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Zitat Südtirol News/ Italien vom 05.12.2022:

"»Ohne unsere Freiwilligen wären viele Dienste der Caritas nicht möglich. Ihnen gebührt unser Dank und unsere Anerkennung«, sagt Caritas-Direktorin Beatrix Mairhofer anlässlich des internationalen Tages des Ehrenamtes, der am 5. Dezember begangen wird. Knapp 1.000 Freiwillige sind auf das ganze Jahr verteilt bei der Caritas aktiv tätig. [...]" ...
Quelle: Südtirol News

Zitat ORF Kärnten vom 02.12.2022:

"Anlässlich des Tages der Menschen mit Behinderung am Samstag hat die Kärntner Anwältin für Menschen mit Behinderung, Isabella Scheiflinger, Bilanz gezogen. Vieles sei noch zu tun, es habe aber durchaus positive Entwicklungen gegeben. [...]" ...
Quelle: ORF Ktn

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Steyr & Steyr Land vom 02.12.2022:

"Im Alten- und Pflegeheim Tabor (APT) gibt es jetzt einen »Peter-Wald-Platz« benannt nach dem Haustechniker Peter Wald, der nach 40 erfolgreichen Arbeitsjahren im APT seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten hat. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Steiermark vom 01.12.2022:

"Mit Dezember ist erstmals der Pflegebonus ausgezahlt worden. Die Betroffenen stellten sich auf eine Zahlung von 2.000 Euro ein, am Konto landeten aber nur bis zu 1.000 Euro. Der Zentralbetriebsrat der KAGes kritisiert nun die Umsetzung des Pflegebonus. [...] Betroffen ist auch die Langzeitpflege. Daher schließt sich auch Beatrix Eiletz, Betriebsratsvorsitzende der Volkshilfe Steiermark, der Kritik an.

Sie spricht von einer großen Ungerechtigkeit: Der Pflegebonus würde für mehr Frust als Freude sorgen, denn von der 2.000 Euro-Einmalzahlung für das Jahr 2022 würden netto – je nach Steuerklasse – nur zwischen 700 und maximal 1.000 Euro netto am Gehaltskonto landen. Und außerdem würden beispielsweise auch viele Menschen, die im Betreuungsbereich arbeiten, um diesen Bonus umfallen. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat DerStandard vom 01.12.2022:

"Als Akt der "Wertschätzung" gewährte die Regierung Pflegerinnen und Pflegern einen Gehaltszuschuss von 2.000 Euro. Doch viele fühlen sich ausgeschlossen [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Salzburger Nachrichten/ Leserbrief vom 29.11.2022:

"Sehr geehrte österreichische Bundesregierungsmitglieder und Verantwortliche des Magistrats Salzburg! [...] Ihnen allen geht es wahrscheinlich sehr gut, viel zu vielen anderen nicht. Also warum sich viele Gedanken darüber zu machen. Aber nun ist es höchste Zeit »Danke« zu sagen für:

1. Die »überfrühe Vorsorge« von Pflegekräften in allen sozialen Einrichtungen.
2. Die "überaus stattliche Bezahlung« von durchschnittlich 1900 Euro netto für unser fleißiges Pflegepersonal in den Senioren-- und Pflegeheimen und den Pflege-500er, den viele nicht erhalten haben.
3. Die »peinlichst genauen Einhaltungen« Ihrer Versprechungen gegenüber den Pflegepersonalforderungen.
4. Die »notwendigen Einsparungen« bei Hygieneartikel und Versorgungskosten in Seniorenheimen.
5. Das »schnell, schnell und unpersönliche Pflegen" von hilfsbedürftigen Menschen, dank ihrer klugen und durchdachten Vorsorgemaßnahmen.
6. Die »Alles-wird-besser-Lobgesänge«, die wie Seifenblasen platzen.
7. Die »Pflege-attraktiv-machen«-Versprechungen, die gesagt und vergessen werden.
8. Die »massenhaft zufrieden lachenden« Seniorenheimbewohner, für die Sie verantwortlich sind, wo sind diese Bewohner?
9. Die »aufopfernden Hausärzte«, die wöchentlich im Vorbeigehen die Seniorenheimbewohner, also ihre Patienten, fragen: »Wie geht's, brauchen's was?« und das war's.
10. Die bei Medien »alles schön reden, ins rechte Licht rücken« und den kleinen Angestellten (Schwestern, Pflegerinnen, Betreuerinnen) die Schuld zuweisen.

Ich bin Bewohner in einem städtischen Seniorenwohnhaus und werde ab sofort jede grobe Verfehlung gegen unsere hart arbeiteten Pflegekräfte oder Bewohner sofort veröffentlichen! [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 25.11.2022:

"Im Casineum Velden fand Donnerstagabend die Verleihung des Pflege-Awards der Kleinen Zeitung statt. Neben der »Pflegerin des Jahres« wurden die Gewinnerinnen und Gewinner der sechs Kategorien geehrt. [...] Die Auszeichnung »Pflegerin des Jahres« wurde Eva Stubinger zuteil [...] Für alle Gewinnerinnen und Gewinner gab es neben dem Preis und einer Urkunde noch eine Überraschung: eine Videobotschaft. Kolleginnen und Kollegen beziehungsweise Familie und Verwandte hielten in den selbst gedrehten Videos berührende Reden. Für Schwung in der Pause sorgte die Kärntner Band Matakustix, die eine Auswahl ihrer Hits spielte.

Die Statue, die die Pflegekräfte des Jahres 2022 überreicht bekamen, wurde vom österreichischen Künstler Klaus Mosettig gefertigt. Die Skulptur bildet, so die Intention des Künstlers, die Altersstruktur unserer Gesellschaft ab. Sie soll auch »den Wert und die Wichtigkeit des Pflegeberufs für die Bevölkerung darstellen«. Eingearbeitet in dem Betonguss ist ein Goldbarren. [...] Unterstützt wird der Award von Humanomed Consult, Rotes Kreuz Kärnten, Volksbank Kärnten, Wirtschaftskammer Kärnten, der Fachhochschule Kärnten, der Kabeg, den Österreichischen Lotterien, dem Land Kärnten und dem Hilfswerk. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat OTS/ Österreichische Ärztekammer vom 25.11.2022:

"Auch Ärztinnen und Ärzte haben sich ein Dankeschön in Form eines Gehaltsbonus verdient, befindet Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung Kärnten vom 23.11.2022:

"Für Unmut sorgt die im Rahmen der Pflegereform versprochene Prämie in Höhe von 2000 Euro für alle Pflegekräften in Österreich. Und nicht nur deswegen, weil die Mitarbeiter noch immer darauf warten müssen. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Mistelbach vom 23.11.2022:

"Betriebsratsvorsitzender Franz Hammer erklärt, womit die Mitarbeiter im Landesklinikum Mistelbach derzeit konfrontiert sind. [...] Betriebsratsvorsitzender Franz Hammer spricht mit der NÖN über Überlastungsmeldungen, schwindende Erholungsphasen und zusätzliche Aufgaben fürs Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. [...] NÖN: Können Sie die momentane Situation beschreiben?

Franz Hammer: Ich habe zuletzt sieben Überlastungsmeldungen in den Bereichen Pflege, Verwaltung und im ärztlichen Bereich abgegeben. Die Mitarbeiter sind an mich herangetreten: Sie machen ihren Job noch immer mit Liebe und mit Überzeugung, nur sind sie mittlerweile in einer Situation, dass sie nicht zu 100 Prozent sagen können, dass niemand gefährdet werden wird. Wir haben deshalb den Dienstgeber informiert und Meldung erstattet. Das ist keine Schuldzuweisung, die Mitarbeiter sagen nur: Bitte hilf uns. [...]" ...
Quelle: NÖN.at


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