben-Tod-Trauer Ethik / Würde Religion Wert/ Haltung

Zitat mangfall24/ Deutschland vom 22.04.2024:

"Patientinnen und Patienten in der geriatrischen Reha, meist über 70, sollen nach Ereignissen wie Stürzen ihre Selbstständigkeit und Mobilität wiedererlangen. Das Ziel der geriatrischen Rehabilitation im Medical Park Bad Feilnbach Blumenhof ist es, sie dabei zu unterstützen. In einem spezialisierten therapeutischen Labor testen sie alltagsnahe Therapien und Hilfsmittel. [...]

So lange wie möglich im gewohnten Umfeld [...]

Unsere Senioren wünschen sich dabei, so lange wie möglich im gewohnten Umfeld zu bleiben. Es wird also Zeit, sich Gedanken zu machen, wie man seinen Eltern oder weiteren Familienmitgliedern ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben in häuslicher Umgebung ermöglichen kann.

Klassische Pflegehilfsmittel wie Halte- und Stützgriffe oder Rollatoren spielen dabei genauso eine Rolle wie moderne digitale Assistenzsysteme. So etwa ein Sturzsensor, der im Notfall die Angehörigen per Warn-App verständigt. Die Palette der Hilfsmittel, die mobilitätseingeschränkten und betagten Menschen ein weitergehend selbstständiges Leben ermöglichen, ist inzwischen breit. Diese Vielfalt ist jedoch oft wenig bekannt und auch die Kenntnisse über den konkreten Einsatzbereich sind noch sehr gering ausgeprägt.

Gleichzeitig gibt es mitunter Berührungsängste, vor allem mit den digitalen Hilfsmitteln .Hier setzt das geriatrisch-therapeutische Labor, kurz GeriLab, im Medical Park Bad Feilnbach Blumenhof an. Es ist mit den neuesten Ausstattungsmerkmalen und Sicherheitskomponenten für Menschen mit Beeinträchtigungen bestückt. [...]

Hilfsmittel erproben im Therapielabor

Direkt im therapeutischen Setting können Patientinnen und Patienten diese Hilfsmittel selbst erproben und erfahren, welche Ausstattungen ihnen nützlich sind. Das interaktive Therapielabor darf man sich dabei wie eine Übungswohnung vorstellen. Ein spezieller Fokus der Einrichtung liegt auf Komponenten auf dem Bereich Ambient-Assisted-Living und Smart-Home. ...
Quelle: mangfall24.de
 
Betroffene*r Entlastung Senior*innen zuhause Sicherheitssysteme Sozio-Gerontechnologie Wohnen Wohnraumadaptierung Ratgeber

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 04.03.2024:

"Das Physio-Team am PEK Steyr unterstützt den bekannten Steyrer, der an einer seltenen Erbkrankheit leidet. [...]

Das Team der Physikalischen Medizin und Rehabilitation des Pyhrn-Eisenwurzen Klinikums (PEK) Steyr sammelt jedes Jahr zu Weihnachten intern Spenden für Patienten in besonderer Not. Heuer ging der Geldbetrag, der kurz vor dem Tag der seltenen Erkrankungen am 29. Februar übergeben wurde, an Esteban »Stüfi« Grieb.

Der 47-jährige Steyrer, der früher die traditionellen 3x3-Basketball-Events am Resthof veranstaltete, leidet an einer erblichen, überaus seltenen Erkrankung des zentralen Nervensystems, der Friedreich-Ataxie. Grieb muss sein Zuhause kostenintensiv umbauen, um den Alltag im Rollstuhl bewältigen zu können. Über sein Schicksal und wie er mit diesem umgeht hat »Stüfi«, wie er überall in Steyr gerufen wird, bereits zwei Bücher – »Aufgeben, was ist das?« und »2020 hatte ich anders geplant« – geschrieben.

Trotz seiner regelmäßigen Termine am Physio-Institut des PEK Steyr wird der Elektro-Rollstuhl bald fixer Bestandteil seines Lebens sein. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at
 
Mobilitätshilfe Wohnraumadaptierung Erkrankung Genetik neurodegenerative Erkrankung Spende / Geschenk

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 25.02.2024:

"Am Mittwoch stellte der Fonds Soziales Wien (FSW) sein neues Angebot für An- und Zugehörige in Wien vor. Menschen, die andere in ihrem Umfeld pflegen sollen, sollen damit individuelle Beratung, Know-how und Begleitung im Pflegealltag bekommen. [...]

Bisher hat der Fonds Soziales Wien (FSW) nur Unterstützung für Menschen, die Pflege benötigen, angeboten. Das ändert sich jetzt mit einem neuen Pilotprojekt, welches bereits im Jänner startete. Dieses wendet sich mit Hilfe und Unterstützung an die An- und Zugehörigen, die ihre Liebsten pflegen müssen.

Geplant ist das Projekt aktuell für ein Jahr. Menschen, die ihre An- und Zugehörigen pflegen, können Schulungen, Beratungsgespräche und andere Unterstützung bekommen. Verwandt müsse man nicht sein, um das Angebot beanspruchen zu können. Die Beratung kann telefonisch oder persönlich erfolgen und ist, wie alle anderen Angebote, kostenlos. Das Projekt wird von Astrid Pfeffer mit fünf weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleitet.

Besonders wichtiges Projekt

»Pflegende An- und Zugehörige sind eine unverzichtbare Stütze im Gesundheits- und Sozialsystem. Das Projekt ist das erste, das sich an diese Menschen wendet«, so FSW-Geschäftsführerin Susanne Winkler. Ziel sei es, die Pflegenden zu unterstützen, damit es nicht zur Überlastung kommt. Für Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, sei es besonders wichtig, auf die Menschen zuzugehen. Denn viele An- und Zugehörige wüssten gar nicht, dass und wie sie sich Hilfe holen können.

Damit sich Pflegende, An- sowie Zugehörige austauschen können, organisiert das FSW oft Stammtische. [...] Besonders wichtig sei auch die psychische Unterstützung, denn die Pflege würde Menschen einiges abverlangen. Finanziell werden die Pflegenden nicht unterstützt, jedoch können sie sich Kosten durch Beratungszentren und Tipps ersparen, heißt es. [...]

Unterstützung ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Angehörige Entlastung Projekt zuhause Sozio-Gerontechnologie Wohnraumadaptierung Hotline Anlaufstelle fsw - Fonds Soziales Wien Stammtisch Pflege Beratung Bildung

Zitat Aktiv Online/ Deutschland vom 22.01.2024:

"Wenn Angehörige pflegebedürftig werden, fühlen sich Familien oft überfordert. Wo bekommt man Unterstützung, welche Leistungen stehen einem zu, welche Handgriffe muss man können? Ein Übungszentrum leistet Hilfe. [...] Der größte Pflegedienst Deutschlands – das sind die Angehörigen [...] Pflegeversicherung stellt stark auf familiäre Pflege ab [...] Im Zentrum selbst, einem Flachbau auf dem Gelände des Trägers Caritas, stehen dafür zwei komplett ausgestattete Apartments zur Verfügung. Um dort den Alltag in den eigenen vier Wänden möglichst realistisch zu trainieren, können im PÜZ beispielsweise Türrahmen verkleinert, Hindernisse wie Steigungen oder kleine Stolperfallen simuliert werden. [...] Viel Technik ist auch verbaut: Das Licht schaltet man ebenso per Sprachsteuerung ein wie den Flachbild-Fernseher, Herd und Kühlschrank sind von Sensoren überwacht. [...] Nach dem Aufenthalt entscheidet sich die Mehrheit fürs Zuhause [...] Erika Schleicher lernte die nötigen Handgriffe, um ihren Mann weiter versorgen zu können. In vielen Beratungen und Schulungen erfuhr sie, welche Leistungen dem Ehepaar zustehen, an wen man sich wenden kann, wo man ein Pflegebett für daheim herbekommt. Am Ende stand die Entscheidung fest. »Wir versuchen es zu Hause. Wir trennen uns nicht.« Bis heute funktioniert das für die Schleichers gut: »Letztes Jahr haben wir zu Hause goldene Hochzeit gefeiert.« [...]" ...
Quelle: aktiv-online.de
 
Angehörige Betroffene*r zuhause Sozio-Gerontechnologie Wohnraumadaptierung Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Pflege Training


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