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19 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Rahma Austria vom 07.06.2024:

"Am 31. Mai 2024 eröffnete Rahma Austria ein Logopädie- und Familienberatungszentrum in Beirut, das sich speziell an benachteiligte und flüchtende Kinder im Libanon richtet. An der Eröffnung nahmen die Direktorin des Harmony Logopädie-Zentrums Dr. Rania Kouzi, das Vorstandsmitglied von Rahma Austria, Jennifer Miftaroska, Beirut Gemeinderat Moughir Singaba stellvertretend für den Bürgermeister und viele Gäste teil.

Das Zentrum bietet kostenlose Therapien für Kinder mit Hörproblemen und Sprachschwierigkeiten, um ihnen zu helfen, ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern und Barrieren, die durch Sprachfehler entstehen, abzubauen, sowohl vor als auch nach dem Einsetzen von Hörgeräten. [...]

Das Harmony Logopädiezentrum ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um benachteiligten Kindern im Libanon eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Durch die Verbesserung ihrer Sprachentwicklung können die Kinder besser in die Gesellschaft integriert werden und ihre Lebenschancen verbessern. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ MTD-Austria, Dachverband der gehobenen medizinisch technischen Dienste Österreichs vom 31.05.2024:

"Mit über 450 Stellungnahmen und mehr als 10.000 Unterstützungen für die Forderungen der MTD-Berufsverbände und des Dachverbandes ging die MTD-Gesetz-Begutachtungsfrist zu Ende. [...]

Der Fokus der Forderungen von MTD-Austria und der sieben Berufsverbände biomed austria, Verband der Diaetologen Österreichs, Ergotherapie Austria, logopädieaustria, orthoptik austria, Physio Austria und rtaustria ist die Sicherstellung der Patient:innensicherheit, und somit die hochqualitative Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Auch die Berufsausübung für die derzeit über 41.000 MTD-Berufsangehörigen soll durch die Schaffung von mehr Rechtssicherheit attraktiver gemacht werden. [...]

Die drei Kernforderungen sind und bleiben:
* Niederschwelliger Zugang zu therapeutischen und diagnostischen Leistungen, keine Anordnungsverschärfung durch präzise Definition von Maßnahmen,
* Zugang zur Prävention für alle sieben MTD-Berufe ohne ärztliche Anordnung und
* Befugniserweiterung durch Spezialisierung. [...]

In den Stellungnahmen der Arbeiterkammer, des österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes (GÖD), der Fachhochschulkonferenz (FHK), des österreichischen Hebammengremiums, des Berufsverbands der Sozialen Arbeit sowie der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) melden sich eine Vielzahl an Stimmen mit sehr ähnlichen Forderungen wie MTD-Austria zu Wort: Die Ressourcen der MTD-Berufsangehörigen sollen entsprechend ihrer erworbenen Kompetenzen für die Allgemeinheit uneingeschränkt und niederschwellig zugänglich sein. Weiterqualifizierung durch öffentliche Masterstudiengänge und Spezialisierungen mit Kompetenzerweiterung sind für eine gesicherte, zielgerichtete, und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung erforderlich. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Puls 24 vom 29.05.2024:

"Am Mittwoch ist die Begutachtungsfrist für den neuen Entwurf des MTD-Gesetzs (medizinisch-technische Dienste) zu Ende gegangen. Die zugehörigen Berufssparten hatten sich zunächst zu wenig eingebunden gefühlt. Der neue Entwurf bringt ihnen nun mehr Kompetenzen. Weitere Verbesserungen werden vor allem bei der Ausbildung gefordert, geht aus den Stellungnahmen hervor. Ärztevertreter pochten auf ihre Berufsprivilegien. [...]

Künftig können die rund 41.000 Menschen, die in Österreich einen höheren medizinisch-technischen Dienst ausüben, bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. Es geht um die Berufsgruppen Physiotherapie, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Radiologietechnologie und Biomedizinischen Analytik. Rechtlich verankert wird auch die Möglichkeit, Behandlungen online durchzuführen.

Während die Österreichische Fachhochschulkonferenz Spezialisierungen auf Master-Niveau fordert, warnt die Österreichische Ärztekammer vor Kompetenzüberschreitungen durch MTD-Berufsangehörige. [...]" ...
Quelle: puls24.at

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg - Salzburg-Stadt vom 27.05.2024:

"Beim Tag der offenen Tür der Gesundheits- und Krankenpflegeschule der Salzburger Landeskliniken informierten sich über 500 Besucherinnen und Besucher über die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten. [...]

Neben dem vielfältigen Ausbildungsprogramm gab es auch Informationen zur Ausbildungsfinanzierung mit Pflegestipendien, einer Stiftungsfinanzierung bis zu Ausbildungszuschüssen. [...] Zudem hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich praktisch zu betätigen, vieles selbst auszuprobieren und Fragen zu stellen. Ein besonderer Höhepunkt waren auch die realitätsnahen Simulationen an Hightech-Puppen sowie die Virtual-Reality-Brille. [...]

Neue Ausbildung ab Herbst
In der Schule für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe der Salzburger Landeskliniken werden trotz ihres Namens längst nicht mehr nur Ausbildungen im Pflegebereich angeboten. Auch die Ausbildungen in den Medizinischen Assistenzberufen werden immer mehr. So wird das Angebot im Herbst auch um die Ausbildung zur Röntgenassistenz erweitert. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Fachhochschul-Konferenz vom 24.05.2024:

"Zur Entlastung des Gesundheitssystems braucht es eine Befugniserweiterung! [...]

Die Österreichische Fachhochschul-Konferenz (FHK) erachtet es grundsätzlich positiv, dass die Novelle zur Reform der medizinisch-therapeutisch-diagnostischen (MTD) Gesundheitsberufe nun zur Begutachtung vorgelegt wurde. Seit 2006 werden die Angehörigen der MTD-Berufe im Rahmen von wissenschaftlich-fundierten Studien an den Fachhochschulen ausgebildet. Eine erste Abstimmung unter Leiter:innen der entsprechenden Studiengänge hat ergeben, dass es in der Novelle gewisser Adaptionen bedarf.

Ziel der Novelle ist vor allem eine bessere Versorgung der Bevölkerung mit MTD-Gesundheitsleistungen. Dazu sieht die Novelle eine zeitgemäße Beschreibung der Berufsbilder vor, womit dieses Ziel aber noch nicht erreicht wird. Es braucht zusätzlich eine berufsspezifische Befugniserweiterung gemäß den Kompetenzen der Hochschulabsolvent:innen zum eigenverantwortlichen Tätigwerden.

Im Sinne der Qualität, der Patient:innensicherheit und einer künftigen verbesserten Versorgungslage bzw. einer Entlastung des Gesundheitssystems fordert die FHK,

* dass die künftigen Spezialisierungen auf das FH-Bachelorstudium aufbauen;
* dass Spezialisierungen auf Master-Niveau im Sinne der Qualität und Durchgängigkeit an jenen Fachhochschulen verortet werden, an denen bereits das Bachelor-Studium der jeweiligen Disziplin angeboten wird;
* dass diese FH-Masterstudien wie die anderen gesundheitswissenschaftliche Berufsausbildungen (z.B. die ärztlichen Gesundheitsberufe) öffentlich finanziert werden, denn die Versorgung der Bevölkerung darf im MTD-Bereich nicht vom Vorhandensein privater finanzieller Mittel abhängig gemacht werden. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Physio Austria vom 23.05.2024:

"Physio Austria übt scharfe Kritik am Gesetzestext und plädiert für niederschwelligen Zugang zu notwendigen therapeutischen Leistungen und echten Fortschritt in der Gesundheitsversorgung. [...] Seit gut einer Woche ist die Novelle des MTD-Gesetzes 2024 (Medizinisch-technische Dienste) in Begutachtung. Bis einschließlich 29. Mai können auf der Parlamentswebseite Stellungnahmen abgegeben werden. Physio Austria begrüßt zwar die Überarbeitung des mittlerweile 30 Jahre alten Gesetzes, welches unter anderem die Grundlage für die Berufsausübung von rund 18.000 Physiotherapeut*innen in Österreich ist, unterstreicht aber in seiner offiziellen Stellungnahme den deutlichen Verbesserungsbedarf, um echten Fortschritt in der Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und Rückschritt zu verhindern.

Methodenwahl muss in den Händen der Physiotherapeut*innen bleiben [...] Zum bestehenden Rechtsbegriff der ärztlichen bzw. zahnärztlichen »Anordnung« wurde das Wort »konkret« mit weitreichenden Folgen hinzugefügt. Dies bedeutet, dass der/die anordnende Ärzt*in jede Maßnahme konkretisiert. Bei Anpassungen im Therapieverlauf z.B. bei der Wahl der Therapiemittel müssten die Patient*innen erneut jedes Mal zum/r verordnenden Ärzt*in zurück. Dies würde bei den Ärzt*innen, den Therapeut*innen und in erster Linie bei den ohnehin bereits belasteten Patient*innen und deren Angehörigen Ressourcen strapazieren. Daher die Forderung von Physio Austria: Die Methodenwahl im Rahmen der ärztlichen Anordnung gehört ausschließlich in die Hand der dafür ausgebildeten und eigenverantwortlich tätigen Physiotherapeut*innen! Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wieso rund 18.000 Angehörige eines akademisch ausgebildeten Gesundheitsberufs zu Hilfskräften degradiert werden und Patient*innen Übermaß belastet werden sollen. Ein niederschwelliger Zugang zur Therapie muss ohne Übermaß an Bürokratie gewährleistet sein.

Anspruch auf Kostenerstattungen ...
Quelle: ots.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Mistelbach vom 04.05.2024:

"Die große Vielfalt der Aufgaben von Gesundheits- und Krankenpflegeberufen sowie auch die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten wie etwa der Pflege auf Intensiv- und Dialysestationen, im Herzkatheter-Labor und der Endoskopie, sowie in der Anästhesie und dem OP-Bereich, wurden an mehreren Stationen höchst anschaulich präsentiert.
Pflegedirektor Christian Pleil begrüßte Vertreter der Politik, der Landesgesundheitsagentur, Besucher und Interessenten zum »Mistelbacher Tag der Pflege« im Landesklinikum [...]

Bei der Ausbildung von Pflegefachassistenz und Pflegeassistenz über die Medizinischen Assistenzberufe (Basis-, OP-Assistenz- und Gips-Assistenzmodul) bis hin zur Operationstechnischen Assistenz besteht die Möglichkeit schon während der laufenden Ausbildung eine bedingte Aufnahmezusage der NÖ LGA zu erhalten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Fachhochschul-Konferenz vom 26.04.2024:

"MTD-Gesetzesnovelle muss die tatsächlichen Kompetenzen der Berufsgruppe abbilden [...] Seit 2006 werden die Angehörigen der MTD-Berufe an den Fachhochschulen im Rahmen wissenschaftlich-fundierter Studien ausgebildet. Das MTD-Gesetz ist aus dem Jahre 1992 und nicht mehr zeitgemäß. Wir brauchen ein Gesetz, das den Anforderungen der Gegenwart und der Zukunft entspricht. Die Absolvent:innen, die heutigen MTD-Berufsangehörigen, agieren eigenverantwortlich und verfügen über die Kompetenz und das Bewusstsein ihre Aufgaben selbständig auszuüben. Zudem kommt ihnen in der Prävention sowie in der gesundheitlichen Beratung der Bevölkerung eine Schlüsselrolle zu. Es ist an der Zeit, diese Realität anzuerkennen und das MTD-Gesetz in diesem Sinne umgehend anzupassen.

»Es ist hier rasches Handeln geboten, damit die Attraktivität des Berufs gewährleistet ist und unsere Absolvent:innen gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung vorfinden. Nur mit einem modernen, zeitgemäßen Berufsbild kann eine Vergrößerung des bereits bestehenden Versorgungsnotsands verhindert werden,« so FHK-Präsidentin Ulrike Prommer anlässlich der geplanten Novellierung des MTD-Berufsbildes.

Die Österreichische Fachhochschul-Konferenz (FHK) fordert ein zeitgemäßes MTD-Berufsbild, das das Qualifikationsprofil des Hochschulabschlusses den internationalen Standards entsprechend abbildet. Damit das Berufsbild für unsere künftigen Studierenden attraktiv ist und wir noch mehr interessierte Personen für das Studium gewinnen und begeistern können, braucht es außerdem klare gesetzliche Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung. Das neue Gesetz muss daher Master-Studien ausweisen, die an das Bachelor-Studium anschließen und mit deren Absolvierung eine Erweiterung des MTD-Kompetenzbereichs verbunden ist. Damit wird das Gesundheitssystem entlastet und die Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen rascher und effizienter möglich. ...
Quelle: ots.at

Zitat Vorarlberg Online vom 23.04.2024:

"Eine geplante Novellierung des MTD-Gesetzes (medizinisch-technische Dienste) lässt bei den Vertreterinnen der sieben Berufssparten die Wogen hoch gehen. In einer Online-Pressekonferenz am Dienstag kritisierten sie, nicht ausreichend eingebunden gewesen zu sein. Bereits in der Einladung hieß es, die Novelle würde »die Gesundheitsberufe zurück in die Steinzeit befördern«. Das entsprechende Gesetz solle schon demnächst in Begutachtung geschickt werden. [...] Zwar seien in die Gespräche von Fachhochschulkonferenz bis zur Ärztekammer viele Stakeholder involviert gewesen, in letzter Sekunde dann aber viele Abänderungen gemacht worden, die einer Aufwertung der Gesundheitsberufe im Wege stehen würden. [...] Zu den medizinisch-technischen Diensten gehören die Berufsgruppen der Biomedizinischen Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Physiotherapie und Radiologietechnologie. Das betrifft in etwa 41.000 Personen im Gesundheitswesen. [...]

Im aktuellen Entwurf nicht vorgesehen seien mit Kompetenzerweiterungen verbundene Spezialisierungen für die Beschäftigten in diesen Bereichen. Eine Lockerung für die Kompetenzausübung sei aber wichtig, da mit einer möglichen Kompetenzerweiterung durch Spezialisierung das Gesundheitssystem massiv entlastet, Wartezeiten für Patientinnen verkürzt und auch die Berufsausübung attraktiviert werden könnten, so die Sprecherinnen.

Genau wie in den therapeutischen Bereichen, hätte sich auch die Vertreterin der RadiologietechnologInnen, Sylvia Handler, Präsidentin von biomed austria, mehr Möglichkeiten gewünscht, ohne ärztliche Anweisungen tätig zu werden. »Dass das wieder nicht berücksichtigt wurde, ist für uns ein großer Rückschlag.« Bereits jetzt wird die ärztliche Anordnung entweder als Generalanordnung oder als detaillierte Anordnung ausgestellt, nach welcher Berufsangehörige ihre Kompetenzen ausüben.

Die Befürchtung lautet, dass die Novellierung dazu führen könnte, ...
Quelle: vol.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 22.04.2024:

"Ab Herbst 2025 werden mehr Studienplätze für Diätologie und Logopädie in Tirol geplant. Insgesamt werden jährlich 200 Studienplätze im Bereich der medizinisch-technischen Dienste und Hebammen angeboten. Es gibt ein breites Ausbildungsangebot mit sieben Studiengängen von Biomedizinischer Analytik bis Radiologietechnologie. [...] Wohnortnahe und flexible Studienangebote [...] Von 125 auf 200 Ausbildungsplätze für Gesundheitsberufe [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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