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106 News gefunden


Zitat Kleine Zeitung vom 23.02.2024:

"Lesermeinung. Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger sprach sich für eine Anhebung des Pensionsantrittsalters aus. Ein schon lange heiß diskutiertes Thema in Politik und Wirtschaft – und auch bei den Userinnen und Usern der Kleinen Zeitung. [...] »Wir hören seit Jahrzehnten, dass das faktische Pensionsantrittsalter angehoben wird, aber es steigt nicht«, erklärte Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger in dieser Woche im Interview mit der Kleinen Zeitung. Seit Mitte der 70er-Jahre stagniert es, obwohl »Männer im Durchschnitt um sieben Jahre länger und Frauen um acht Jahre« länger leben würden. Das würde sich nicht ausgehen, deshalb fordert Meinl-Reisinger: »Wir müssen deshalb das gesetzliche Pensionsantrittsalter anheben. Diese Ehrlichkeit muss man haben.« [...]

Kritik an der Forderung

Der Neos-Chefin weht für ihren Vorschlag ein kräftiger Gegenwind der Kleinen-Zeitung-Community entgegen. zumNachdenken meint etwa: »Fr. Meinl-Reisinger, bei allem Respekt, das Pensionsantrittsalter ist für alle Geschlechter bereits auf 65 Jahre angehoben geworden. Für alle, die die so sehr gewünschte Facharbeiterausbildung gemacht haben, heißt das 50 Versicherungsjahre. Das sollte dann aber schon reichen. [...]«

Benji69 übt ebenfalls Kritik: »Frau Meinl-Reisinger, warum wollen Sie eine Umverteilung von den Armen zu den Reichen? Eine Verlängerung des Pensionsalters ist genau das. Mit welcher Rechtfertigung und welcher Kenntnis tätigen Sie derartige Aussagen? Rein rechnerisch und logisch liegen Sie so etwas von falsch. [...]«

Auf Meinl-Reisingers Argument, dass die Menschen heutzutage um sieben bis acht Jahre im Schnitt länger als in den 70ern leben würden, kontert pescador : »Ja, das mag sein. Aber in welchem physischen und psychischen Zustand verbringt man diese längere Lebenszeit in den letzten Jahren? In den meisten Fällen nicht so, dass man den Ruhestand aktiv nutzen kann. Durch Anhebung des Pensionsantrittsalters verringert sich daher die Zeit, in der man die Pension auch aktiv genießen kann. ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Voitsberg vom 16.02.2024:

"Das Compass Seniorenwohnheim Voitsberg vertraut bereits seit der Eröffnung im Jahr 2022 in sämtlichen Personalfragen auf das AMS Voitsberg. In Zusammenarbeit mit der zam Pflegestiftung konnte mit Kerstin Schröck eine neue Mitarbeiterin ausgebildet werden, die ihre Prüfung zur Pflegeassistentin mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss und seit Februar in Voitsberg arbeitet. [...] »Die Ausbildung zur Pflegeassistenz dauerte 14 Monate und wurde von Anfang an vom AMS und zam Voitsberg organisiert und unterstützt«, berichtet Pflegedienstleiterin Andrea Eisel. »Aufgrund der Praktika im Unternehmen haben wir uns gut kennengelernt und die Integration ins Team verlief zur vollsten Zufriedenheit.« Weitere interessierte Bewerberinnen und Bewerber können sich gerne direkt bei Compass Voitsberg bewerben. [...] Im heurigen Frühjahr startet im Bezirk Voitsberg ein erneuter Durchgang der Pflegestiftung, wie Marianne Blümel vom zam Voitsberg berichtet. Das gesamte Programm wird aus Unternehmensbeiträgen und aus Mitteln des AMS und des Landes Steiermark finanziert. Interessierte Personen können sich gerne im zam bzw. beim AMS Voitsberg melden und werden zu Infotagen eingeladen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 16.02.2024:

"Johann Gritsch aus Wagna erkrankte zu Weihnachten 2023 plötzlich schwer und war auf ärztliche Hilfe aus dem Krankenhaus angewiesen. Hilfe, die er erst bei der dritten Einlieferung bekam. [...] Rudimentäre Erinnerungsfetzen sind das Einzige, was Johann Gritsch (75) aus Wagna von den Weihnachtsfeiertagen 2023 bleibt. Denn alles andere als besinnlich sind die Vorfälle, die sich im Dezember vergangenen Jahres ereignen. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Kronen Zeitung vom 15.02.2024:

"Denken Sie auch nur ungern darüber nach, wie es sein wird, wenn Ihre Eltern, Ihre Großeltern oder Sie selbst einmal ins Pflegeheim übersiedeln müssen? Verständlich. Allerdings: Gerade bei dem Thema ist rechtzeitiges Informieren und Vorsorgen sehr wichtig. [...] Die Wartelisten für Plätze in begehrten Heimen ist zumeist lang - und eine rechtzeitige Anmeldung nötig. Deshalb sollte man sich früh genug mit dem Thema auseinandersetzen. Wer sucht das Heim aus? Wer zahlt die Kosten? Und was für Rechte haben Heimbewohner eigentlich? Wir klären mit Kurt Schalek, Experte für Gesundheitsberuferecht und Pflegepolitik von der Arbeiterkammer Wien, die häufigsten Fragen rund ums Thema. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat MOMENT.at vom 14.02.2024:

"Wenn Menschen Pflege brauchen, übernehmen in Österreich oft Angehörige diese Aufgabe - vor allem Frauen. Für viele bringt diese unbezahlte Arbeit finanzielle Schwierigkeiten: Sie können gar nicht oder zumindest nicht Vollzeit arbeiten, zahlen dadurch auch weniger in die Pension ein. Die linke Stadtregierung in Graz erprobt einen neuen Weg: Menschen werden angestellt, um ihre Angehörigen zu pflegen. [...] In der Pflege türmen sich die Probleme. Seit Jahren. Pflegekräfte werden schlecht bezahlt. Die Arbeit ist hart und in Vollzeit oft kaum zu schaffen. Es ist zu viel zu tun für zu wenige Menschen. Statt einer nötigen Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn erleben viele unregelmäßige, lange Schichten und viele Überstunden. Viele dieser Kräfte stehen auch noch vor der Pension, aber immer mehr Menschen in unserer älter werdenden Gesellschaft brauchen Pflege. Zugewanderte Pflegekräfte retten das System noch vor dem Kollaps. Aber Parteien, die Zuwanderung verhindern wollen, werden stärker. [...]

Angehörige übernehmen die Pflege [...] Von Graz in die gesamte Steiermark? [...] Das Burgenland als Inspiration [...] Was bekommen die Pflegenden? [...] Gibt es auch psychosoziale Unterstützung? [...] Wie wird der Prozess dokumentiert? [...] Was sagt die Politik dazu? [...]" ...
Quelle: moment.at

Zitat 5 Minuten vom 13.02.2024:

"In Österreich haben pflegebedürftige Personen einen gesetzlich verankerten Anspruch auf Pflegegeld. Die Höhe dieser finanziellen Unterstützung variiert je nach individuellem Pflegeaufwand. [...] Um Anspruch auf Pflegegeld zu haben, bedarf es einer ärztlichen oder pflegerischen Begutachtung. Hierbei muss ein monatlicher Pflegebedarf von über 65 Stunden nachgewiesen werden. Die Pflegegeldstufen und entsprechenden finanziellen Zuwendungen sind in sieben Kategorien unterteilt und berücksichtigen den individuellen Bedarf an Unterstützung bei alltäglichen Aktivitäten wie Körperpflege, An- und Ausziehen, Zubereitung von Mahlzeiten und weiteren Tätigkeiten. [...] Pflegegeldanpassung seit 2020 [...] Wann ruht der Bezug des Pflegegelds? [...] Während eines Krankenhaus- oder Kuraufenthalts ruht die Pflegegeldzahlung ab dem zweiten Tag, sofern die vorrangigen Kosten des Aufenthalts von einem Sozialversicherungsträger, dem Bund, einem Landesgesundheitsfonds oder einer Krankenfürsorgeanstalt übernommen werden. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat APA-OTS/ VertretungsNetz vom 12.02.2024:

"VertretungsNetz kritisiert: Keine gesetzliche Grundlage für »automatische« Erwachsenenvertretungen oder Bürgschaften. [...] Angehörige stehen oft unter sehr hohem Druck, stationäre Pflege zu organisieren, wenn Familienmitglieder zuhause nicht (mehr) betreut werden können. Doch bei der Anmeldung verlangen Behörden immer öfter eine bestehende Erwachsenen­vertretung oder aktive Vorsorgevollmacht – und zwar egal, ob zukünftige Bewohner:innen aktuell entscheidungsfähig sind oder nicht. [...] Ohne eingeschränkte Entscheidungsfähigkeit, etwa aufgrund einer demenziellen Erkrankung, darf aber für niemanden eine Erwachsenenvertretung einfach so bestellt bzw. errichtet werden. Die Entscheidungsfähigkeit muss individuell beurteilt werden. [...] Davon abgesehen ganz grundsätzlich: Die Anmeldung für einen Pflegeplatz ist eine sogenannte »Bedarfsbekundung« und kein Rechtsgeschäft. Eine rechtsgeschäftliche Entscheidungsfähigkeit kann daher nicht Bedingung dafür sein. Denn Bedarfsanmeldungen sind wenig konkret, sozusagen nur eine Reservierung: Lage, Zimmer und Ausstattung des Pflegeplatzes sind noch unbestimmt. Wer garantiert bei der meist langen Warteliste von oft mehreren hundert Personen, dass der Anmeldung ein konkretes Angebot folgt, das auch den Erwartungen und dem individuellen Bedarf entspricht? [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Der Standard vom 09.02.2024:

"Es fehlen Ärztinnen und Ärzte, aber es fehlen auch Basisausbildungsplätze in den Krankenhäusern. Da wandern viele lieber ins Ausland ab – und bleiben dort [...] Die Praxisausbildung ist ein Kernelement der Ärzteausbildung. Sie soll nicht nur Inhalte und Erfahrungen vermitteln. Sie ist auch jene Zeit, in der sich Jungmedizinerinnen und Jungmediziner von einer potenziellen künftigen Arbeitsstätte ein Bild machen können: dem Krankenhaus. [...] Allerdings hat die sogenannte Basisausbildung einen eher schlechten Ruf, wie Umfragen unter Spitalsärzten zeigen. Doch damit nicht genug: Wer sich in Wien für die neunmonatige Pflichtausbildung im Krankenhaus anmeldet, muss dort nach dem Studienabschluss noch mit rund einem halben Jahr Wartezeit rechnen. Bitte flexibel bleiben, lautet die Botschaft.

Viele Medizinabsolventinnen und -absolventen gehen deshalb nach Deutschland oder in die Schweiz. Dort können sie gleich mit der Facharztausbildung anfangen. Denn nicht nur die Wartezeit, auch die neun Monate Basisausbildung fallen da weg. Die Ausbildung zur Fachärztin dauert mehrere Jahre, viele bleiben danach im Ausland.

Daher muss hier schleunigst etwas geschehen. Die Diskussion, die derzeit über die Ausbildung läuft, sollte darin münden, dass Wartezeiten wegfallen und die Qualität verbessert wird. Der Ruf der Politik nach mehr Studienplätzen, wie er oft wegen des Ärztemangels in Teilen des öffentlichen Gesundheitssystems erklingt, ist jedenfalls absurd, wenn danach zu wenige und unattraktive Praxisplätze warten. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Vorarlberg Online vom 21.01.2024:

"An die 100 Patienten liegen in den Krankenhäusern, obwohl sie in ein Pflegeheim sollten. [...] Keine Branche kann derzeit von sich behaupten, von Fachkräften überrannt zu werden. Fachkräfte fehlen überall; dieser Befund ist längst allgemein bekannt. Viele offene Jobs, viele Pensionierungen, weniger junge Menschen, die die Personallücken füllen. Ein Bereich spürt diese demografische Entwicklung besonders. Die Pflegebranche kämpft nicht nur damit, dass weniger Junge auf mehr Pensionierungen treffen. Mit der Zahl der älteren Menschen im Land nimmt auch die Zahl der Menschen zu, die einen Pflegeplatz benötigen. Mittlerweile stehen landesweit 156 Betten leer, weil das Personal dafür fehlt. 90 weitere Betten fehlen momentan, weil Heime umgebaut werden. 237 Menschen warten derzeit auf einen Heimplatz in Vorarlberg. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Vorarlberg Online vom 21.01.2024:

"An jedem Tag im Jahr werden in Österreich knapp 1.000 Blutkonserven benötigt, 350.000 pro Jahr. Das erfordert enorme logistische Herausforderungen, zumal die Zugänge ziemlich strikt sind und eine Konserve nur 42 Tage haltbar ist. »Die meisten Spenden werden bei mobilen Blutspendeaktionen aufgebracht«, sagte Transfusionsmedizinerin Ursula Kreil, stellvertretende Leiterin des Blutspendedienstes des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) in Wien-Wieden [...]

Dem Spender oder der Spenderin werden 465 Milliliter Vollblut plus die Menge für die Teströhrchen abgezapft, mit denen die Spenden auf deren Nutzbarkeit geprüft werden.

Denn es ist sehr klar und streng geregelt, wer sein Blut zur Verfügung stellen kann: Spenden dürfen Menschen zwischen dem 18. und dem 70. Geburtstag, wobei Erstspenderinnen und -spender das 60. Lebensjahr nicht vollendet haben dürfen. Das Körpergewicht darf nicht weniger als 50 Kilogramm betragen. Frauen dürfen sich vier- bis fünfmal pro Jahr abzapfen lassen, Männer sechsmal. Zwischen zwei Blutgaben müssen mindestens acht Wochen liegen. [...]

Und dann gibt es zahlreiche Ausschlusskriterien. Wer sein Blut zur Verfügung stellen will, sollte sich gesund fühlen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Einschränkungen wie Fieberblasen, Allergien, Erkältungen und Grippeerkrankungen, Operationen, Zahnarztbesuche oder Medikamenteneinnahmen wie zum Beispiel von Antibiotika, auch manche Impfungen. [...] Erkrankungen zum Beispiel des Herz-Kreislaufsystems, Diabetes, Hepatitis oder Krebs, Schwangerschaft oder Stillzeit, neue Piercings und Tattoos oder Endoskopien können ein Ausschlusskriterium sein. Diese sind aber in vielen Fällen zeitlich begrenzt. [...]" ...
Quelle: vol.at


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