Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

273 News gefunden


Zitat Vorarlberg Online vom 20.02.2024:

"Monika Huber (60) und Manfred Vogt (65) hatten ihre ganz speziellen Zugänge zum Start in den (Un)Ruhestand. [...] Monika Huber öffnet die Tür mit einem strahlenden Lächeln. „Es geht mir gut”, sagt die 60-Jährige. Seit Oktober vergangenen Jahres ist die Dornbirnerin in Pension. Wohlvorbereitet, wie sie betont. Zwei Jahre hat sie sich auf den Start in den neuen Lebensabschnitt vorbereitet, besuchte unter anderem die Veranstaltungsreihe des „Lebensraum Bregenz” zum Thema Pensionsantritt. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat NÖN.at vom 16.02.2024:

"Seniorenlandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister über die Unterstützungen für ältere Menschen von Seiten des Landes NÖ und über die Wichtigkeit geistiger und körperlicher Fitness. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF Religion vom 08.02.2024:

"Die Caritas schlägt angesichts der am Mittwoch veröffentlichten Pflegepersonalbedarfsprognose der Gesundheit Österreich (GÖG) Alarm. Für die Generalsekretärin der Caritas Österreich, Anna Parr, zeigten die Zahlen, dass im Pflegebereich dringend eine »echte Systemreform« anstelle von Einzelmaßnahmen nötig sei. [...] Hohe Fluktuation in Pflegeberufen [...]" ...
Quelle: religion.orf.at

Zitat Kurier vom 06.02.2024:

"Stundenreduktion und Flexibilisierung der Arbeitszeit sind die bestimmenden Themen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. Wie der aktuelle Arbeitsmarktreport von Österreichs größter Jobplattform karriere.at zeigt, setzt sich der Trend zur Teilzeitbeschäftigung ungebrochen fort.

So sank der Anteil an ausgeschriebenen Vollzeitstellen zwischen 2021 und 2023 von 82 auf 76 Prozent, während die Teilzeitstellen im selben Zeitraum von 10 auf 15 Prozent stiegen. Außerdem stieg der Anteil an Inseraten mit dem Hinweis »Vollzeit oder Teilzeit möglich« um einen weiteren Prozentpunkt. Die Möglichkeit, in Vollzeit oder Teilzeit zu arbeiten, gab es in 11 Prozent der ausgeschriebenen Stellen. [...] Unternehmen müssten bei ihren Stelleninseraten darauf reagieren und diverse Angebote flexibler Arbeitszeiten - Vollzeit, Teilzeit auch in Kombination mit Homeoffice - anbieten. [...]

Pharma, Gesundheit, Soziales größter Teilzeitanteil bei Inseraten

Im Vergleich der Berufsfelder zeigt sich der höchste Teilzeitanteil bei den Stelleninseraten - wenig verwunderlich - bei den typischen Frauenbranchen Gesundheit und Soziales, aber auch im Bereich Assistenz und Verwaltung sowie Coaching/Training. Der von Teilzeit dominierte Einzelhandel kommt in dieser Aufstellung nicht vor. »Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialbereich sind überdurchschnittlich flexibel in Bezug auf die Arbeitszeit«, sagt Konjovic. »Sie sprechen in Stelleninseraten gezielt Menschen an, die weniger als 38 Stunden pro Woche arbeiten können oder wollen«. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Der Standard vom 06.02.2024:

"Viel entscheidender als unsere Genetik ist unser Lebensstil, sagt der Forscher Slaven Stekovic. Er selbst will mindestens 105 Jahre alt werden [...] Eigentlich sind es erfreuliche Nachrichten: Die Lebenserwartung steigt und steigt. Heute werden drei Viertel der Weltbevölkerung mindestens 65 Jahre alt. In manchen Ländern ist die durchschnittliche Lebenserwartung sogar schon auf über 80 Jahre gestiegen. Die WHO schätzt, dass sich die Zahl der über 70-Jährigen bis 2050 verdreifachen wird. [...] Aber am Ende zählt nicht nur die Länge des Lebens, sondern vielmehr die Qualität dieser gewonnenen Lebensjahre. Denn je länger ein menschlicher Organismus arbeitet, desto mehr seiner Funktionen werden fehlerhaft. Aufhalten lässt sich dieser Prozess noch nicht. Aber wenn man das System regelmäßig »wartet« und sich sorgfältig darum kümmert, trägt das dazu bei, dass es länger reibungslos läuft. Anders ausgedrückt: Es ist nicht jeder gesund, der alt wird, aber wer gesund ist, wird ziemlich sicher alt, sagt der Langlebigkeitsforscher Slaven Stekovic. Er ist Molekularbiologe und forscht zu den biologischen Hintergründen des Alterns. Am 8. Februar erscheint mit »Jung bleiben, alt werden« sein viertes Buch zum Thema. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Blick/ Schweiz vom 04.02.2024:

"Der Soziologe François Höpflinger (75) gilt als der Altersexperte der Schweiz. Im Gespräch erklärt er, wieso wir die AHV anders einsetzen müssen – und wieso es keine gute Idee ist, wenn die Eltern bei den Kindern einziehen. [...]

Herr Höpflinger, ab wann ist man eigentlich alt?
François Höpflinger: Offiziell ab 65. Die Wahrnehmung der Leute selbst ist 80 plus. Das subjektive Alter liegt deutlich tiefer. Mit 35 fangen wir an, uns jünger einzuschätzen. Das macht Sinn. [...] Das Alter im klassischen Sinn ist ein körperlicher Prozess. Der Körper wird alt. Der Geist, die Seele, die Psyche werden nicht alt. Wir haben mehr »Teenager« im Rentenalter. [...]

Gesundheitsförderung ist wichtig, damit die Leute länger fit sind und länger motiviert bleiben. Wir müssen gesünder arbeiten, aber länger. Wir brauchen andere Karrierestrukturen. [...] Man hat herausgefunden, dass man damit das Risiko von Demenz verringert und auch mit 70 noch neue Hirnzellen bilden kann. Und wir müssen Ruhephasen einführen. [...]

Wir haben festgestellt: Wenn pensionierte Pflegefachfrauen in einem Team mithelfen, ist die Burnout-Quote bei den Jungen tiefer. Weil die Älteren wissen, wie man mit schwierigen Situationen umgeht. [...]
Man kann nicht 40 Jahre stressreich arbeiten. Wir brauchen eine Entstressung. [...]" ...
Quelle: blick.ch

Zitat Kleine Zeitung vom 04.02.2024:

"Interview. Am 14. Februar endet die Zeit von Hellmut Samonigg als Rektor der MedUni Graz. Im Interview erklärt er, warum es in der Steiermark zu viele Spitäler gibt und was er ab 15. Februar tun wird. [...] Mit dem 14. Februar endet nach acht Jahren Ihre Zeit als Rektor der Med Uni Graz: Wie wehmütig sind Sie deshalb? [...]

Vor welchen großen Herausforderungen steht die Medizin heute?

Mit dem Einzug der künstlichen Intelligenz in die Medizin wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Wir können als Mediziner nie das gesamte Wissen, das es gibt, überblicken. Ohne die teils massiven Risiken zu ignorieren, bietet die KI extreme Chancen für Diagnose und Therapie. Und: Durch KI können wir hoffentlich diesen massiven Druck aus dem Gesundheitssystem rausnehmen! Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegende sollen heute alles wissen, alles dokumentieren, und gleichzeitig empathisch mit den Patienten sein, sich Zeit nehmen – das kann sich nicht ausgehen. Durch virtuelle Assistenten könnte man zukünftig diese Dokumentationsarbeit ersetzen – und damit erreichen, dass die sprechende Medizin, die Beziehungsmedizin wieder mehr Raum bekommt. Und damit könnte man auch diese Gesundheitskrise in den Griff bekommen – im jetzigen System kommen die Menschen, die darin arbeiten, nicht mehr zurecht. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat WeLT/ Deutschland vom 02.02.2024:

"Er schluckt täglich 111 Pillen, ist Forscher und zugleich sein eigenes Versuchskaninchen. Der Tech-Tycoon Bryan Johnson will das Altern stoppen und ruft die Menschheit zu einer Revolution auf. Sein Slogan lautet: »Stirb nicht!« [...]

»Bis 2030 soll das Alter meiner Organe um 25 Prozent sinken. Nach jetzigem Stand werde ich dieses Ziel erreichen. Meine Alterungsgeschwindigkeit ist niedriger als die von 88 Prozent aller 18-Jährigen. Mein Herz ist 37, meine Knochen sind 28, meine Haut ist 28, meine Lunge 18. Mein Blutbild ist nahezu identisch mit dem meines 18-jährigen Sohnes. [...]
Ich habe keine Kristallkugel, in der ich die Zukunft sehe, aber ich bin überzeugt, dass KI auch die Lösungen für Überbevölkerung, Hungersnöte und Klimakrise bereitstellen wird. [...]" ...
Quelle: welt.de

Zitat MeinBezirk.at vom 28.01.2024:

"Viel Aufregung gab es in den letzten Monaten rund um die Gesundheitsreform der Bundesregierung, die die Handschrift von Gesundheitsminister Rauch trägt. In einem kritischen Gespräch wollte MeinBezirk.at vom Minister wissen, ob nicht die Gefahr besteht, dass unser Gesundheitssystem durch die Reformen erst recht auf dem Prüfstand der Privatisierung steht. Rauch weist dies zurück – er glaubt, dass, im Gegenteil, durch die Maßnahmen dem Versorgungsmangel an Kassenärzten ein Riegel vorgeschoben werde und sie dazu führen, dass Österreich wieder in Richtung öffentliche, effiziente medizinische Versorgung geht. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 19.01.2024:

"Sozialminister Johannes Rauch musste als Krebspatient selbst einmal gepflegt werden. Seit zwei Jahren versucht er die Pflegekrise in den Griff zu bekommen. [...]

Am Donnerstag hat Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) mit angehenden Pflegekräften der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am BFI OÖ über die Zukunft des Pflegeberufs diskutiert. Zuvor war er bei den OÖNachrichten zum Interview. Mehr zum Thema: »Wir brauchen die Pflegekräfte so dringend wie einen Bissen Brot« OÖNachrichten: Herr Minister, sollte es einmal notwendig sein, welche Form der Pflege wünschen Sie sich für sich selbst? Rauch: Eine persönliche. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung