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99 News gefunden


Zitat Salzburg24 vom 10.07.2024:

"Die Gesundheitsakte ELGA soll künftig massiv ausgebaut werden. So ist geplant, dass sämtliche Befunde und Bilder eingebunden werden. Das kündigten Bund, Länder und Sozialversicherung heute an. Wann die zugehörige App an den Start geht, ist noch unklar. [...]" ...
Quelle: salzburg24.at
 
Entwicklung Gesundheits-Einrichtung Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Erkrankung Gesundheit Datenschutz Patient*in APP / Software Digitalisierung

Zitat EuroNews/ Deutschland vom 05.07.2024:

"Die Niederlande gelten international als eine Art Pflege-Innovations-Weltmeister. Das Land gibt mehr Geld für die Pflege aus als andere Industrienationen. Vor dem Hintergrund fehlender Pflegekräfte steht die Gesellschaft vor großen Herausforderungen, denn die Zahl der Senioren wächst rasant. [...] Nachbarn helfen Nachbarn [...] Pflege-Revolution: Zeit auch für Gespräche [...] Kleine Teams und kurze Wege [...] Mangel an Pflegepersonal [...] Vorausschau und Vernetzung [...] Telemedizin in der Pflege: Technik spart Kosten [...] Labor zum Testen neuer Lebensformen im Alter [...] Liv Inn: bunt gemischte Bewohner einer Wohngemeinschaft [...]" ...
Quelle: de.euronews.com
 
Angehörige Entlastung Gemeinde Gruppe Projekt Senior*innen Sozio-Gerontechnologie Mobile Dienste Anlaufstelle Ehrenamt Familie Nachbarschaftshilfe Soziales Pflege Politik APP / Software Digitalisierung Video

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 28.06.2024:

"»Ich bin ein heller Typ und habe viele Muttermale. Was halten Sie von Selbstüberprüfung mittels Hautscreening-Apps?«

Vor 15 Jahren war eine junge deutsche Studentin bei mir als Patientin und bat mich, ihre zwei Melanome im Nacken zu entfernen. Schon beim ersten Blick war mir klar, dass bei ihr keine Spur eines Melanoms zu erkennen war, sondern zwei völlig harmlose Muttermale zu sehen waren. [...] ...
Quelle: nachrichten.at
 
Betroffene*r Expert*in Abo+ Diagnostik Haut Zittern / Tremor Dermatologie APP / Software Ratgeber Umfrage

Zitat Wiener Zeitung vom 27.06.2024:

"Wie gut oder schlecht man schläft, verrät frühzeitig Anzeichen für spätere Erkrankungen wie Parkinson oder Demenz. Die WZ hat nachgefragt, was das für die Vorsorge bedeutet und sich Tricks zur Schlafhygiene geholt. [...] Schlaf als Frühwarnsystem [...]

Diese Schlafarchitektur hat aber auch Auswirkungen auf mögliche spätere neurologische Erkrankungen. Und genau das hat sich Stefani näher angesehen: »Unsere Langzeitstudie (Anm., zweiter Autor ist Abubaker Ibrahim) hat untersucht, ob bei Patient:innen, die später neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson entwickeln, bereits Jahre vorher Veränderungen im Schlaf erkennbar sind. Schlafdaten von bis zu zwölf Jahren vor der Diagnose wurden analysiert, und wir stellten fest, dass bestimmte Schlafmuster und -strukturen bereits frühzeitig verändert waren.« Diese Veränderungen im Schlaf könnten also als Indikatoren dienen, um gefährdete Personen zu identifizieren. Dies würde es ermöglichen, präventive Maßnahmen zu ergreifen, lang bevor klinische Symptome auftreten. »Unsere Ergebnisse sind vielversprechend und könnten die Art und Weise, wie wir neurodegenerative Erkrankungen frühzeitig erkennen und möglicherweise verhindern, revolutionieren«, so die Wissenschaftlerin. Medikamente gibt es zwar noch keine, aber es werde rege daran geforscht. Stefani würde sich wünschen, dass eine Schlaflabor-Analyse überhaupt Teil der Vorsorgeuntersuchungen wird.

Hat also Paul aufgrund seines schlechten Schlafs ein erhöhtes Risiko für Demenz oder Parkinson? »Nicht unbedingt, nur wenn seine Schlafstruktur gewisse Parameter aufweist. Schlafmangel über längere Zeit kann sich jedoch negativ auf die Gesundheit auswirken. Dennoch gibt es viele Faktoren, die das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen beeinflussen. Fakt ist: Es ist wichtig, dass Eltern mit kleinen Kindern Strategien entwickeln, um ausreichend Schlaf zu bekommen und die Belastung gerecht zu verteilen.« Es gibt bereits Forschungen, die dies belegen in Zusammenhang zwischen Schlaf und kardiovaskulärer Gesundheit. ...
Quelle: wienerzeitung.at
 
Kritik Demenz Erkrankung Herz Herz-Kreislauf-System Immunsystem Infarkt Parkinson Schlaf / Schlafstörung Schlaganfall Vorsorge / Prävention APP / Software Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat Wiener Zeitung vom 24.06.2024:

"Online-Therapieprogramme werden seit 2020 in Deutschland per Rezept verschrieben. Kostenfrei für Kassenpatient:innen. Die »App auf Rezept« soll noch heuer in Österreich möglich werden. [...] Sarah geht es nicht gut. Mit der Corona-Pandemie hat sich der psychische Zustand der 27-Jährigen verschlechtert. Der Nebenjob in der Gastro: weg. Das Studium an der Uni: zuhause am Laptop. Freund:innen treffen und ausgehen: gar nicht oder nur beschränkt. »Mir ging es vorher psychisch auch nicht so gut, aber diese Zeit hat das einfach noch schlimmer gemacht«, sagt die Wienerin der WZ. Sarah sagt von sich selbst, dass sie immer wieder depressive Phasen hat. In Psychotherapie ist sie momentan aber nicht. »Mir war klar, ich muss was tun. Aber jetzt zur Ärztin gehen und dann Therapeut:innen suchen und warten, das war mir einfach zu viel“, sagt sie. „Vielleicht denke ich, dass es mir ja nicht schlecht genug geht für eine Therapie und das ist vielleicht auch falsch, aber es ist auch eine Kostenfrage«, erklärt die Studentin und zeigt mir ihre Mental-Health-App am Smartphone. Das Programm begleitet sie in ihrem Alltag. Sie wird immer wieder gefragt, wie es ihr gerade geht und warum es ihr so geht. Sie bekommt Angebote zum Reflektieren und zum Meditieren. Die App kostet Sarah rund 50 Euro im Jahr. Zum Vergleich: Eine Psychotherapiestunde kostet in Wien zwischen 60 und 160 Euro. [...]

Online-Therapie auf Kasse bald in Österreich [...] Kein Ersatz, aber zusätzliche Hilfe [...] Die meisten der Therapieprogramme basieren auf der kognitiven Verhaltenstherapie bzw. Weiterentwicklungen daraus, wie der Akzeptanz- und Commitmenttherapie. Es gibt Angebote wie Tagebücher und Übungen, Protokolle und Erinnerungsgeber. Aber ganz ohne professionell ausgebildete Menschen geht es nicht. [...] User:innen sind älter als gedacht [...]" ...
Quelle: wienerzeitung.at
 
IT-Produkte Selbsthilfe Depression Psyche Behandlung Psychologie Psychotherapie APP / Software Digitalisierung

Zitat DUP-Plattform für Digitalisierung & Nachhaltigkeit/ Deutschland vom 19.06.2024:

"Zeit- und Personalmangel sind kritische Themen in der Pflege, Zeit für jeden Pflegenden ein rares Gut. Viele Aufgaben in kurzer Zeit zu erledigen erzeugt Stress und kann sich negativ auf die Qualität der eigenen Arbeit auswirken. Digitalisierung, KI und moderne Arbeitsmethoden können jedoch helfen, Zeit zu sparen und Qualität zu erhöhen. Wie das konkret funktionieren kann, erläutert Dieter Weißhaar, CEO von Myneva. [...]" ...
Quelle: dup-magazin.de
 
Entlastung Entwicklung Expert*in Personalmangel Administrative Tätigkeit Pflege Politik APP / Software Digitalisierung KI-Künstliche Intelligenz

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg vom 19.06.2024:

"Pflegekräfte sind dringend gesucht: Maßnahmen sind nötig, um den steigenden Bedarf zu decken. [...] Es ist eine Software, die Pflegekräfte mit nur wenigen Klicks entlasten soll: »Bei Ausfällen von Mitarbeitern dauert es oft Stunden, bis jemand gefunden ist, der einspringen kann«, erklärt Stefan Tautz, Pflegedirektor des Hilfswerks Salzburg. Tautz spricht aus langjähriger eigener Erfahrung und weist auch auf ein weiteres Problem hin: den Mangel – oder besser den enorm steigenden Bedarf an Pflegekräften. Zur Entlastung hat das Hilfswerk in »Carpe Team« eine digitale Unterstützung gefunden, die bei der Personaleinteilung Druck aus dem System nimmt: »Wenn jemand ausfällt, bekommen die anderen Mitarbeiter die Benachrichtigung und können schnell mit Ja oder Nein auf die Anfrage antworten«, erklärt die Pucher Anwältin Elisabeth Esterer, Unternehmenssprecherin von CarpeTeam. Für Pflegedienstleiterin Rosi Astl waren die Zweifel schnell ausgeräumt: »Wir sparen uns sehr viel Zeit und Aufwand in der Arbeit.« Im Herbst soll das Programm in Dienst gehen, Schritt für Schritt sollen weitere digitale Lösungen folgen. [...] Kaum Männer in Pflege [...]

Angehörige entlasten
Das Hilfswerk Salzburg bildet auch Pflegekräfte für zuhause vor Ort in Puch-Urstein aus. Mit mehr als fünf Millionen Euro finanziert die EU auch weitere Projekte, so werden etwa elf »Community Nursing«-Projekte unterstützt. Gesundheits- und Krankenpflegepersonen bieten dabei wohnortnah Angebote zur Unterstützung und Entlastung an. Einen Angehörigenentlastungsdienst bietet etwa das Hilfswerk an: Damit sollen Familien im Betreuungsalltag unterstützt und entlastet werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
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Zitat Apotheken Umschau/ Deutschland vom 03.06.2024:

"Nicht alle Angehörigen können vor Ort für Pflegebedürftige in der Familie sorgen. Aber vieles geht beim sogenannten Distant Caregiving trotz großer räumlicher Distanz. [...]

Viele Dienstleistungen lassen sich digital regeln

Zwölf bis 15 Teilnehmende sind es, die sich einmal im Monat treffen, am Bildschirm – wie sollte es anders sein. Einige haben hilfebedürftige Angehörige in Bielefeld – aber wohnen weit weg von der westfälischen Stadt. »Das Thema wird bislang unterschätzt«, findet Dr. Susanne Karner, Pflegewissenschaftlerin aus Bischofsheim, die sich auf die Beratung von fernab lebenden Kümmerern spezialisiert hat. [...] Laut Daten von 2019 wohnt ein knappes Viertel der pflegenden Angehörigen mindestens 25 Kilometer entfernt. Die Zahlen dürften zunehmen: Ob Beruf, Liebe oder schlicht Fernweh – es gibt viele Gründe, weshalb es nicht nur junge Menschen in andere Regionen und Länder zieht. Zum Problem wird das oft erst dann, wenn die Älteren in der Familie Hilfe brauchen.

Wie kann Pflege auf Distanz gelingen – und wo liegen die Grenzen? Haben die Betroffenen vor allem mit körperlichen Problemen wie Gebrechlichkeit oder Gehbehinderung zu tun, könnten die Angehörigen oft vieles gut regeln, so Gehrings Erfahrungen. Ob per Telefon oder über digitale Kanäle: Pflegedienst, Essen auf Rädern oder Haushaltshilfe lassen sich auch von weit weg beauftragen. [...]

Was Ältere selbst tun können
* Sprechen Sie frühzeitig mit jüngeren Angehörigen über Ihre Wünsche: Wie soll die Pflege aussehen?
* Stellen Sie eine Vorsorgevollmacht aus – dies erst im Notfall von weit weg zu organisieren, ist schwierig.
* Legen Sie eine Notfallmappe mit Vorsorge- und ärztlichen Dokumenten an, die Ihre Angehörigen leicht finden.
* Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Angehörigen beruflich und familiär eingespannt sein können. [...]

Netzwerk mit Helfenden aufbauen [...] Engmaschige Betreuung bei Demenz [. ...
Quelle: apotheken-umschau.de
 
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Zitat UnserTirol24/ Italien - Südtirol vom 17.05.2024:

"In den letzten Wochen ist es in Bozen und Meran vermehrt zu Betrugsfällen gekommen, bei denen ältere Menschen das Ziel gewesen sind. Die Polizei hat nun vier Verdächtige ermittelt und angezeigt. Die mutmaßlichen Täter, alle mit Vorstrafen, nutzten die Gutgläubigkeit und Verletzlichkeit der Senioren aus. [...]

Senioren überzeugt, Geld abzuheben

Ein 94-jähriger Mann meldete, dass ein Betrüger sich als ehemaliger Schüler ausgab, ihn begleitete und schließlich 500 Euro an einem Geldautomaten stahl.

Dank Überwachungskameras konnte die Polizei den Täter identifizieren: einen 48-jährigen Mann aus Neapel mit vielen Vorstrafen.

In zwei weiteren Fällen gab sich derselbe Mann als Freund des Sohnes oder als Verkäufer aus, überzeugte Senioren, Geld abzuheben, und entwendete es dann gewaltsam. [...] Auch in Meran wurde eine 77-jährige Frau Opfer eines Betrugs. Eine Täterin sprach sie in einer Bar an, betrat ihre Wohnung und stahl Ringe, Bargeld und Schlüssel. [...] Die Polizei warnt die Bevölkerung vor solchen Betrugsmaschen und rät, bei verdächtigen Anfragen sofort die Notrufnummer 112 zu wählen oder die »YOUPOL«-App zu nutzen. [...]" ...
Quelle: unsertirol24.com
 
Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Senior*innen Hotline Computer / Internet Vermögen Betrug / Kriminalität Schutz APP / Software Ratgeber

Zitat APA-OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 06.05.2024:

"»Alles Clara« ist eine kostenfreie App für Menschen in Österreich, die sich um ihnen nahestehende Personen kümmern. »Alles Clara« verbindet sie mit professionellen und in der Online-Beratung geschulten Beraterinnen und Beratern aus den Fachbereichen Pflege und Psychologie. [...]

Die »Alles Clara« App ist für mobile Endgeräte - Smartphone und Tablet - konzipiert und mit allen gängigen Betriebssystemen kompatibel. Eine Desktop-Variante, die vor allem die Beraterinnen und Berater am PC oder Laptop nutzen, ist ebenfalls verfügbar. Nach der Anmeldung kann der/die Ratsuchende eine Anfrage zu aktuellen persönlichen Fragen und Herausforderungen stellen. Eine Beraterin oder ein Berater tritt daraufhin mit ihm/ihr mittels App in Kontakt. Die Beratung erfolgt via Chat, auch Fotos und Dokumente können hochgeladen werden. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit, auf das Telefon zu wechseln und sich auch künftig per Videotelefonie beraten zu lassen. Die App befindet sich in einer Pilotphase und wurde mit Unterstützung von Pflegeorganisationen, Arbeitergeber, Forschungseinrichtungen und Unterstützern entwickelt. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Angehörige Entlastung Projekt Computer / Internet Selbsthilfe Kommunikation Betreuung Pflege Beratung APP / Software


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