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34 News gefunden


Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 09.02.2024:

"Neue Technologien sollen den Arbeitsalltag in Pflegeheimen erleichtern und die Pflege einfacher und sicherer machen. [...]

Ab Februar werden im Seniorenzentrum Liebigstraße in Linz unterschiedliche Technologien getestet. Nach einem halben Jahr folgt eine Evaluierung und bei zufriedenstellenden Ergebnissen ab 2025 ein Ausrollen auf weitere Häuser. Die Technologie kommt vom Welser Unternehmen x-tention, die FH Oberösterreich wird das Projekt wissenschaftlich begleiten. »Das Linzer Pilotprojekt soll die Attraktivität der Pflege- und Betreuungsberufe erhöhen sowie so zur Reduktion des Personalmangels beitra-gen [sic]«, sagt Bürgermeister Klaus Luger (SP). [...] Spracherkennung, smarte Pflegebetten und Telemedizin [...] Konkret geht es etwa um eine Vereinfachung der täglichen Pflegedokumentation durch künstliche Intelligenz und Spracheingabe. Das soll Zeit sparen, die wiederum für die Betreuung der Bewohner zur Verfügung steht. Getestet wird auch eine Sturzsensorik, die Stürze und potenzielle Risiken beispielswise [sic] durch die Erfassung von Luftfeuchtigkeit erkennt. Ein smartes Pflegebett kann unter anderem das Gewicht erfassen und an die Pflegedokumentation schicken. Zum Einsatz kommt auch Telemedizin, also die Möglichkeit einer Diagnose und Behandlung von Patienten durch Personal, das nicht unbedingt am selben Ort sein muss. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat NÖN.at/ Hollabrunn vom 09.02.2024:

"Das NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Retz ist seit Jahrzehnten Ausbildungsstätte für Lehrlinge. Nun gab's erstmals einen Abschluss der Lehre im Fach Verwaltungsassistenz: Jennifer Parth schloss die Lehre mit gutem Erfolg ab. [...] Für die Riegersburgerin sei die Lehrzeit rasch vorübergegangen. Während dieser Zeit habe sie außerdem zu vielen Bewohnern gute Kontakte aufgebaut, was letztlich dazu geführt hat, dass sie bereits mit 15. Februar mit der Ausbildung zur Pflegefachassistentin beginnt. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Kleine Zeitung vom 04.02.2024:

"Interview. Am 14. Februar endet die Zeit von Hellmut Samonigg als Rektor der MedUni Graz. Im Interview erklärt er, warum es in der Steiermark zu viele Spitäler gibt und was er ab 15. Februar tun wird. [...] Mit dem 14. Februar endet nach acht Jahren Ihre Zeit als Rektor der Med Uni Graz: Wie wehmütig sind Sie deshalb? [...]

Vor welchen großen Herausforderungen steht die Medizin heute?

Mit dem Einzug der künstlichen Intelligenz in die Medizin wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Wir können als Mediziner nie das gesamte Wissen, das es gibt, überblicken. Ohne die teils massiven Risiken zu ignorieren, bietet die KI extreme Chancen für Diagnose und Therapie. Und: Durch KI können wir hoffentlich diesen massiven Druck aus dem Gesundheitssystem rausnehmen! Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegende sollen heute alles wissen, alles dokumentieren, und gleichzeitig empathisch mit den Patienten sein, sich Zeit nehmen – das kann sich nicht ausgehen. Durch virtuelle Assistenten könnte man zukünftig diese Dokumentationsarbeit ersetzen – und damit erreichen, dass die sprechende Medizin, die Beziehungsmedizin wieder mehr Raum bekommt. Und damit könnte man auch diese Gesundheitskrise in den Griff bekommen – im jetzigen System kommen die Menschen, die darin arbeiten, nicht mehr zurecht. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat APA Science vom 29.01.2024:

Die Digitalisierung ist längst auch in der Pflege angekommen: Man spricht von Pflege 4.0. Das Projekt DiKomP - Digitale Kompetenz für Pflegekräfte und Menschen mit Pflegebedarf - beschäftigt sich damit, welche digitalen Kompetenzen in der Pflege benötigt werden und wie wir sie vermitteln können. [...] Pflegenotstand und demografischer Wandel sind die Stichworte, die die Herausforderungen in der Pflege beschreiben. Digitale Technologien können die Arbeit der Pflegekräfte erleichtern und Menschen mit Pflegebedarf in ihrer selbständigen Lebensweise unterstützen. Spezifische Software für die Pflegedokumentation, Tablets im Einsatz bei der ambulanten Pflege und automatische Sturzerkennung sind nur einige Beispiele für den Einsatz von Technologien. Oft wird jedoch im Pflegealltag der Nutzen nicht erkannt, und die Einarbeitung sowie der Umgang mit diesen Tools fällt schwer. Pflege wird im Allgemeinen nicht mit Digitaler Kompetenz oder neudeutsch »Digital Literacy« verbunden, obwohl dies mehr und mehr gefordert wird. [...] Basis-Evaluation des digitalen Know-hows [...] Entwickeln von Lernunterlagen [...] Grenzüberschreitende Kooperation [...]" ...
Quelle: science.apa.at

Zitat heise online/ Deutschland vom 19.01.2024:

"Während die Pharmaindustrie die KI-Revolution einläutet, veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation neue Richtlinien zum Einsatz großer KI-Modelle. [...] Da multimodale KI-Modelle im Gesundheitswesen zunehmend in der wissenschaftlichen Forschung, im öffentlichen Gesundheitswesen und auch verstärkt in der Pharmaindustrie zum Einsatz kommen sollen, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erneut Leitlinien zu multi-modalen KI-Modellen (Large Multi-modal Models, LMM) veröffentlicht. Für den »sicheren und wirksamen« Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen fordert die WHO demnach das Engagement der Regierungen, Technologieunternehmen, Gesundheitsdienstleister, Patienten und der Zivilgesellschaft. [...] So sollen Entwickler beziehungsweise Technologieunternehmen, Universitäten oder nationale Gesundheitssysteme oder weitere die »verschiedenen Interessengruppen« bei der Entwicklung von KI-Modellen bereits in frühen Entwicklungsphasen einbeziehen. Dabei sind in den Entscheidungen oft mehrere Parteien involviert. Aktuell werden beispielsweise verschiedene Foundation Models für den Einsatz im Gesundheitswesen und der Medizin trainiert. [...] Bürokratieentlastung und Diagnose mit KI [...] Grundsätze für alle Beteiligten [...] Für eine effektive Regulierung der KI-Systeme sollen Regierungen nach Wunsch der WHO weltweit zusammenarbeiten, was mit der KI-Verordnung zumindest für Europa ohnehin der Fall sein soll. Und auch beim AI Safety Summit haben sich 30 Staaten – unter anderem auch China – darauf geeinigt, beim Einsatz von KI besser kooperieren zu wollen. [...]" ...
Quelle: heise.de

Zitat ORF Steiermark vom 05.01.2024:

"Der Pflegeberuf ist wahrlich kein einfacher, soll jetzt aber durch eine steirische App erleichtert werden. »Gesundheitssignal« soll vor allem freiberuflichen bzw. kleineren Pflegebetrieben mit einer genaueren Patienten-Dokumentation dienen. [...] Grundsätzlich ist es in der Steiermark jeder diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekraft erlaubt, einer freiberuflichen Tätigkeit nachzugehen. [...] Monatliches Abo pro Klient [...] Das ganze Team hat alles im Blick [...] So soll auch den kleineren Firmen oder Einzelpersonen in Sachen Pflege geholfen werden. [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Ottakring vom 15.12.2023:

"Als Pflegeassistent ist Werner Grünwald auch zu Weihnachten im Einsatz für die Menschlichkeit. Seinen Dienst verrichtet er im Haus der Barmherzigkeit in Ottakring. [...]Gesundheit und Lebensqualität sind zeitlebens die wichtigsten Begleiter jedes Menschen. Im Laufe der Jahre können Kraft und Ausdauer verloren gehen. Dann ist es wichtig, kompetente Helfer an seiner Seite zu wissen, wie Werner Grünwald im Haus der Barmherzigkeit, dem Pflegekrankenhaus in der Seeböckgasse 30a. [...] Neben der Vielfalt aller Aufgaben im Pflegebereich, zählt auch die soziale Unterstützung jener Menschen, die auf seine Hilfe angewiesen sind. »Dafür nehme ich mir gerne Zeit. Darüber hinaus unterstütze ich meine diplomierten Kolleginnen und Kollegen bei administrativen Tätigkeiten im Pflegeprozess«, erzählt der Pflegefachassistent, der für seinen verantwortungsvollen Beruf eine zweijährige Ausbildung absolvierte. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Klagenfurt vom 14.11.2023:

"Bisher haben in Kärnten nur die Krankenhäuser von "Zettelwirtschaft" auf eine digitale Dokumentation bei der Pflege umgestellt. Nach einem fünfmonatigen Prozess im Pilotgebiet Hermagor wurde das neue System erfolgreich eingeführt. Als Partner dafür konnte das Unternehmen SobIT gewonnen werden. Somit ist das Hilfswerk in der mobilen Pflege und Betreuung das erste Unternehmen, das diesen Schritt gewagt hat. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Niederösterreich vom 12.11.2023:

"Arztbriefe sollen künftig vermehrt automatisch mit Hilfe einer digitalen Spracherkennung erstellt werden. So muss nicht mehr diktiert und aufgeschrieben werden. 300 Ärztinnen und Ärzte nützen die Software bereits, 600 weitere sollen folgen. [...] Durch die neue digitale Spracherkennung werde der Gesamtprozess schneller abgeschlossen, so Erhart. »Das lernende System dahinter merkt sich Sprachgebräuche sowie auch die Dialekte und passt sich demnach an«, sagte er. [Lukas Erhart von der klinischen Abteilung für Innere Medizin im Universitätsklinikum St. Pölten]

[...] Digitalisierung wird im Gesundheitsbereich generell immer wichtiger. Bereits eingesetzt wird etwa die »Pill Cam« – eine Kamera zum Schlucken. Eine pillenförmige Kapsel mit inkludierter Kamera wird in Form einer Tablette verschluckt, geht durch den Magen-Darm-Trakt und bildet diesen mit etwa 150.000 Aufnahmen ab. Günter Peter vom Landesklinikum Scheibbs erklärte dazu: »Mit der »»Pill Cam«« haben wir die Möglichkeit, eine sehr genaue Untersuchung vor allem des Dünndarms vorzunehmen. Dabei sind Stellen einsehbar, die mit dem Endoskop nur schwer oder gar nicht zu erreichen sind.« [...]" ...
Quelle: noe.orf.at

Zitat Salzburg24 vom 10.11.2023:

"Österreich hat in Sachen Digitalisierung viel vor. Am meisten investiert die Regierung in den Breitband-Ausbau. Zudem soll das »Digitale Amt« erneuert werden, was auch die Umstellung von der Handysignatur auf die sogenannte »ID-Austria« beinhaltet. Auch eine Erweiterung der Elektronischen Gesundheitsakte ist geplant. [...] Die Verknüpfung der Datensammlungen der Ministerien sei notwendig, um digitale Amtswege zur Verfügung zu stellen, sagte Tursky zur APA. So müsse man bisher etwa für eine Pass-Beantragung einen Staatsbürgerschaftsnachweis mitbringen. »Wenn ich diese Register verschränke, dann kann ich diese ganzen Services digital anbieten.« [...] Geplant seien für das kommende Jahr ein Relaunch der App »Digitales Amt« und neue digitale Ausweise. Der digitale Personalausweis und der digitale Zulassungsschein sollen schon im kommenden
Jahr kommen, »das ist fix«, so Tursky. Schon derzeit seien über 200 Amtswege digitalisiert.

Ein weiterer Schwerpunkt soll die fortlaufende Umstellung der Handysignatur auf die ID-Austria sein. »Wir haben bereits 1,6 Millionen Österreicherinnen und Österreicher auf der ID-Austria.« Die Handysignatur werde man mit 5. Dezember abschalten. »Ab dem Moment wird automatisch mit jedem Pass eine ID-Austria ausgestellt.« [...] Umfassendere ELGA geplant [...] Alle Daten müssten in die ELGA hineinkommen, »außer, man optiert hinaus« Auch bei der Stellung oder der schulärztlichen Untersuchung müsse es Schnittstellen zur ELGA geben. Ebenso sollen die Daten vom Eltern-Kind-Pass in die ELGA kommen. Das sei aber eher ein längerfristiges Vorhaben. »Wir wollen die rechtlichen Voraussetzungen nächstes Jahr schaffen.« [...] Der zweite wichtige Punkt im Gesundheitsbereich sei die Digitalisierung der eCard, die im zweiten Halbjahr 2024 auf das Handy kommen soll. Die digitalen Ausweise soll es schon im ersten Halbjahr geben. Wie bei allen digitalen Ausweisen werde die digitale eCard die bestehende Karte ergänzen, aber nicht ersetzen, betonte Tursky. ...
Quelle: salzburg24.at


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