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10 News gefunden


Zitat 5 Minuten vom 07.07.2024:

"Ein Kompetenzzentrum für Patienten mit Suchterkrankung soll am Krankenhausareal Waiern in Feldkirchen entstehen. Investiert werden 33 Millionen Euro. Am Donnerstag erfolgte die feierliche Grundsteinlegung. [...]
Nach der Fertigstellung sind am Standort 56 stationäre Betten für Suchtmedizin, 30 Betten für Psychosomatik, 12 Betten für Essstörungen sowie 30 stationäre Betten für Geriatrie und sechs Plätze für die ambulante geriatrische Tagesbehandlung vorgesehen. [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
Land Bauen Diakonie Geriatrische Einrichtung Gesundheits-Einrichtung Krankenhaus Essstörung Sucht Investition Geriatrische Versorgung Medizin Psychosomatik

Zitat APA-OTS/ Amt der Kärntner Landesregierung vom 04.07.2024:

"LRin Prettner, Rektorin Körner: Historischer Tag, Österreichs 1. Kompetenz-zentrum für Sucht, Psychosomatik, Altersmedizin und Essstörungen entsteht 100%-Finanzierung Land/KGF, 33 Mio. [...] In der neuen Klinik werden internistische und psychiatrische Aspekte gleichermaßen Berücksichtigung finden. Nach der Fertigstellung sind am Standort 56 stationäre Betten für Suchtmedizin, 30 Betten für Psychosomatik, 12 Betten für Essstörungen sowie 30 stationäre Betten für Geriatrie und sechs Plätze für die ambulante geriatrische Tagesbehandlung vorgesehen. »Die Inbetriebnahme ist bereits für das erste Halbjahr geplant. Die Eröffnung wäre dann der dritte historische Tag«, meinte Prettner mit Blick in die Zukunft. [...] Der Klinikbau umfasst eine Nutzfläche von insgesamt 13.463 Quadratmetern, die auf sechs Geschoße verteilt sind. Rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in der Diakonie Klinik Waiern tätig sein. [...]" ...
Quelle: ots.at
 
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Zitat Katholische Kirche Kärnten vom 01.07.2024:

"Bis 2026 entsteht in Waiern bei Feldkirchen ein modernes, überregionales Kompetenzzentrum für Sucht, Psychosomatik, Essstörungen und Altersmedizin. In der neuen Klinik mit 130 Betten setzt man auf ein enges Zusammenspiel zwischen Innerer und Psychiatrischer Medizin. [...]" ...
Quelle: kath-kirche-kaernten.at
 
Bauen Diakonie Essstörung Sucht Investition Geriatrische Versorgung Medizin Psychosomatik

Zitat WeLT/ Deutschland vom 31.05.2024:

"Menschen müssen wieder mehr wahrnehmen, was ihr Körper ihnen sagt, sagt die Psychiaterin [...] »Der wichtigste Faktor für Ihre Gesundheit sind Sie«, sagt Psychiaterin Esther Pauchard. Die erfahrene Ärztin deckt im Interview weitverbreitete Denkfehler auf und erklärt, mit welchen Methoden sie ihren Patienten hilft, ihr Wohlbefinden zu steigern. [...]

Die Erwartungen an Ärzte wachsen beständig, sagt Esther Pauchard. Doch viele Patienten unterschätzen ihre Selbstwirksamkeit. Die 50-jährige Ärztin erlebt in ihrer Praxis seit Jahrzehnten, wie Denkfehler und falsche Entscheidungen in der Lebensführung der Gesundheit ihrer Patienten nicht guttaten.

In ihrem Buch »Jenseits der Sprechstunde« gibt die Psychiaterin Tipps, wie man mit einfachen Mitteln wieder zu Wohlbefinden finden kann. Ihre Vision sei eine Medizin, die eine Partnerschaft zwischen dem Fachexperten einerseits und dem Patienten als Experten für sein eigenes Leben andererseits sei, sagt die leitende Ärztin in einem psychiatrischen Zentrum in Thun in der Schweiz. Auch damit die Patienten bereit seien für die Zukunft mit einem Gesundheitssystem, das nicht nur bei der Psychotherapie an seine Grenzen kommt. [...]" ...
Quelle: welt.de
 
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Zitat t-online/ Deutschland vom 30.05.2024:

"Das »Einsamkeitsbarometer« zeigt, dass Einsamkeit in Deutschland ein großes Problem ist. Die körperlichen und psychischen Folgen können gravierend sein. [...] Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat am Donnerstag eine Studie vorgestellt, in der es um Einsamkeit in Deutschland geht. Für das »Einsamkeitsbarometer« wurden Daten aus einem Zeitraum von 30 Jahren ausgewertet – und sie zeichnen ein düsteres Bild. Denn es sind zunehmend auch jüngere Menschen, die sich einsam fühlen.

Doch Einsamkeit ist nicht nur ein unangenehmes Gefühl – sie kann auch schwerwiegende psychische und körperliche Folgen haben. Einsamkeitsforscherin Maike Luhmann von der Ruhr-Universität Bochum erklärt, dass bei chronischer Einsamkeit dieselben Areale im Gehirn aktiviert werden wie bei Schmerz. Obwohl man wisse, dass mit Einsamkeit große Risiken einhergehen, gebe es bislang keine »keine klinische Diagnose im klassischen Sinne« – also auch keine speziellen Therapien und Medikamente, so Luhmann. [...]

Laut Eva Peters, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universität Gießen, sei der Körper bei Einsamkeit in einem dauerhaften Stresszustand, »da er sich in ständiger Alarmbereitschaft befindet«. Es fehle das soziale Umfeld als Puffer für mögliche Gefahrensituationen. Peters ergänzt, dass Einsamkeit ein Gefühl ist, das »in unseren Körpern und unseren Seelen« nicht einprogrammiert ist. Der Mensch sei ein soziales Tier, das in Gruppen besonders gut funktioniere.

Auch die fehlende intellektuelle Stimulation, die oft mit Einsamkeit einhergeht, kann schwere Folgen haben. Wie Peters erklärt, verkümmert das Gehirn bei fehlender Interaktion wie ein unbenutzter Muskel: »Das kann der Beginn von Alzheimer und Demenz sein«. Depressionen, Schlaf- und Angststörungen und sogar suizidale Gedanken können ebenso mit Einsamkeit einhergehen. [...]

Chronische Einsamkeit kann auch noch andere körperliche Folgen haben. ...
Quelle: t-online.de
 
Forderung / Petition Kritik Senior*innen Soziales Demenz Diabetes Einsamkeit Erkrankung Herz-Kreislauf-System Infarkt Schlaganfall Körper Psyche Vorsorge / Prävention Investition Politik Psychosomatik Psychotherapie

Zitat ORF Science vom 24.04.2024:

"Die Klimaerwärmung schlägt sich auch auf die psychische Gesundheit nieder. Darauf macht die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) anlässlich ihrer 24. Jahrestagung aufmerksam. Aktuelle Daten zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen Suizidalität und Temperaturanstieg. [...]

Auch die in den vergangenen Jahren auftretenden Hitzewellen hätten demnach einen Einfluss auf die psychische Gesundheit, hieß es unter Verweis auf Studiendaten, dass es in den Hitzeperioden zu einem vermehrten Aufsuchen psychiatrischer Einrichtungen bzw. stationären Aufnahmen kommt. Der nun zu beobachtende Anstieg der Umgebungstemperatur scheine die psychische Gesundheit über verschiedene Mechanismen zu beeinflussen. [...]

Veränderung des Serotoninspiegels

So könne zum Beispiel physiologische Reaktionen des Körpers zu einer Veränderung des Serotoninspiegels führen, Schlafmangel beeinflusst die kognitiven Funktionen wiederum direkt. Soziale Folgen aufgrund des Klimawandels seien ebenfalls relevant, genannt wurden vermehrte Aggressionsereignisse oder vermehrter Alkoholkonsum aufgrund wirtschaftlicher Belastungsfaktoren. [...]

Hilfe im Krisenfall

Berichte über (mögliche) Suizide können bei Personen, die sich in einer Krise befinden, die Situation verschlimmern. Österreichweit und in den Bundesländern gibt es Anlaufstellen, die Rat und Unterstützung im Krisenfall anbieten.

Die österreichweite Telefonseelsorge ist ebenfalls jederzeit unter 142 gratis zu erreichen. Hilfe für Jugendliche und junge Erwachsene bietet auch Rat auf Draht unter der Nummer 147. [...]" ...
Quelle: science.orf.at
 
Gesellschaft Hitze Umwelt / Natur / Klima Belastung / Stress Psyche Schutz Psychiatrie Psychosomatik

Zitat APA-OTS/ Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien vom 17.04.2024:

"Am 20. April 2004 startete das Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien die erste psychosomatische Tagesklinik in der Bundeshauptstadt und baute damit seine spezialisierte Vorreiterrolle in der Behandlung von psychosomatischen Krankheitsbildern weiter aus. [...]

»Die enge Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche wird immer noch zu häufig unterschätzt.«, betont Primaria Dr. Larisa Dzirlo, Leiterin der III. Medizinische Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik. [...]

Die Tagesklinik ist eine eigene Behandlungsform, die eine intensive Therapie unter Beibehaltung und besonderer Berücksichtigung des sozialen Bezugfeldes ermöglicht. Über acht Wochen erfolgt das Programm montags bis freitags nach einem strukturierten Tagesablauf von 8.30 bis 15 Uhr in einer geschlossenen Gruppe von etwa acht Patient*innen. Das multiprofessionelle Therapiekonzept beinhaltet medizinische internistische und psychiatrische Behandlung, verschiedene Psychotherapieformen, Psychoedukation, Kreativitätsförderung, physiotherapeutische Einheiten und diätologische Betreuung. Nach der Entlassung ist für die meisten Patient*innen eine weiterführende Psychotherapie sinnvoll. [...]

Psychosoziale Faktoren wie akuter oder chronischer Stress, Depression, Angst und Mangel an sozialer Unterstützung sind mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko und ungünstigeren Krankheitsverlauf verknüpft. Zu den häufigsten Erkrankungen, die in der III. Medizinischen Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik behandelt werden, zählen neben Essstörungen, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED), funktionellen gastrointestinalen Störungen und Stoffwechselerkrankungen auch Depressionen, Angststörungen und somatoforme Störungen. Die Anamnese erfolgt dabei immer ganzheitlich. [...]

Im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien werden für Betroffene mit psychosomatischen Erkrankungen derzeit zwei stationäre Therapien mit einer Aufenthaltsdauer von drei bzw. ...
Quelle: ots.at
 
ambulant stationär Krankenhaus Angst / Angststörung Depression Erkrankung Essstörung Verdauung / Verdauungstrakt Gesundheit Körper Psyche Leitung Behandlung Diätologie Innere Medizin Medizin Physiotherapie Psychiatrie Psychologie Psychosomatik Psychotherapie Therapie

Zitat Spektrum/ Deutschland vom 30.01.2024:

"Oft wurzeln Depressionen in der Kindheit. Aber manchmal tragen auch körperliche Erkrankungen dazu bei, wie der Psychologe Stefan Gold im Interview erklärt. Unter den Verdächtigen: Bluthochdruck, Stoffwechselstörungen und Zombie-Zellen. [...] Depressionen können unter anderem mit Stoffwechselproblemen und Bluthochdruck zusammenhängen. Unter den möglichen gemeinsamen Ursachen sind entzündliche Prozesse die Hauptverdächtigen. [...] Gibt es denn andere biologische Ursachen für Depressionen? [...] Was passiert im Gehirn, wenn man depressiv ist? [...] Liegt die Ursache dann eher in den Genen? [...] Wie hängen Kindheitserfahrungen und Depressionen zusammen? [...] Was hat Bluthochdruck mit Depressionen zu tun? [...] Wie genau trägt Bluthochdruck dann zu einer Depression bei? Gibt es einen direkten körperlichen Zusammenhang? [...] Bestimmte biologische Aspekte überlappen sich bei beiden Erkrankungen, wie zum Beispiel entzündliche Prozesse, die sowohl mit Bluthochdruck wie mit Depressionen in Zusammenhang stehen. Außerdem kann ein erhöhter Blutdruck die Hirnstruktur schädigen. Davon können durchaus auch Regionen betroffen sein, die für die Emotionsregulation wichtig sind. Ein interessante Tierstudie aus dem Jahr 2023 hat sogar nahegelegt, dass eine Steigerung der Herzfrequenz direkt zu angst- und depressionsähnlichen Symptomen führen kann. Gemeinsame biologische Mechanismen können den Zusammenhang zwischen beiden Erkrankungen allerdings nicht komplett erklären – auch hier spielen sicherlich andere Faktoren eine Rolle, wie das Gesundheitsverhalten, zum Beispiel Rauchen, Ernährung und Bewegung. [...]" ...
Quelle: spektrum.de
 
Depression Herz-Kreislauf-System Stoffwechselstörung Körper Psyche Psychosomatik Studie

Zitat Kurier vom 12.01.2024:

"Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfall: Jeder 5. Mensch leidet am Reizdarmsyndrom. Aus Scham entwickeln viele psychische Probleme. Eine Influencerin will das ändern. [...] Wenn Karina Spiess in eine neue Stadt kommt, schaut sie zuerst, wo es gute Toiletten gibt. Ausflüge plant sie so, dass sie nichts essen muss. Beim Kajakfahren kommt es schon mal vor, dass sie sich spontan ins Gebüsch zurückzieht- und statt Toilettenpapier die Socke ihres Freundes benutzen muss. Ihre »peinlichste Kackstory« erzählt die 26-Jährige dann auf Instagram. Mehr als 200.000 Menschen hören zu.

Karina Spiess leidet am Reizdarmsyndrom, einer chronischen Erkrankung des Verdauungstrakts, von der rund ein Fünftel der Weltbevölkerung betroffen ist. Die Ursache liegt in einem Zusammenspiel verschiedener Gründe. Typische Beschwerden sind Blähungen, Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall. Menschen mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen entwickeln aber auch häufiger psychische Erkrankungen wie Angstzustände und Panikattacken [...]. Umgekehrt haben Menschen mit psychischen Erkrankungen auch ein deutlich erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen.

Darm-Hirn-Achse immer mehr erforscht

Grund dafür ist die Verbindung zwischen Darm und Gehirn, die sogenannte Darm-Hirn-Achse, die beim Reizdarmsyndrom nachhaltig gestört ist. Wie weit diese reicht und wie stark unser Darm bzw. sein Mikrobiom mit unserem Gehirn kommuniziert, wird auf Hochdruck erforscht. Die Verbindung sei aber jedenfalls enger, »als es der breiten Öffentlichkeit wahrscheinlich bewusst ist«, erklärt Elisabeth Schartner, Fachärztin für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Psychosomatik, im KURIER-Gespräch. [...]" ...
Quelle: kurier.at
 
Angst / Angststörung Gehirn Immunsystem Verdauung / Verdauungstrakt Psyche Innere Medizin Psychosomatik Interview Social Media

Zitat Tagesschau/ Deutschland vom 16.07.2023:

"Dass Stress auf die Verdauung schlagen kann, ist schon länger bekannt. Forschende haben nun herausgefunden, welche Mechanismen im Körper für stressbedingte Darmerkrankungen verantwortlich sind. [...]

In Deutschland leiden mehr als 320.000 Menschen an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa. Tendenz steigend. Typische Symptome: Schubweise heftige Bauchkrämpfe, Durchfall und Fieber. Bei manchen Menschen verläuft die Krankheit mild, bei anderen so stark, dass sie sogar lebensbedrohlich sein kann.

Chronischer psychosozialer Stress kann, wie eine Studie aus dem Jahr 2020 zeigt, das Immunsystem des Darms schwächen. Dadurch werden Entzündungen begünstigt und es entsteht ein ungesundes Milieu im Darm. [...]

Entzündungsschübe bei Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen werden meist mit Kortison behandelt, das akute Entzündungen reduzieren soll. Reagieren Betroffene nicht mehr auf Kortison, werden sogenannte Biologika verabreicht. Dabei handelt es sich um Antikörper, denen die Fähigkeit zugeschrieben wird, den Entzündungsprozess zu stoppen. Doch ein Aspekt sei lange vernachlässigt worden, sagt Christoph Thaiss, Mikrobiologe an der University of Pennsylvania in Philadelphia [...]: Bei der Untersuchung stellten er und Kollegen immer wieder fest, dass Patienten, die über belastende Lebenssituationen wie die Trennung vom Partner oder den Tod eines Familienmitglieds klagten, deutlich stärkere Darmentzündungsparameter aufwiesen. [...]

»Der Körper reagiert auf Stress und schüttet Glukokortikoide als Stresshormone aus. Und die supprimieren dann akut die Immunantwort«, erklärt Mikrobiologe Thaiss. »Das heißt, akut wird die Entzündung gedämpft. Chronischer Stress führt allerdings zur Verstärkung der Entzündungsreaktion.« [...]

Die Forscher gingen zunächst davon aus, dass die Glukokortikoide eine direkte Wirkung auf Immunzellen haben. Es stellte sich ...
Quelle: tagesschau.de
 
Belastung / Stress chronisch Erkrankung Verdauung / Verdauungstrakt Gesundheit Psyche Psychosomatik podcast Studie Wissenschaft & Forschung


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