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Zitat OTS/ ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund vom 25.01.2023:

"Der von der Bundesregierung im Mai 2022 versprochene Pflegezuschuss kam nicht nur mit großer Verspätung, sondern statt einem Vollzeitgehalt mehr kamen 1.540 Euro brutto pro Vollzeitstelle. Darüber hinaus werden nur die Hälfte der Beschäftigen im Behindertenbereich den Zuschuss erhalten. Der Grund: Das Gesetz stellt auf die Ausbildung und nicht auf die Tätigkeit ab. Dadurch kommt es dazu, dass von zwei KollegInnen, die am gleichen Kunden arbeiten, nur eine den Zuschuss erhält. Gegen diese Ungerechtigkeit und Spaltung der Belegschaften hält die Vernetzung der Betriebsräte im Wiener Behindertenbereich mit Unterstützung der Gewerkschaft GPA eine Kundgebung ab. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Urfahr-Umgebung vom 09.01.2023:

"Im September 2023 startet die neue fünfjährige Höhere Lehranstalt für Pflege und Sozialbetreuung (HLPS) am Diakoniewerk Gallneukirchen für Schüler ab 14 Jahren. Die Schule wird mit Matura und Sozialdiplom abgeschlossen. Am 20. Jänner findet der Tag der offenen Tür statt. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Grieskirchen & Eferding vom 02.01.2023:

"Fachkräfte in der Pflege sind gefragter denn je. Dass eine Ausbildung in einem Sozialbetreuungsberuf nicht nur persönlich bereichernd ist, beweist das Pflegestipendium des Landes Oberösterreich in Höhe von 600 Euro pro Monat. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat heute.at vom 29.12.2022:

"Förderungen für Aus- und Weiterbildungen gab es bisher nur bis zu einem Netto-Gehalt von 1.800 Euro. Diese Grenze wird ab 1.1. deutlich angehoben. [...] Pfleger dringend gesucht

Rund 2.300 Personen in Wien haben Anspruch auf die Pflegeausbildungsprämie. Diese kann online beim waff beantragt werden und beträgt 600 Euro für angehende Pflegekräfte in der Erstausbildung. Im nächsten Jahr sollen rund 1.900 Wienerinnen und Wiener über dieses Angebot zum Einstieg in Pflege- und Sozialberufe motiviert werden. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Rohrbach vom 23.12.2022:

"Im März 2023 startet der Sozialhilfeverband Rohrbach in Zusammenarbeit mit der Altenbetreuungsschule einen Ausbildungslehrgang zur Heimhilfe. Innerhalb von rund sechs Monaten erwerben die Teilnehmer alle nötigen Kenntnisse und schaffen sich damit die Voraussetzungen für einen sicheren Job in der Region. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA vom 19.12.2022:

"Das Jahr 2023 bringt mit den Pflegeschulen eine neue Schulform. Die Volksschulen, Mittelschulen und AHS-Unterstufen bekommen neue Lehrpläne, und neue Modelle für Quereinsteiger sollen für zumindest geringfügige Entspannung beim Lehrermangel sorgen. Außerdem sollen die einzelnen Standorte mehr Unterstützung durch Sekretariatskräfte, Schulsozialarbeiter und -psychologen erhalten und an den Oberstufen Schulen und Schüler mehr Wahlfreiheit bekommen. [...] Seit 2018 wurde an der Reform der Lehrpläne für Volksschulen, Mittelschulen und AHS-Unterstufen gearbeitet, im Schuljahr 2023/24 treten sie nun in Kraft. Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) spricht allerdings nur von »Übergangslehrplänen«: Nachdem Lehrergewerkschaft und Experten das bereits unter Ex-Minister Heinz Faßmann auf den Weg gebrachte Reformwerk als überfrachtet und nicht umsetzbar kritisiert haben, hat der Bildungsressortchef bereits eine Reform der Reform angekündigt. Er wünscht sich flexiblere, deutlich schlankere Lehrpläne mit mehr Spielraum für die Lehrer.

Pflegeschulen werden mit Herbst normaler Teil des Schulsystems, bisher wurden diese speziellen Ausbildungen im Rahmen von Berufsbildenden mittleren bzw. höheren Schulen (BMHS) nur im Schulversuch angeboten. An den fünfjährigen »Höheren Lehranstalten für Pflege und Sozialbetreuung« bekommt man neben der Matura auch den Abschluss als Pflegefachassistenz oder Sozialbetreuer, an den den dreijährigen Fachschulen für Sozialberufe mit Pflegevorbereitung (BMS) können die Lehrinhalte einer weiterführenden Pflegeausbildung (z.B. Pflegeassistenz) vorgezogen werden. Im Endausbau sollen 8.000 Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen, die Regierung will damit die Personalknappheit in der Pflege verringern. [...]" ...
Quelle: APA

Zitat OTS/ Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft vom 16.12.2022:

"1.400 Euro monatlich für Teilnehmer:innen von AMS-geförderten Ausbildungen [...] Das Pflegestipendium kann ab heute, 16. Dezember, beantragt werden. Personen, die an AMS-geförderten Ausbildungen in Pflege- und Sozialberufen teilnehmen, erhalten ab 1. Jänner 2023 1.400 Euro monatlich zur Deckung ihrer Lebenshaltungskosten. Voraussetzung ist, dass sie die Ausbildung ab September 2022 begonnen haben. Mit der Einführung des Pflegestipendiums werden jährlich 1.000 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen. Ursprünglich war der Start der Maßnahme für September 2023 geplant. Aufgrund des eklatanten Fachkräftemangels im Pflegesektor wurde er auf Jänner vorgezogen. [...] Auch Auszubildende, die nicht vom Arbeitsmarktservice gefördert werden, erhalten in Zukunft eine Unterstützung von 600 Euro pro Monat. Den Ausbildungsbeitrag des Sozialministeriums gibt es für Schüler:innen und Studierende an Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, Fachhochschulen, Schulen für Sozialbetreuungsberufe sowie für Ausbildungen im Sozialberuf »Behindertenbegleitung«. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 14.12.2022:

"Der Nationalrat hat heute weitere Teile der im Mai von der Regierung vorgestellten Pflegereform verabschiedet. Unter anderem stimmten die Abgeordneten mehrheitlich dafür, Pflegepersonal ab dem 43. Lebensjahr durch eine zusätzliche - sechste - Urlaubswoche zu entlasten und pflegenden Angehörigen unter bestimmten Voraussetzungen jährlichen Bonus in der Höhe von 1.500 € zu gewähren. Zudem werden künftig alle Pflegekräfte, die in Pflegeheimen Nachtdienste leisten, ein Zeitguthaben von zwei Stunden erhalten. Damit setze man drei weitere große Bausteine der Pflegereform um, betonte Grün-Abgeordnete Bedrana Ribo. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Wiener Zeitung vom 08.12.2022:

"ÖVP und Grüne wehren sich gegen Kritik von Betroffenen und Gewerkschaftern. [...] Der Pflegebonus erhitzt die Gemüter. Die Bundsregierung hat am Marien-Feiertag die Brutto-Auszahlung des Pflegebonus an rund 150.000 Pflegekräfte und Heimhelferinen verteidigt. Angehörige der Pflegeberufe haben mit dem Dezember-Gehalt einen Zuschuss von rund 2.000 Euro brutto bekommen. Betroffene und auch die Gewerkschaft hatten zuvor, wie berichtet, beklagt, dass davon nach Abzug der Lohnnebenkosten (Steuer, Sozialversicherung) oft nicht einmal 1.000 Euro netto übrig blieben. [...] Insgesamt stelle der Bund pro Person deutlich mehr als einen durchschnittlichen Monatsgehalt zur Verfügung, so Rauch und Wöginger. In Summe 570 Millionen Euro hat der Bund für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Pflege- und Betreuungsberufen dafür eingeplant. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 07.12.2022:

"Wie das Land kürzlich beschloss, wird die Unterstützung für die Tiroler Pflegestiftung erhöht. Künftig werden TeilnehmerInnen monatlich 1.450 statt 1.360 Euro bekommen. [...] Seit 2002 bietet die Pflegestiftung Tirol arbeitslosen und arbeitssuchenden Personen die Chance, eine Ausbildung im Pflege- und bzw. Sozialbetreuungsbereich zu absolvieren. Die Pflegestiftung wird künftig finanziell mehr unterstützt, wie das Land und das AMS kürzlich beschloss. Insgesamt nimmt das Land 432.000 Euro in die Hand, um die Erhöhung möglich zu machen. Monatlich stehen somit allen TeilnehmerInnen 1.450 Euro zur Verfügung. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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