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32 News gefunden


Zitat Graz Holding vom 15.07.2024:

"Das steirische Hilfetelefon ist eine kostenlose Hotline, die ganzjährig rund um die Uhr für Anrufer:innen erreichbar ist. Die Berater:innen geben Antworten auf alle Fragen zu zwischenmenschlichen Beziehungen. Das Hilfetelefon bietet erste Hilfestellungen, Informationen sowie eine weitere Anbindung zu spezifischen Beratungseinrichtungen. [...] Erreichbar ist das Hilfetelefon unter 0800 20 44 22 oder via Chat auf der Hilfetelefon-Homepage. Mehr Infos zum Thema gibt es auch hier! [...]" ...
Quelle: holding-graz.at
 
Kinder / Jugendliche Konflikte Krise Senior*innen Young Carers Hotline Anlaufstelle Beziehung Soziales Belastung / Stress Lebensqualität Beratung Ratgeber

Zitat Katholische Kirche Österreich vom 27.06.2024:

"Grenzüberschreitend veranstaltete »FrauenSommerakademie« in St. Pölten über »Fair-sorgen und fair-sorgt-werden« - 20 Prozent der Pflege erfolgt stationär, 80 Prozent häuslich durch unzureichend unterstützte Personen [...]

Katholische Arbeitnehmerinnen plädieren für mehr finanzielle und politische Unterstützung für Care-Arbeit, um die zukünftigen Herausforderungen etwa in der Pflege alter Menschen bewältigen zu können. [...]
Nicht im Blick der Öffentlichkeit sei meist die Tatsache, dass nur 20 Prozent der Pflege stationär im Heim geschieht, erklärte die Arbeiterkammer-Expertin Heidemarie Staflinger in ihrem Vortrag. Die 80 Prozent häusliche Pflege führten zu einem Großteil Personen jenseits der 60 Jahre durch. »Ein weiterer - leider viel zu großer - Anteil wird auch von Kindern und Jugendlichen unter 18 übernommen«, so Staflinger. [...]

Zur Verbesserung der Pflegesituation im professionellen wie im privaten Bereich brauche es eine bessere finanzielle Ausstattung, so die oberösterreichische AK-Expertin. Dafür brauche es eine Politik der vielen kleinen Schritte, Lobbying und klare Regierungsentscheidungen. [...]

Häusliche Pflege zwischen Anspruch und Realität [...]
Forschungen zur häuslichen Betreuung machten deutlich, dass das sozialpolitische Motto »häuslich vor ambulant vor stationär« und das kulturell verankerte Ideal der familiären Betreuung in Österreich nach wie vor zentral sei, wies die Soziologin Brigitte Aulenbacher von der Johannes-Kepler-Universität Linz hin. Doch die Grundlagen dafür seien längst brüchig geworden: Immer weniger Frauen könnten oder wollten die Pflege von Angehörigen übernehmen. Mobile Dienste seien aber ebenfalls nur unzureichend verfügbar. [...]

Als Reaktion auf die unzureichende Versorgungslage ebenso wie als Ausdruck neuer Lebensformen und -ansprüche bilden sich laut Aulenbacher alternative Sorgeformen unter Begriffen wie »Caring Communities« heraus, ...
Quelle: katholisch.at
 
Expert*in Forderung / Petition Gemeinde Kritik Projekt speziell für Frauen Young Carers zuhause Kirchliche Einrichtung Vertretung / Kammer Arbeit Betreuung Pflege Veranstaltung

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Graz & Umgebung vom 26.05.2024:

"15 Damen und Herren, die daheim ihre Angehörigen pflegen, hat die Stadt Graz nun in einem Pilotprojekt angestellt. Und versichert. Dagmar Samonig und Oliver Ortauf gehören dazu.

Discobesuche und erste Freiheiten auf Rädern, letzte Chancen auf die erträumte Karriere als Fußballstar: Was andere im Teenageralter unbeschwert erleben, musste bei Oliver Ortauf immer nebenher möglich sein. Zusätzlich. Denn seit seinem 16. Lebensjahr pflegt der heute 30-jährige Grazer seine kranke Mutter. »Multiple Sklerose und leichte Demenz, Pflegestufe 5«, fasst er ihr Krankheitsbild zusammen. Und dass der Vater nicht präsent war. Doch er habe es gern gemacht für seine Mama. Und trotz schlafloser Nächte und Sorgen ohne Ende lacht und strahlt Ortauf im Gespräch. »2024 ist unser Jahr!«. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at
 
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Zitat Die Presse vom 12.02.2024:

"Absetzbeträge. Pflegekosten können steuerlich geltend gemacht werden, zum Teil auch dann, wenn man nicht selbst betroffen ist, sondern nahe Angehörige finanziell unterstützt. Es kommt dabei aber auf viele Details an. [...]

In Österreich haben über 470.000 Menschen Anspruch auf Pflegegeld. Und rund 950.000 erwachsene Personen kümmern sich um pflegebedürftige Angehörige. Kinder und Jugendliche, die ebenfalls Familienmitgliedern helfen – sogenannte Young Carers – erhöhen diese Zahl noch weiter. Das geht aus dem aktuellen »Pflegevorsorgebericht« des Sozialministeriums hervor. [...]" ...
Quelle: diepresse.com
 
Angehörige Young Carers Abo+ Behörde Soziales Pflege Kosten Pflegegeld Steuer

Zitat APA-OTS/ DIE ERSTE österreichische Spar-Casse Privatstiftung vom 01.02.2024:

"Drei Konferenzen machten ab 2022 auf die Situation von über 1 Mio. Menschen in Österreich aufmerksam – weitere Events und Termin für 2025 angekündigt [...] Mehr Gäste denn je besuchten in den vergangenen Tagen die bereits 3. Online-Konferenz »Perspektiven und Potenziale für pflegende Angehörige«. Die fünf Fachpanels und drei »Inspirational Lunches« konnten insgesamt an die 450 Teilnehmende verzeichnen. »Die Schwerpunkte lagen diesmal auf Demenz, der ethischen Seite der Beziehung zwischen Pflegebedürftigen und Angehörigen, jungen Erwachsene mit Pflegeverantwortung und der kultursensiblen Pflege. Mit dem Schwerpunkt auf junge Erwachsene haben wir ein besonders drängendes und immer bedeutenderes Thema getroffen«, betonte Nicole Traxler, Obfrau des Vereins Two Next inclusion. [...] Aviso: Weitere Fachpanels am 7. März und 7. Mai geplant [...]

Das Team von Alles Clara organisiert gemeinsam mit der ERSTE Stiftung heuer weitere facheinschlägige Events: Für 7. März ist ein Fachpanel zu Chancen und Grenzen von digitalen Unterstützungslösungen für Pflege und Soziales geplant. Am 7. Mai soll – im Vorfeld des »Tags der Pflege« (12. Mai) – eine hochkarätige Runde von Expert:innen aktuelle Herausforderungen diskutieren. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Angehörige Betroffene*r Expert*in Kultur / Lebensstil Projekt Young Carers Kirchliche Einrichtung TV / Rundfunk Vertretung / Kammer Demenz Pflege Spende / Geschenk APP / Software Diskussion Veranstaltung

Zitat Tips vom 10.12.2023:

"In Österreich gibt es rund 43.000 Young Carers. Das sind Kinder und Jugendliche, die sich regelmäßig und dauerhaft an der Pflege von Angehörigen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen beteiligen. Für sie gibt es nun zur Unterstützung eine neue App. [...] Sie unterstützen vorwiegend einen Elternteil, sie helfen aber auch bei der Betreuung von Geschwistern oder Großeltern. Zusätzlich übernehmen junge Pflegende Aufgaben im Haushalt oder erledigen Einkäufe, Besorgung von Medikamenten und Behördenwege. All dies geschieht in der Regel ohne von der Umwelt wahrgenommen zu werden. Somit müssen viele Young Carers diese Aufgaben ohne Unterstützung von außen meistern. Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz bietet mit der Website young-carers-austria.at und der »YoungCarersAustria«-App ein umfangreiches Unterstützungs- und Betreuungsangebot für Betroffene. [...] Neben der Darstellung von alltäglichen Situationen, mit denen Young Carers konfrontiert sein können, bietet die App auch einen Überblick zu Hilfsangeboten und weiteren Informationen. Außerdem hilft ein Chatbot bei der Informationssuche und beim Auffinden von Kontaktadressen oder Notfallnummern. [...] FH OÖ an Entwicklung beteiligt [...] »Young Carers Austria« wurde vom Sozialministerium gemeinsam mit der Fachhochschule Oberösterreich, Campus Hagenberg, entwickelt und steht in den jeweiligen App Stores sowohl für Android als auch für IOS kostenlos als Download zur Verfügung. Eine Anmeldung ist für die Nutzung nicht erforderlich. [...]" ...
Quelle: tips.at
 
Bund Young Carers Behörde Anlaufstelle APP / Software

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 20.11.2023:

"App und Website »Young Carers Austria« sollen Betroffene bestmöglich unterstützen [...] In Österreich gibt es rund 43.000 Young Carers. Das sind Kinder und Jugendliche, die sich regelmäßig und dauerhaft an der Pflege von Angehörigen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen beteiligen. Sie unterstützen vorwiegend einen Elternteil, sie helfen aber auch bei der Betreuung von Geschwistern oder Großeltern. Zusätzlich übernehmen junge Pflegende Aufgaben im Haushalt oder erledigen Einkäufe, Besorgung von Medikamenten und Behördenwege. All dies geschieht in der Regel ohne von der Umwelt wahrgenommen zu werden. Somit müssen viele Young Carers diese Aufgaben ohne Unterstützung von außen meistern. Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsument:innenschutz bietet mit der Website young-carers-austria.at und der »YoungCarersAustria«-App ein umfangreiches Unterstützungs- und Betreuungsangebot für Betroffene. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Bund Entlastung Young Carers Behörde Anlaufstelle Thementag APP / Software Veranstaltung

Zitat APA-OTS/ Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger vom 16.11.2023:

"Long Covid kennt keine Altersgrenze: 3. Nationaler Aktionstag für pflegende Kinder und Jugendliche am 20. November widmet sich jüngsten Pflegenden, die mit Covid-Langzeitfolgen kämpfen. [...] Kinder und Jugendliche erkranken seltener an Long Covid? Stimmt nicht! Langzeitfolgen nach einer Covid-19-Infektion treffen immer häufiger auch die Jüngsten in unserer Gesellschaft. Besonders folgenschwer kann das für pflegende Kinder und Jugendliche sein, die neben den Pflegeaufgaben noch dazu mit Long- und Post-Covid-Symptomen zu kämpfen haben. Mit dem 3. Nationalen Aktionstag für pflegende Kinder und Jugendliche am 20. November – zugleich Tag der Kinderrechte – rückt die Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger (IG Pflege) deren belastende Situation in den Blick. [...] »Es ist die Verpflichtung der Erwachsenen« [...] Hilfsangebote für »Young Carers« [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Entlastung Forderung / Petition Young Carers Anlaufstelle IG - Interessensgemeinschaft chronisch Covid-19

Zitat ORF Ö1 vom 05.10.2023:

"Wie Sie sich vor Pflegebedürftigkeit schützen können [...]

Und wie Sie im Notfall Unterstützung erhalten

Ältere Menschen haben häufig mehrere gesundheitliche Beschwerden. Herzkreislaufsystem und Atemwege können betroffen sein. Dazu kommen Arthrose, Schwindel, neurologische Erkrankungen und Gebrechlichkeit.

Die Altersmedizin ist auf diese Herausforderungen spezialisiert.

Dazu unser Sendungsgast Univ.-Prof. Dr. Bernhard Iglseder, Abteilungsvorstand der Salzburger Universitätsklinik für Geriatrie: »Es geht darum den Gesundheitszustand der Betroffenen und deren Alltagskompetenz in den Mittelpunkt zu stellen. Es werden also nicht einzelne Diagnosen »»abgearbeitet««, sondern versucht individuelle Lösungen zu finden. Also das zu tun, was der Person wirklich hilft.«

Es gibt in Österreich etwa 50 geriatrische Stationen. Neben der Versorgung der Personen im eigenen Bereich, ist es ihre Aufgabe, andere Bereiche zu unterstützen. Besonders die Patientinnen und Patienten, die auf unfallchirurgischen Station behandelt werden, benötigen diese Hilfe.

Schlaganfälle und Herzinfarkte möglichst vermeiden

Die Risikofaktoren für diese beiden Erkrankungen sind seit langer Zeit bekannt. Es geht also darum, den Blutdruck, den Fettstoffwechsel etc. gut einzustellen und engmaschig zu kontrollieren. Denn vor allem der Schlaganfall führt häufig zur Pflegebedürftigkeit.

Der »Alters-Gesundheitscheck«

Es gibt eine Reihe von Tests (das multidimensionale geriatrische Assessment), mit denen wichtige, körperliche Funktionen einer Person und deren psychische und soziale Ressourcen untersucht werden. Dann kann ein umfassender Plan zur ganzheitlichen Vorsorge und Behandlung erstellt werden.

Und dann kann es trotzdem schnell gehen

Gestern noch hat man mit den Enkelkindern eine Wanderung unternommen, tags drauf findet man sich nach einem Sturz mit gebrochenem Oberschenkelhalsknochen im Krankenhaus wieder. ...
Quelle: oe1.orf.at
 
Entwicklung Expert*in Young Carers Caritas fsw - Fonds Soziales Wien Geriatrische Einrichtung Hilfswerk IG - Interessensgemeinschaft Rotes Kreuz Volkshilfe Altern Diagnostik Vorsorge / Prävention Betreuung Pflege Übergangspflege Geriatrische Versorgung Wissenschaft & Forschung

Zitat APA-OTS/ ORF vom 02.10.2023:

"Zum ORF-Gesundheits- und -Pflegeschwerpunkt am 3. Oktober um 22.35 Uhr in ORF 2 [...] Geburtstagsfeiern, Kinderaktivitäten, Übernachtungspartys – Was für viele Kinder und Teenager normal ist, war für die heute 18-jährige Chiara lange schwierig. »Ich war acht Jahre, als ich erfahren habe, dass der Papa Krebs hat«, erzählt die kreative Schülerin. Statt mit Gleichaltrigen zusammen zu sein, war sie lieber zu Hause: »Weil es mir viel wichtiger war, dass ich zu Hause bin und auf den Papa schauen kann und da bin, wenn was ist, wenn er mich braucht.« Wie Kinder und Jugendliche in eine solche Situation kommen, was das für ihre Kindheit und Jugend bedeutet und welche Herausforderungen sich dabei für ihre Familien und die Gesellschaft zeigen, beleuchtet Andrea Eder in der neuen »kreuz und quer«-Dokumentation »Pflegende Kinder«. [...] Egal ob Zähne putzen, umsetzen, waschen, Medikamente verabreichen und Ähnliches oder auch psychologische Unterstützung – in Österreich leisten diese unbezahlte Care-Arbeit etwa 43.000 Kinder und Jugendliche, sogenannte »Young Carers«, also »Pflegende Kinder«. Es ist ein verstecktes Phänomen: »Ich glaube, dass vielen Familien sehr bewusst ist, dass das, was sie machen, nämlich dass ihre Kinder selber Pflegeverantwortung übernehmen, etwas ist, das gesellschaftlich nicht erwünscht ist«, sagt Martin Nagl-Cupal, Leiter des Instituts für Pflegewissenschaften und Autor von Studien zu diesem brisanten Thema. »Lange Zeit war man ungläubig und hat gesagt: So etwas gibt es doch nicht! Nicht bei uns in Österreich!«, erzählt der Wissenschafter: »Mittlerweile ist ein Bewusstsein für das Thema da.« Zahlreiche Maßnahmen unterstützen pflegende Kinder in Österreich, allein sie zu erreichen ist aufgrund der Tabuisierung des Themas aber immer noch schwer. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Young Carers TV / Rundfunk Familie Pflege Film


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