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30 News gefunden


Zitat ORF News vom 19.06.2024:

"Am Mittwoch hat Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) den überarbeiteten Nationalen Hitzeschutzplan präsentiert. Damit soll einerseits das Bewusstsein für die Folgen der Hitze für Mensch und System geschärft werden. Andererseits sollen Länder und Gesundheitseinrichtungen besser Maßnahmen treffen können, um vor Hitzeereignissen zu schützen. [...]

Europa wärme sich schneller auf als andere Kontinente, so Rauch. Schon für gesunde Menschen stelle Hitze eine Belastung dar. Doch vor allem für vulnerable Gruppen wie Säuglinge, Kleinkinder, ältere und kranke Personen könne sie zur echten Gefahr werden. Dafür solle das Bewusstsein geschärft werden. [...]

So sollen etwa Personen, die in Altersheimen und Pflegeeinrichtungen leben oder von mobilen Diensten versorgt werden, besser betreut werden. Beispiele für eigene Hitzeschutzpläne der Einrichtungen seien ebenso enthalten. [...]

Der Infofolder »Sommer, Sonne, Hitze – Gesunde Tipps für die heiße Jahreszeit«, der kostenlos über das Broschürenservice bestellbar ist, gebe Tipps zum richtigen Verhalten. Die Empfehlungen umfassen neben Maßnahmen zum ausreichenden Trinken auch Informationen über das richtige Lüften oder das Aufsuchen von kühlen Plätzen.

Hitze sei auch eine soziale Frage, wenn sich Menschen keine Klimaanlage oder keinen Besuch im Schwimmbad leisten könnten, sagte Rauch. Man wolle daher auch helfen, mehr Orte zu schaffen, die kostenlos Kühlung anbieten wie die 27 »Klimaoasen« in Wien und Niederösterreich und die »Cooling Center« des Roten Kreuzes. [...]

Hohe Übersterblichkeit [...] Hitzebedingte Sterblichkeit sei schwer zu erfassen, da Hitze nur selten direkte Todesfälle verursache. Sie wirke sich vor allem auf bestehende Vorerkrankungen aus. [...]" ...
Quelle: orf.at
 
Bund Gemeinde Behörde Anlaufstelle Gesundheits-Einrichtung Rotes Kreuz Sozial-Einrichtung Hitze Gesundheit Vorsorge / Prävention Leitung Sterben-Tod-Trauer Schutz Ratgeber

Zitat Salzburger Nachrichten vom 28.05.2024:

"Angehörige sind eine zentrale Säule in der Pflege alter und kranker Menschen. Von Anbietern wie Hilfswerk, Caritas oder Diakonie gibt es zwar Trainings, Entlastungsdienste und Tageszentren zur Unterstützung - aber teilweise auch noch große Lücken. [...]

In mittlerweile elf Modulen werden in Kleingruppen Themen wie Pflegegeld und Hilfsmittel, Sturzvermeidung, oder Umgang mit Demenz bearbeitet. »Zudem soll es ein geschützter Rahmen für Erfahrungsaustausch sein«, betont Manfred Feichtenschlager, Fachabteilungsleiter für Soziale Arbeit beim Hilfswerk. [...]

Das Basismodul ist kostenlos, alle weiteren kosten je 25 Euro, auf drei Module ist der Gesundheitshunderter der Sozialversicherung anwendbar. »Wir wollen die Leute dazu motivieren, sich bestenfalls schon vorher mit diesen Themen zu beschäftigen, nicht erst, wenn sie schon völlig ausgebrannt sind«, betont Feichtenschlager. [...]

Hilfswerk-Präsident Christian Struber aus St. Koloman betont: »Die Hauptlast der Pflege im Land tragen die Angehörigen. Von rund 26.000 Menschen im Land Salzburg, die Pflegegeld beziehen, werden rund 5000 in Seniorenheimen betreut, rund 1000 nutzen die 24-Stunden-Betreuung, alle anderen werden zu Hause betreut. Ohne pflegende Angehörige könnte das Pflege- und Betreuungssystem nicht aufrechterhalten werden.« [...]

Tageszentren als soziale Einrichtung gegen Vereinsamung
Neben den bereits erwähnten Trainings (und neun Seniorenheimen im Land Salzburg) betreibt das Hilfswerk 15 Tageszentren in allen Salzburger Bezirken mit insgesamt 189 Plätzen sowie einen Angehörigenentlastungsdienst, bei dem Pflegekräfte stundenweise die Betreuung der zu Pflegenden übernehmen. [...]

Den Entlastungsdienst hat das Hilfswerk seit Herbst 2020 im Programm, auch das Diakoniewerk und die Caritas bieten Ähnliches. [...]
Um Angebote wie diese noch effektiver zu machen, müsse aber politisch noch an einigen Schrauben gedreht werden, betont Hilfswerk-Präsident Struber. ...
Quelle: sn.at
 
Angehörige Entlastung Forderung / Petition Gemeinde Gruppe Kritik Land Projekt Senior*innen Tageszentrum Behörde Caritas Diakonie Gesundheitskasse / Krankenfürsorge Hilfswerk Sozial-Einrichtung Belastung / Stress Demenz Einsamkeit CN - Community Nurse Leitung Mehrstunden-Betreuung Pflegestufe Förderung Kosten Training Bildung Digitalisierung

Zitat APA-OTS/ Fonds Soziales Wien vom 29.04.2024:

"Neues Chancenhaus am Alsergrund und neues Nachtzentrum mit Schutzräumen für wohnungs- und obdachlose Personen [...]

Die zusätzlichen Angebote des Winterpakets 2023/24 endeten planmäßig mit 2. Mai und somit wird das Wohn- und Betreuungsangebot der Wiener Wohnungslosenhilfe wieder auf das Regelangebot von rund 6.800 Plätzen zurückgefahren. Gleichzeitig kann der Fonds Soziales Wien (FSW) zwei neue Wohn- und Betreuungsangebote ankündigen: Ein neues Chancenhaus am Alsergrund und ein neues Nachtzentrum in Hernals werden demnächst eröffnen. [...]

Neues Nachtzentrum bietet obdachlosen Personen nächtlichen Aufenthalt [...]
Die Chancenhäuser der Wiener Wohnungslosenhilfe bieten einen voraussetzungslosen Zugang zu Notunterbringung, Tagesaufenthalt und sozialarbeiterischer Betreuung für obdachlose Menschen. Der Aufenthalt ist auf drei Monate befristet. [...]

Rund 3.000 Personen haben das zusätzliche Angebot des Winterpakets 23/24 genutzt – 210 Plätze bleiben auch über den Sommer offen [...] Ganzjähriges Regelangebot der Wiener Wohnungslosenhilfe [...]" ...
Quelle: ots.at
 
Krise Land Behörde fsw - Fonds Soziales Wien Sozial-Einrichtung Soziales Betreuung Armut

Zitat Land Burgenland vom 07.03.2024:

"Das Pflegestützpunkt-Modell sieht Standorte in 71 Gemeinden vor. Bei einer Info-Tour durch die 28 Regionen stellt der Soziallandesrat das System im Detail vor. [...]

An den 71 Standorten werden die mobile Hauskrankenpflege, Tagesbetreuung, Betreute Wohnungen und Pflege- und Sozialberater*innen an einer Stelle zusammengeführt. Das umfasst die Tagesbetreuung für bis zu 12 Personen pro Region, vier betreute Wohnungen pro Stützpunkt, 1 Pflege- und Sozialberatung pro Region sowie den Dorfplatz.

Der gesamte Stützpunkt ist offen gestaltet, damit die Dorfbevölkerung die Klient*innen besuchen kann. Zudem soll auch die Möglichkeit geschaffen werden, dass die örtlichen Pensionist*innen die Räumlichkeiten nutzen können. [...]

Die Region Großpetersdorf mit ihren umliegenden Gemeinden wird ab April 2024 über die Betreuung und Pflege Burgenland GmbH versorgt. Klient*innen erhalten die Förderungen des Landes Burgenland für mobile Betreuungs- und Pflegedienste nur noch bei Inanspruchnahme der Leistungen der Betreuung und Pflege Burgenland GmbH. [...]" ...
Quelle: burgenland.at
 
Betroffene*r Gemeinde Information Land betreutes Wohnen Hauskrankenpflege (HKP) Behörde Gesellschaft Pflege-Einrichtung Sozial-Einrichtung Soziales Tagesbetreuung Förderung Beratung Veranstaltung

Zitat kathpress/ Katholische Presseagentur Österreich vom 07.03.2024:

"Tödtling-Musenbichler: Politik muss auf Gewalt und Femizide reagieren - Bei Care-Arbeit »Kulturwandel in Gesellschaft und Wirtschaft« angesagt - Neues Angebot der Caritas Salzburg für gewaltbetroffene Frauen [...]

»Wir fordern eine weitere Stärkung des Opferschutzes, ein verbessertes Präventionsangebot und den Ausbau und die nachhaltige Finanzierung von Gewaltschutzeinrichtungen«, betonte Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler [...]
Den notwendigen »Paradigmenwechsel« müssten »alle mittragen - Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Männer wie Frauen«, forderte Tödtling-Musenbichler. Der Weltfrauentag rücke das Anliegen einer umfassenden Gleichstellung der Geschlechter ins Zentrum. [...]

Weiters forderte Tödtling-Musenbichler einen »Wandel in der Art und Weise, wie wir Lohn-Arbeit und Care-Arbeit wertschätzen und gerecht verteilen«. Dieser solle nicht nur Frauen endlich ermöglichen, gleichberechtigt am Arbeitsmarkt teilzunehmen, sondern auch sicherstellen, dass ihre Arbeit gerecht entlohnt werde. [...]
Eine direkte Folge struktureller Benachteiligung ist laut Caritas, dass Frauen in Österreich besonders von Armut bedroht sind. Alleinerziehende Mütter und Frauen im Pensionsalter seien dabei besonders vulnerabel. [...]

Chancengleichheit am Arbeitsmarkt [...] Neues Caritas-SafeHome für Frauen [...]" ...
Quelle: kathpress.at
 
Angehörige Forderung / Petition Gendersensibilität speziell für Frauen Kirchliche Einrichtung Sozial-Einrichtung Arbeit Gewalt Betreuung Pflege Armut Schutz Thementag Gleichstellung Politik

Zitat BVZ/ Neusiedl vom 03.12.2023:

"Die rund 720 ehrenamtlichen Mitarbeitenden in den SeneCura Sozialzentren sind für die umfassende Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner gemäß der Näher am Menschen-Philosophie ein unverzichtbarer Bestandteil. Um sich gebührend für die Begleitung bei Ausflügen und Aktivitäten wie Musizieren, Handwerken und Basteln und vieles mehr mit den Seniorinnen und Senioren zu bedanken, hat die SeneCura Gruppe den »SeneCura Ehrenamtsaward« ins Leben gerufen.

Aus zahlreichen Nominierungen durch die Hausleitungen wurden österreichweit 26 Gewinnerinnen und Gewinner ausgewählt, darunter auch »Freddy« Balg aus Frauenkirchen und Maria Leitgeb aus Kittsee. [...]

Persönliche Gespräche bei einem Kaffee, gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge oder eine amüsante Partie Schach oder Mensch ärgere dich nicht – das ist nur ein kleiner Ausschnitt davon, wie die Ehrenamtlichen der SeneCura Häuser Tag für Tag Freude und Abwechslung in den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner bringen. Die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen dabei keinerlei Fachkenntnisse mitbringen – was zählt sind Zeit und Interesse an den Seniorinnen und Senioren und ihren Geschichten. [...]

»Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden sind wie Freundinnen und Freunde. Sie stellen für die Seniorinnen und Senioren einen Kontakt außerhalb des Haues dar und versorgen sie so immer wieder mit spannenden und neuen Geschichten. Auf der anderen Seite hören sich die Ehrenamtlichen aber auch immer wieder gerne und mit viel Geduld die Erzählungen der Bewohnerinnen und Bewohner an. Die Unterstützung, die wir durch die vielen freiwilligen Hände bekommen, ist für uns und unser Ziel, den Bewohner:innen in den SeneCura Einrichtungen ein erfülltes und abwechslungsreiches Leben zu ermöglichen, unabdingbar«, so Michael Pinz, Regionaldirektor für Burgenland und Niederösterreich Süd. [...]" ...
Quelle: bvz.at
 
Senioren / Pflegeheim Sozial-Einrichtung Ehrenamt gemeinsame Aktivität Auszeichnung

Zitat Salzburger Nachrichten vom 06.09.2023:

"Wegen Personalmangels sperrte das Herz-Jesu-Heim zu und wird nun von ukrainischen Flüchtlingen bezogen. Aus 100 Plätzen für Seniorinnen und Senioren werden 130 Plätze im Flüchtlingsquartier. [...]

Der Eingangsbereich des ehemaligen Seniorenwohnheims der Barmherzigen Schwestern in Salzburg-Riedenburg ist mit Koffern gefüllt. Geschäftsführerin Bettina Schörgenhofer hat gerade eine Schüssel mit Wasser für einen kleinen Chihuahua organisiert, den eine junge Ukrainerin auf ihrem Arm trägt. [...]" ...
Quelle: sn.at
 
Senioren / Pflegeheim Sozial-Einrichtung Leitung Personalmangel

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Weiz vom 31.07.2023:

"Weiz Sozial ist eine soziale Einrichtung mit Sitz in der Stadt Weiz und wird als unabhängige, gemeinnützige GmbH geführt. Weiz Sozial arbeitet in allen sozialen Angeboten sehr eng und gut vernetzt mit sozialen Einrichtungen, Behörden und Gemeinden zusammen. Die Einrichtung unterstützt Menschen mit Hilfebedarf in allen Lebensbereichen anonym und kostenlos. [...]

Nach dem Motto »Gemeinsam in der Region für die Region« wird Weiz Sozial auch weiterhin - wie seit mehr als 10 Jahren - mit vielfältigen sozialen Angeboten für die Menschen von 0 bis »99« in der östlichen Steiermark tätig sein. [...] »Vertrauen und fachliche Kompetenz ist die Basis Sozialer Arbeit, um Menschen jeglichen Alters, Geschlechts und Lebenssituation beraten und unterstützen zu können« führt Ulrike Anhofer als Fachbereichsleiterin von Weiz Sozial weiter aus. [...]

Zu den aktuellen Angeboten von Weiz Sozial zählen:
Flexible Hilfen, Kindergarten- und Schulassistenz, Schulsozialarbeit, Streetwork, Offene Jugendarbeit, Mobile Sozialpsychiatrische Betreuung, Familienentlastung, Freizeit- und Wohnassistenz, Notschlafstelle, Betreuung von Asylwerber*innen, Erwachsenensozialarbeit; [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at
 
Sozial-Einrichtung Soziales Gesundheit Beratung

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten - Lavanttal & Völkermarkt vom 19.06.2023:

"Bis Ende Sommer will die Betreiberfirma personell wieder voll besetzt sein. Bis dahin gibt es einen Aufnahmestopp bei den Bewohnern. [...] Im SeneCura Sozialzentrum in Frantschach-St. Gertraud scheidet im Sommer ein Viertel der Belegschaft aus. »Wir bedauern sehr, auf einen Schlag zehn Mitarbeiter zu verlieren, was natürlich Unruhe in die Belegschaft bringt. Aber wir haben schon fünf neue Mitarbeiter verpflichtet, die spätestens im August beginnen und wir haben noch weitere Bewerbungen. Spätestens Ende des Sommers sollten wir wieder voll besetzt sein«, sagt SeneCura-Unternehmenssprecher Johannes Wallner, der zu bedenken gibt, dass wir in Österreich »ohne qualifizierte Zuwanderung den Fachkräftemangel im Pflegesektor nicht bewerkstelligen werden können«. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung
 
Sozial-Einrichtung Personalmangel Pflege

Zitat APA-OTS/ Sozialwirtschaft Österreich - Verband der österr. Sozial- und Gesundheitsunternehmen vom 24.05.2023:

"Für Lösung des Personalengpasses sind aber weitere Schritte nötig [...] Grundsätzlich positiv bewertet die Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ), der größte österreichische Arbeitgeberverband im Sozial und Gesundheitsbereich mit 590 Mitgliedsorganisationen, die heutigen Ankündigungen der Bundesregierung zu Maßnahmen im Pflegebereich.

»Insbesondere die geplanten Änderungen bei der Nostrifizierung, die erweiterten Kompetenzen der Pflegeberufe und die Erleichterungen für die Höherqualifizierung könnten helfen, einen Beitrag zur Linderung der schwierigen personellen Situation im Pflegebereich zu leisten«, so SWÖ-Vorsitzender Erich Fenninger. »Langfristige Lösung ist das natürlich noch keine«.

»Für eine endgültige Bewertung ist es noch zu früh«, so SWÖ-Geschäftsführer Walter Marschitz, »dafür müsste man noch die detaillierten Regelungen abwarten. Leider hat es zum nunmehr wiederholten Mal im Vorfeld keine systematische Einbindung von wichtigen Stakeholdern und ExpertInnen gegeben. Wir hoffen, dass dies bis zur Beschlussfassung noch nachgeholt wird. Beim Corona-Bonus, dem Entgeltzuschuss und der Entlastungswoche hat sich gezeigt, dass durch mangelnde Expertise an sich gut gemeinte Maßnahmen schlecht geregelt wurden.« [...]" ...
Quelle: OTS
 
Anerkennung Forderung / Petition Kritik Sozial-Einrichtung Vertretung / Kammer Soziales Betreuung Pflege Politik Reform


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