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239 News gefunden


Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 24.02.2024:

"Um in der digitalen Welt erste Schritte zu setzen bzw. fit zu bleiben, lud kürzlich die Raiffeisenbank Region Freistadt zur Hausmesse »Digitale Fitness für Seniorinnen und Senioren« ein. [...] In Zusammenarbeit mit verschiedenen Projektpartnern wurde ein interessantes Programm für diesen Nachmittag zusammengestellt. Zahlreiche Interessenten folgten der Einladung und informierten sich über die verschiedenen Möglichkeiten. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat Tips/ Freistadt vom 22.02.2024:

"Enorm gewachsen ist der Tätigkeitsbereich des Roten Kreuzes. Jüngstes Kind ist »Digitale Fitness für Senioren«, ein österreichweites Pilotprojekt. [...]

60 plus ist die Zielgruppe des Digitaltrainings, das Selda Özcan seit September 2023 verantwortet. Die Bezirkskoordinatorin für Gesundheits- und Soziale Dienste erklärt: »Es geht darum, ältere Menschen fit, unabhängiger und selbstbewusster im Umgang mit digitalen Geräte zu machen, ganz maßgeschneidert nach ihren Wünschen.« Sechs ausgebildete Digitaltrainer stehen für die Hausbesuche zum Einzeltraining für die Senioren zur Verfügung. [...]

In die Verantwortungvon Selda Özcan fällt auch der Rotkreuz-Markt Bekleidung in der Freistädter Zemannstraße. Hier können einkommensschwache Personen jede Woche abwechselnd Dienstag und Donnerstag zu symbolischen Preisen Kleidung, Hausrat und Spielsachen erstehen. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Freistadt vom 19.02.2024:

"Um in der digitalen Welt erste Schritte zu setzen beziehungsweise fit zu bleiben, lud die Raiffeisenbank Region Freistadt zur Hausmesse »Digitale Fitness für Seniorinnen und Senioren« ein. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Projektpartnern wurde ein interessantes Programm für diesen Nachmittag zusammengestellt. Zahlreiche Kunden folgten der Einladung und informierten sich über die verschiedenen Möglichkeiten. »Mit diesem Angebot möchten wir Seniorinnen und Senioren die Scheu nehmen, sich mit dem Thema der digitalen Bankdienstleistungen auseinanderzusetzten«, sagt Markus Piringer, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Region Freistadt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kronen Zeitung vom 18.02.2024:

"65 plus und zurückgelassen: Für Pensionisten in unserer Mitte ist Beteiligung am gesellschaftlichen Leben durch Internet und Co. immer schwieriger. [...]

»Altersdiskriminierung«
Laut Statistik Austria surfen etwa 78,7 Prozent der 65- bis 74-Jährigen in Österreich im Netz - wie es in den höheren Altersklassen aussieht, ist unklar. Klar ist, dass Ältere bei uns immer massiver von Ausgrenzung gefährdet sind. Die Altersdiskriminierung ist seit der fortschreitenden Digitalisierung auf dem Vormarsch, warnt auch Ingrid Korosec, die Präsidentin des Österreichischen Seniorenbunds: »Wer nicht von Natur aus technikaffin ist oder das Glück hat, familiär unterstützt zu werden, ist zunehmend benachteiligt oder sogar ausgeschlossen und wird damit diskriminiert.« [...]

Zwar sei die Digitalisierung durchaus zum Vorteil für die ältere Generation, ein Zwang jedoch unzumutbar. Die nächsten 10 bis 15 Jahre, so Korosec, müsse es daher analoge Alternativen für digitale Angebote im behördlichen Bereich geben. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat 5 Minuten/ Kärnten vom 18.02.2024:

"Die digitale Erleichterung für mobile Dienste bringt mehr Zeit für die Betreuung der Klienten. Nun werden Ausbildungsmöglichkeiten weiter forciert. [...]

In ganz Österreich wird ein noch deutlicherer Mehrbedarf, als bislang angenommen, prognostiziert. [...] »Aktuell sind rund 1.700 Kärntnerinnen und Kärnten in einer Pflegeausbildung. Pro Jahr schließen in Kärnten über unterschiedliche Ausbildungsschienen knapp 350 Pflegekräfte ihre Ausbildung«, informierte Prettner. Auch die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Kärnten, die GuK, habe ihren Leistungsumfang ausgeweitet. [...]

Konkret hat man heute ein neues digitales Zeit- und Leistungserfassungssystem für die Mobilen Dienste abgesegnet. [...] Zudem wurde beschlossen, die Einführung einer digitalen mobilen Pflegedokumentation zu fördern. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat APA-OTS/ AIT Austrian Institute of Technology GmbH vom 16.02.2024:

"Unter der Leitung des AIT Center for Technology Experience arbeiten zehn Partner aus Europa daran, älteren Menschen den Zugang zu Museen, Ausstellungen, Gemälden und Kunstwerken barrierefrei und mit neuen technologischen Ideen zu ermöglichen. [...]

Älteren Menschen soll auf innovative Art und Weise und mithilfe von neuen Technologien der Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht werden – und zwar nicht in den Kultur-Einrichtungen vor Ort, sondern dort, wo die Menschen im Alter von 65+ leben oder sich aufhalten: Zu Hause, im Altersheim oder auch im Seniorenclub. [...]

Drei »Toolboxen« für wunderbare »Art Experience«

Im Projekt BeauCoup wurden in enger Zusammenarbeit mit den künftigen Anwender:innen drei »Toolboxen« entwickelt, die zum Teil auf Ergebnissen aus früheren Forschungsprojekten der einzelnen Partner aufbauen: »The Bag«, »The Box« und »The Screen«. Sie bieten verschiedene Settings für barrierefreie Kunsterfahrungen bzw. wunderbare »Art Experience«. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat BibliomedPflege/ Deutschland vom 15.02.2024:

"Spracherkennung, smarte Pflegebetten und Telemedizin – mit modernster Technologie will die Stadt Linz in Österreich ihre zehn Pflegeheime Schritt für Schritt digitalisieren. Start für das Pilotprojekt ist zunächst ein Testlauf in einem Seniorenzentrum. Die wissenschaftliche Auswertung der Ergebnisse soll noch im ersten Halbjahr dieses Jahres vorliegen. Im Fall eines positiven Ausgangs ist eine Ausweitung der Technik auf weitere Häuser ab 2025 geplant. [...]

Mit Digitalisierung Pflegekräfte entlasten [...] In den zehn städtischen Pflegeheimen in Linz versorgen 800 Pflegende knapp 1.200 Menschen stationär. [...]" ...
Quelle: bibliomed-pflege.de

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 09.02.2024:

"Neue Technologien sollen den Arbeitsalltag in Pflegeheimen erleichtern und die Pflege einfacher und sicherer machen. [...]

Ab Februar werden im Seniorenzentrum Liebigstraße in Linz unterschiedliche Technologien getestet. Nach einem halben Jahr folgt eine Evaluierung und bei zufriedenstellenden Ergebnissen ab 2025 ein Ausrollen auf weitere Häuser. Die Technologie kommt vom Welser Unternehmen x-tention, die FH Oberösterreich wird das Projekt wissenschaftlich begleiten. »Das Linzer Pilotprojekt soll die Attraktivität der Pflege- und Betreuungsberufe erhöhen sowie so zur Reduktion des Personalmangels beitra-gen [sic]«, sagt Bürgermeister Klaus Luger (SP). [...] Spracherkennung, smarte Pflegebetten und Telemedizin [...] Konkret geht es etwa um eine Vereinfachung der täglichen Pflegedokumentation durch künstliche Intelligenz und Spracheingabe. Das soll Zeit sparen, die wiederum für die Betreuung der Bewohner zur Verfügung steht. Getestet wird auch eine Sturzsensorik, die Stürze und potenzielle Risiken beispielswise [sic] durch die Erfassung von Luftfeuchtigkeit erkennt. Ein smartes Pflegebett kann unter anderem das Gewicht erfassen und an die Pflegedokumentation schicken. Zum Einsatz kommt auch Telemedizin, also die Möglichkeit einer Diagnose und Behandlung von Patienten durch Personal, das nicht unbedingt am selben Ort sein muss. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Tips/ Perg vom 07.02.2024:

"Mit Ende Jänner konnte der Seniorenbund einen Höchststand bei den Mitgliedern im Bezirk Perg verkünden. 5.055 Senioren gehören der schwarzen Seniorenorganisation inzwischen an. »An uns führt bei Verhandlungen zu Pensionen, Pflege und anderen Themen kein Weg vorbei«, so der Landesobmann Josef Pühringer überzeugt. [...] Neben dem notwendigen Paradigmenwechsel, wie die Gesellschaft und die Politik die Senioren von heute und in der Zukunft sehen, gebe es aus Sicht des OÖ Seniorenbundes vor allem in vier Bereichen Handlungsbedarf. Das betreffe an erste Stelle den Bereich der Pflege. »Es kann kein Dauerzustand sein, dass 1.140 Betten in Seniorenheimen nicht besetzt werden können«, so Pühringer. Deshalb müsse hier schnell gehandelt werden. Zum zweiten den Bereich der Gesundheit, so es vor allem eine Attraktivierung des niedergelassenen Bereiches bzw. von Kassenstellen brauche. Darüber hinaus müssen Senioren finanziell abgesichert werden, daher wären wichtige Schritte die Abschaffung der Aliquotierung bei der ersten Pensionsanpassung und dass man das Arbeiten in der Pension weiter attraktiviert.

Der vierte Punkt, für den sich der Seniorenbund stark machen möchte, ist die Abschaffung der Altersdiskriminierung. »Diese Gruppe macht ein Drittel der Gesellschaft aus, wir sind noch aktiv und wollen die Gesellschaft mitgestalten«, so Bezirksobmann Karl Grufeneder. Es müsse aber auch analoge Angebote noch geben, für jene, die im digitalen Bereich nicht so sattelfest sind. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat NÖN.at/ Baden vom 06.02.2024:

"NÖs Senioren Seibersdorf und Deutsch Brodersdorf erhielten spezielle Schulung. [...] Es wurden Grundkenntnisse und Aufbau des Computers und sein Betriebssystem erläutert sowie die wichtigsten Funktionen besprochen und ausprobiert. [...] Nach der Schulung hat sich ein Bedarf nach Weiterbildung herauskristallisiert [...]" ...
Quelle: noen.at


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