Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

50 News gefunden


Zitat Kronen Zeitung vom 17.07.2024:

"Früherkennung ist ein wesentlicher Faktor bei der Bekämpfung von unterschiedlichen Krebsarten. Erkenntnisse von Schweizer Forschern über Signalwege zwischen den befallenen Zellen könnten hier zu einer wesentlichen Verbesserung der Diagnosen führen. [...]" ...
Quelle: krone.at
 
Diagnostik Haut Immunsystem Tumor / Krebs Verdauung / Verdauungstrakt Medizin Video Wissenschaft & Forschung

Zitat Universität Zürich/ Schweiz vom 17.07.2024:

"Ein Signalweg namens TNF-a steuert die Umwandlung von Epithelzellen, der obersten Zellschicht von Haut und Schleimhäuten, in aggressive Tumorzellen. Schreitet eine Krebserkrankung fort, aktivieren die Zellen ihr eigenes TNF-a-Programm und werden invasiv. Diese Erkenntnis könnte laut den UZH-Forschenden helfen, die Früherkennung und Behandlung von Patienten mit Haut-, Speiseröhren-, Blasen- oder Dickdarmkrebs zu verbessern. [...]" ...
Quelle: news.uzh.ch
 
Bildungs-Einrichtung Diagnostik Immunsystem Tumor / Krebs Behandlung Medizin Wissenschaft & Forschung

Zitat Wiener Zeitung vom 27.06.2024:

"Wie gut oder schlecht man schläft, verrät frühzeitig Anzeichen für spätere Erkrankungen wie Parkinson oder Demenz. Die WZ hat nachgefragt, was das für die Vorsorge bedeutet und sich Tricks zur Schlafhygiene geholt. [...] Schlaf als Frühwarnsystem [...]

Diese Schlafarchitektur hat aber auch Auswirkungen auf mögliche spätere neurologische Erkrankungen. Und genau das hat sich Stefani näher angesehen: »Unsere Langzeitstudie (Anm., zweiter Autor ist Abubaker Ibrahim) hat untersucht, ob bei Patient:innen, die später neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson entwickeln, bereits Jahre vorher Veränderungen im Schlaf erkennbar sind. Schlafdaten von bis zu zwölf Jahren vor der Diagnose wurden analysiert, und wir stellten fest, dass bestimmte Schlafmuster und -strukturen bereits frühzeitig verändert waren.« Diese Veränderungen im Schlaf könnten also als Indikatoren dienen, um gefährdete Personen zu identifizieren. Dies würde es ermöglichen, präventive Maßnahmen zu ergreifen, lang bevor klinische Symptome auftreten. »Unsere Ergebnisse sind vielversprechend und könnten die Art und Weise, wie wir neurodegenerative Erkrankungen frühzeitig erkennen und möglicherweise verhindern, revolutionieren«, so die Wissenschaftlerin. Medikamente gibt es zwar noch keine, aber es werde rege daran geforscht. Stefani würde sich wünschen, dass eine Schlaflabor-Analyse überhaupt Teil der Vorsorgeuntersuchungen wird.

Hat also Paul aufgrund seines schlechten Schlafs ein erhöhtes Risiko für Demenz oder Parkinson? »Nicht unbedingt, nur wenn seine Schlafstruktur gewisse Parameter aufweist. Schlafmangel über längere Zeit kann sich jedoch negativ auf die Gesundheit auswirken. Dennoch gibt es viele Faktoren, die das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen beeinflussen. Fakt ist: Es ist wichtig, dass Eltern mit kleinen Kindern Strategien entwickeln, um ausreichend Schlaf zu bekommen und die Belastung gerecht zu verteilen.« Es gibt bereits Forschungen, die dies belegen in Zusammenhang zwischen Schlaf und kardiovaskulärer Gesundheit. ...
Quelle: wienerzeitung.at
 
Kritik Demenz Erkrankung Herz Herz-Kreislauf-System Immunsystem Infarkt Parkinson Schlaf / Schlafstörung Schlaganfall Vorsorge / Prävention APP / Software Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat hr1/ Deutschland - ARD Mediathek vom 26.06.2024:

"Es sind mehr Bakterien in uns, als wir Körperzellen besitzen. Rund 2 Kilogramm Bakterien bevölkern unseren Darm. Und die meisten von ihnen sind lebenswichtig. Sie helfen uns, wichtige Vitamine, Mineralien und andere Bausteine aus der Nahrung zu lösen. Doch das Mikrobiom, die Gesamtheit aller Mikroorganismen, ist nicht bei allen gleich. Stimmt die Zusammensetzung der Bakterien nicht, kann das unangenehme Folgen für uns haben. [...] Video verfügbar bis 26.06.2026 [...]" ...
Quelle: ardmediathek.de
 
Ernährung TV / Rundfunk Immunsystem Verdauung / Verdauungstrakt Gesundheit Bildung Video Wissenschaft & Forschung

Zitat ORF Salzburg vom 14.06.2024:

"In Krimml (Pinzgau) läuft die erste Studie zu Wirkungen der Krimmler Wasserfälle auf COPD-Patienten. 20 Prozent der Bevölkerung leiden an dieser chronischen Lungenkrankheit. Die Medizinische Universität Salzburg erforscht nun, ob sich die feinen Krimmler Wasserpartikel positiv auf Krankheitsverläufe auswirken. [...]

Bei Allergien und Asthma ist die positive Wirkung der Krimmler Wasserfälle bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Nun sollen die Erkenntnisse auch COPD-Patienten helfen.

Es geht um eine Krankheit, bei der sich die Atemwege entzünden oder verengen. Sie ist noch nicht heilbar, das Fortschreiten kann aber verlangsamt werden.
Krimmler Ache produziert speziellen Wirkstoff [...]

Ob sich dafür Krafttraining, Wanderungen und die gute Luft an Wassefällen [sic] eignen, wird nun an knapp hundert Menschen bei der der Studie untersucht. Leiter der Studie ist Arnulf Hartl von der Paracelsmus [sic] Medizinischen Privatuniversität in Salzburg:

»Die Krimmler Fälle produzieren ein ganz besonderes Aerosol. Diese ultrakleinen Wasserteilchen wirken gegen allergisches Asthma, sie sind 200 Mal kleiner als Teilchen aus einem Asthma-Spray. Diese Ionen wirken aufs Knochenmark, Immunsystem und gegen Entzündungen.« [...]

Neue Therapien in Vorbereitung

Noch bis Sonntag läuft die Studie der medizinischen Universität in Salzburg. Mittelfristig sollen auch neue Kurmodelle auf Basis dieser Erkenntnisse entwickelt werden. [...] ...
Quelle: salzburg.orf.at
 
Umwelt / Natur / Klima Asthma Atem-Störung COPD Entzündung Erkrankung Immunsystem Lunge Behandlung Medizin Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat 5 Minuten/ Steiermark vom 06.06.2024:

"Seit Jänner läuft das Pilotprojekt der Stadt Graz zur Anstellung pflegender Angehöriger. Erste Evaluierungen zeigen, dass das Grazer Modell gut angenommen wird. Eine steiermarkweite Ausweitung wäre wünschenswert. [...]

Verschiedenste Fälle

Aktuell beziehen zwei pflegebedürftige Personen die Pflegegeldstufe (PG) 3, vier Personen die PG 4, sieben Personen die PG 5 und je eine Person erhält die PG 6 bzw. 7. Auch die Ursachen der Pflegebedürftigkeit sind breit gefächert: So sind sieben Personen in Pflege aufgrund ihrer Demenzerkrankung, drei Personen sind in Palliativbetreuung, vier Personen leiden an neurologischen oder Autoimmunerkrankungen und eine Person ist aufgrund einer Lungentransplantation auf Betreuung angewiesen. [...] Zahlreiche Beratungen [...]

Steiermarkweit großer Bedarf

Bereits jetzt sei laut den Verantwortlichen eindeutig erkennbar, dass das Grazer Modell zur Anstellung pflegender Angehöriger eine große Erleichterung für die Pflegenden darstellt. Das Ziel ist, das Projekt fortzuführen und falls möglich auszuweiten. Der Bedarf ist jedenfalls in Graz und in der gesamten Steiermark gegeben. Daher wird das Projekt wissenschaftlich evaluiert und alle Ergebnisse dem Land Steiermark zur Verfügung gestellt werden. Dadurch soll Bewegung in die Diskussion auf Landesebene kommen. Der große Wunsch der Grazer Stadtregierung wäre eine steiermarkweite Umsetzung dieser Initiative, dazu gab es auch schon Gespräche mit dem zuständigen Landesrat. [...]" ...
Quelle: 5min.at
 
Angehörige Betroffene*r Entlastung Entwicklung Forderung / Petition Land Projekt zuhause Behörde Demenz Erkrankung Immunsystem Lunge neurodegenerative Erkrankung Transplantation Betreuung Pflege Pflegeanstellung Pflegegeld Palliativ Politik

Zitat Business Insider/ Deutschland vom 28.05.2024:

"Sportler kennen sie schon, Longevity-Fans entdecken sie immer mehr für sich: die Kryotherapie. Bei dieser Form der Kältetherapie wird der Körper in speziellen Eiskammern extrem niedrigen Temperaturen ausgesetzt. Das soll mit verschiedenen gesundheitlichen Vorteilen verbunden sein, auf die auch Stars wie Will Smith oder Jennifer Aniston schwören. Unter anderem sollen Kryotherapien gegen Muskelschmerzen helfen, Stresshormone senken und das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Was an diesen Versprechungen dran ist, konnte ich vor Kurzem selbst erleben. Denn ich hatte die Gelegenheit, eine Kryokammer in Berlin auszuprobieren. Wie mein Besuch ablief und welche Effekte die eisige Kälte auf mich hatte, lest ihr hier. [...] Für den Besuch in der Kryokammer musste ich Schutzkleidung anziehen [...] Bevor es für mich in die Kältekammer ging, besprach ich zunächst meinen gesundheitlichen Zustand mit einem der Mitarbeiter. [...] Der Mitarbeiter erklärte mir, dass die Therapie am effektivsten ist, wenn möglichst viel Haut frei ist. Gleichzeitig sollte ich jedoch meine Extremitäten vor der Kälte schützen, um eine Erfrierung zu verhindern. Also zog ich mich um und lief dann in meinem Halb-Beach-Halb-Bergsteiger-Look Richtung Kryokammer. [...] Zuerst kam ich in eine Vorkammer, um meinen Körper langsam an die eisigen Temperaturen zu gewöhnen [...] Anfangs fühlte ich mich ruhig und entspannt [...] Ich hatte Gänsehaut und fror zwar leicht, aber es war gut auszuhalten – zumindest während der ersten von drei Minuten.

Außerdem hatte ich das Gefühl, dass mein Körper langsam zur Ruhe kommt und sich entspannt. [...] Nach etwas über einer Minute fing ich aber an, zu zittern. Erst dann wurde mir wirklich bewusst, was für eine Herausforderung solche Temperaturen für unseren Körper sind. Durch das Zittern bei extremer Kälte versucht unser Körper nämlich, seine Temperatur zu regulieren. [...] Nach einer Weile spürte ich Schmerzen in den Beinen [. ...
Quelle: businessinsider.de
 
Immunsystem Entspannung / Meditation Erholung / Wellness Körper Methode Regenerative Medizin Sportmedizin

Zitat FitBook/ Deutschland vom 28.05.2024:

"Warum erreichen einige Menschen ein dreistelliges Alter und andere nicht? Die Antwort könnte einer neuen Studie zufolge am Mikrobiom liegen. Japanische Forscher entdeckten jetzt bei über 100-jährigen Frauen und Männern ein spezielles Darmbakterium, welches womöglich vor zahlreichen altersbedingten Krankheiten schützt und damit für ein langes Leben sorgt. [...] Mikrobiom von 160 Methusalems untersucht [...] Wie das Darmbakterium bei den über 100-Jährigen Erreger abtötet [...] Woher kommt das Darmbakterium der 100-Jährigen? [...] Der Darm ist wichtig für die Gesundheit – und Langlebigkeit [...]" ...
Quelle: fitbook.de
 
Hochaltrigkeit / Langlebigkeit Altern Immunsystem Verdauung / Verdauungstrakt Regenerative Medizin Studie Wissenschaft & Forschung

Zitat Salzburg24 vom 16.05.2024:

"Die Weißfleckenkrankheit Vitiligo ist aufgrund neuer Therapien immer besser behandelbar. Das sei vielen der rund 100.000 Betroffenen in Österreich unklar, weshalb erneut ein Facharzt oder eine Fachärztin aufgesucht werden solle. [sic]

Rund 100.000 Personen sind in Österreich von der Weißfleckenkrankheit Vitiligo betroffen. Was viele nicht wissen: »Mit modernen Therapien gelingt es immer öfter, zufriedenstellende Behandlungserfolge zu erzielen«, betonte der Hautarzt Josef Auböck am Donnerstag in einer Aussendung des Pharmaunternehmens Incyte. Betroffene, die bisher keine Behandlung erhalten haben, sollten erneut zu Facharzt oder -ärztin gehen. Viele leiden unter Stigmatisierung und psychischer Belastung.

Vitiligo kann Männer wie Frauen gleichermaßen treffen und entwickelt sich meist zwischen dem zehnten und 30. Lebensjahr. Dabei schädigen körpereigene Immunzellen die Pigmentzellen der Haut. Rund 0,5 bis zwei Prozent der Weltbevölkerung sind daran erkrankt. [...]" ...
Quelle: salzburg24.at
 
Entlastung Entwicklung Belastung / Stress Erkrankung Haut Immunsystem Methode Psyche Patient*in Behandlung Dermatologie Wissenschaft & Forschung

Zitat ORF News vom 12.05.2024:

"ME/CFS steht für myalgische Enzephalomyelitis – besser bekannt als Chronisches Fatigue-Syndrom. Wer daran leidet, kann im schlimmsten Fall vor Erschöpfung das Bett nicht mehr verlassen. Seit der Coronavirus-Pandemie ist die Zahl der Erkrankten zwar stark gestiegen, die Lücken in der Behandlung und Versorgung sind aber nach wie vor groß. Zum internationalen ME/CFS-Tag am Sonntag fordern Fachleute die Politik daher einmal mehr zum Handeln auf. [...] Ein Referenzzentrum, das behandelnde Ärztinnen und Ärzte bei ihrer Arbeit unterstützen solle, sei etwa nur dann sinnvoll, wenn es wirklich von ME/CFS-Fachleuten bespielt werde. Und von denen gibt es in Österreich noch viel zu wenig. [...]

Situation »verheerend«

Zusätzlich brauche es wie für viele andere Erkrankungen auch konkrete Kompetenzzentren als Anlaufstellen, forderte der Neurologe. Denn: »Aktuell ist jedenfalls die medizinische und soziale Situation für zu viele Betroffene verheerend.« Ähnlich äußerte sich der Obmann der Österreichischen Gesellschaft für ME/CFS, Kevin Thonhofer, in einer Aussendung: »Wir brauchen politische Unterstützung, um für ME/CFS-Betroffene strukturelle Verbesserungen zu erreichen.«

In einer Petition der Gesellschaft werden etwa Anerkennung der Erkrankung, medizinische Versorgung, soziale Absicherung der Betroffenen und mehr Forschung sowie ergänzende Ausbildung von Gesundheitspersonal gefordert. Bisher haben fast 27.000 Personen die Petition unterschrieben. Zu den Unterstützern zählen etwa auch die Österreichische Ärztekammer und die Patientenanwaltschaft, die hier ebenso die Politik gefordert sehen.

Rauch kündigt Investition von einer Million Euro an [...] Mehr Betroffene durch Long Covid [...] ME/CFS wird in 70 bis 80 Prozent der Fälle durch eine Infektion ausgelöst, darunter fällt seit der Coronavirus-Pandemie auch CoV. Vor der CoV-Pandemie wurde die Zahl der ME/CFS-Betroffenen in Österreich auf 20.000 bis 30.000 geschätzt. ...
Quelle: orf.at
 
Bund Entlastung Forderung / Petition Kritik Behörde Anlaufstelle Selbsthilfe chronisch Covid-19 Diagnostik Erschöpfung / Fatigue Immunsystem Infektion Förderung Politik Behandlung Medizin Wissenschaft & Forschung


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung