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89 News gefunden


Zitat ORF News vom 13.06.2024:

"Ab 2026 sollten sich möglichst viele Frauen und Männer im Alter zwischen 45 und 75 Jahren selbst einem Krebstest unterziehen, um unheilbaren Darmkrebs zu vermeiden. Das fordert Christian Datz, ärztlicher Leiter im Krankenhaus Oberndorf (Flachgau). [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Imst vom 07.06.2024:

"In Unterlängenfeld wurden den neuen Mietern der fertiggestellten Wohnanlage ihre Schlüssel übergeben. [...] In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Längenfeld entstanden in Unterlängenfeld in unmittelbarer Nähe zum Wohn- und Pflegeheim St. Josef insgesamt 32 Einheiten, davon 21 für betreubares Wohnen, elf für junges Wohnen sowie eine Gewerbefläche. Derzeit sind noch fünf Wohnungen sowie das Geschäftslokal frei, wie Bürgermeister Richard Grüner informiert. [...] Die Form von Generationenwohnen bringt Jung und Alt zusammen unter ein Dach. Das erlaubt jeder Generation, von den Erfahrungen und Fähigkeiten der jeweils anderen Generationen zu profitieren. Die Nähe zum Wohn- und Pflegeheim bietet weitere Möglichkeiten für ein altersgerechtes Wohnen mit dem Sozialsprengel, einer Tagespflege oder dem Essen auf Rädern. Die Betreuung der künftigen BewohnerInnen wird individuell auf deren Bedürfnisse abgestimmt und organisiert. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Apotheken Umschau/ Deutschland vom 03.06.2024:

"Nicht alle Angehörigen können vor Ort für Pflegebedürftige in der Familie sorgen. Aber vieles geht beim sogenannten Distant Caregiving trotz großer räumlicher Distanz. [...]

Viele Dienstleistungen lassen sich digital regeln

Zwölf bis 15 Teilnehmende sind es, die sich einmal im Monat treffen, am Bildschirm – wie sollte es anders sein. Einige haben hilfebedürftige Angehörige in Bielefeld – aber wohnen weit weg von der westfälischen Stadt. »Das Thema wird bislang unterschätzt«, findet Dr. Susanne Karner, Pflegewissenschaftlerin aus Bischofsheim, die sich auf die Beratung von fernab lebenden Kümmerern spezialisiert hat. [...] Laut Daten von 2019 wohnt ein knappes Viertel der pflegenden Angehörigen mindestens 25 Kilometer entfernt. Die Zahlen dürften zunehmen: Ob Beruf, Liebe oder schlicht Fernweh – es gibt viele Gründe, weshalb es nicht nur junge Menschen in andere Regionen und Länder zieht. Zum Problem wird das oft erst dann, wenn die Älteren in der Familie Hilfe brauchen.

Wie kann Pflege auf Distanz gelingen – und wo liegen die Grenzen? Haben die Betroffenen vor allem mit körperlichen Problemen wie Gebrechlichkeit oder Gehbehinderung zu tun, könnten die Angehörigen oft vieles gut regeln, so Gehrings Erfahrungen. Ob per Telefon oder über digitale Kanäle: Pflegedienst, Essen auf Rädern oder Haushaltshilfe lassen sich auch von weit weg beauftragen. [...]

Was Ältere selbst tun können
* Sprechen Sie frühzeitig mit jüngeren Angehörigen über Ihre Wünsche: Wie soll die Pflege aussehen?
* Stellen Sie eine Vorsorgevollmacht aus – dies erst im Notfall von weit weg zu organisieren, ist schwierig.
* Legen Sie eine Notfallmappe mit Vorsorge- und ärztlichen Dokumenten an, die Ihre Angehörigen leicht finden.
* Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Angehörigen beruflich und familiär eingespannt sein können. [...]

Netzwerk mit Helfenden aufbauen [...] Engmaschige Betreuung bei Demenz [. ...
Quelle: apotheken-umschau.de

Zitat WeLT/ Deutschland vom 29.05.2024:

"Betrug und Korruption kosten jedes Jahr viel Geld, gefährden das Leben von Patienten und bringen das Gesundheitssystem in Verruf. Vor allem in der Pflege nehmen die kriminellen Machenschaften offenbar deutlich zu, wie ein neuer Krankenkassen-Report aufdeckt. [...]" ...
Quelle: welt.de

Zitat ORF Tirol vom 28.05.2024:

"Die Ärztekammer will auf eine Regelung verzichten, damit Ärzte auch im Pensionsalter ab 65 Jahren weiter Kassenärzte bleiben und zugleich ihre Pension beziehen können. Bis jetzt mussten sie dafür zum Wahlarzt werden. Nach Verhandlungen mit der Arbeiterkammer will die Ärztekammer nun zustimmen. [...] Patienten vom Ärztemangel betroffen [...] Neue Regelung ab 1. Jänner 2025 [...] Absicherung des Kassenärztesystems [...] In den nächsten Wochen werden mit der Österreichischen Gesundheitskasse ÖGK die Kassenhonorare neu verhandelt. Die Ärztekammer wünscht sich zumindest eine Abgeltung der Inflation. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat Tips/ Amstetten vom 27.05.2024:

"Die türkis-grüne Stadtregierung möchte nach dem Vorbild im Ortsteil Mauer nun auch im Stadtteil Amstetten ein Primärversorgungszentrum mit Kassenärzten schaffen.

»Wir wollen hier klare finanzielle Förderungen anbieten«, berichtet ÖVP-Gesundheitsgemeinderätin Claudia Weinbrenner. Um eine breite Basis für die Umsetzung dieses Projektes zu finden, soll mit allen Fraktionen beraten werden.

»Wir haben eine Reihe von Vorschlägen besprochen, wie einerseits neue Fachärzte mit Kassenvertrag gewonnen werden können, aber auch der Wochenenddienst verbessert und gesichert werden kann. Kern unserer Vorschläge ist es, vor allem Kassenärzte zu unterstützen. Wir benötigen eine Bandbreite an Fachärzten, die allen Amstettnern zur Verfügung stehen. Dies kann in Form von im Gemeindebesitz befindlichen Räumlichkeiten sein oder in Form einer direkten Förderung bei Neugründungen von Gruppen- beziehungsweise Gemeinschaftspraxen«, so Gemeinderätin Sarah Hörlezeder von den Grünen.

Voraussetzung für solche Förderungen müsse in Zukunft jedoch auch die Bereitschaft seitens der Ärzte sein, sich an den Wochenenddiensten zu beteiligen. »Oberstes Ziel für uns ist es, dass ein Primärversorgungszentrum mit einem breiten Angebot in Amstetten entsteht«, ergänzt Hörlezeder. «" ...
Quelle: tips.at

Zitat Der Standard vom 23.05.2024:

"Man habe sich mit Sozialversicherung und Ministerium auf eine Verschiebung geeinigt, ÖGK und Gesundheitsministerium wollen davon aber nichts wissen [...]

Wahlärztinnen und Wahlärzte müssen ab 1. Juli auf Wunsch ihrer Patienten Rechnungen zur Kostenerstattung online bei deren Krankenkasse einreichen. Aus Sicht der Ärztekammer ist die Umsetzung zum Stichtag aber »nicht realistisch«. Daher habe man sich mit Sozialversicherung und Ministerium geeinigt, dass sich die Umsetzung um einige Monate verschieben werde, erklärte die Ärztekammer am Donnerstag. Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und Gesundheitsministerium wollen von einer Verschiebung aber nichts wissen. [...] Die Verhandlungen würden derzeit noch laufen, aber es herrsche Konsens darüber, dass der ursprünglich angedachte Stichtag mit 1. Juli nicht realistisch sei, behauptete die Ärztekammer (ÖAK) in einer Aussendung. »Denn eine Umsetzung ohne konkrete Richtlinien für Ärztinnen und Ärzte ist sinnlos, darin sind sich alle Beteiligten einig«, wurde ÖAK-Vizepräsident und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, Edgar Wutscher, zitiert. Offen seien noch Fragen bezüglich der genauen Umsetzung, etwa welche Wahlärztinnen und Wahlärzte von der Umstellung betroffen sein werden oder wie die Finanzierung der entsprechenden Software für die Ordinationen erfolgen solle. Den 1. Juli als Stichtag bezeichnete Wutscher als »Fehlinformation seitens der Gesundheitskasse«. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Vienna Online vom 23.05.2024:

"Eine aktuelle Umfrage zeigt einen signifikanten Rückgang der Zufriedenheit mit dem österreichischen Gesundheitssystem und der medizinischen Versorgung seit Beginn der Corona-Pandemie. [...] Zufriedenheit mit heimischer Gesundheitsversorgung sinkt [...] Lange Wartezeiten und mangelnde Informationen als Kritikpunkte [...] Umfrageergebnis offenbart »Vertrauensverlust« ins Gesundheitssystem [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 23.05.2024:

"Die Zufriedenheit in das österreichische Gesundheitssystem und die medizinische Versorgung ist seit Mai 2020 zunehmend gesunken. [...] Dies ergab eine Umfrage des Demox-Instituts im Auftrag des Austrian Health Forum (AHF). Während sich im Mai 2020 noch 37 Prozent der 1.000 Befragten »sehr zufrieden« mit der Gesundheitsversorgung zeigten, waren es in diesem Mai nur neun Prozent. Die Ergebnisse wurden anlässlich des Schladminger AHF-Kongresses präsentiert und werden dort diskutiert. [...]

Die Österreicherinnen und Österreicher sind mit ihrem Gesundheitssystem weniger zufrieden als vor der Pandemie. Zwar gaben in der jüngsten Umfrage über die Hälfte (57 Prozent) der Befragten an, mit der heimischen Gesundheitsversorgung »sehr zufrieden« oder »eher zufrieden [sic] zu sein. 65 Prozent sahen aber auch eine Verschlechterung der Versorgung, während im Vorjahr 59 Prozent eine sinkende Qualität bemängelten.

Terminverfügbarkeit kritisiert

Der Hälfte (50 Prozent) erschien es schwierig, einen Arzttermin zu bekommen. 2023 wurde die Terminverfügbarkeit von 33 Prozent kritisiert. [...] Jedenfalls hört sich die Hälfte der Befragten im engen Familien und Bekanntenkreis um.

Christoph Hörhan, Organisator des Austrian Health Forum, interpretierte das Umfrageergebnis insgesamt als »Vertrauensverlust«. Dieser würde in einem »europaweiten Trend« liegen, auf den auch schon die WHO hingewiesen habe. Das AHF-Forum in Schladming nimmt sich in diesem Jahr das Vertrauen in das Gesundheitssystem und die medizinische Versorgung zum Generalthema. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat APA-OTS/ Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM) vom 23.05.2024:

"Mehr Eintritte als Austritte – 3.171 Menschen haben 2023 im WIGEV ihren Job angetreten – Ausbildungsplätze in Pflege und im ärztlichen Bereich deutlich ausgebaut. [...]

Als größter Gesundheitsdienstleister der Republik erbringt der Wiener Gesundheitsverbund mehr als drei Viertel aller Spitalsleistungen in der Bundeshauptstadt. Die Mitarbeiter*innen des WIGEV leisten somit einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Wiener Bevölkerung. »Mir ist wichtig, dass alle Wienerinnen und Wiener ein Spitalsbett bekommen, wenn sie eines brauchen. Das geht natürlich nur, wenn wir ausreichend Personal dafür haben«, erklärt Stadtrat Peter Hacker. In Anbetracht des Fachkräftemangels, der nahezu alle Branchen in Österreich erreicht hat, ist dies durchaus eine Herausforderung. [...]" ...
Quelle: ots.at


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