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Zitat Kronen Zeitung Kärnten vom 27.12.2022:

"er Chef einer Baufirma wurde für eine Familie mit sechs Kindern zum Christkindl - denn ein Schicksalsschlag stellt sie vor große finanzielle Herausforderungen. [...] Diese Weihnachten hatten sich ein Nebenerwerbslandwirt aus Fresach, seine Frau und deren sechs Kinder im Alter von 3 bis 19 Jahren wohl auch anders vorgestellt. Nach einem Schlaganfall auf dem Weg zu seiner Arbeit und einer Herz-Operation ist der 43-Jährige nicht mehr in der Lage, für seine Familie zu sorgen. [...] Etwas Licht ins Dunkel hat noch vor dem Heiligen Abend Hermann Gruber, Chef der Estrich Gruber GmbH in Wernberg, gebracht. Er hat mit seinen Mitarbeitern den Estrich im Erdgeschoß verlegt. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat tips.at/ Oberösterreich - Grieskirchen vom 22.12.2022:

"Essen auf Rädern der Gemeinden Pötting, Neumarkt/H., Taufkirchen/Tr. und Kallham gibt es nun schon seit dem Jahr 1994. Viel hat sich in dieser Zeit getan. [...] Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle den derzeit 20 freiwilligen Fahrern aus den vier Gemeinden und den Helfern aus Pram, die das ganze Jahr die Speisen ausliefern und sich auch für ein paar nette Worte mit den Beziehern Zeit nehmen. Ohne sie könnten sich die vier Gemeinden diese Aktion nicht leisten. [...] Sponsoren gesucht [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 18.12.2022:

"Für die Linzerin Angelika Mesterova hatte eine Covid-Erkrankung schwere körperliche und finanzielle Folgen. [...] Wochenlang im Koma [...] Suche nach neuer Wohnung [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Salzburger Nachrichten vom 13.12.2022:

"Bei der Sendung »Im Zentrum - Spitäler vor dem Kollaps« vom Sonntag, 11. 12. 2023, blieb mir vor Staunen der Mund offen stehen. Da sitzt allen Ernstes ein Landesrat Dr. Christian Stöckl und behauptet, ich zitiere wörtlich, »die Pflege in Salzburg verdient mittlerweile sehr gut!« oder (sinngemäß) "man hat den Pflegeberuf attraktiver gemacht!" [...] Vermutlich verdient Herr Landesrat ordentlich daran, indem er die Pflege nichts verdienen lässt. Leider habe ich etwas Einblick in das Krankenhausgeschehen. Leider deshalb, weil das u. a. auch lange dienende Pflegepersonal/Krankenschwestern mit Füßen getreten wird. Man darf nicht vergessen, dass viele Krankenschwestern und Pflegeangestellte den Beruf auch aus Menschenliebe ergriffen haben und viel, sehr viel Herzblut in ihren Beruf legen und gelegt haben. All das ist nichts wert, nicht einmal ein kostenloses Lob. Krankenhäuser, die in den letzten Jahren in die SALK eingegliedert worden sind, können ein Lied davon singen. Jede Vergünstigung wurde gestrichen. Nicht einmal eine Weihnachtsfeier gibt es. Wenn man nun glaubt, dass Mitarbeiter ein kleines Geschenk oder auch nur eine kleine Tafel Schokolade zu Weihnachten bekommen, der irrt gewaltig. In den meisten Betrieben wird den Mitarbeitern mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier gedankt für das Geleistete oder ersatzhalber gibt es auch Einkaufsgutscheine oder kleine Geschenke, ein Flascherl Wein etc., einfach nur eine symbolische Geste, aber Mitarbeiter, die in Wahrheit schlecht bezahlt sind und täglich teils unangenehme Arbeit mit Herz bis zur Erschöpfung erledigen, bekommen ein Nichts. Dazu kommt noch der steuerpflichtige Pflegebonus, bei welchem sich der Staat selbst besteuert und von dem dem Pflegemitarbeiter bestenfalls die Hälfte bleibt - einfach irre und eine Verar . . . Ich werde jetzt ein Kuvert nehmen, einen 10-Euro-Schein hineinpacken und an einen der Betriebsräte der CDK, des LKH, des Halleiner Spitals, der Klinik in St. ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat OTS/ Haus der Barmherzigkeit vom 05.12.2022:

"Appell für Mitgefühl statt Mitleid: Pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung treten für Begegnung auf Augenhöhe ein. [...] Mit einem provokanten Claim tritt das Haus der Barmherzigkeit in der Vorweihnachtszeit für einen respektvollen Umgang mit pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Behinderung ein. In Werbespots und auf Plakaten pfeifen Personen, die im Haus der Barmherzigkeit leben, buchstäblich auf Mitleidsbekundungen. Denn Mitleid alleine hilft nicht im Verständnis ihrer Bedürfnisse. Echtes Mitgefühl kann jedoch tatsächlich etwas verändern, so ihre Botschaft. Hinter der Kampagne steckt die gespendete Arbeit der Wiener Agentur digitalwerk. [...] Das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit bietet schwer pflegebedürftigen Menschen Langzeitbetreuung mit Lebensqualität. In sieben Pflegekrankenhäusern und -heimen in Wien und Niederösterreich betreuen wir laufend rund 1250 geriatrische Bewohner*innen. Wir begleiten darüber hinaus rund 430 Menschen mit komplexen Behinderungen in unseren 13 Wohngemeinschaften, einer Kids-WG, zwei Garconnierenverbünden, fünf Tageszentren und in der Mobilen Begleitung. Neben bestmöglicher Pflege und medizinischer Versorgung legen wir besonderen Wert auf einen selbstbestimmten und abwechslungsreichen Alltag. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 24.11.2022:

"Mobilisierungshilfen würden Eltern die Betreuung erleichtern [...] Eine angeborene Fehlbildung des Gehirns führte bei einer Sechsjährigen zu schweren körperlichen und kognitiven Einschränkungen.

Das Mädchen kann aufgrund der Schwere der Behinderung weder sprechen, noch krabbeln, eigenständig sitzen, stehen oder alleine essen. Auch eine Sauerstoffunterstützung wird teilweise benötigt, da die eigenständige Atmung nur eingeschränkt möglich ist. [...] Für die Eltern ist es ein Drahtseilakt, ihrer behinderten Tochter die nötige Aufmerksamkeit, Zuwendung und Pflege zu ermöglichen, ohne ihre beiden anderen Mädchen (4, 1,5 Jahre) dabei zu vernachlässigen.

Um die täglichen Herausforderungen des Alltags zu erleichtern und die Familie durch bestimmte Hilfsmittel körperlich zu entlasten, bitten wir Sie, liebe Leserin, lieber Leser, um eine Spende. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 24.11.2022:

"Lehrerin sammelt im dritten Jahr für Senioren. Persönliche Übergabe wichtig. [...] Die Weihnachts-Charity-Aktion von Lehrerin und Fitnesstrainerin Sophie Hensely-Panholzer ist in ihrem dritten Jahr noch ein Stück größer: »Heuer sammeln wir die Wunschzettel von 77 Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegewohnhauses Casa Guntramsdorf und von 158 aus dem Pflege- und Betreuungszentrum Mödling.«

Unterstützung beim Erfüllen der Weihnachtswünsche der Senioren holt sich Hensely-Panholzer diesmal auch von ihren Schülern: »15 Kinder der 2A der Europa Sport Mittelschule Mödling nehmen an dem Projekt als Klasse teil und werden ihre Geschenke auch persönlich an die alten Menschen aus Mödling übergeben.« [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Freistadt vom 21.11.2022:

"Das Hilfsmitteldepot des Sozialmedizinischen Betreuungsringes (SMB) ist eine große Unterstützung für pflegebedürftige Menschen; sie können sich dort unbürokratisch und schnell Rollstühle, Beistelltrapeze, Badehilfen, elektrisch höhenverstellbare Pflegebetten und vieles mehr ausleihen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Wien vom 13.11.2022:

"Augengläser für Menschen, die sich keine leisten können, sammelt das Blindenapostolat der Erzdiözese Wien. Jeder kann dem Projekt »Brillen ohne Grenzen« alte Brillen spenden. 100.000 Stück waren es in den vergangenen fünf Jahren. [...]" ...
Quelle: ORF Wien

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 31.10.2022:

"Erstmals werden heuer mehr als 100 Millionen Euro in Österreich in Form von Vermächtnissen an gemeinnützige Organisationen vererbt. Damit haben sich Testamentsspenden in Österreich im vergangenen Jahrzehnt mehr als verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Fundraising Verbands Austria. [...] Umgerechnet auf das gesamte Spendenaufkommen in Österreich bedeutet das, dass jeder neunte Spendeneuro im heurigen Jahr aus einem Vermächtnis stammen wird. Meist sind es Summen zwischen 50.000 und 100.000 Euro, die Verstorbene an gemeinnützige Organisationen vererben.

In Österreich hilft die Initiative »Vergissmeinnicht« jährlich rund 2000 Menschen, die zumindest einen Teil ihres Besitzes an eine Organisation vererben möchten. Gemeinsam mit der Notariatskammer versucht »Vergissmeinnicht« auch dem großen Informationsdefizit bei Erbschaften entgegenzuwirken, denn lediglich 30 Prozent der 40-Jährigen in Österreich haben bereits ein Testament verfasst. [...]

Es sind erfahrungsgemäß vor allem kinderlose Menschen, die sich entschließen, ihr Vermögen zu spenden. Oft ist der starke persönliche Bezug zu einer Organisation (wie etwa einem Tierheim) dafür ausschlaggebend. Wenn kein Testament vorliegt und es keinen gesetzlichen Erben gibt, fällt die Erbschaft an den Staat. Etliche Millionen Euro fließen auf diesem Weg jedes Jahr in die Staatskasse. [...] Ein Letzter Wille hilft auch, Streitigkeiten innerhalb der Familie zu vermeiden: Laut einer Studie der niederösterreichischen Rechtsanwaltskammer war bereits jeder vierte Österreicher einmal in Erbstreitigkeiten verwickelt. [...]" ...
Quelle: OÖN


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