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96 News gefunden


Zitat 5 Minuten vom 23.02.2024:

"Wie gut sich seine Tante Herwiga in seiner Kindheit doch um ihn gekümmert hat, darüber schwärmt Axel Dorfer im Spendenaufruf. Die Kärntnerin müsste jetzt aber ins Altersheim. Das will die Familie verhindern und bittet um Hilfe. [...] Viele mögen dieses Problem vielleicht kennen: Die Liebsten werden älter und Altersheime werden zum Gesprächsthema. Es ist nur verständlich, dass einige ihre alten Tage lieber daheim verbringen würden. Allerdings stellen sich dafür viele Hürden in den Weg, meist sind es Zeit- und Kostenfaktoren: Eine Betreuung muss organisiert und Ausgaben rund um Wohnung sowie Versorgung müssen einberechnet werden.

Schicksalsschlag für die Kärntnerin

Axel, er lebt in Deutschland, würde seiner Tante aus Millstatt am See gerne ermöglichen, weiterhin in ihren vier Wänden zu bleiben. Das Finanzielle wird hier aber zum Problem. [...]

Derzeit ist Axel in Kärnten, um sich um seine Tante zu kümmern. Eine Geste der Wertschätzung, der Tante etwas zurückzugeben, die in seiner Kindheit so gut für ihn gesorgt hat. »Sie war immer für alle da! Als Kind und Jugendlicher habe ich sehr viel Zeit bei ihr verbringen dürfen und war immer bestens umsorgt«, erinnert er sich zurück. Der Deutsche ist der einzige direkte Verwandte, der noch mit Herwiga in Kontakt steht, deshalb wurde für sie auch vom Staat ein Erwachsenenvertreter bestellt. [...]

Herwiga würde gerne in ihrer Wohnung bleiben

Damit Herwiga weiterhin in ihrer Wohnung bleiben kann, braucht es aber das Geld für die Erhaltungskosten. »Ihr Erspartes reicht laut ihrem Erwachsenenvertreter nicht mehr lange (ein bis zwei Monate) aus«, führt der Deutsche an. Axel selbst kann aber nicht die notwendigen Mittel aufbringen, um ihr den frühen Weg ins Altersheim zu ersparen. Er bittet deshalb über die Spendenplattform Gofundme um Hilfe. 15.000 Euro sollen mit diesem Spendenaufruf zusammenkommen, um Herwiga aus Millstatt am See bei den finanziellen Hürden der Wohnungserhaltung zu unterstützen. ...
Quelle: 5min.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 21.02.2024:

"Lions organisieren Demenz-Infoveranstaltung [...] Das Thema Demenz aus verschiedenen Blickwinkeln steht auf Einladung des Lions Clubs bei einem Info-Abend am Mittwoch, 6. März, um 19.30 Uhr im Gasthaus Post in Peilstein im Mittelpunkt. Es referieren Primaria Romana Palmanshofer, Leiterin der Akutgeriatrie und Remobilisation am Klinikum Rohrbach, und Karin Höfer, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin im Demenz- und Entlassungsmanagement am Klinikum Rohrbach. Den rechtlichen Teil erläutert Notar Clemens Ettmayer, Lions-Mitglied und Notarpartner im öffentlichen Notariat Neufelden. Moderiert wird die Veranstaltung von Primar Wolfgang Tenschert, Lions-Mitglied und bis 29. Februar ärztlicher Direktor am Klinikum Rohrbach. Der Eintritt ist frei. Der Lions Club Rohrbach-Böhmerwald ersucht stattdessen um Spenden zur Unterstützung von Sozialprojekten im Bezirk. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Demenz ist aktueller denn je, die Krankheit zählt zu den häufigsten neuropsychiatrischen Erkrankungen des höheren Lebensalters. [...] Der Alltag verändert sich [...] »Veränderungen im Alltagsleben von Menschen mit Demenz können sowohl für den Betroffenen selbst als auch für deren Angehörige zu einer großen Herausforderung werden«, sagt Karin Höfer [...] Beim Vortrag werden auch die wichtigsten rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Verlust der Entscheidungsfähigkeit vom Notar Clemens Ettmayer beleuchtet: »Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass im Falle des Verlustes der Entscheidungsfähigkeit nicht automatisch die nächsten Angehörigen zum Vertreter bestellt werden. Nur für den Fall, dass nicht rechtzeitig Vorsorge getroffen wird, kann ein Vertreter vom Gericht bestellt werden.« [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Bruck an der Leitha vom 20.02.2024:

"Im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Hainburg herrschte beste Stimmung bei der Faschingsfeier. [...] Es wurde getanzt, gelacht, geschunkelt. Eine Showeinlage der Schlümpfe durfte heuer auch nicht fehlen. Ganz besonders bedankt sich das PBZ Hainburg bei dem gesamten Team der Stadtgemeinde Hainburg für die Spende der Verpflegung beim Faschingsfest. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Währing vom 15.02.2024:

"Das Momo Kinderpalliativzentrum erweitert eine wichtige Kooperation. Davon profitieren nicht nur die Patienten und Patientinnen, sondern auch das Pflegepersonal. [...] Seit 2013 betreut und pflegt das Währinger Momo Kinderpalliativzentrum schwerstkranke Kinder, Jugendliche und deren Familien. Das geschieht nicht nur im Krankenhaus, sondern bei den Familien zu Hause. Dabei spielt eine Kooperation mit einem Floridsdorfer Unternehmen eine wichtige Rolle. [...] Die Partnerschaft mit Ford Austria wurde nicht nur verlängert, sondern sogar erweitert. Das Momo Kinderpalliativzentrum erhielt zwei neue Autos für das medizinische und pflegerische Betreuungsteam. Dabei stellte die CARL Autovermietung GmbH - ein Partnerbetrieb von MVC Motors - die benötigten Fahrzeuge zur Verfügung, die Ford Motor Company finanziert einen Teil der laufenden Kosten. So kann das Pflegeteam das oft umfangreiche und schwere Equipment schnell und sicher zu den betroffenen Patienten und Patientinnen bringen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Grieskrichen vom 13.02.2024:

"Aus Garn häkelt Petra Angerer Würmchen, die Freude schenken sollen. Die Spendeneinnahmen der »Worry Worms« gehen im Anschluss an den Verein Rollende Engel, um Sterbenden ihren letzten Wunsch zu erfüllen. [...] Wie bunte Luftmaschen Wünsche Sterbender erfüllen [...] Schon 500 Würmchen gehäkelt [...] Petra Angerers Sorgenwürmchen liegen aktuell in folgenden Unternehmen auf: In der Heilborn Apotheke sowie bei Spar und Bipa in Bad Schallerbach, in der Eferdinger Metzgerei Jungmaier, bei Doktor Christian Strihavka in Wallern sowie im Hotel Wallern. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Tips/ Gmunden vom 10.02.2024:

"Die Rollenden Engel erfüllten der schwer kranken Frau Gabi ihren letzten Wunsch - noch einmal an den Traunsee zu fahren. [...] Frau Gabi war seit vielen Jahren glücklich verheiratet und nahm sich vor, dieses Jahr zum 40. Hochzeitstag ihren Gatten noch einmal zu heiraten. Nämlich an dem Ort, wo es am schönsten ist, am wunderschönen Traunsee. Doch sie erkrankte an einem bösartigen Tumor und befand sich seit vielen Tagen auf der Palliativstation in einem Linzer Krankenhaus. Der Wunsch noch einmal an den Traunsee zu fahren blieb und wurde ihr vom Verein Rollende Engel erfüllt. Frau Gabi und ihr Mann wurden nach Traunkirchen gebracht, wo bereits die gesamte Familie auf sie wartete. Mit der Fahrtrage wurde Frau Gabi auf einen Steg gebracht, wo sie das Panorama genießen und sich von ihren Familienmitgliedern verabschieden konnte. Anschließend ging es wieder zurück ins Krankenhaus in Linz, wo sie wenige Stunden nach dieser Wunscherfüllung verstarb. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 04.02.2024:

"Am Sonntag ist Weltkrebstag. Ein Tag, an dem eine der häufigsten Todesursachen verstärkt in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken soll. Eine Beratungsstelle, die sich sowohl in der präventiven Krebsvorsorge als auch in der Hilfe von Krebspatienten engagiert, ist die Krebshilfe. Doch diese kämpft mit einem Spendenrückgang. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat APA-OTS/ DIE ERSTE österreichische Spar-Casse Privatstiftung vom 01.02.2024:

"Drei Konferenzen machten ab 2022 auf die Situation von über 1 Mio. Menschen in Österreich aufmerksam – weitere Events und Termin für 2025 angekündigt [...] Mehr Gäste denn je besuchten in den vergangenen Tagen die bereits 3. Online-Konferenz »Perspektiven und Potenziale für pflegende Angehörige«. Die fünf Fachpanels und drei »Inspirational Lunches« konnten insgesamt an die 450 Teilnehmende verzeichnen. »Die Schwerpunkte lagen diesmal auf Demenz, der ethischen Seite der Beziehung zwischen Pflegebedürftigen und Angehörigen, jungen Erwachsene mit Pflegeverantwortung und der kultursensiblen Pflege. Mit dem Schwerpunkt auf junge Erwachsene haben wir ein besonders drängendes und immer bedeutenderes Thema getroffen«, betonte Nicole Traxler, Obfrau des Vereins Two Next inclusion. [...] Aviso: Weitere Fachpanels am 7. März und 7. Mai geplant [...]

Das Team von Alles Clara organisiert gemeinsam mit der ERSTE Stiftung heuer weitere facheinschlägige Events: Für 7. März ist ein Fachpanel zu Chancen und Grenzen von digitalen Unterstützungslösungen für Pflege und Soziales geplant. Am 7. Mai soll – im Vorfeld des »Tags der Pflege« (12. Mai) – eine hochkarätige Runde von Expert:innen aktuelle Herausforderungen diskutieren. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Salzburg24 vom 22.01.2024:

"Noch einmal ins Müllner Bräu in der Stadt Salzburg: Das war der Herzenswunsch des 76-jährigen Harry, der wegen einer schweren Erkrankung seit einem Jahr das Pflegeheim nicht mehr verlassen konnte. Der Verein Rollende Engel erfüllte dem Salzburger seinen Wunsch. [...] Der 76-Jährige sei jedes Jahr mit seiner Familie dorthin gefahren, um gemütlich und ausgiebig zu essen. Weil Harry aber medizinische sowie pflegerische Betreuung benötigt und auch nicht mehr zu Fuß unterwegs ist konnte er seit über einem Jahr das Pflegeheim nicht mehr verlassen. Sein Bruder kontaktierte deshalb den Welser Verein Rollende Engel. Die Wunscherfüller des Vereins holten den 76-Jährigen in seinem Zimmer ab und brachten ihn gemeinsam mit seiner Frau nach Salzburg. [...]" ...
Quelle: salzburg24.at

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - St. Veit vom 16.01.2024:

"Peter Sablattnig organisiert die Team Österreich Tafel für St. Veit und Althofen. [...] Im Bezirk gibt es zwei Ausgabestellen, in St. Veit und in Althofen, wo jeweils drei Teamleiter für die Organisation und Einteilung der Ehrenamtlichen zuständig sind. Insgesamt sind an beiden Standorten jeweils rund 30 freiwillige Helfer tätig. An einem Ausgabetag sind circa 13 Personen mit Abholung, Sortieren und Ausgabe von Lebensmitteln beschäftigt. [...]

Im Durchschnitt kommen 70 bis 90 bezugsberechtigte Personen nach St. Veit und Althofen, um gespendete Lebensmittel für sich und ihre Familienangehörigen zu holen. Dabei werden an beiden Standorten zusammen genommen rund 300 Personen versorgt. Auch wenn es in der letzten Zeit Veränderungen gab und teilweise weniger Produkte zur Verfügung stehen, schaffen es die Tafel-Mitarbeiter immer, dass alle etwas bekommen. [...]

In St. Veit werden wöchentlich rund 700 Kilogram Lebensmittel ausgegeben und in Althofen rund 500 Kilogramm. Das alles hat Peter Sablattnig, der sich im Brotberuf mit IT beschäftigt, bestrebt, die Abläufe mehr zu digitalisieren und den Teamleitern die Gestaltung des Dienstplanes zu überlassen. [...]

Auch die Tafel ist von Veränderungen betroffen. »Wir merken, dass wir weniger Backwaren bekommen«, erklärt Sablattnig, »das liegt daran, dass die Supermärkte gegen Ende des Tages nicht mehr so viel aufbacken, um nachhaltiger zu wirtschaften.» Außerdem gibt es auch immer mehr andere Organisationen wie Sozialmarkt oder Together Points, die gespendete Lebensmittel ausgeben. [...]

»Es kommen vermehrt Personen aus der Ukraine oder aus Asylantenheimen zu uns«, hat er wahr genommen,

»Österreicher werden weniger, obwohl es genug gibt, die den Anspruch auf die Tafel hätten. Es muss sich niemand genieren, wenn er zu uns kommt.«
Auch das Alter der Klienten ändert sich, mittlerweile kommen einige junge Menschen. Um bezugsberechtig zu sein, muss ein Einkommensnachweis erbracht werden. ...
Quelle: meinbezirk.at


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