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Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Scheibbs vom 27.11.2022:

"Beim Tag der offenen Tür informierte das BIGS Gaming über die verschiedenen Ausbildungsschwerpunkte. [...] »Allgemein gibt es 3 Schultypen am BIGS Gaming«, erzählt Schüler Tanyel Vardan und präzisiert:
»Bei der 5-jährigen HLSP schließt man mit der Matura ab und ist, je nach Zweig, ausgebildeter Diplom-Sozialbetreuer oder Pflegefachassistent.
Im Zuge der Ausbildung an der 3-jährigen Fachschule für Sozialberufe kann die Ausbildung zum Heimhelfer, Tages- oder Kinderbetreuer absolviert werden.
Außerdem bietet sie neben einer wirtschaftlichen Grundausbildung die Grundlage für den Besuch der 2-jährigen Schule für Sozialbetreuungsberufe.
Diese wiederum bildet Fach- und Diplom-Sozialbetreuer für die Alten- und Behindertenarbeit aus.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Lilienfeld vom 25.11.2022:

"Direktorin Ulrike Scheuher berichtet über die Herausforderungen im Pflegealltag. [...] Das Pflegezentrum in Türnitz hatte in den letzten Jahren so einige Herausforderungen zu bewältigen. Direktorin Ulrike Scheuher gab der NÖN einen Einblick in die aktuelle Situation.

NÖN: Fast drei Jahre Corona Pandemie: Wie geht es dem Pflege- und Betreuungszentrum jetzt?

Ulrike Scheuher: Nach den aktuellen Covid-Regeln haben wir offen; es gilt aber die 3G-Regel im Wohnhaus für Besucher wie Mitarbeiter. Covid war die schwerste Zeit, die ich in meiner 30-jährigen Dienstzeit erlebt habe. Jede Woche sind neue Verordnungen gekommen. Man hat nicht gewusst, wann Dienstbeginn ist, wer zur Arbeit kommt oder krank geworden ist. Es war echt stressig!

Wie schwer war es für Angehörige, Verwandte zu besuchen, die psychische Probleme aufweisen oder im Sterben lagen?

Scheuher: Hierbei war die Beobachtungsgabe der Mitarbeiter immer sehr gut. Sie versuchten, für Bewohner, die massiv unter der Trennung litten oder für Menschen, wo es sich bereits abzeichnete, dass das Lebensende naht, eine Möglichkeit zu finden, diese Menschen mit den Angehörigen zu verbinden. Zeitlich begrenzt und immer vorher abgesprochen, unter Auflage der höchsten Sicherheitsvorkehrungen, ist uns das zusammen gut gelungen. In dieser Zeit war es uns auch möglich, die Personalpräsenz zu erhöhen, damit die sozialen Kontakte mit den Bewohnern sehr hoch waren. Zusätzlich haben wir Beschäftigung angeboten, wodurch die Vereinsamung und der psychische Druck nicht so stark werden konnten. Bei uns war immer was los. Wir haben versucht, die Menschen aufzumuntern. Als die Besucherregelung dann lockerer wurde, schauten wir, dass die Besucher miteingebunden wurden. Ein Beispiel war eine Geburtstagsfeier, die über die Balkone stattgefunden hat, weil es das Wetter erlaubt hat und der nötige Abstand da war. Dabei sind ganz berührende Momente entstanden. ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Mistelbach vom 23.11.2022:

"Betriebsratsvorsitzender Franz Hammer erklärt, womit die Mitarbeiter im Landesklinikum Mistelbach derzeit konfrontiert sind. [...] Betriebsratsvorsitzender Franz Hammer spricht mit der NÖN über Überlastungsmeldungen, schwindende Erholungsphasen und zusätzliche Aufgaben fürs Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. [...] NÖN: Können Sie die momentane Situation beschreiben?

Franz Hammer: Ich habe zuletzt sieben Überlastungsmeldungen in den Bereichen Pflege, Verwaltung und im ärztlichen Bereich abgegeben. Die Mitarbeiter sind an mich herangetreten: Sie machen ihren Job noch immer mit Liebe und mit Überzeugung, nur sind sie mittlerweile in einer Situation, dass sie nicht zu 100 Prozent sagen können, dass niemand gefährdet werden wird. Wir haben deshalb den Dienstgeber informiert und Meldung erstattet. Das ist keine Schuldzuweisung, die Mitarbeiter sagen nur: Bitte hilf uns. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kronen Zeitung Tirol vom 20.11.2022:

"Die neue Landesrätin Cornelia Hagele von der Tiroler Volkspartei leitet ein Superressort. Ein Kraftort sollte der Juristin die nötige Energie »einspeisen«. Die »Krone« bat sie zum Interview. [...] Ihr Ressort ist mit Gesundheit, Pflege, Bildung und Wissenschaft in der Tat mega. Können Sie den Lesern veranschaulichen, wie so ein »Koloss« geleitet wird, damit überall etwas weitergeht?
Erstens habe ich wirklich ein tolles Team, ohne das gar nichts geht. Es gibt Hauptverantwortliche für jedes Ressort und ich kann auch auf die Fachabteilungen zurückgreifen. Ganz wichtig zu erwähnen ist, dass vieles Hand in Hand geht und es viele Schnittmengen gibt. Zum Beispiel in der Pflege und der Bildung, wenn es darum geht, Pflegekräfte auszubilden. Hierfür brauchen wir auch die Wissenschaft. Symbiosen also. Wenn ich beispielsweise die Kinderbetreuung gut aufstelle, habe ich mehr Menschen, die in der Pflege arbeiten können. Im Übrigen dürfen wir uns in der Entwicklung von Problemlösungen keine Denkverbote auferlegen und unkonventionelle Ideen nicht scheuen. Eines verspreche ich jedenfalls: Wir geben Vollgas. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kronen Zeitung Salzburg vom 16.11.2022:

"Gesperrte Betten in den Landeskliniken sind keine Seltenheit - Personal fehlt. Das Problem könnte größer werden: Wien wildert in Salzburg. [...] Wer reagiert ihrer Ansicht nach auf die Kampagne? Ich glaube nicht, dass sich dadurch viele angesprochen fühlen. Diejenigen, die nach Wien gehen wollen, die werden gehen. Das hängt aber nicht unbedingt mit der Ausbildung oder dem Beruf zusammen. Das gilt aber auch umgekehrt für die Stadt Salzburg. [...] Was muss sich ändern, damit der Job ein für alle Mal attraktiver wird? Das Um und Auf ist eine Verringerung der Arbeitszeit in der Pflege. Bei 39,5 Stunden pro Woche, Schicht- und vielen Nachtdiensten ist der Beruf körperlich auf Dauer schlicht zu anstrengend. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kleine Zeitung vom 13.11.2022:

"Patientenombudsfrau Michaela Wlattnig ist Sprecherin aller österreichischen Pflegeombudsschaften: Warum es Patienten schlechter geht, die Pflegekrise fünf Jahre dauern wird und welche Reformen es braucht. [...] otstand in den steirischen Spitälern: Es fehlen Hunderte Pflegekräfte. Bettenstationen müssen geschlossen werden – wie konnten wir in so eine Krise stolpern?
MICHAELA WLATTNIG: Es ist ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Die Pflegekräfte haben in der Coronazeit Unglaubliches geleistet – und dann ist die Enttäuschung gekommen: darüber, dass die Schritte zur Reform so spät gekommen sind, dass sich an den grundlegenden Fakten bei den Arbeitsbedingungen nichts geändert hat. Das hat dazu geführt, dass sich Leute jetzt aus dem Pflegeberuf verabschiedet haben. [...] Patientenombudsfrau Wlattnig: »Die Situation hat sich auch deshalb verschlechtert, weil die Kommunikation für die Zeit nach dem Spital fehlt« [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Moment.at vom 10.11.2022:

"Grabschen an Po oder Brust, Intimpflege, die für sexuelle Befriedigung ausgenutzt wird: Für viele Pfleger:innen ist sexuelle Belästigung Alltag. Doch das Thema wird totgeschwiegen, trotz #metoo. Sexualpädagogin und Krankenpflegerin Elke Kieweg möchte das ändern. Sie musste selbst sexuelle Belästigung in der Pflege erleiden und schwieg lange. »Ich habe mich nicht getraut, weil ich mich schämte«, sagt sie im MOMENT.at-Interview. [...]" ...
Quelle: moment.at

Zitat Pflegekammer Interaktiv/ Deutschland vom 27.10.2022:

"Im Interview erklären Prof.in Annett Horn und Dr. Elmar Ludwig, was der neue Expertenstandard »Erhaltung und Förderung der Mundgesundheit in der Pflege« für die Praxis bedeutet. Beide haben die Empfehlungen mitverfasst. [...] ...
Quelle: Pflegekammer Interaktiv

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 26.10.2022:

"Seniorenbund-Landesobmann Josef Pühringer im Interview [...] Alle Jahre, wenn feststeht, was die Pensionisten an Pensionserhöhung erhalten, wird das »Schreckgespenst« Unfinanzierbarkeit durch die Medien gejagt und mit horrenden Zahlen unseriöse Propaganda gemacht.

Das VOLKSBLATT sprach mit Seniorenbund-Landesobmann Josef Pühringer, der auch Vizepräsident des österreichischen Seniorenrates ist, über diese Problematik. [...] Sind die Pensionen auch in Zukunft gesichert? Bleiben sie finanzierbar?

JOSEF PÜHRINGER: Ganz eindeutig, JA! Die Senioren zahlen sich ja durch ihre Beiträge, die sie 40 Jahre und mehr eingezahlt haben, im Wesentlichen die Pensionen selbst. Bei den ASV-Pensionisten haben wir einen Eigenfinanzierungsgrad von 86 Prozent. Das heißt, der Bundesbeitrag beträgt rund 14 Prozent und ist in den letzten zehn Jahren nicht prozentuell gestiegen, sondern sogar leicht gesunken! Ein zusammenbrechendes Pensionssystem ist also keinesfalls gegeben. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat BVZ.at/ Burgenland vom 20.10.2022:

"Die Neusiedlerin Friederike Pirringer ist seit 2016 Präsidentin des Roten Kreuzes im Burgenland. Mit der BVZ spricht sie über die Herausforderungen der Rettungsorganisation, die von Personalmangel, einem Warenengpass in der Team Österreich Tafel bis zu einer großen Verunsicherung in der Pflege reichen. [...] Das Rote Kreuz ist eine wichtige Stütze im Pflegesystem. Was sagen Sie zu den Plänen des Landes Burgenland, die Pflege komplett neu zu strukturieren?

Pirringer: Wir wissen noch sehr wenig. Wir warten noch auf eine Ausschreibung. Bis jetzt haben wir nur Informationen über die geplanten Pflegestützpunkte im ganzen Land bekommen. Es herrscht aber eine große Verunsicherung bei Klientinnen und Klienten, die fürchten, in puncto Pflegeorganisation ihre Wahlfreiheit zu verlieren. Und damit ihre Bezugsperson. Das wäre für die betroffenen Personen etwas ganz Schlimmes. Pflege ist etwas sehr Privates, es braucht lange, bis eine Vertrauensbasis aufgebaut ist. Das hat viel mit Respekt und Würde zu tun. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr verunsichert. [...]" ...
Quelle: BVZ.at


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